DE2554259B2 - Verfahren und vorrichtung zum steuern eines wechselrichters - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum steuern eines wechselrichtersInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Steuern eines Wechselrichters mit konstanter Gleich-
spannungsversorgung und einstellbarer Frequenz und Amplitude der Crundschwingung der Ausgangsspannung.
bei dem die Phasenspannung zumindest teilweise
durch breitenmodulierte Impulse gebildet und bei steigender Beseitigung eines dabei zu klein werdenden
Impulsabstandes die Impulspause zwischen den betreffenden Impulsen unterdrückt wird.
Es ist bekannt, einen Wechselrichter mit konstanter Gleichspannung zu speisen und die Frequenz sowie die
Amplitude der Grundschwingung der Ausgangsspannung dadurch zu ändern, daß jede Klemme während
jeder Halbwelle mehrfach abwechselnd mit dem positiven und dem negativen Pol der Gleichspannungsversorgung verbunden wird, so daß sich eine Anzahl von
Impulsen regelbarer Breite ergibt. Derartige Wechselrichter weisen Schaltelemente, z.B. Thyristoren, und
den schnellen Polaritätswechsel ermög'ichende Freilaufdioden
auf. Zu beachten ist jedoch, daß eine Reihe von Schallelementen, insbesondere Thyristoren, eine
gewisse Schaltzeit erfordern, was dazu führt, daß darauf zu achten ist, daß bestimmte kleinste Impulsbreiten bzw.
Impulsabstände nicht unterschritten werden dürfen, da sonst ein Kurzschluß im Wechselrichter erfolgen
könnte. Hierbei ist es gleichgültig, auf welche Art die Breiten und Abstände der Impulse festgelegt worden
sind. Bekannt ist beispielsweise das sogenannte Unterschwingungsverfahren, bei dem eine Kurve mit
der Frequenz der gewünschten Grundschwingung von einem Wellenzug höherer Frequenz geschnitten wird
(»BBC-Nachrichten«, Januar 1966, S. 44-50). Bekannt ist es auch, den ersten und dritten 60°-Abschnitt einer
Halbwelle durch Spannungsblöcke zu bilden und im mittleren 60°-Abschnitt eine bestimmte, gegebenenfalls
umschaltbare, Anzahl von Impulsen zu verwenden (DT-OS 21 51 588).
Es ist ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art bekannt (OE-PS 2 88 548), bei dem die über die gesamte
Halbweile verteilten Impulse unterschiedliche Breite und Abstände haben, aber mit Bezug auf die
Halbwellenmitte symmetrisch angeordnet sind. Wenn die Impulse verbreitert werden und dabei der Abstand
zwischen den beiden mittleren Impulsen zu klein wird, erfolgt am Ende des ersten dieser beiden Impulse eine
Löschverzögerung, so daß der Abstand überbrückt wird. In ähnlicher Weise können auch die übrigen Impulsabstände
nach und nach überbrückt werden. Jede Überbrückung führt aber zu einer sprunghaften
Vergrößerung der Spannungs-Zeit-Fläche und daher zu einem Sprung in der Amplitude der Gru.idwelle der
Ausgangsspannung. Die damit verbundenen Wirkungen, z. B. in der Magnetisierung eines angeschlossenen
Motors, sind unerwünscht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art anzugebei.,
mit der die sprunghaften Veränderungen der Ausgangsspannung ganz oder teilweise vermieden werden
können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die mit der Unterdrückung der Impulspausen
verbundene Vergrößerung der Spannungs-Zeit-Fläche durch eine Verkleinerung der Breiten zumindest einiger
der verbleibenden Impulse teilweise kompensiert wird.
ledesmal, wenn die Spannungs-Zeit-Fläche sprungartig vergrößert wird, wird die Breite anderer Impulse
kompensatorisch verkleinert. Die gesamte Spannungs-Zeit-Fläche wird daher nicht sprungartig vergrößert, so
daß sich eine weitgehend kontinuierliche Spannungsregelung
erzielen läßt Wenn die verbleibenden Impulse nach der Kompensation eine geringere Breite haben, ist
der Abstand zwischen ihnen vergrößert, so daß die nä.chsie Umschaltung hinausgezögert wird.
