DE258640C - - Google Patents

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DE258640C
DE258640C DENDAT258640D DE258640DA DE258640C DE 258640 C DE258640 C DE 258640C DE NDAT258640 D DENDAT258640 D DE NDAT258640D DE 258640D A DE258640D A DE 258640DA DE 258640 C DE258640 C DE 258640C
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rails
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B13/00Arrangements preventing shifting of the track
    • E01B13/02Rail anchors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2201/00Fastening or restraining methods
    • E01B2201/04Fastening or restraining methods by bolting, nailing or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
. - JVl 258640 KLASSE 19«. GRUPPE
FRANZ PAULUS in AACHEN.
für die Schiene.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Dezember 1910 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Schraubenklemme zur Verhinderung des Wanderns der Schienen. Die Eigenart der Erfindung besteht in der Bildung eines kastenartigen Unterbaues für die Schiene aus zwei Winkeleisen, deren längere, als Schwellenstützanlageflächen dienende Schenkel von den kürzeren, nach oben über den Schienenfuß greifenden Schenkeln abgestützt werden.
ίο Die neue Schraubenklemme bietet die erwünschte Möglichkeit, in einfacher Weise die Bedingung zu erfüllen, daß ein und dieselbe Schraubenklemme für hölzerne wie auch für eiserne Schwellen verwendbar ist.
Die Anlegeflächen lassen sich beliebig verlängern, da die betreffenden Winkelschenkel nach Bedarf verlängert werden können, indem sie an den sie stützenden Schenkeln vorbeigeführt werden. Das ist für Kreuzungen wichtig, wenn besonders starke Beanspruchungen auftreten. Ferner sind die an dem Schienenfuß vorbeigehenden Schenkel nach innen umgebogen und liegen hier unter dem Schienenfuß an, wodurch die Reibungsflächen wirksam vergrößert werden.
Auf der Zeichnung stellt die
Fig. ι eine Vorderansicht, die
Fig. 2 eine Seitenansicht, die
Fig. 3 einen Grundriß, und die
Fig. 4 einen Querschnitt des Erfindungsgegenstandes dar,
Die beiden Winkeleisen α und b bilden unterhalb der Schiene c einen Kastenquerschnitt, wobei sich die kurzen Schenkel und die langen Schenkel, welche die Anlageflächen für die Schwellen zu bilden haben, mit ihren Enden gegeneinander abstützen. Die kürzeren Schenkel greifen nach oben hin mit Klauen a', V um den Schienenfuß. Lappen a", b" der langen Schenkel fassen beiderseits unter den Schienenfuß. Die beiden Winkel werden durch eine Schraube s mit Vierkant s' und Mutter s" in bekannter Art an den Schienenfuß angeklemmt. Vierkantdurchbrechungen für den Vierkant der Schraube s besitzen die beiden Klauenschenkel der Winkel, so daß die Schraube von der einen oder von der andern Seite durchgesteckt werden kann.
Wie die Fig. 2 und 4 erkennen lassen, besitzt der Anlageschenkel des einen Winkeleisens größere Tiefe als der des andern. Die Schraubenklemme läßt sich um 180° wenden; sie liegt dann an der Holzschwelle etwa 80 mm oder an der eisernen Schwelle etwa 58 mm tief an. Der Klauenschenkel des kürzeren Winkeleisens ist unten abgeschrägt, um einen Übergang zu bilden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schraubenklemme zum Verhüten des Schienenwanderns mit kastenartigem Unter -
    bau für die Schiene, dadurch gekennzeichnet, ! und deren kürzere, den Schienen gleich-
    daß zwei Winkeleisen, deren längere, quer laufende Schenkel mit Klauen um den
    zu den Schienen stehende Schenkel die j Schienenfuß greifen, durch Abstützen der
    Anlageflächen für die Schwellen bieten und j Enden der längeren und der kürzeren
    sich mit abgebogenen oberen Lappen (a", ! Schenkel gegeneinander zu einem einheit-
    b") gegen die Schienenfußunterfläche legen, liehen Kasten zusammentreten.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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