DE256136C - - Google Patents
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- DE256136C DE256136C DENDAT256136D DE256136DA DE256136C DE 256136 C DE256136 C DE 256136C DE NDAT256136 D DENDAT256136 D DE NDAT256136D DE 256136D A DE256136D A DE 256136DA DE 256136 C DE256136 C DE 256136C
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Links
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- 235000009508 confectionery Nutrition 0.000 claims description 6
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 4
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23G—COCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
- A23G3/00—Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
- A23G3/02—Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
- A23G3/0236—Shaping of liquid, paste, powder; Manufacture of moulded articles, e.g. modelling, moulding, calendering
- A23G3/0252—Apparatus in which the material is shaped at least partially in a mould, in the hollows of a surface, a drum, an endless band, or by a drop-by-drop casting or dispensing of the material on a surface, e.g. injection moulding, transfer moulding
- A23G3/0289—Compression moulding of paste, e.g. in the form of a ball or rope or other preforms, or of a powder or granules
Landscapes
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Confectionery (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 256136 KLASSE 53/. GRUPPE
Zusatz zum Patent 220935.*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. November 1911 ab. Längste Dauer: 13. Februar 1923.
Endlos arbeitende Bonbonmaschinen, die derartig wirken, daß der Zuckerstrang gleichzeitig
von vier Seiten eingekerbt oder gepreßt wird, sind bekannt. Bei diesen sitzen die
Werkzeuge, die den Zuckerstrang zu Bonbons formen, entweder an vier Rädern oder an
endlosen Ketten oder Bändern, die über Antriebsrollen laufen. Erstere eignen sich nicht
zum allseitigen Prägen, sondern nur zum Einkerben, letztere ergeben sehr umständliche
Konstruktionen und sind infolge ihrer unzugänglichen Anordnung bei nicht zu vermeidenden
Verschmutzungen durch Marmeladefüllung o. dgl. schwierig zu reinigen.
Vorliegende Erfindung stellt eine weitere Ausbildung der Maschine gemäß dem Hauptpatent 220935 dar, indem rechtwinklig zu den
dort vorhandenen zwei endlosen Schienengleisen, die als Führung für die untereinander
nicht verbundenen Prägestempel dienen, zwei weitere ebensolche Schienengleise mit lose aneinandergereihten
Prägestempeln angeordnet sind, die ebenso wie die Prägestempel in den ersteren Führungsgleisen den Zuckerstrang
einkerben oder prägen.
Die Anwendung von Schienengleisen nach dem Hauptpatent ergibt auch beim Pressen
von vier Seiten nach vorliegender Erfindung eine einfache Bauart und ermöglicht ein
leichtes Reinigen, da die Prägestempel sehr einfache Körper sind, die leicht aus den Füh-,
rungen herausgenommen und wieder eingesetzt werden können.
Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 die vier Führungsgleise im Querschnitt; in Fig. 2 sind
die Führungswände mit den eingearbeiteten endlosen Führungsbahnen α für die Oberstempel
0 und b für die Unterstempel u veranschaulicht.
Die Prägestempel 0 und u sind, wie auch im Hauptpatent ausgeführt, einzelne
untereinander nicht verbundene Körper mit seitlich angebrachten Vorsprüngen, die sich
in den Gleisen α bzw. b führen und in sich geschlossene Reihen bilden. Ebenso sind die
Seitenstempel s (Fig. 3) mit entsprechenden Vorsprüngen in ähnlichen endlosen Führungen
f und g aneinandergereiht. Der Zuckerstrang wird durch das trichterförmige Rohr c
eingeführt, durch die in der Pfeilrichtung angetriebenen Ober- und Unterstempel 0 und u
erfaßt und in einzelne Stücke abgeteilt, die in die durch die Stempel gebildeten Kammern
eingeschlossen werden. In diese Kammern e dringen die seitlichen Prägestempel s nach Fig. 3
allmählich ein, bis sie sich an der engsten Stelle der Bahn bei h fast berühren. Auf dem
Wege von i bis h findet das Prägen der Bonbons statt, worauf die Stempel auf ihrem
Wege sich voneinander entfernen und dabei die fertigen Bonbons, die noch zusammen-
55
60
'*) Früheres Zusatzpatent 255052.
hängend eine Kette bilden, über das Ablaufblech d aus der .Prägevorrichtung herausbefördern.