Mit besonderem Vorteil ist dafür gesorgt, daß die Unterdrückung der Impulspausen dadurch erfolgt, daß
in mindestens einem ersten vorgegebenen Abschnitt von moduliertem auf nichtmodulierten Betrieb umgeschaltet
wird und daß die Verkleinerung der Impulsbreiten in mindestens einem zweiten vorgegebenen
Abschnitt vorgenommen wird. Hierbei werden nicht die Zwischenräume zwischen einzelnen Impulsen überbrückt,
sondern die Impulse und Impulsabschnitte eines bestimmten Bereichs vollständig durch einen Spannungsblock
ersetzt. Dieser Blockersatz führt zu besonders einfachen Steuerschaltungen. Da er aber
einen verhältnismäßig großen Sprung in der Ausgangsspannung hervorruft, wäre er für sich allein nicht
brauchbar. In Verbindung mit der gieichzeitig vorgenommenen Kompensation durch Verkleinerung anderer
Impulsbreiten ist jedoch diese Anwendung möglich.
Als günstig hat es sich erwiesen, wenn die vorgegebenen Abschnitte je 30G betragen.
Bei einem bevorzugten Ausfiihrungsbeispiel ist dafür gesorgt, daß jede Phasenspannung aus sechs Abschnitten
besteht, von denen der dritte und vierte nicht moduliert ist, der zweite und fünfte mit breiteren sowie
der erste und sechste mit schmaleren Impulsen besetzt ist und die Umschaltung auf den nichtmodulierten
Betrieb im zweiten und fünften bzw. ersten und sechsten Abschnitt und die Verkleinerung der Impulsbreiten in
den jeweils verbleibenden Abschnitten erfolgt Diese Form der Phasenspannung ergibt eine äußerst oberwellenarme
verkettete Spannung. Diese Umschaltung ergibt zwischen dem Normalbetrieb und der Maximalspannung,
bei der die gesamte Halbwelle aus einem durchgehenden Spannungsblock besteht, mindestens
eine Zwischenstufe, in der eine Steuerung möglich ist. ohne daß die Jmpulsabstände zu klein werden.
Einen noch besser gleitenden Übergang mit mehreren Stufen kann man dadurch erreichen, daß die
Vergrößerung der Spannungs-Zeit-Fläche lediglich in einem Teil der Phasen und die Verkleinerung der
Impulsbreiten zumindest in dem Rest der Phasen erfolgt. Empfehlenswert ist ein mindestens vierstufiges
Umschalten auf nicht modulierten Betrieb, nämlich zunächst im zweiten und fünften Abschnitt eines Teils
der Phasen, dann im zweiten und fünften Abschnitt des Rests der Phasen, dann im ersten und sechsten
Abschnitt eines Teils der Phasen und schließlich im ersten und sechsten Abschnitt des Rests der Phasen,
wobei jeweils in den noch modulierten Abschnitten die Impulsbreite verkleinert wird.
Bekannt ist es, die Breite der Impulse durch das Schneiden einer Steuerspar.nung mit einem vorzugsweise
dreieckförmigen Wellenzug festzulegen (z. B. DT-OS 21 51 588). In einem söhnen Fall empfiehlt es sich,
gleichzeitig mit einer Vergrößerung der Spannungs-Zeit-Fläche eine Kompensationsspannung zu erzeugen,
die der Steuerspannung entgegenwirkt Dies ergibt eine sehr einfache Art der Kompensation, weil alle Impulse
in ihrer Breite verkleinert werden, dies sich aber lediglich in den noch modulierten Abschnitten auswirkt
Als Wellenzug kann in bekannter Weise eine Dreieckspannung verwendet werden, deren Frequenz in einem
festen Verhältnis zur Grundweile der gewünschten Ausgangsspannung steht.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist erfindunpsgemäß gekennzeichnet durch eine Um-
schaltvorrichtung, die in Abhängigkeit von einer dem Impulsabstand entsprechenden Größe Umschaltsignale
zur Beseitigung eines zu kleinen Impulsabstandes durch Unterdrückung der Impulspause abgibt und gleichzeitig
eine Kompensationsspannung zur Verkleinerung der s Breiten zumindest einiger der verbleibenden Impulse
auslöst. Durch die Doppelfunktion der Umschalt vorrichtung ergibt sich gleichzeitig die gewünschte
Kompensation.
Eine vorteilhafte Vorrichtung besitzt einen Impulsge- ι ο
ber, der Breitensignale mit von einer Steuerspannung abhängiger Breite abgibt, einen Intervallsignalgeber,
der Intervallsignale in vorgegebenen Abschnitten abgibt, einen Logikteil, der in Abhängigkeit von den
Umschaltsignalen vorbestimmte Kombinationen der Breitensignale, der Intervallsignale und der Umschaltsignale
zur Erzeugung der Phasenspannungen weiterleitet, und eine dem Impulsgeber vorgeschaltete Schaltvorrichtung,
in der von dem zweiten Steuersignal die Kompensationsspannung subtrahiert wird. Durch eine
einfache Änderung der Kombination im Logikteil wird der Wechselrichter in der gewünschten Weise umgesteuert.
