DE260592C - - Google Patents
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- DE260592C DE260592C DENDAT260592D DE260592DA DE260592C DE 260592 C DE260592 C DE 260592C DE NDAT260592 D DENDAT260592 D DE NDAT260592D DE 260592D A DE260592D A DE 260592DA DE 260592 C DE260592 C DE 260592C
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- stones
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- rolling mills
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C4/00—Crushing or disintegrating by roller mills
- B02C4/28—Details
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C4/00—Crushing or disintegrating by roller mills
- B02C4/02—Crushing or disintegrating by roller mills with two or more rollers
- B02C4/04—Crushing or disintegrating by roller mills with two or more rollers specially adapted for milling paste-like material, e.g. paint, chocolate, colloids
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
260592 -. KLASSE 80«. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Dezember 1910 ab.
Zum gleichzeitigen Aussondern von Steinen bei der Verarbeitung von Ton benutzt man
bekanntlich Walzwerke, deren Walzen entweder mit schraubengangförmigen Riffeln und
Vertiefungen zur seitlichen Ablenkung der Steine versehen sind, oder aber es kommen
Walzen in Anwendung, deren Mäntel so gestaltet sind, daß sich der Arbeitsspalt nach
der Auswurfsstelle hin erweitert.
ίο Diesen Walzwerken haftet der Mangel an,
daß sie gleichzeitig mit dem Aussondern der Steine den Ton für das später zu benutzende
Fein walzwerk nur vorbereiten können, und zwar aus dem Grunde, weil bei ihnen der
Arbeitsspalt auf eine bestimmte gleichmäßige Breite unmöglich eingestellt werden kann. Es
ist also in diesen Fällen die Aufstellung eines besonderen Feinwalzwerkes nötig.
Um diesem Mangel abzuhelfen, hat man Walzwerke mit konischen Walzen verwendet,
bei denen sich die großen oder kleinen Durchmesser gegenüber befinden, so daß bei gleichmäßig
breitem Walzenspalt nach der Austrittsstelle für die Steine hin ein stumpferer Ein-
zugswinkel vorhanden ist. Mit derartigen Walzwerken lassen sich bei trockenem Arbeitsgut, das willig der Walzenneigung folgt, befriedigende
Ergebnisse erzielen, jedoch macht sich sofort, ein gänzliches Versagen bemerkbar,
wenn klebriges Gut, um das es sich in den weitaus meisten Fällen handelt, zur Verarbeitung
kommt. In solchem Falle läßt das zwischen den Walzen liegende klebrige Arbeitsgut die erwünschte seitliche Bewegung der
Steine nicht zu, und da sich die Walzenmantel regelrecht übereinander abrollen, bilden
sich unter dem Einfluß der zwischen ihnen festgehaltenen Steine sehr bald ringförmige
Vertiefungen, die nun erst recht der Steinaussonderung hinderlich sind.
Es sind also einesteils Steinaussonderungswalzwerke (RiffelWalzwerke) vorhanden, die, was
die Steinaussonderung anbetrifft, vollkommen zuverlässig arbeiten, aber als Feinwalzwerke
nicht verwendbar sind. Andernteils sind wieder Steinaussonderungswalzwerke bekannt, die als
Feinwalzwerke benutzbar sind, aber nur in ganz besonderen Fällen die erwünschte Steinaussonderungsarbeit
verrichten können.
Selbstverständlich ist es aber sehr erwünscht, daß die Steinaussonderungswalzwerke ohne
Rücksicht auf die Eigenart des Tons die Aussonderungsarbeit verrichten und dennoch
gleichzeitig als Feinwalzwerke benutzbar sind.
Diesem Bedürfnis wird mit dem Gegenstände der Erfindung dadurch Rechnung getragen,
daß bei einem an sich bekannten Steinaussonderungswalzwerk mit sich gegeneinander
drehenden Walzen, deren Längsachsen sich schneiden, die Kegelspitzen der Walzenkörper
nicht zusammenfallen.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 ein Walzwerk, dessen Walzenachsen geneigt zueinander gerichtet
sind, sich gegeneinander drehen und deren Längsachsen sich schneiden; solche Walzwerke sind an sich bekannt; hierbei ist
α eine konische Walze, deren Kegelspitze in
der Unendlichkeit liegt, also eine zylindrische Walze, während b eine konische Walze ist.
In Fig. 2 arbeiten zwei Walzen b, V von unterschiedlicher Konizität zusammen. Bei
beiden Ausführungsformen fallen die Kegelspitzen der Walzenkörper nicht zusammen.
An den verschiedenen Punkten der gegeneinander arbeitenden Walzenkörper treten, gleichgültig
ob von der Ausführungsform nach Fig. ι oder 2 Gebrauch gemacht wird, unterschiedliche
Geschwindigkeiten auf, die bewirken, daß gleichzeitig mit dem Zerkleinern des Arbeitsgutes
eine seitliche Verschiebung der Steine und deren schließliche Aussonderung stattfindet.
Die Verschiebung der Steine vollzieht sich, wie Versuche ergeben haben, nach dem größeren
Durchmesser der Walzenkörper zu.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Steinaussonderungswalzwerk, besonders für klebrigen Ton u. dgl., mit sich gegeneinander drehenden Walzen, deren Längsachsen sich schneiden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelspitzen der Walzenkörper nicht zusammenfallen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE260592C true DE260592C (de) |
Family
ID=518224
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT260592D Active DE260592C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE260592C (de) |
-
0
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