DE258922C - - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/34Moulds, cores, or mandrels of special material, e.g. destructible materials
    • B28B7/342Moulds, cores, or mandrels of special material, e.g. destructible materials which are at least partially destroyed, e.g. broken, molten, before demoulding; Moulding surfaces or spaces shaped by, or in, the ground, or sand or soil, whether bound or not; Cores consisting at least mainly of sand or soil, whether bound or not

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTA
PATENTSCHRIFT
δ 258922 -KLASSE SOa. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. März 1911 ab.
Es ist bekannt, Formen für die Herstellung von Gegenständen aus Beton ο. dgl. aus Paraffin oder einem Gemisch von Paraffin und Stearin o. dgl. durch Eintauchen von Formbildnern in flüssiges oder durch Einpressen derselben in halbfestes Paraffin herzustellen und das in diese Formen gegossene Beton o. dgl. nach dem Abbinden aus den Formen in der Weise zu befreien, daß dieselben in einem
ίο Bade heißen Wassers geschmölzen oder aufgelöst werden. '
In den meisten Fällen werden die durch Eintauchen oder durch Einpressen von Formbildnern hergestellten Formen genügend stark sein, um auch den verhältnismäßig hohen Anforderungen, die an sie bei der Herstellung der Betongegenstände gestellt werden, Genüge zu leisten. Zuweilen allerdings wird es erforderlich sein, den Wänden der Formen noch größere Festigkeit und Steifheit zu verleihen.
Dies soll durch vorliegende Erfindung erreicht werden, und es besteht das Wesen der Erfindung darin, daß die Wände der Formen aus einem durch Eintauchen mit Paraffin, Stearin oder ähnlichem Material überzogenen Rahmenwerk gebildet werden, worauf zur Fertigstellung der Form die paraffinüberzogenen Wände auf eine Paraffinunterlage gebracht werden, '■.■;■
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht auch noch darin, daß das mit Paraffin o. dgl. überzogene Rahmenwerk der Wände aus einem Material besteht, das leichter ist als Wasser, beispielsweise aus Holz.
Das steife Rahmenwerk wird nach der Erfindung einerseits dazu benutzt, die Form aus der Paraffinmasse bilden zu helfen, und bildet anderseits nachher selbst einen Teil der fertiggestellten Form, so daß es in diesem Falle nicht notwendig ist, das Paraffingebilde von der Formbildevorrichtung mechanisch abzustreifen. Der starre Seitenrahmen mit seinem Paraffinüberzug wird im Gegenteil in diesem Falle mit der Betonmasse 0. dgl. selbst angefüllt und bildet demzufolge einen Teil der Form. Der Paraffin-Überzug wird von dem Rahmen erst entfernt, wenn auch der fertige Formling von der Form getrennt und das Paraffin mit heißem Wasser abgeschmolzen wird.
In der beiliegenden Zeichnung stellt:
Fig. ι schaubildlich und teilweise abgebrochen einen Foimbildner dar, der aus einem starren Rahmenwerk besteht, welches mit dem Formboden zu einer fertigen Form im Sinne der Erfindung vereinigt werden kann, nachdem es mit Paraffin überzogen ist.
Fig. 2 stellt im Schnitt ein Gefäß dar, in welchem das flüssige Paraffin enthalten ist; sie :
eigt ferner ein starres Rahmenwerk vor dem J Eintauchen desselben in die Flüssigkeit.
Fig. 3 zeigt im Schnitt das Rahmenwerk nach Fig. i, nachdem es in Paraffin o. dgl. eingetaucht und mit demselben überzogen ist; sie zeigt des weiteren auf einer Unterlage den Formboden, auf welchem das paraffinierte Rahmen werk aufgebracht werden soll.
Fig. 4 zeigt im Querschnitt die fertiggestellte Form, nachdem Seit en wände und Paraffinboden auf der mit Rädern versehenen Unterlage vereinigt sind.
Fig. 5 zeigt im Schnitt die Form nach Fig. 4, wie sie mit Zement- oder Betonmischung angefüllt wird.
