DE257309C - - Google Patents

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DE257309C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63 d. GRUPPE ψ? j f
Dr. ALWIN VIETOR in WIESBADEN. Federndes Rad.
Zusatz zum Patent 254377.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. März 1911 ab. Längste Dauer: 4. November 1925.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des im Hauptpatent 254377 beschriebenen Rades. Bei diesem bestand das Wesen der Erfindung darin, daß die an der Nabe sowie an der Felge befestigten Scheibenpaare bei Belastung des Rades keilartig ineinandergepreßt werden.
Bei der vorliegenden Ausführungsform des Rades werden die Ränder der federnden Scheiben von zwei zwischen Nabe und Felge liegenden, miteinander verbundenen Spannringen aufgenommen. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß sowohl an der Nabe als auch an der Felge gleichartige Federn zur Anwendung kommen können.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen des Rades dargestellt.
Bei der ersten nach Fig. 1 reichen die federnden Ringscheiben O1, a2 und blt b2 außen bis an die Felge bzw. innen bis an die Nabe heran und sind an der Wurzel festgespannt, so daß sie sich in gespanntem Zustande nach einer Kurve biegen.
In spannungslosem Zustande sind die Ringscheiben fast oder völlig eben, und ihre Ränder berühren sich, im Gegensatz zum Hauptpatent, nicht. Zur Herstellung der Verbindung werden gemäß der'Erfindung die beiderseitigen Spannringe s angelegt und mittels der Schraubenbolzen t zusammengezogen. Mittels dieser Schrauben läßt sich die Spannung der Scheiben jederzeit regeln. An den Berührungsstellen sind die Ringe t mit Auflagen u aus Vulkanfiber o. dgl. versehen.
Zwischen die Federscheiben beider Radteile werden zweckmäßig Holzringe h gelegt, die sich dem Zwischenraum zwischen den angespannten Scheiben bis auf den für die Federung notwendigen Spielraum anpassen. Sie begrenzen alsdann den Federungshub, sobald die Scheiben an ihnen zur Anlage kommen.
Nach der zweiten Ausführungsform gemäß Fig. 2 sind die Ringe U1, a2, O1, b2 von geringerer Breite und ohne jedes Befestigungsmittel in geeigneten Fassungsringen υ gelagert, in denen sie sich durch den von den Spannringen s auf sie in der Achsenrichtung ausgeübten Druck von selbst halten. Diese Ausführungsform hat vor der ersten den Vorzug, daß die Scheiben weniger Material beanspru- 5<> chen, und daß sie infolge Fortfalles der Befestigungsschrauben keiner Bohrungen bedürfen, durch die der Querschnitt geschwächt werden könnte.

Claims (2)

  1. 55 Patent-Ansprüche:
    i. Federndes Rad nach Patent 254377, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder
    der an der Nabe und der Felge angebrachten federnden Ringscheiben λ, a2 bzw. bv b2) von zwei zwischen Nabe und Felge liegenden, miteinander verbundenen Spannringen (s) aufgenommen werden, ohne daß sich die Scheibenränder berühren.
  2. 2. Rad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Ringscheibenpaare (ax, a2 bzw. bv b2) lediglich durch den von den Spannringen (s) auf sie in der Achsenrichtung ausgeübten Druck auf der Nabe und der Felge festgehalten werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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