DE260210C - - Google Patents

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Publication number
DE260210C
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DE
Germany
Prior art keywords
gear
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roller
brand
belt
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DENDAT260210D
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English (en)
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/08Label feeding
    • B65C9/12Removing separate labels from stacks

Landscapes

  • Labeling Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jifi 260210,-KLASSE 7Od. GRUPPE
"WALTER DORNHEIM in LEIPZIG.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. März 1912 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufkleben von Marken und Etiketten, bei der ein angefeuchtetes endloses Band oder eine Walze Marken aus einem heb- und senkbaren Markengehäuse entnimmt, und besteht darin, daß die Bewegung des Bandes und des Markengehäuses von einem Hebel aus erfolgt, welcher mit einer Aufdrückklappe versehen ist, welche die von dem Band abgenommene Marke oder Etikette am Ende des Hubes auf den Brief aufdrückt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht und
Fig. 2 eine Draufsicht.
In einem kastenartigen Gestell α ist eine durchgehende Welle 5 gelagert, auf der die beiden Hebel c, c außerhalb des Gestelles fest angeordnet sind. Dieselben sind vorn durch die Platte i und den Griff e miteinander verbunden. Die Platte d ist unten mit Filz f bedeckt. Auf der Welle b befindet sich ein Segment g, welches in ein Zahnrad h eingreift. Dieses Zahnrad und ein Sperrad i sitzen fest auf der Welle k, auf welcher neben dem Sperrrad noch ein Zahnrad I lose angeordnet ist. Dieses Zahnrad besitzt eine in das Sperrad i eingreifende Klinke, Das Zahnrad I steht durch ein Zwischenrad m mit dem Zahnrad η in Verbindung, das fest mit der Walze 0 verbunden ist. Über die Walze 0 und die lose Walze q läuft ein endloses Band p. Unter dem Band befindet sich ein mit Filz, Schwamm
o. dgl. ausgelegter Kasten r. Vor der Walze q liegt ein Abstreicher s. Am hinteren Teil eines Kastens u ist beweglich an zwei Seitenarmen die Wand t vorgesehen, welche über der Walze 0 liegt. An der Wand t ist der Markenbehälter u leicht abnehmbar aufgehängt. Die Seitenarme der Wand t sind fest mit ihrer Drehachse ν verbunden, auf der noch der Arm w fest angeordnet ist. Dieser liegt auf einem Nocken χ auf, der auf der Welle k sitzt.
Beim Arbeiten mit der Vorrichtung werden zunächst Marken in den Behälter u gelegt, der zu diesem Zweck abgenommen werden kann. Das Kissen im Kasten r muß mit Flüssigkeit getränkt sein. Durch das Hochheben der Hebel c wird die Welle b und dadurch das Segment g gedreht, welches das Zahnrad h und dadurch die Welle k in Bewegung setzt. Das auf der Welle k sitzende Sperrad * dreht durch Eingriff der Sperrklinke das Zahnrad I, dieses das Zwischenrad m und letzteres wieder das Zahnrad η und die Walze 0. Dadurch wird das Band p in Pfeilrichtung bewegt. Dieses schleift am Kissen im Kasten r und wird dadurch ständig feucht gehalten. Zu Beginn der Bewegung steht der Nocken χ so, daß die Wand t mit dem Markenbehälter u auf dem Band p aufliegt, letzteres kommt demnach mit der untersten Marke in Berührung und, da es naß ist, klebt diese Marke, die mit der gummierten Seite nach unten liegt, auf dem Band. Beim Weiter-
gehen des Triebwerkes hebt der Nocken χ durch den Arm w die Wand t und den Markenbehälter hoch, so daß die übrigen Marken, nachdem die untere Marke abgezogen ist, nicht mehr mit dem Band in Berührung kommen. Die vom Band erfaßte Marke wird so auf der ganzen Fläche befeuchtet und endlich vom Abstreicher s, an dem sie inzwischen angekommen ist, abgestrichen; sie legt sich vor
ίο dem Abstreicher auf den zuvor dort niedergelegten zu beklebenden Gegenstand und wird dann beim Niederdrücken der Hebel c vom Filz f an der Platte d aufgeklebt. Beim Niederdrücken der Hebel c, c steht das Triebwerk still, weil die Sperrklinke über die Zähne des Sperrades gleitet.
Anstatt des endlosen Bandes kann man auch eine genügend große Walze 0 anordnen, vor der der Abstreicher s liegt, die Marken werden dann von dieser abgezogen.
Die Bewegung der Vorrichtung kann auch durch einen senkrecht geführten Druckstempel erfolgen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Aufkleben von Marken und Etiketten, bei der ein angefeuchtetes endloses Band oder eine Walze Marken aus einem heb- und senkbaren Markengehäuse entnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Bandes und des Markengehäuses von einem Hebel (c) erfolgt, welcher mit einer Aufdruckplatte (d) versehen ist, welche die von dem Bande (f) abgenommene Marke oder Etikette am Ende des Hubes auf den Brief aufdrückt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT260210D Active DE260210C (de)

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ID=517865

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Country Status (1)

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DE (1) DE260210C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2537547A1 (fr) * 1982-12-13 1984-06-15 Saint Gobain Isover Procede et dispositif pour la pose d'etiq uettes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2537547A1 (fr) * 1982-12-13 1984-06-15 Saint Gobain Isover Procede et dispositif pour la pose d'etiq uettes

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