Der Antrieb der Ober- und Unter- oder Einkerbestempel erfolgt durch die Stirnräder k,
deren Zähne in entsprechende Zahnlücken der Stempel eingreifen. Die Antriebswellen, auf
denen diese Räder sitzen, können zweckmäßig durch weitere Stirnräder o. dgl. miteinander
ίο gekuppelt und durch irgendeine geeignete
Vorrichtung angetrieben werden. Die seitlichen Prägestempel werden entweder in der-■
selben Weise wie die Ober- und Unterstempel durch besondere Räder, die in die Stempel
eingreifen, angetrieben oder, wie vorerwähnt, unter Weglassung besonderer Antriebsmittel
durch den Eingriff zwischen die Ober- und Unterstempel von diesen mit fortbewegt.
Um zu verhindern, daß einzelne Bonbons oder Zuckerkrümel 0. dgl., die etwa an den
Stempeln haften geblieben sind, wieder bis zur Einlaufstelle des Zuckerstranges gelangen,
können an geeigneter Stelle der vier Stempelreihen umlaufende Bürsten oder andere ge-.25
eignete Vorrichtungen angebracht werden, welche die Stempel nach jedem Umlaufe sauber machen.
Um ein Aufplatzen gefüllter Stränge, deren Durchmesser etwa versehentlich zu reichlich
ausgefallen ist, zu vermeiden, können ein oder mehrere Stempelsätze so in Federn gelagert
werden, daß dieselben der Zuckerstrangstärke entsprechend seitlich auszuweichen vermögen.
Die Reinigungsvorrichtungen sowie die Fedem,
die ein seitliches Ausweichen der Prägesätze ermöglichen, und die Lagerungen der
Führungswände, in die die endlosen Bahnen a, b, f, g eingearbeitet sind, können beliebig
ausgebildet werden und sind daher in der Zeichnung nicht zur Darstellung gebracht. 4,1
Die Form der Führungsbahnen a, b, f, g ist in der Zeichnung der Übersichtlichkeit
und Einfachheit wegen nur schematisch angedeutet; zur Erzielung einer einwandfreien
Wirkungsweise der Prägemaschine macht sich eine etwas abweichende Form der Führungsgleise notwendig, die jedoch für das Wesen
der Erfindung ohne Belang ist.
Zum Zwecke einer oberflächlichen Reinigung kann jeder der vier Stempelsätze für sich im
eingebauten Zustande mit den zugehörigen Führungen von den übrigen Sätzen losgenommen
und entsprechend gereinigt werden. Aber auch ohne etwas zu lösen, ist eine Reinigung
dieser einfachen Prägekörper möglich, da diese beim Vorbeigehen an der von der Preßstelle
abgewendeten Seite der Führungsgleise vollständig freiliegen und keinerlei unzugängliche
Stellen aufweisen, in denen sich die schwer zu entfernende Füllung festsetzen kann.
Die sonstigen Vorzüge der endlosen Schienengleise, die zur Führung der lose aneinandergereihten
Prägestempel dienen, gegenüber der Verwendung von Ketten, an denen die Prägestempel befestigt sind, sind in der Be-Schreibung
des Hauptpatents näher ausgeführt.
Claims (1)
- ' Patent-Anspruch:Maschine zum Herstellen von Bonbons aus Zuckermassesträngen nach Patent 220935, dadurch gekennzeichnet, daß rechtwinklig zu den als endlose Führungen ausgebildeten Schienengleisen (a, b) ein weiteres Paar von endlosen Schienengleisen (f, g) mit lose aneinandergereihten Prägestempeln angeordnet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE256136C true DE256136C (de) |
Family
ID=514178
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT256136D Active DE256136C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE256136C (de) |
-
0
- DE DENDAT256136D patent/DE256136C/de active Active
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