Fig. 6 zeigt im Längsschnitt eine Ausführungsform eines Heißwassereintauchgefäßes; ' sie zeigt, wie das Paraffin o. dgl., aus dem die Form im wesentlichen bestehl, und das starre Rahmenwerk zur weiteren Verwendung wiedergewonnen wird, und wie die Betonprodukte frei^ gemacht werden.
Fig. 7 zeigt im Querschnitt eine Gießform, die zur Herstellung eines hohlen Blockes oder Ziegels geeignet ist; sie zeigt an ihrer Stelle die unteren Foimbildner, die, um in der Form eine Reihe von hohlen Kernen herzustellen, an Zahl und Anordnung den Öffnungen und Aushöhlungen des herzustellenden Formlings entsprechen.
Fig. 8 zeigt im Querschnitt einen Gegenstand aus Zement oder Beton, der in der Form nach Fig. 7 hergestellt ist, nachdem das Produkt in den Hohlräumen der Foim abgebunden hat, und nachdem es nachträglich von dem Paraffin der Form durch" die Einwirkung des heißen Wassers im Tauchgefäß befreit worden ist.
■. Fig. 9 zeigt schaubildlich einen gewöhnlichen rechteckigen Block oder Ziegel, der in der Form, wie sie Fig. 4 zeigt, hergestellt ist.
Fig. 10 zeigt schaubildlich einen hohlen Ziegel, wie er etwa in der Form nach Fig. 7 hergestellt werden kann.
Fig. 11 zeigt schaubildlich und teilweise abgebrochen die Form nach Fig. 4.
Fig. 12 zeigt schaubildlich und teilweise abgebrochen die Form nach Fig. 7; die unteren Formbildner sind abgestreift. . Die einzelnen Bezugszeichen bezeichnen in allen Figuren gleiche Teile.
In der Zeichnung ist 1 ein Gefäß, das Paraffin 2 o. dgl. enthält. Es kann in geeigneter Weise, z. B. mit einem Gasbrenner 3, beheizt werden, um das Paraffin zu schmelzen.
Das Paraffin wird zweckmäßig dadurch in flüssigem Zustande erhalten, daß ihm die Wäime durch eine Wasserschicht 4 zugeführt wird, die sich am Boden des Gefäßes 1 befindet.
Fig. ι läßt das starre Rahmenwerk erkennen, das zweckmäßig aus Holz besteht; es besitzt eine zellenförmige Struktur, die insbesondere dann zweckmäßig Verwendung findet, wenn durch einmaliges Eingießen eine verhältnismäßig große Anzahl gleichartiger Zement- oder Betongegenstände hergestellt werden soll. In diesem Falle besteht das Rahmenwerk zweckmäßig aus äußeren Längsseiten 5 zwischen Längs wänden 6 und Querwänden 7.
Hat das Paraffin in dem Tauchgefäß 1 die geeignete Konsistenz erhalten, so wird das Rahmenwerk der Fig. 1 in dasselbe hineingetaucht und hierauf schnell wieder herausgenommen, wonach ein Paraffinüberzug auf den Längs- und Querteilen des Rahmens zurückbleibt.
Falls wünschenswert, kann diese Paraffinschicht durch wiederholtes Eintauchen verstärkt werden, indem durch Aufbringung einer beliebigen Anzahl von Schichten den Wänden die erforderliche bzw. gewünschte Stärke gegeben wird.
Während der Paraffinüberzug 8 an den unteren Kanten noch weich ist, wird er mit einer Paraffinschicht 9 in Berührung gebracht und auf sie festgedrückt. Diese Paraffinschicht 9 kann zweckmäßig auf einer mit Rädern versehenen Unterlage 10 angeordnet sein. Auch sie kann durch Anwendung von Wärme zweckmäßig an den Stellen erweicht werden, die mit den unteren Kanten des mit Paraffin überzogenen Rahmenwerkes in Berührung kommen. Beide Teile werden dann unter Anwendung des erforderlichen Druckes zusammengebracht, so daß schließlich die fertige Form entsteht, , wie sie Fig. 4 und 11 erkennen lassen, eine Form, die aus einer Paiaffingrundfläche besteht, auf welche ein mit Paraffin überzogenes zellenförmiges Rahmenwerk aufgebracht ist. Die einzelnen Formhöhlungen sind wasserdicht, jedoch löst sich die Form leicht auf, wenn sie der Einwirkung von heißem Wasser in dem Tauchgefäß ausgesetzt wird.