Dies läßt sich bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel dadurch erreichen, daß ein Wellenzuggenerator,
dessen Frequenz von einem ersten Steuersignal bestimmt ist, den vorgegebene Abschnitte einer
Halbwelle festlegenden Intervallsignalgeber steuert, daß zwei Kompensatoren in Abhängigkeit vor. dem
Wellenzug und einem zweiten Steuersignal breitere und schmalere Breitensignale abgeben, und daß die Intervallsignale
mit den Breitensignalen und den Umschaltsignalen im Logikteil kombinierbar sind.
Ein weiteres Mittel zur Erzielung eines einfachen Schaltungsaufbaus besteht darin, daß die Umschaltvorrichtung
eine auf- und abwärts schaltbare Programmeinheit aufweist, die beim Unterschreiten eines ersten
vorgegebenen Impulsabstandes um eine Stufe aufwärts und beim Überschreiten eines zweiten vorgegebenen,
vorzugsweise größeren Impulsabstandes um eine Stufe abwärts schaltet. Die Ausgänge der Programmeinheit
entsprechen jeweils einer im Logikteil fest vorgegebenen Kombination. Wenn die Programmeinheit so mit
den Eingängen des Logikteils verbunden ist, daß beim Weiterschalten in Aufwärtsrichtung die zuvor belegten
Ausgänge belegt bleiben, braucht jedem Ausgang der Programmeinheit nicht die gesamte Kombination,
sondern lediglich der Unterschied zur Kombination der vorangehenden Ausgänge zugeordnet zu werden.
Als Vorrichtung zur Feststellung des kritischen Impulsabstandes sind zweckmäßigerweise zwei Analogrechner
vorgesehen, denen ein konstantes Signal, das durch die Kompensationsspannung verminderte zweite
Steuersignal und ein der Frequenz des Wellenzuges proportionale« Steuersignal zugeführt werden, die
hieraus einen eine Funktion des Abstandes darstellenden Rechenwert bilden und von denen der eine beim
Überschreiten und der andere beim Unterschreiten eines zugehörigen vorgegebenen Rechenwerts ein
Aufwärts- bzw. Abwärts-Schaltsignal an die Programmeinheit legt. Durch das Berechnen des Impulsabstandes
erspart man sonst notwendige Zeitglicdcr.
Die Breitcnsignale und Umschaltsignalc können durch ODER-Glieder in dem Logikteil verknüpft sein.
Die dauernd anliegenden Breitcnsignale werden dann <».s beim Auftreten der Umschaltsignalc von diesen
übersteuert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend
an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 schematisch ein Schaltbild der Erfindung,
F i g. 2 eine Ausführungsform des Logikteils,
F i g. 3 eine Halbwelle der Phasenspannung und drei Zustände, die beim Übergang von modulierten auf
nichtmodulierten Betrieb auftreten können,
Fig.4 die Charakteristik der Frequenz und der Spannung eines Motors in Abhängigkeit von den
Steuersignalen mit einer Zwichenstufe beim Übergang von moduliertem auf nichtmoduliertem Betrieb und
F i g. 5 eine ähnliche Charakteristik wie F i g. 4, jedoch mit zwei Zwischenstufen.
In F i g. 1 ist ein üblicher Wechselrichter 1 veranschaulicht,
der von einer konstanten Gleichspannungsversorgung 2 mit einer Spannung U versorgt wird, so
daß an der Eingangsklemme 3 ein positives Potential und an der Eingangsklemme 4 ein negatives Potential
von je U/2 anliegt Die Gleichspannungsversorgung 2 kann beispielsweise aus einer Batterie oder einer
wechselstromgespeisten Gleichrichteranordnung bestehen. Die Ausgangsklemmen 5,6 und 7 sind je zwischen
zwei in Reihe geschalteten Schaltelementen 8 und 9,10 und 11 bzw. 12 und 13 angeschlossen. Von den
Schaltelementen eines jeden Paares, die insbesondere Thyristoren sein sollen, ist jeweils eines leitend und
eines gesperrt. An die Ausgangsklemmen ist ein Drehstromverbraucher, hier ein im Dreieck geschalteter
Motor 14, angeschlossen. Die Frequenz der Grundschwingung der Ausgangsspannung an den
Klemmen 5 bis 7 und damit die Drehzahl des Motors 14 ist mit Hilfe eines ersten Steuersignals u 1, die
Amplitude der Grundschwingung der Ausgangsspannung mit Hilfe eines zweiten Steuersignals υ 2 änderbar.
