DE2559628C3 - Infonnationsaufzeichnungsvorrichtung - Google Patents
InfonnationsaufzeichnungsvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Informationsaufzeichnungsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
Die Zeichenwiedergabe im Punktraster ist aus der CH-PS 5 29 387 bekannt, bei der allerdings kein
elektrofotografischer Druck mit Hilfe eines Laserstrahls vorgesehen ist. Der Zeilenabstand wird bei diesem
Stand der Technik mit Hilfe einer Verzögerung erzielt. Der Zeichenabstand wird vom Zeichengenerator
vorgegeben, in dem sowohl das eigentliche Zeichen als auch der Abstand zum nächsten Zeichen gespeichert
wird. Die zusätzliche Speicherung für Zeichenabstände bedingt ein erhöhtes Speichervolumen des Zeichengenerators.
Dies gilt insbesondere dann, wenn verschieden große Zeichen gespeichert sind und für jede
Zeichengröße gesondert auch die zugehörigen Abstände mitgespeichert werden müssen.
Aus der Druckschrift »IBM Technical Disclosure Bulletin«, Band 13, Nr. 9, Februar 1971, Seiten 2602 bis
2605, ist es in Verbindung mit der Beschriftung von Formblättern bekannt, in bestimmter Weise einen
oberen Rand festzulegen. Über die Zeichenabstände und Zeilenabstände ist dieser Druckschrift nichts zu
entnehmen. In Verbindung mit einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 schlägt die
DE-AS 25 48 145 eine Schaltungsanordnung zur Einstellung der Zeilenlänge und Größe des linken Randes auf
einem zu bedruckenden Medium vor.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine lnformationsauf-Zeichnungsvorrichtung
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 so auszugestalten, daß zumindest der Zeilenabstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Zeichenzeilen ohne Bedarf an zusätzlichem Speichervolumen im Zeichengenerator auf einfache Weise
ίο vorgegeben werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
gelöst
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran-Sprüchen
gekennzeichnet
Die Weiterbildung der Erfindung sieht statt der Erhöhung des Speichirvolumens des Zeichengenerators
einen Leerzeilenspeicher vor, der zur Änderung der Zeilenabstände abhängig von der Zeichengröße vorzugsweise
umgeschaltet werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die Zeichnungen
näher erläutert Es zeigt
Fig. i ein Blockschaltbild einer die Erfindung
verwendenden Aufzeichnungsvorrichtung in Form eines optischen Druckwerks,
F i g. 2 das Schema, nach dem die F i g. 1A bis 1C" zur
F i g. 1 zusammenzusetzen sind,
F i g. 3 eine Ansicht der Aufzeichnungseinheit von F i g. 1,
F i g. 4 eine Seitenansicht der Ausdruckeinheit,
F i g. 5 eine Ansicht zur Erläuterung des Rasterdrucks,
F i g. 6A ein Blockschaltbild der Zeichengeneratorschaltung,
Fig.6B eine vergrößerte Zeichnung zur Erläuterung
der Erzeugung eines Zeichens mittels des Schreibstrahls,
Fig. 7 ein Blockschaltbild der Wechselschaltung für den Zeilenabtastteil in Fi g. 1,
F i g. 8 ein Blockschaltbild der Vertikaltaktschaltung von Fig. 1,
Fig.9 ein Blockschaltbild der Horizontaltaktschaltung
von Fig. 1,
Fig. 10 ein Blockschaltbild des Zeilenzählers von F i g. 1 und
F i g. 11 ein Schaltbild des Formatdekodierers.
Fig. 1 zeigt im Blockschaltbild ein optisches Druckwerk,
bei dem dadurch Information aufgezeichnet bzw. gedruckt wird, daß ein Laserstrahl ein Aufzeichnungselement
abtastet. Diese Aufzeichnungsvorrichtung bzw. Druckwerk kann grob unterteilt werden in eine
Informationseingabeeinheit 100, die die aufzuzeichnende Information liefert eine Steuereinheit 101, die die
aufzuzeichnende Information in für die Aufzeichnung geeignete Signale umformt, und eine Aufzeichnungseinheit
300, die die Information schließlich auf dem Aufzeichnungselement aufzeichnet. Von diesen drei
Hauptteilen soll zunächst kurz die Aufzeichnungseinheit näher erläutert werden.
Gemäß den F i g. 3 und 4 erzeugt ein Laseroszillator 301 einen Laserstrahl, der über Spiegel 302 in einen
Modulator 303 gelenkt wird und danach einen Strahlexpander 304 durchläuft der den Durchmesser
des Laserstrahls vergrößert. Der Laserstrahl wird dann b5 ittels eines von einem Motor 306 gedrehten
lJolygonspiegels 305 abgelenkt und über eine Λθ-Linse
307 auf eine das Aufzeichnungselement darstellende lichtempfindliche Trommel 308 gestrahlt. Die lichtemp-
findliche Trommel 308 durchläuft den bekannten elektrofotografischen Prozeß, bei dem auf der Trommel
ein elektrostatisches latentes Bild erzeugt wird. Die Trommel wird hierfür während der Belichtung durch
den Laserstrahl 312 einer Entladeeinrichtung 310 ausgesetzt, nachdem sie eine Primär-Ladeeinrichtung
309 durchlaufen hat Das elektrostatische latente Bild wird in einer Entwicklungseinrichtung 313 in ein
Tonerbild verwandelt, welches schließlich mit Hilfe einer Bildüh^rtragungs-Ladeeinrichtung 314 auf einen
Druckträger, etwa Druckpapier 311, übertragen wird.
Das durch die Abtastung der lichtempfindlichen Trommel durch den Laserstrahl erzeugte Muster, wie es
etwa in Fig.5 gezeigt ist, stellt die Darstellung von
Zeichen in einem Punktraster dar. Eine einzige Druckzeile setzt sich hierbei aus η Abtastzeilen des
Laserstrahls zusammen.