Nachdem die Form, wie Fig. 4 erkerinen läßt, zusammengesetzt ist und sich abgekühlt hat, was schnell vor sich geht, wird das Beton- oder Zementgemisch in dieselbe eingebracht, am besten eingegossen, wie Fig. 5 erkennen läßt. Die Einfüllung erfolgt durch die Gießvorrichtung 11; sie ist bei der Darstellung nach Fig. 5 nahezu vollendet.
Ist der Füllvorgang abgeschlossen, so wird die Karre 10 zu einer Stelle geführt, wo die in der Form enthaltenen Produkte so weit abbinden können, daß sie dem nächsten Abschnitt des Verfahrens, nämlich dem Abschmelzen des Paraffins, zugeführt werden können. Die Karre wird hierauf in das Tauchgefäß 12, wie beispielsweise Fig. 6 erkennen läßt, hineingebracht
Das Gefäß ist mit Wasser 13 angefüllt, das in geeigneter Weise, z. B. mit Dampf, Elektrizität, mittels Gasflammen 14, beheizt werden
kann. ■ Etwa in der Mitte des Tauchgefäßes sind Unterteilungen 15 angeordnet. In den Räumen zwischen und unter diesen Unterteilungen wird die Karre vorübergehend zum Stand gebracht. Durch die Wärme des Wassers schmilzt die dünne Paraffinschicht des Rahmenwerkes ab und auch das Paraffin der Grundfläche löst sich auf. Das Paraffin steigt infolge seines geringeren spez. Gewichtes an die Oberfläche und sammelt sich zwischen den Wänden 15 bei 16 in Fig. 6 an. Gleichzeitig steigt das starre Rahmenwerk, sofern dasselbe aus Holz besteht und demzufolge leichter als Wasser ist, an die Oberfläche. Es kann zwischen den Unterteilungen 15, wie Fig. 6 erkennen läßt, entfernt werden.
Die fertig geformten Betongegenstände, die nunmehr von ihrer Paraffinbeldeidung befreit sind, bleiben auf dem Wagen und werden aus
ao dem Gefäß herausgefahren, worauf eine neue Wagenladung gefüllter Formen in das Gefäß eingeführt wird.
Die Formlinge werden aus dem Tauchgefäß entweder in einen Dampftrockenraum geführt, oder aber ihre Fertigstellung, Abbinden, Trocknen und Härten, wird in einem Heißwasserbade, ähnlich wie das erste Tauchgefäß, beendet. Das Paraffin 16 kann, sobald es sich in genügender Menge angesammelt hat, entfernt und von neuem der Verwendung zugeführt werden.
Die Fig. 4 und 11 zeigen eine Ausbildung der Form, die geeignet ist, rechteckige Gegenstände, z. B. Ziegel, Briketts 0. dgl., herzustellen. Es können mittels derselben wohl auch balkenartige Gebilde hergestellt werden, wenn man die Hohlräume der Form genügend lang ausbildet.
Es bedarf natürlich keiner Erwähnung, daß
die Abmessungen der einzelnen Produkte mit dem Gegenstand der Erfindung an sich nichts zu tun haben.
Die Herstellung von Gegenständen jeder beliebigen Form fällt in den Rahmen der Erfindung, wie ja auch aus der Vorrichtung nach Fig. 7 und der mittels derselben hergestellten Form nach Fig. 12 hervorgeht, aus der zellenföimige Steine nach Fig. 10 resultieren.