Beide Steuersignale können gleichlaufend geführt werden oder sogar durch ein gemeinsames Signal
gebildet sein.
Das erste Steuersignal u 1 ist eine Spannung, welche einen spannungsgesteuerten Oszillator 15 beeinflußt,
der einen Dreieck-Wellenzug w erzeugt. Die Frequenz dieses Wellenzuges ist proportional zum ersten
Steuersignal u 1. Ein Taktgeber 16 erzeugt beim Feststellen der unteren Spitzen Taktimpulse ρ 1. Diese
werden in einem Teiler 18 durch 2 dividiert. Die sich ergebenden Taktimpulse if 2 werden einem sechsstufigen
Ringzähler 19 zugeführt, der an seinen Ausgängen nacheinander je 30° der Wechselrichterfrequenz entsprechende
Intervallsignale qi bis q6 erzeugt. Diese
werden einem Logikteil 20 zugeführt.
Außerdem wird der Wellenzug w zwei Komparatoren
21 und 22 zugeleitet. Dem Komparator 21 wird eine Steuerspannung υ 3 zugeführt. Am Ausgang tritt eir
erstes Breitensignal b 1 für breitere Impulse auf, wenr die Steuerspannung u3 größer als die Spannung de;
Wcllcnzuges w ist. Dem zweiten Komparator wird eine
Steuerspannung μ 4 zugeführt, die von dem Abgrif eines Spannungsteilers 23 abgegriffen wird, der mit de
ersten Steuerspaunung u3 versorgt ist. An seinen
Ausgang treten zweite Breitensignale b2 auf, wenn dl·
Steuerspannung υ 4 größer als die Spannung de Wcllenzugcs w ist. Auch die Breitensignale b 1 und b
werden dem Logikteil 20 zugeführt.
Die Ausgänge des Logikteils führen Schaltsteuei
signale ν einem Umsetzer zu, in welchem sic dc
Stcucrcingängcn der Schaltelemente 8 bis 13 angcpat
werden.
Ferner sind zwei Analogrechner 24 und 25 vorhai
den, denen das erste Steuersignal υ 1, die eis1
Stcucrspanniing t/3 und eine feste Spannung u
zugeführt werden. Die Steuerspannung υ 3 ist das mit
einer Kompensationsspannung Δ korrigierte zweite Steuersignal u2. Der Analogrechner 24 gibt ein
Schaltsignal 51 ab, das nach Auftreten eines Schalüimpulses,
z. B. eines Impulses ρ 2, die Programmeinheit 26 umschaltet. Das Schaitsignal s 1 tritt bei kritisch kurzen
Impulszwischenräumen auf. Der Analogrechner 25 ,gibt ein Schaltsignal $2 ab, das bei Auftreten eines
Schaltimpulses die Programmeinheit 26 in umgekehrter Richtung umschaltet. Das Schaltsignal s2 gibt an, daß
die Programmeinheit ohne Gefahr für zu kurze Impulszwischenräume zurückgeschaltet werden kann.
Als Programmeinheit 26 kann ein reversibler Zähler verwendet werden, der mit Hilfe der Analogrechner 24
und 25 beim Auftreten des Schaltimpulses ρ2 aufwärts
bzw. abwärts geschaltet wird. Jeder Stufe der Programmeinheit sind zwei Ausgänge 27 und 28 zugeordnet,
von denen der eine dem Logikteil 20 zuzuführende Umschaltsignale Ii-16 und der andere einem Kompensationsspannungsgeber
29 zuzuführende Auslösesignale k 1 - k 6 abgibt. Die Ausgänge 27 und 28' können
zu einer gemeinsamen Leitung zusammengefaßt werden, so daß die Umschaltsignale und die Auslösesignale
durch dieselbe Spannung gebildet sind. Im Kompensationssignalgeber 29 werden in Abhängigkeit von den
Auslösesignalen Ar 1 — Jt 6 Kompensationsspannungen Δ erzeugt, die in einer Schaltvorrichtung 30 von dem
zweiten Steuersignal u 2 subtrahiert werden, so daß sich
die erste Steuerspannung u 3 ergibt.