Als nächstes sei in groben Zügen die Informationseingabeeinheit
100 erläutert. Sie enthält ein Magnetbandgerät, in dem die aufzuzeichnenden Informationen
gespeichert sind, und zwar in Form von codierten Zeichensignalen für die zu druckenden Zeichen, welche
sequentiell angeordnet sind. Gespeichert sind ferner Formatsignale, die für jede Zeile die Formatgröße
bestimmen, sowie andere Steuersignale Diese Signale werden vom Magnetband mittels der Steuerung durch
eine Magnetbandsteuerschaltung 104 abgerufen und über einen Codeumsetzer 107 einem Verteiler 108
zugeführt
Der Verteiler 108 bewirkt, daß die ankommenden Steuersignale abhängig von ihrer Art in irgendeinem
der Speicher 115 bis 119 gespeichert werden, daß die ankommenden Zeichensignale im Seitenpufferspeicher
121 oder 122-1 oder im Seitenpufferspeicher 122 (122-1 bis 122-4) gespeichert werden. Die Seitenpufferspeicher
121 und 122-t besitzen eine Speicherkapazität entsprechend einer Druckseite und nehmen entsprechend
Zeichensignale für eine einzige Seite auf. Der Seitenpufferspeicher 122 besitzt die Speicherkapazität für vier
Seiten und wird benutzt, wenn die Zeichensignalmenge vier Druckseiten entspricht.
Der Grund für das Vorhandensein der beiden verschiedenen Seitenpufferspeicher 121 und 122 liegt
darin, daß die in ihnen gespeicherten Zeicheninformationen gleichzeitig ausgelesen und gleichzeitig gedruckt
werden, so daß ein überlappter Druck möglich ist. Daß der Seitenpufferspeicher 122 eine Speicherkapazität für
vier Seiten aufweist, liegt daran, daß die in seinen einzelnen Speichern 122-1 bis 122-4 gespeicherte
Information in verkleinertem Maßstab auf eine einzige Druckseite gedruckt wird. Die folgende Erläuterung
erfolgt nur für den Fall des Normaldrucks, bei dem die Zeichensignale vom Verteiler in den Seitenpufferspeicher
122-1 eingelesen und aus ihm ausgelesen werden. Nur nebenbei sei erwähnt, daß die Auswahl der
Seitenpufferspeicher 121 oder 122-1 bis 122-4 von einer Einschreibsteuerschaltung 126 vorgenommen wird, die
von den Ausgangssignalen der Speicher 115 bis 119 gesteuert wird.
Wenn eine HauptsteuerTiui^img 130 bei Normaldruck
entscheidet, daß die Zeicheninformation für eine Seite im Seitenpufferspeicher 122-1 gespeichert wurde,
dann löst eine Auslösesteuerschaltung 131 das Auslesen der Zeichensignale für den Aufzeichnungsvorgang aus.
Die im Seitenpufferspeicher 122-1 gespeicherten Zeicheninformationen enthalten ein Formatsignal (entweder
Groß, Mittel oder Klein), das die Zeichengröße einer Druckzeile bestimmt. Das Formatsignal der ersten
Zeile wird zunächst ausgelesen und im Forniatzwischenspeicher 138 gespeichert, bevor das erste Zeichensignal
für die erste Zeile ausgelesen und im Datenzwischenspeicher 141 gespeichert wird. Das Ausgangssignal des
Forrr.atzwischenspeichers 138 gelangt über einen Dekodierer 142 an einen Zeilenzähler 127, der die
Abtastzeilen des Laserstrahls zählt. Der Dekodierer 142 ändert das Formatsignal zwangsweise nur dann, wenn
eine spezielle Druckart vorgegeben wird.
Mit 150 ist eine Zeichengeneratorschaltung bezeichnet, deren Ausgangssignal ein Zeichenmuster, beispielsweise
für das in F i g. 5 gezeigte Punktraster ist Durch Anlegen eines Zeichensignals und eines Abtastzeilennummernsignals
an diese Zeichengeneratorschaltung können die Punktsignale parallel ausgegangen werden,
die in der jeweiligen Abtastzeile zur Darstellung des jeweiligen Zeichens erforderlich sind. Dadurch also, daß
an die Zeichengeneratorschaltung 150 gleichzeitig ein Zeichensignal vom Datenzwischenspeicher 141 und ein
Abtastzeilennummemsignal vom Zeilenzähler 147 angelegt werden, werden gleichzeitig Punktsignale in
einem Schieberegister 165 gespeichert. Da an dieses Schieberegister 165 von einer Horizontaltaktschaltung
166 ein Taktsignal mit 5 MHz als Schiebesignal angelegt wird, wird der Registerinhalt entsprechend dem
Taktsignal Punkt für Punkt ausgelesen und über einen Bildinformationsgenerator 287 und eine Kopplungseinheit
189 an den Modulator 303 der Aufzeichnungseinheit 300 angelegt.
Sobald ein Schiebevorgang des Schieberegisters 165 beendet ist, wird das zweite Zeichensignal der ersten
Zeile aus dem Seitenpufferspeicher 122-1 ausgelesen und im Datenzwischenspeicher 141 gespeichert. In
gleicher Weise wie vorher werden nun die diesem zweiten Zeichen in derselben Abtastzeile entsprechenden
Punkte sequentiell an den Modulator 303 angelegt. Nachdem das letzte Zeichensignal der ersten Zeile auf
diese Weise verarbeitet wurde, ist die n-te Abtastzeile
beendet, so daß der Zeilenzähler 147 das Abtastzeilennummemsignal für die (n+l)-te Abtastzeile abgibt. Es
wird nun das erste Zeichensignal der ersten Druckzeile in gleicher Weise wie zuvor erneut ausgelesen und im
Datenzwischenspeicher 141 gespeichert. Dies wird wie zuvor Zeichen für Zeichen der ersten Druckzeile
wiederholt, wobei der Unterschied nur darin besteht, daß der Zeilenzähler 147 jetzt das der (n+\)-\en
Abtastzeile entsprechende Abtastzeilennummemsignal vorgibt, so daß die Zeichengeneratorschaltung 150
jeweils die dieser Abtastzeile entsprechenden Punktsignale zur Modulation des Modulators 303 abgibt. Wenn
auf diese Weise alle Abtastzeilen der ersten Druckzeile vom Laserstrahl überstrichen wurden, beginnt das
Auslesen des Formatsignals und der Zeichensignale für die zweite Druckzeile.