Mit Bezug auf die Vorrichtung nach Fig. 7 muß auf folgendes hingewiesen werden:
Ein Konstruktionselement derselben ist das mit Paraffin überzogene Rahmenwerk nach Fig. i, bei welchem der Paraffinüberzug zunächst durch · Eintauchen des Rahmenwerkes, wie oben beschrieben, hervorgerufen ist. Man kann nun anstatt, wie oben beschrieben, den paraffinbekleideten Rahmen auf die Paraffinunterlage 9 aufzusetzen, eine besondere Formbildevorrichtung benutzen, die aus einer Bodenplatte 17 besteht, die eine Anzahl von Vorsprüngen 18 trägt. Diese letzteren besitzen
<jo eine Gestaltung, die den Öffnungen entspricht (beispielsweise öffnungen 19), die die zeller» förmigen Produkte aufweisen, die hergestellt werden sollen.
Es leuchtet ein, daß, wenn man die Grundplatte 17 mit ihren Vorsprüngen 18 in geschmolzenes Paraffin eintauch i oder auf sie geschmolzenes Paraffin gießt und dann schnell ablaufen läßt, man dann auf der Grundplatte und aitf den Vorsprüngen 18 einen Paraffinüberzug 20 von gewünschtei Stärke erzielen kann. - .
Auf den in der beschriebenen Weise auf der Grundplatte 17 und ihren Vorsprüngen 18 hervorgebrachten Paraffinüberzug wird dann, wie aus Fig. 7 ersichtlich, das paraffinüberzogene Rahmen werk aufgebracht. Werden die Vorsprünge 18 beweglich durch die Grundplatte 17 hindurch angeordnet, so können diese Vorsprünge vom Paraffin abgestreift werden, so daß oben hohle Schäfte oder Säulen zurückbleiben, die voneinander getrennt sind und sich innerhalb der Zellen oder Gießräume der Form befiMgn, wie Fig. 12 deutlich erkennen läßt.
Djfeggüllung der Form 12 oder der Form 7 mit dei^ementmischung oder der Betonkom- ^ird zweckmäßig durch Eingießen, wähnt, bewirkt. Auch das nachpfenlassen des Produktes in den Abschmelzen desselben in dem schließlich das Fertigmachen Produktes entspricht dem, beschrieben ist, das 11 resultiert, rfindung kann man sich
positi
folge:
Hohlrä·
Tauchge
des zelleii
das oben f
aus den Formen 41
In Ausführung
zum Einführen in ^He Formhöhlungen einer Betonmischung o. dgl. beliebiger Konsistenz bedienen. Zweckmäßig allerdings bedient man sich dazu flüssigen Materials.
Eine derartige flüssige Betonmischung o. dgl. kann beispielsweise wie folgt hergestellt werden:
Es bedarf keiner Erwähnung, daß sich der Erfindungsgegenstand nicht auf das hier nur beispielsweise erwähnte Material für die Formen, nämlich auf Paraffin, etwa von einem bestimmten Schmelzpunkt, beschränkt.
Man kann natürlich, wie auch schon oben erwähnt, beispielsweise ein Gemisch von Paraffin oder Stearin oder jedes Ersatzmittel verwenden, das geeignet ist, im Sinne der Erfindung zur Herstellung von Formen zu dienen, und das nachträglich, wenn der Formling fertig ist, unter Verwendung heißen Wassers o. dgl. wieder abgeschmolzen werden kann.

Claims (2)

  1. Paten t-An Sprüche:
    i. Verfahren zur Herstellung von Formen aus Paraffin o. dgl. zum Gießen von Gegenständen aus Beton o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Wände der Form aus einem durch Eintauchen mit Paraffin, Stearin
    oder ähnlichem Material überzogenen Rahmenwerk gebildet werden, worauf zur Fertigstellung der Form die paraffinüberzogenen Wände auf eine Paraffinunterlage aufgebracht werden.
  2. 2. Form nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das mit Paraffin ο. dgl. überzogene Rahmenwerk der Wandle aus einem Material besteht, das leichter * ist als Wasser, beispielsweise aus Holz.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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