In Fig.2 ist eine Schaltungsmöglichkeit des Logikteils
20 veranschaulicht. Es sind drei bistabile Mullivibratoren
31, 32 und 33 vorhanden, die von den Intervallsignalen q 1, q 5 bzw. q 3 gesteuert wenden. Der
bistabile Multivibrator 31 gibt beim ersten Auftreten des Intervallsignals q\ ein Halbwellensignal fX ab, das bis
zum nächsten Auftreten des Intervallsignals q 1 andauert. Auf ähnliche Weise werden in den bistabilen
Multivibratoren 32 und 33 die Halbwellensignale (2 und /3 erzeugt.
Die Intervallsignale q2 und q5 werden über ein
ODER-Glied 34 zugeführt und in einem UND-Glied 35 mit dem Breitensignal öl verknüpft. Das verknüpfte
Signal wird einem ODER-Glied 36 zugeführt, dem außerdem die Intervallsignale «73 und q 4 sowie dauernd
das Breitensignal 62 zugeführt werden. Das Ausgangssignal
des ODER-Gliedes 36 wird in einem UND-Glied 37 mit dem Halbwellensignal /1 verknüpft und über ein
ODER-Glied 38 als Schaltsteuersignal ν weitergegeben. Damit das zugehörige Schaltelement auch während der
folgenden Halbwelle die richtige Information erhält, so wird das Ausgangssignal des ODER-Gliedes 36 und das
Halbwellensignal fX in einem NOR-Glied 39 verknüpft
und ebenfalls über das ODER-Glied 38 weiterge'leitet. In
einem ODER-Glied 40 können die Breitensigmale b 1
durch das Umschaltsignal /1 und in einem ODER-Glied 41 die Brcitcnsignalc b2 durch das Umschaltsignal 12
übersteuert werden. Dem hier für ein Schaltelement des Wechselrichters angegebenen Schaltbild entsprechen
diejenigen für die anderen Schaltelemente. Jc nach der
gewünschten Zahl der Zwischenstufen können die <>o
ODER-Glieder 40 und 41 für alle Phasen gleich oder phascnindividucll sein. Im ersten Fall kommt man mit
einer dreistufigen Programmeinheit 26 aus, im !anderen Fall muß die Programmeinheit entsprechend mehr
Stufen, /.. B. sieben Stufen wie angegeben, haben, <».
Bei einer derartigen Schaltung läßt sich die nachstehend in Verbindung mit Fig. 3 beschriebene
Arbeitsweise erzielen. Die F i g. 3a, 3b und 3c zeigen je die erste Hälfte einer Halbwelle. Diese Halbwelle ist zur
90°-Ebene symmetrisch. Die folgende Halbwelle ist zum 180°-Punkt symmetrisch. Die Halbweile ist in sechs
30°-Intervalle /1-/6 unterteilt, von denen in Fig.3 nur die Intervalle /1-/3 dargestellt sind. Die Intervalle
entsprechender Dauer je eines Intervallsignals q 1 — q6.
In Fig.3a ist in den Intervallen /3 und /4 die Phasenspannung durchgehend, also nichtmoduliert,
gleich dem Potential + U/2. Daher ergeben sich durchgehende Blöcke 42. Dies ist der Einfluß der
Intervallsignale q 3 und q4 im ODER-Glied 36. In den
Intervallen /2 und /5 treten ein breiterer Impuls 43 mit der Breite 2ßund zwei halbe breitere Impulse 44 und 45
auf, zwischen denen sich ein Abstand ZX befindet. Dies ergibt sich aufgrund der dauernd über das ODER-Glied
40 zugeführten, aber über das UND-Glied 35 nur beim Vorhandensein der Intervallsignale q2 und q5 weitergeleiteten
Breitensignale b t. In den Intervallen /1 und /6 treten ein schmalerer Impuls 46 mit der Breite 2XB
und zwei halbe schmalere Impulse 47 und 48 auf, zwischen denen der Abstand Z 2 vorhanden ist. Diese
Impulse ergeben sich aufgrund der dauernd zugeführten Breitensignale b 2, die aber in den übrigen Intervallen im
ODER-Glied 36 übersteuert werden. Die Abstände A zwischen den Mittellinien der Impulse sind gleich. In den
Zwischenräumen herrscht das negative Potential - U/2. Der Wert X liegt zwischen 0,5 und 1,0, vorzugsweise
etwa zwischen 0,73 und 0,78.