Nebenbei sei bemerkt, daß der Formatzwischenspeicher 139, der Dekodierer 143 und der Zeilenzähler 148
in F i g. 1 zur Verwendung für ein spezielles Druckprogramm vorgesehen sind, bei dem die information für
zwei Druckzeilen im Seitenpufferspeicher 122 auf einer Zeile des Druckpapiers ausgedruckt werden. Der
Formatzwischenspeicher 175, der Datenzwischenspeicher 176, der Dekodierer 177, die Vertikaltaktschaltung
176, die Horizontaltaktschaltung 180, der Zeilenzähler 181, die Zeichengeneratorschaltung 182, die Wechselschaltung
183 und das Schieberegister 184 werden für einen überlappenden Druck der von den Seitenpufferspeichern
121 und 122 ausgelesenen Information benötigt.
Wie bereits erwähnt, können die Zeichen in drei Formaten aufgezeichnet werden, nämlich in großem,
mittlerem und kleinem Format, wobei jedes Zeichen aus einer Punktm trix zusammengesetzt ist. Ein kleines
Zeichen oder ein kleiner Buchstabe kann durch Auswählen von Punkten aus einem 7x9 Punktraster
(mit neun Abtastzeilen) geschrieben werden, wobei gemäß Darstellung in Fig. 5A oberhalb eines Zeichens
sechs Leer-Abtastzeilen und rechts von jedem Zeichen zwei Punkte als Weißfläche vorbehalten sind. Alle diese
Zeilen und Punkte bilden einen Raum zur Ausbildung einer Kleinzeichen-Information. Gemäß der Darstellung
in Fig.5B kann ein mittleres Zeichen durch Auswählen von Punkten aus einem 14 χ 18 Punktraster
(mit achtzehn Abtastzeilen) geschrieben werden, wobei zwölf Leer-Abtastzeilen oberhalb eines Zeichens und
vier Punkte rechts von jedem Zeichen als Weißabstand vorgesehen sind. Alle diese Zeilen und Punkte bilden
den Raum für eine Zeicheninformation mit mittlerem Format. Gemäß der Darstellung in Fig. 5C kann ein
großes Zeichen durch Auswählen von Punkten aus einem 28 χ 36 Punktraster (mit sechsunddreißig Abtastzeilen)
geschrieben werden, wobei oberhalb eines Zeichens vierundzwanzig Leer-Abtastzeilen und rechts
von jedem Zeichen acht Punkte als Weiß-Abstand vorgesehen sind. Alle Zeilen und Punkte bilden den
Raum zur Darstellung einer Zeicheninformation mit großem Format. Zur Vereinfachung der Zeichengeneratoren
werden die großen Zeichen von den Generatoren für die mittleren Zeichen erzeugt, mit der Ausnahme,
daß ein Punkt für das mittlere Format vier Punkten für das große Format entspricht, so daß daher die
Auflösung eines Zeichens die gleiche wie für das mittlere Format ist.
Die Zeilenzähler 147 und 148 zählen die für die
Ausbildung der Zeichen erforderliche Anzahl von Abtastzeilen und geben über Leitungen 226 und 227
Signale an die Auslese-Steuerschaltung 131 ab, wenn sie bestimmte Zählerstände erreicht haben. Bei der
Ausführungsform nach F i g. 10 schaltet ein Zähler 147-4 ein Schaltglied 147-1 durch, nachdem fünfzehn Abtastzeilen-Endsignale
gezählt wurden, die über ein Schaltglied 147-2 aus einer Vertikal-Taktschaltung 149
kommen. Daraufhin wird ein Zeilen-Endsignal erzeugt, wenn die Formatinformation aus dem Dekodierer 142
und 143 kleinen Zeichen entspricht, während der Zähler 147-4 das Schaltglied 147-1 nach dreißig Abtastzeilen-Endsignalen
durchschaltet, um im Falle mittlerer Zeichen ein Zeilen-Endsignal zu erzeugen. Große
Zeichen werden in dem Zeichengenerator für mittlere Zeichen erzeugt, wobei das Schaltglied 147-2 so
gesteuert ist, daß es mittels einer 1 : 2-Umersetzerschaltung
147-3 die Anzahl der Abtastzeilen-Endsignale für den Zähler 147-4 halbiert. Eine derartige 1 :2-Untersetzerschaltung
kann durch ein Flipflop gebildet werden. Der andere Zeilenzähler 148 und ein Zeilenzähler
181 sind gleichartig wie der Zeilenzähler 147 aufgebaut, der als Ausführungsbeispiel in Fig. 10
gezeigt ist
F i g. 8 zeigt die Vertikaltaktschaltung 149, bei der ein
Zähler 149-1 die Anzahl von einer Horizontaltaktschaltung 166 zugeführter Taktimpulse als Anzahl der zur
Bildung eines Zeichens auf einer Abtastzeile erforderlichen Punkte zählt und Stellen-Endsignaie erzeugt (bei
jeweils neun Horizontalimpulsen für kleines Zeichenformat, bei jeweils achtzehn Horizontalimpulsen für
mittleres Zeichenformat und bei jeweils sechsunddreißig Horizontalimpulsen für großes Zeichenformat). Ein
Zähler 149-2 zählt die Anzahl der Stellen-Endsignale als durch die Format-Informationen erforderliche Anzahl
von Zeichen in einer Zeile und führt nach Beendigung der Zählung den Zeilenzählern 147 und 148 das
Abtastzeilen-Endsignal zu (wobei bei dieser Ausführungsform als Anzahl für eine Zeile erforderlicher Takte
2448 gezählt werden kann).
Die Ausgangssignale der Zeilenzähler 147 und 148 werden über ein Schaltglied 151 einer Wechselschaltung
ίο 152 zugeführt, um so die Anzahl von Abtastzeilen pro
Zeichenzeile abhängig vom Zeichenformat zu verändern. Die Ausgangs-Signale der Wechs Ischal'.ung 152
werden dem Zeichengenerator 150 zugeführt. Dem Schaltgiied 151 werden auf der Signaiieitung 146
Steuersignale zugeführt, wobei bei verkleinertem Ausdruck irgendeiner der Ausgänge der beiden
Zeilenzähler bedarfsweise angewählt wird, während bei normalem Ausdruck die Ausgangssignale aus dem
Zeilenzähler 147 angewählt werden.
Nachstehend wird die Zeichengeneratorschaltung 150 in den F i g. 1 und 6A im einzelnen beschrieben. Bei
dieser Schaltung wählt eine Wahlschaltung 157 durch Aufnahme von Zeichen-Informationen auf einer Ausgabeleitung
153 des Daten-Zwischenspeichers 141 und Format-Informationen auf der Signalleitung 144 das
Anlegen der Zeicheninformation an die Anschlüsse 155 oder 156 eines Zeichengenerators 154 für Abgabe
kleiner Zeichen oder mittlerer Zeichen (wobei die Zeicheninformation an den Anschluß 156 für die
Abgabe mittlerer Zeichen angelegt wird, wenn die Format-Informationen ein großes Zeichen melden),
wobei die über die Anschlüsse 155 oder 156 angelegten Zeichen-Informationen die parallele Ausgabe von
Punktsignalen an die jeweilige Punktausgabeleitung 158 zulassen, die von einer Abtastzeile erzeugt sind, die
durch das Ausgangssignal auf einer Ausgangsleitung 159 der Wechselschaltung 152 gewählt ist.
Die Anschlüsse Dl bis D 7 für die Punktausgabeleitung
158 erzeugen gleichzeitig Signale, wenn Kleinformat-Signale
an die Signalleitung 144 angelegt sind, während die Anschlüsse D\ bis D14 für die
Punktausgabeleitung 158 gleichzeitig Signale abgeben, wenn Mittel- oder Großformat-Signale an der Signalleitung
144 angelegt werden.
Unter Bezugnahme auf Fig.6B wird die Erzeugung
des kleinformatigen Zeichens »A« näher erläutert. Wenn an die Wahlschaltung 157 über die Signaiieitung
144 die Kleinformat-Information angelegt wird, werden
Codesignale der Information z. B. über das Zeichen »A«
mi von den Ausgangsieitungen 153 an die Anschlüsse 155
zur Erzeugung kleiner Zeichen angelegt.
Wenn die erste Abtastzeile darstellende Signale über die Ausgangsleitung 159 an den Zeichengenerator 154
angelegt werden, werden die Ausgangsanschlüsse D 3 bis D 5 der Punktausgänge Dl bis D 7 entsprechend
den Punkten 160 bis 162 in der ersten Abtastzeile in F i g. 6B betätigt Wenn die zweite Abtastzeile darstellende
Signale über die Ausgangsleitung 159 angelegt werden, werden auf ähnliche Weise die den Punkten 163
und 164 in der zweiten Abtastzeile der Fig.6B entsprechenden Ausgänge D 2 und D 6 der Punktausgänge
Dl bis D 7 betätigt. In der Folge werden aul
ähnliche Weise Signale angelegt, die aufeinanderfolgend fortschreitende Nummern von Abtastzeilen
darstellen, wobei die Punktausgänge D1 bis D 7 betätigi
werden können, wie es in F i g. 6B gezeigt ist. Hierbei lsi
im einzelnen die Erzeugung von kleinformatiger Zeichen beschrieben. Im Falle von mittelformatiger
Zeichen werden die Zeicheninformationen an die Anschlüsse 156 zur Erzeugung mittelformatiger Zeichen
angelegt, wobei der Anzahl der Abtastzeilen entsprechende Punktsignale erzeugt werden können, was durch
Signale von der Wechselschaltung 152 über die Ausgangs-Leitung 159 festgelegt ist. Ein Mittelformat-Zeichen
entsteht durch Auswählen aus 14 χ 18 Punkten gemäß der Darstellung in Fig. 5B, wobei dementsprechend
die Ausgangsleitung 159 die Abtastzeilen 1 bis 14 meldet und die Punktausgänge D1 bis D 14 gleichzeitig
ihre Ausgangssignale abgeben, wenn eine solche Abtastzeile gemeldet ist. Die parallelen Ausgangssignale
für Punkte an den Punktausgängen Dl bis D 7 oder D 1 bis D 14 werden parallel in Speicherelementen eines
Schieberegisters 165 gespeichert, die in der Figur nicht dargestellt sind.
Das Schieberegister 165 weist daher zumindest 18 kaskadegeschaltete Speicherelemente auf. Die Verschiebung
im Schieberegister 165 wird durch Taktimpulse aus der Horizontaltaktschaltung 166 über eine
Signalleitung 168 synchron mit dem Abtaststrahl 312 auf der fotoempfindlichen Trommel 308 vorgenommen,
wobei die von der Seite des Ausgangs D1 her aufeinanderfolgend abgegebenen Punkt-Ausgaben in
Übereinstimmung mit der Ablenkung des Laserstrahls verschoben werden.
Die Umdrehungszahl des Motors 306 in der Fig. 3
beträgt 7900 UpM und der drehende Polygonspiegel 305 besitzt 8 Spiegel, wobei die Brennweite der
/-Θ-Abbildungslinse 307 gleich 300 mm ist, so daß die
einem Taktimpuls entsprechende Länge auf der fotoempfindlichen Trommel gleich 0.1058 mm ist.
Unter der Annahme, daß die Fig.5B einen auf der
fotoempfindlichen Trommel 308 aufzuzeichnenden Buchstaben »A« darstellt, erzeugt das Schieberegister
165 ein erstes Punktausgangssignal, wenn sich der Laserstrahl an der ersten Zeilenposition in der ersten
Abtastzeile befindet, ein zweites Punktausgangssignal D 2 durch Anlegen eines Verschiebeimpulses, wenn sich
der Laserstrah! an der 2. Zeilenposition befindet, ein drittes Punktausgangs-Signal D3 durch Anlegen eines
Verschiebeimpulses, wenn sich der Laserstrahl an der 3. Zeilenposition befindet, wonach auf gleiche Weise
jeweils ein Verschiebeimpuls eine Verschiebung um eine Binärstelle zu jedem Zeitpunkt einer Verstellung um
eine Zeilenposition bewirkt.
Wie vorstehend erläutert, werden nach einer vorbestimmten Abtastlänge einer Abtastzeile eines
Zeichens die folgenden Zeichen-Informationen in den Daten-Zwischenspeicher 141 eingelesen, für die betreffende
Abtastzeile Punktsignale erzeugt und diese parallel in das Schieberegister 165 übertragen. Das
bedeutet, das ein nachfolgendes Zeichen unmittelbar nach dem Auslesen des vorhergehenden Zeichens
ausgelesen wird, wobei die Zwischenräume zwischen zwei Zeichen klein und zum Lesen unzweckmäßig sind.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind daher Zwischenräume von 2 Punkten für kleine Zeichen
(gemäß der Darstellung in Fig.5A), von 4 Punkten für
mittlere Zeichen (gemäß der Darstellung in Fig.5B) und von 8 Punkten für große Zeichen (gemäß der
Darstellung in F i g. 5C) vorgesehen.