Mit Hilfe des zweiten Steuersignals u 2 und den davon abhängigen Steuerspannungen υ 3 und u4 wird die
Breite der Impulse in Abhängigkeit der gewünschten Amplitude der Ausgangsspannung des Wechselrichters
gesteuert. Wird hierbei der Abstand Z1 zwischen den
breiteren Impulsen 43, 44 und 45 zu klein, so gibt der Analogrechner 24 ein Schaltsignal 51 ab, das beim
nächsten Auftreten des Impulses ρ 2 zu einem Umschalten der Programmeinheit 26 von der Stufe Null
auf die Stufe 1 führt. Dementsprechend liegt auf der Ausgangsleitung 27 ein Umschaltsignal /1, das als
logisches Signal »1« darstellbar ist. Dieses übersteuert im ODER-Glied 40 die Breitensignale b\. Daher
erscheint beim Auftreten der Intervallsignale q 2 und q 5
ein durchgehender Spannungsblock 49. In den Intervallen /2 und /5 ist daher vom modulierten Betrieb auf den
nichtmodulierten Betrieb umgeschaltet worden. Gleichzeitig ist aber durch das Auslösesignal k 1 der
Kompensationssignalgeber 29 derart erregt worden, daß eine vorgegebene Kompensationsspannung Δ an
die Schaltvorrichtung 30 abgegeben wird. Dies führt dazu, daß die erste Steuerspannung u 3 kleiner wird; die
Dauer der Breitensignale b 1 und b 2 verringert sich, und die von den Analogrechnern 24 und 25 berechneten
Abstände ZX und Z2 vergrößern sich. Dies wirkt sich allerdings nicht in den Intervallen /2 und /5, sondern
nur noch in den Intervallen /1 und /6 aus, wo die schmaleren Impulse 46,47 und 48 eine geringere Breite
und einen größeren Abstand erhalten.
Wenn nun erneut der vom Analogrechner 24 berechnete Abstand zu klein wird, erfolgt die Umschaltung
auf die Stufe 2 der Programmeinheit 26, so daß das Umschaltsignal /2 im ODER-Glied 41 die Brcitensigna-Ic
b 2 übersteuert. Das Umschaltsignal /2 wirkt dauernd,
so daß auch in den Intervallen /1 und /6 durchgehende Spannungsblöckc 50 vorhanden sind, also gar keine
Modulicrung mehr stattfindet. Gleichzeitig wird wiederum ein Auslöscsignnl k2 an den Kompcnsationssignalgcbcr
29 geleitet, der nunmcr eine größere Kompensationsspannung Δ an die Schaltvorrichtung 00 abgibt. Die
709 538/493
ίο
erste Steuerspannung «3 wird erneut herabgesetzt, so daß sich die Breite der Breitensignale b\ und 62
wiederum verkleinert. Dies wirkt sich allerdings im Wechselrichter nicht aus.
Erst wenn die vom Analogrechner 25 berechneten Abstände größer als ein zweiter Grenzwert werden, der
seinerseits größer als der vom Analogrechner 24 berechnete kritische Grenzabstand ist, wird ein
Schaltsignal 5 2 abgegeben, das beim Auftreten des nächsten Impulses ρ 2 die Programmeinheil 26 auf die
Stufe 1 zurückschaltet. Entsprechendes gilt für die Rückschaltung auf die Stufe Null.
Fig.3 beschreibt die Verhältnisse bezüglich der Ausgangsspannung und der Frequenz des Wechselrichters in Abhängigkeit von den Steuersignalen u 1 und υ 2.
Zur Vereinfachung sei folgendes vorausgesetzt: u5 ist
gleich der Spitzenspannung des Wellenzuges w. Dessen Kleinstspannung ist Null. Wenn keine Kompensaiionsspannung vorhanden ist, ist die erste Steuerspannung
υ 3 gleich dem für die Amplitude der Ausgangsspannung verantwortlichen Steuersignal υ 2. Da der Wellenzug w
mit der Steuerspannung υ 3 im Breitensignalgeber 2t geschnitten wird, ergibt sich, wenn u 2=u5 ist, die volle
Aussteuerung, bei der der Abstand ζ 1 Null ist. Die Steuersignale u 1 und u 2 sind in dem betreffenden
Bereich linear voneinander abhängig, da es häufig erstrebt ist, Frequenz und Spannung annähernd
proportional zueinander zu führen. Ferner ist die Einstellung so vorgenommen, daß bei einer Frequenz
von 50 Hz die volle Aussteuerung erreicht sein soll. Der kleinste zulässige Impulsabstand Zmm beträgt 0,2 msek
A"= 0,74. Die ODER-Glieder 40 und 41 sind für alle Phasen gemeinsam.