Der in F i g. 6A mit 167 bezeichnete Leerstellenspeicher (im folgenden Leertastschaltung) erzeugt zu
diesem Zweck Leertastsignale, die an das Schieberegister 165 angelegt werden; die Leertastschaltung 167
besitzt Kleinzeichen-Austastleitungen 169, die mit Punktausgängen DS und D 9 des Zeichengenerators 154 verbunden sind, und Mittelzeichen-Austast-Leitungen 170, die mit Anschlüssen D 15 bis D 18 verbunden
sind, die der 15. bis 18. Binärstelle in dem Schieberegister 165 entsprechen, wobei die der 8. und 9. Stelle im
Schieberegister 165 entsprechenden Speicherelemente durch Anlegen von Austast-Signalen »0« an die
Kleinzeichen-Austast-Leitungen 169 Signale aufnehmen, wenn Kleinformat-Zeichensignale an die Signalleitung
144 angelegt werden, während die der 15. bis 18. Stelle im Schieberegister 165 entsprechenden Speicherelemente
durch Anlegen von Austast-Signalen an die Mittelzeichen-Austast-Leitungen 170 Signale empfangen,
wenn Großformat- oder Mittelformat-Zeichensignale an die Signalleitung 144 angelegt werden.
Die Leertastschaltung 167 gibt daher Füllsignale (Stellenfüllsignale) über die Signalleitung 149-3 (F i g. 8)
an die Auslese-Steuerschaltung 131 ab, wodurch eine Rücksetzung eines Zählers 149-1 auf 0 nach Beendigung
der Zählung von 9 Taktimpulsen für kleine Zeichen, von 18 Taktimpulsen für mittlere Zeichen und von 36
Taktimpulsen für große Zeichen bewirkt wird; der Zähler 149-1 ist in der Vertikaltaktschaltung 149
angeordnet.
Nach Empfang der Stellen-Endsignale befiehlt die Auslese-Steuerschaltung 131 Adressierzählern 123, 124
und 125 das Auslesen der nachfolgenden Zeichen aus den Seitenpufferspeichern 121,122.
In dem Zeichengenerator 154 besteht keine Schaltung zur Erzeugung großer Zeichen, es ist aber gemäß den
Darstellungen in Fig. 5B und C offensichtlich, daß ein
Punkt eines mittleren Zeichens gleich 4 Punkten eines großen Zeichens ist. Daher wird gemäß der Darstellung
in Fig. 9 die Taktfrequenz von einem Aufzeichnungstaktgenerator
186 über ein Schaltglied 166-2 an einen Teiler 166-1 angelegt, um die Zählung zu halbieren,
wenn an die Horizontaltaktschaltung 166 Informationen für Großformat-Zeichen angelegt werden, so daß an
dem Schieberegister 165 die zur Hälfte verringerte Taktfrequenz anliegt, wenn an der Horizontaltaktschaltung
166 über die Signalleitung 144 Informationen über Großformat-Zeichen angelegt sind. Es ist offensichtlich,
daß bei Steuerung des Schaltglieds 166-2 mittels angelegter Informationen über Zeichen kleinen und
mittleren Formats die Horizontaltaktimpulse an das Schieberegister 165 ohne Durchlaufen des Teilers 166-1
angelegt werden.
Wie vorstehend beschrieben, können die erforderlichen Zwischenräume zwischen 2 Zeichen in Abhängigkeit
von dem Zeichenformat mittels sowohl der Horizontaltaktschaltung 166 als auch der Zeichengenerator-Schaltung
150 erzeugt werden.
Die Leertast-Schaltung 167 kann gemäß vorstehender Beschreibung »O«-Signale an die Anschlüsse D 15
bis D18 des Schieberegisters 165 in Fig. 6A über eine
Pufferschaltung zuführen, wenn die Ausgangsanschlüsse 1Y oder 2 Y des Datenwählers 352 in dem in F i g. 11
gezeigten Format-Decodierer eingeschaltet sind, und über eine Pufferschaltung den Anschlüssen D 8 und D 9
des Schieberegisters 165 »0«-Signale zuführen, wenn der Ausgangsanschluß 3Y des Datenwählers 352
eingeschaltet ist
Bei derartigen Vorkehrungen sind die Abstände zwischen Zeilen oder zwischen zwei senkrecht übereinanderstehenden Zeichen sehr klein. Aus diesem Grund
erhält die (eine Schaltung zum Ändern der Zählung der Abtastzeilenanzahl darstellende) Wechselschaltung 152
Ausgangssignale der Zeilenzähler 147 und 148, wobei ihr Ausgangssignal an den Zeichengenerator 154
angelegt wird, wodurch es möglich ist, gemäß den Darstellungen in den F i g. 5A, B und C am oberen Teil
eines Zeichens Zwischenräume von 6 Abtastzeilen für kleine Zeichen, von 12 Abtastzeilen für mittlere Zeichen
und von 24 Abtastzeilen für große Zeichen zu bilden. In
der Wechselschaltung 152 wird jedoch keine besondere Schaltung für große Zeichen, sondern eine Schaltung
zusammen mit der Schaltung für mittlere Zeichen verwendet.
Im einzelnen weist die Wechselschaltung 152 eine
Subtraktionsschaltung, die eine den Zwischenräumen zwischen Zeilen äquivalente Anzahl von Abtastzeilen (6
für kleine Zeichen und 12 für mittlere Zeichen) von den Ausgangssignalen der Zeilenzähler über das Schaltglied
151 abzieht, sowie eine Wählschaltung auf, die
entsprechend der Format-Informationen die Subtraktion von 6 oder die Subtraktion von 12 auswählt.
Wenn im Falle des Ausdruckens einer nachfolgenden Zeile nach dem Ausdruck einer Zeile gemäß der
Darstellung in Fig.6B die Ausgangssignale der Zeilenzähler 147 oder 148 (1, 2, 3...9) an die
Zeichengeneratorschaltung 150 ohne irgendwelche Veränderung angelegt werden, wird im oberen Raum
eines Zeichens kein Zwischenraum freigehalten. Daher werden 6 der Anzahl der Zwischenraum-Abtastzeilen
entsprechende Abtastzeilen addiert.
Infolge dieser Einrichtung erhält die Zeichengenerator-Schaltung 150 aufeinanderfolgend die Ausgangssignale
— 5, —4, - 3,... 9, wobei lediglich die Ausgangssignale 1, 2,... 9 zu dem Zeichengenerator gelangen, was
die Erzeugung von Zeichenausgaben zuläßt. Während der Zählstände -5, -4, ...0, d.h. während einer
Zeildauer von 6 Abtastzeilen wird von der Zeichengenerator-Schaltung
150 keine Zeichenausgabe erzeugt, so daß die Zeitdauer dieser Abtastzeilen Zwischenräume
bildet.
Eine Ausführungsform der vorstehend erläuterten Wechselschaltung 152 ist in Fig. 7 dargestellt; sie
enthält einen Leerzeichenspeicher (Komplementärschaltung) 280 für kleine Zeichen, die eine den
Zwischenräumen für kleine Zeichen gleiche Kotnplimentärzahl für Abtastzeilen erzeugt, einen Leerzeilenspeicher
(Komplementärschaltung) 281 für mittlere Zeichen, die eine den Abständen für mittlere Zeichen
gleiche komplementäre Zahl von Abtastzeilen erzeugt, und ein Schaltglied 282, das in Abhängigkeit von den
Format-Informationen einen der beiden Leerzeilenspeicher anwählt Die Wechäcischältüng 152 bewirkt auch
die Addition der Ausgangssignale 283 der Zeilenzähler zu den mittels der Format-Informationen erzeugten
Komplementärzahlen mittels eines Addierers 279.
Eine Ausgabeleitung 284 erzeugt Überträge, wenn eine addierte Zahl an der Ausgangsleitung 283 positiv
und 7 oder größer bei kleinen Zeichen oder 13 oder größer bei mittleren Zeichen ist Von der Zeichengeneratorschaltung 150 werden Zeichensignale so lange
abgegeben, als der Übertrag besteht, wobei die Einrichtung vom Ablaufen bis zum Fortschreilen auf
eine vorbestimmte Abtastzeile keine Erzeugung von Zeichen-Signalen zuläßt
Im folgenden wird die Betriebsweise der Informationsaufzeichnungsvorrichtung bei der tatsächlichen
Benutzung im einzelnen beschrieben.
Der Hauptschalter 297 an der Schalttafel 219 wird geschlossen, um die Steuereinheit 101 in den Bereitschaftszustand zu bringen. Im Falle einer einfachen
Aufzeichnung des Ausgangs der Informations-Eingabeeinheit 100 entsprechend dem von dieser Einheit
zugeführten Steuersignal wird zum Anlegen eines
^ Schaltsignals an die Hauptsteuerschaltung 130 der
Startschalter 293 betätigt, um so ein Startsignal zu erzeugen, das an die Magnetband-Steuerschaltung 104
angelegt wird. Diese Steuerschaltung befiehlt das Auslesen der Steuersignale eines Programms von dem
ίο Band in der Informationseingabeeinheit, die auf diese
Weise in den Befehlspeichern (nämlich den Speichern 115 bis einschließlich 119) gespeichert werden.
Gemäß der vorstehenden Beschreibung werden die in den Befehls-Speichern gespeicherten Steuersignale zur
identifizierung des Pufferspeichers PBF verwendet, in
den die Zeichen-Information einzuspeichern ist. Falls die zu derart gespeicherten Steuersignalen gehörende
Zeichen-Information aus veränderbaren Daten besteht und gemäß Anweisung durch das Steuersignal für
verkleinertes Ausdrucken einem gewöhnlichen Ausdruck zu unterziehen ist, steuert die Einschreib-Steuerschaltung
126 das Schaltglied 120 und den Adressierzähler 124 zum Einspeichern der Zeichen-Information
(unter Einschluß der Zeichenformat-Information) der ersten Seite in dem Pufferspeicher PBF\22-\. Nach
Beendigung des Einschreibens der Zeichen-Information der ersten Seite liefert die Einschreib-Steuerschaltung
126 ein Endsignal an die Hauptsteuerschaltung 130 zur Ausgabe eines Auslese-Endbefehls an die Magnetband-Steuerschaltung
104, durch den das Auslesen der Daten beendigt wird.
Nach dem Empfang eines die Beendigung des Einlesens in den Speicher PBF 122-1 meldenden
Endsignals gibt ferner die Hauptsteuerschaltung 130 einen Auslesebefehl an die Auslese-Steuerschaltung 131
ab, der wiederum den Adressierzähler 124 zur Beendigung der ersten Zeile der ersten Seite der
gespeicherten Information steuert. Bei der Annahme, daß die erste Zeile 136 gespeicherte Zeichencodes A. B,
C,.... N von mittlerem Zeichenformat enthält, bestimmt
die Auslesesteuerschaltung 131 die Inhalte der Speicher 117,118 und 119 und liefert ein Steuersignal an
das Schaltglied 137 zum Anlegen der Format-Information an den Format-Zwischenspeicher 138. Auf diesem
Wege werden die in dem Format-Zwischenspeicher gespeicherten Daten mittels des Decodierers 142
decodiert, wobei die decodierte Information einen Taktgenerator und -Zähler steuert. Da in diesem Fall
kein Befehlssignal für verkleinerten Ausdruck an den Signalleitungen 144' und 145' anliegt, wird die
roriTiäi-mförmäiion über Zeichen mittleren Formats so
decodiert, daß sie Zeichen mittleren Formats befiehlt. Dieser Befehl wird durch Steuerung der Vertikaltaktschaltung 149 ausgeführt, damit von dieser bei jeweils 18
Horizontaltaktimpulsen die Stellenendsignale und bei jedem Abzählen der in der Auszeichnungsfläche einer
Abtastzeile enthaltenen Taktimpulse (bei dem Ausführungsbeispiel 2448 Taktimpulse oder 136 mittelgroße
Zeichen) die Abtastzeilen-Endsignale abgegeben wer den, 4er Zeilenzähler 147 nach jedem Zählen einer der
Anzahl der eine Zeile bildenden Abtastzeilen (im Ausführungsbeispiel 30) gleichen Anzahl ein an die
Auslese-Steuerschaltung 131 anzulegendes Zeilenendsignal abgibt, die Zeilengeneratorschaltung 150 das
mittlere Zeichenformat anwählt und die Komplementär-Schaltung 281 als Komplementärzahl für das
mittlere Format »12« dem Speicher 279 in der Wechselschaltung 152 zuaddiert.