Fig.4 zeigt dann auf der Abszisse υ2 im relativen
Maßstab, d. h. bezogen auf υ 5. Die Steuerspannung υ 3 und die Kompensationsspannung Δ werden in demselben Maßstab dargestellt. Auf der Ordinate sind die
Frequenz / und, in einem willkürlichen Maßstab, die Ausgangsspannung U, des Wechselrichters veranschaulicht. Hierbei entsprechen die Kurven I, Il und HI den
Ausgangsspannungen bei den Kurvenformen der Fig. 3a, 3b bzw. 3c.
Bei steigender Frequenz und entsprechend steigender Ausgangsspannung spricht der Analogrechner 24, der
auf 0,2 msek eingestellt ist, bei υ 2Iu 5 = 0,8, also etwa bei
40 Hz, an, worauf im Logikteil 20 von der Kurve I auf die Kurve II umgeschaltet wird. Dies würde normalerweise
zu einem Spannungssprung vom Punkt Ml auf den Punkt M 2 führen. Ua aber gleichzeitig das Steuersignal
u 2 um die Kompensationsspannung Δ vermindert wird, ergibt sich eine entsprechend kleinere Steuerspannung
u 3. Trägt man dies, jeweils bezogen auf u 5 ein, so erhält
man einen Arbeitspunkt Af 4 festlegt. Bei weiterem Anwachsen des Steuersignals υ 2 steigt die Spannung
parallel zur Kurve II, d. h. mit weniger Durchgriff. Bei u2lu5— 1,01, also etwa einem Wert von 50 Hz, spricht
der Analogrechner 24 erneut an, und die Spannung springt von der Kurve II auf die Kurve HI. Dort ist der
Durchgriff Null. Die Kompensationsspannung kann deshalb auf einen beliebigen Wert festgelegt werden. Es
s muß nur darauf geachtet werden, daß die Kompensation
nicht so groß wird, daß die Impulse kritisch schmal werden könnten. Beispielsweise kann die Kompensationsspannung beim ersten Umschalten 55% und beim
zweiten Umschalten 57% der Spannung u5 betragen.
ίο Im letztgenannten Fall sollte der Analogrechner 25 bei
einem Impulsabstand von 0,47 msek ansprechen.
F i g. 5 zeigt ein Diagramm ähnlich F i g. 4. Unterschiedlich ist jedoch, daß es für die Phasen u und ν einen
Satz ODER-Glieder 40 u· ν und 41 u- ν gibt. Ferner ist für
die Phase w ein Satz ODER-Glieder 40 w und 41 w
vorgesehen.
Bei etwa 40 Hz erfolgt die erste Umschaltung, bei der lediglich dem ODER-Glied 40 u-v ein Umschaltsignal
zugeführt wird. Infolgedessen wird eine Kurve ViViI
zo wirksam gemacht, die den gewogenen Mittelwert der
Kurven I und II bildet und deren Abstand im Verhältnis t : 2 unterteilt. Gleichzeitig wurde eine Kompensationsspannung von 15% der Spannung υ 5 ausgelöst.
Demzufolge geht die Spannung vom Punkt M1 auf den
Punkt Af 5. Beim weiteren Ansieigen der Frequenz wächst die Spannung parallel zur Kurve VMI, bis der
Analogrechner 24 bei etwa 46,5 Hz erneut anspricht Hierdurch werden die ODER-Glieder 40 w und 41 w
angesteuert, wodurch die Phase w völlig von modulier
tem auf nichtmodulierten Betrieb überführt wird Dies
ergibt eine Kurve VMII, die den gewogenen Mittelwert
der Kurven II und III darstellt und deren Abstand im Verhältnis 1 :2 unterteilt. Gleichzeitig wird aber eine
Kompensationsspannung von 28% der Spannung U 5
eingeführt Dementsprechend erfolgt ein Sprung vom
Punkt Af 6 auf den Punkt Af 7. Die Frequenz kann nunmehr bis etwa 51,5 Hz weiter erhöht werden, worauf
der Analogrechner 24 erneut anspricht und auch das ODER-Glied 41 u-v angesteuert wird. Die Spannung
geht auf die Kurve III über. Hier kann eine beliebige
Kompensationsspannung, z. B. von 0,47%, eingestellt werden. Läßt man den Analogrechner 25 bei 0385 msek
ansprechen, erreicht man, daß bei fallender Frequenz das Zurückschalten bei den Werten u2/u5=l,00, 0,87
bzw. 0,79 erfolgt
Aus den Fig.4 und 5 ersieht man, daß der
Spannungssprung, der beim Übergang vom modulierten auf den nichtmodulierten Betrieb in einem bestimmten
Intervall erfolgt, durch die Kompensationsspannung
kleiner gemacht wird. Gleichzeitig gelingt es, den Bereich, in welchem noch geregelt werden kann, bis zu
der der Nennfrequenz entsprechenden Vollaussteuerung auszudehnen. Die nach dem Umschalten wirksamen Abschnitte der Spannungs-Kennlinie sind dem
erstrebten Kurvenast I weitgehend (.r.gepaßt.