Nach Beendigung der Auslesung dieser Format-Information
ist der Auslesevorgang der codierten Information des ersten Zeichens »A« beendet. Die
Zähler 205 und 206 des Adressierzählers 124 werden vor dem Auslesen des Zeichenformats gelöscht, während
die Angabe »A« von dem Speicher PBF122-1 zu dem
Daten-Zwischenspeicher 141 zwischengespeichert wird,
der die Information an die Mittelformat-Anschlüsse 156 des Zeichengenerators 154 anlegt. Bei diesem Zustand
ist der Zeilenzähler 147 gelöscht und befindet sich im ι ο Zustand »1«.
Darauffolgend wird ein die erste Abtastzeile meldendes Signal an die Ausgangsleitung 159 des Zeichengenerators
154 angelegt. Gemäß der Darstellung in F i g. 7 wird jedoch kein Übergangssignal an die Zeichengeneratorschaltung
150 angelegt, da von dem Leerzeichenspeicher (Komplementärschaltung) 281 für die Mittelformat-Komplementärzahl
eine Komplementärzahl an dem Addierer 279 anliegt, so daß die in F i g. 6A gezeigten Punkt-Ausgabeleitungen 158 DI bis D14
eine Ausgabe »0« erzeugen. Weiterhin werden durch die Leertastschaltung 167 die Punkt-Ausgabeleitungen
D 15 bis D 18 gleichfalls mit der Ausgabe »0« versehen,
so daß sich folglich an der 1. bis 18. Stelle des Schieberegisters 165 die Einstellung »0« ergibt (wobei 2-~>
die 1. Stelle die Ausleseseite darstellt). Der Zustand in der genannten 1. Stelle wird gleichzeitig mit der
Einstellung ausgelesen und an den Modulator 303 als Modulationssignal angelegt, der Laserstrahl ist aber
unterbrochen und erreicht nicht die fotoempfindliche Trommel. Der Laserstrahl wird gesperrt, wenn ein
»0«-Signal an den Modulator 303 angelegt wird, und wird durchgelassen, wenn ein »!«-Signal aufgenommen
wird.
Bei der Ankunft des Laserstrahls an der angrenzen- 3->
den Punktposition nach 1/5x106 see wird an das
Schieberegister 165 ein Horizontallaktimpuls angelegt. Bei diesem Zustand tritt nach dem Fortschreiten des
Strahls um eine Punktposition keine Änderung der Steuersignale zwischen den Schaltungsblöcken auf. -to
Daher wird der »(!«-Zustand in der 2. Stufe des
Schieberegisters 165 ausgelesen und an den Modulator angelegt. Nach Beendigung der Abtastung eines 18
Punkten entsprechenden Bereichs wird auf diese Weise ein Stellenendsignal von dem Zähler B 149-1 in der in ή
Fig.8 gezeigten Vertikaltaktschaltung 149 über die Auslesesteuerschaltung 139 an den Adressierzähler 124
angelegt, um so dem Inhalt des Zählers eine »1« zuzuaddieren, wodurch der Ausgang auf »1« wechselt
und das Auslesen einer 1. Adresse im Speicher 5<> PRF122-1 oder des 2. Zeichens in der ersten Zeile der
ersten Seite befiehlt. Da in diesem Zustand die Format-Information noch in dem Format-Zwischenspeicher
beibehalten ist, behalten die vorgenannten Schaltungen unter Steuerung durch die besagte
Format-Information gleichfalls den vorstehend beschriebenen Zustand bei.
Auf diese Weise wird die codierte Information des 2. Zeichens »ß« an die Zeichengeneratorschaltung 150
angelegt, was gemäß vorstehender Erläuterung die Einspercherung von »0« in die 1. bis 18. Stufe des
Schieberegisters 165 ergibt, das mittels der Horizontalimpulse
ausgelesen und zum Modulieren des synchron mit dem Horizontaltakt abgelenkten Laserstrahls
verwendet wird.
Nach Beendigung des auf diese Weise vorgenommenen Auslesens des 136. Zeichens wird von dem Zähler
A 149-2 in der Fig.8 gezeigten Vertikaltaktschaltung
149 ein Abtastzeilen-Endsignal erzeugt und an den Zeilenzähler 147 zur Veränderung des (die 2. Abtastzeile
meldenden) Inhalts des Zeilenzählers auf »2« und zugleich an den Adressierzähler 124 zur Änderung des
Inhalts desselben auf »0« angelegt. Bei diesem Zustand wird der Auslesevorgang für die Zeichen-Information
des 1. Zeichens in der 1. Zeile wiederum angefangen. An dem Zustand der Schaltungen findet unter der
Steuerung der Format-Information keine Änderung statt, da diese Information schon bei der 1. Abtastzeile
ausgelesen wurde und weiterhin in diesem Zustand gehalten wurde, und da nur ein Wechsel bei dem
Zeilenzähler 147 von »!«auf »2« vorliegt.
Die Funktion für die 2. Abtastzeile schreitet durch das nachfolgende Auslesen der Zeichen-Information der 1.
Zeile wie im Falle der 1. Abtastzeile fort, wobei nach Beendigung einer Abtastung durch das Auslesen des
letzten Zeichens /Vein Abtastzeilen-Endsignal durch die Vertikaltaktschaltung 149 erzeugt und an den Zeilenzähler
147 angelegt wird.
Auf gleiche Weise wird nach Beendigung des Auslesens der Information auf der 12. Abtastzeile (d.h.
nach dem 12fach wiederholten Auslesen der Zeichen der 1. Zeile) ein Abtastzeilen-Endsignal an den
Zeilenzähler 147 angelegt, um dessen inhalt von »12« auf »13« zu ändern, wodurch die 13. Auslesung
begonnen wird.
Im Falle des bei dem Ausführungsbeispiel in Betracht gezogenen Zeichens mittleren Formats wird bei diesem
Zustand von dem Addierer 279 nach F i g. 7 ein Übertragssignal an die Zeichengenerator-Schaltung 150
angelegt, der von diesem Addierer auch als Meldesignal für die erste Zeile angelegt wird, das in dem
Zeichengenerator die erste Zeile anzeigt. Auf diese Weise sind nach dem Auslesen des ersten Zeichens »Λ«
an den Ausgangsleitungen D 1 bis D 14 der Zeichcngeneratorschaitung
150 die Signale
00000011000000
erzeugt (wobei der Pfeil die Ausleserichtung des Schieberegisters 165 anzeigt), die in das Schieberegister
165 übertragen werden. Ferner werden gemäß vorstehender Erklärung in die Anschlüsse D 15 bis D 18 die
Signale »0« übertragen, was die Einspeicherung von »0« in den Stufen D 1 bis D 18 mit Ausnahme der Stufen D 7
und D8 ergibt. Der Auslesevorgang wird auf gleiche Weise für das zweite Zeichen »ß«, das dritte Zeichen
»C« usw. fortgesetzt; nach Beendigung des Auslesens des 136. 2Ieichens »M<
wird der Inhalt des Zeilenzählers 147 auf »14« geändert, um so den 14. Abtastzyklus von
dem 1. Zeichen an zu starten, bei dem ein die 2. Zeile anzeigendes Signal an die Zeichengeneratorschaltung
150 angelegt wird.
Nach der auf diese Weise erfolgenden Beendigung der die 30. Abtastzeile bildenden 30. Auslesung wird von
der Vertikaltaktschaltung ein 30. Abtastzeilenendsignal an den Zeilenzähler 147 angelegt, der gemäß vorstehender
Erläuterung nach dem Zählen von 30 Abtastzeilen-Endsignalen rückgesetzt wird und zugleich damit ein
Zeilenendsignal für die Auslesesteuerschaltung 131 erzeugt. Das über die Auslesesteuerschaltung 131 an
den Adressierzähler 124 angelegte Zeilenendsignal ändert den Inhalt auf »138« so daß dadurch dessen
Ausgang auf »138« geändert wird.
Auf diese Weise wird der Inhalt des Adressierzählers 124 auf »138« geändert, was das Auslesen der ersten
Information bzw. Format-Information der 2. Zeile befiehlt.
In der Folge wird nach dem Auslesen der
Format-Information und der Speicherung derselben in
dem Format-Zwisci.enspeicher 138 auf die im vorstehenden erläuterte Weise der Auslesevorgang für die 2.
Zeile wie im Falle der 1. Zeile wiederholt, um so die 2. 5
Zeile durch 30 Abtastzeilen fertig zu stellen, falls die 2.
Zeile ebenfalls aus Zeichen mittleren Formats zusammengesetzt ist.
Format-Information und der Speicherung derselben in
dem Format-Zwisci.enspeicher 138 auf die im vorstehenden erläuterte Weise der Auslesevorgang für die 2.
Zeile wie im Falle der 1. Zeile wiederholt, um so die 2. 5
Zeile durch 30 Abtastzeilen fertig zu stellen, falls die 2.
Zeile ebenfalls aus Zeichen mittleren Formats zusammengesetzt ist.
Nach Beendigung der Auslesung der 66. Zeile durch
Wiederholung derartiger Auslesevorgänge ermittelt die ,0
Auslese-Steuerschaltung 131 die Fertigstellung einer
Wiederholung derartiger Auslesevorgänge ermittelt die ,0
Auslese-Steuerschaltung 131 die Fertigstellung einer
Seite durch sine logische Multi] letzten Zeichen der 66 Zeile ent
gnals und des Zeilenendsignals \ 147 und beendet die Auslesunj
PSF 122-1.
Darauffolgend wird nach d derartigen Abschlusses die Ausl
Seite aus dem Magnetband b Aufzeichnung wiederum durch Information aus dem Speicher PB
Hierzu 17 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Informationsaufzeichnungsvorrichtung, bei der
ein Schreibstrahl zeilenweise ein Ausgabemedium abtastet und zum Schreiben von in Zeichenzeilen
angeordneten Zeichen, die sich aus in Abtastzeilen und Spalten angeordneten Punkten zusammensetzen,
mit einem Punktsignal von einem Zeichengenerator modulierbar ist wobei der Zeichengenerator
das der jeweiligen Abtastzeile entsprechende Punktsignal aufgrund eines Informationssignals und
eines Abtastzeilenbefehlssignals abgibt, dadurch
gekennzeichnet, daß ein vom Zeichengenerator (150) unabhängiger Leerzeilenspeicher (280,281)
vorhanden ist, und daß der Schreibstrah! nach dem Ende der letzten Abiastzeile einer Zeichenzeile und
vor dem Beginn der ersten Abtastzeile der folgenden Zeichenzeile während einer im Leerzeilenspeicher
gespeicherten Anzahl von Abtastzeilen unmoduliert bleibt.
2. Informationsaufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Leerstellenspeicher
(167) zur Speicherung einer den Abstand zwischen zwei in derselben Zeichenzeile aufeinanderfolgenden
Zeichen vorgebenden Anzahl von Punktspalten, während derer der Schreibstrahl unmoduliert bleibt.
3. lnformationsaufzeichnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verdopplung der Zeichengröße in Vertikalrichtung und/oder in Horizontalrichtung die
Anzahl von Abtastzeilen, während derer der Schreibstrahl zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Zeichenzeilen unmoduliert bleibt, und/oder die Anzahl von Punktspalten, während derer der
Schreibstrahl zwischen zwei in einer Zeichenzeile aufeinanderfolgenden Zeichen unmoduliert bleibt,
ebenfalls verdoppelbar ist.
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| JP50014534A JPS5189344A (de) | 1975-02-04 | 1975-02-04 | |
| JP50018528A JPS5945981B2 (ja) | 1975-02-13 | 1975-02-13 | 記録装置 |
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| DE2559628A Expired DE2559628C3 (de) | 1975-02-03 | 1975-10-20 | Infonnationsaufzeichnungsvorrichtung |
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| DE2546928A Expired DE2546928C3 (de) | 1975-02-03 | 1975-10-20 | Steuerschaltung zur Bestimmung der Zeichenlage in der Zeilenrichtung bei einem optischen Druckwerk |
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