Claims (14)
1. Verfahren zum Steuern eines Wechselrichters mit konstanter Gleichspannungsversorgung und
einstellbarer Frequenz und Amplitude der Grundschwingung der Ausgangsspannung, bei dem die
Phasenspannung zumindest teilweise durch breitenmodulierte Impulse gebildet und bei steigender
Phasenspannung zur Beseitigung eines dabei zu klein werdenden Impulsabstandes die Impulspause
zwischen den betreffenden Impulsen unterdrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
damit verbundene Vergrößerung der Spannungs-Zeit-Fläche durch eine Verkleinerung der Breiten
zumindest einiger der verbleibenden Impulse teilweise kompensiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterdrückung der Impulspausen dadurch erfolgt, daß in mindestens einem ersten
vorgegebenen Abschnitt von moduliertem auf nichtmoduliertem Betrieb umgeschaltet wird und
daß die Verkleinerung der Impulsbreiten in mindestens einem zweiten vorgegebenen Abschnitt
vorgenommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebenen Abschnitte je 30°
betragen.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Phasenspannung aus sechs
Abschnitten besteht, von denen der dritte und vierte nicht moduliert ist, der zweite und fünfte mit
breiteren sowie der erste und sechste mit schmaleren Impulsen besetzt ist und die Umschaltung auf
den nichtmodulierten Betrieb im zweiten und fünften bzw. ersten und sechsten Abschnitt und die
Verkleinerung der Impulsbreiten in den jeweils verbleibenden Abschnitten erfolgt.
5. Verfahren zum Steuern eines mehrphasigen Wechselrichters nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vergrößerung der Spannungs-Zeit-Fläche lediglich in einem Teil der
Phasen und die Verkleinerung der Impulsbreiten zumindest in dem Rest der Phasen erfolgt.
6. Verfahren nach Anspruch 4 und 5, gekennzeichnet durch ein mindestens vierstufiges Umschalten
auf nichtmodulierten Betrieb, nämlich zunächst im zweiten und fünften Abschnitt eines Teils der
Phasen, kann im zweiten und fünften Abschnitt des Rests der Phasen, dann im ersten und sechsten
Abschnitt eines Teils der Phasen und schließlich im ersten und sechsten Abschnitt des Rests der Phasen,
wobei jeweils in den noch modulierten Abschnitten die Impulsbreite verkleinert wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Impulse
durch das Schneiden einer Steuerspannung mit einem vorzugsweise dreieckförmigen Wellenzug
festgelegt wird und daß gleichzeitig mit einer Vergrößerung der Spannungs-Zeit-Fläche eine
Kompensationsspannung erzeugt wird, die der Steuerspannung entgegenwirkt.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7. gekennzeichnet
durch eine Umschaltvorrichtung, die in Abhängigkeit von einer dem Impulsabstand (Z 1) entsprechenden
Größe Umschaltsignale (Ii-IS) zur Beseitigung
eines zu kleinen Impulsabstandes durch Unterdrückung der Impulspause abgibt und gleichzeitig
eine Kompensationsspannung (A) zur Verkleinerung der Breiten zumindest einiger der verbleibenden
Impulse auslöst.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen Impulsgeber, der Breitensignale (b 1,
62) mit von einer Steuerspannung (u3) abhängiger
Breite abgibt, durch einen Intervallsignalgeber, der Intervallsignale (qi-q6) in vorgegebenen Abschnitten
abgibt, durch einen Logikteil (20), der in Abhängigkeit von den Umschaltsignalen (71-/6)
vorbestimmte Kombinationen der Breitensignale, der Intervallsignale und der Umschaltsignale zur
Erzeugung der Phasenspannungen weiterleitet, und durch eine dem Impulsgeber vorgeschaltete Schaltvorrichtung
(30), in der von dem zweiten Steuersignal (u2) die Kompensationsspannung (A) subtrahiert
wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Wellenzuggenerator (15), dessen Frequenz von einem ersten Steuersignal (u 1)
bestimmt ist, den vorgegebene Abschnitte einer Halbwelle festlegenden Intervallsignalgeber steuert,
daß zwei Komparatoren (21, 22) in Abhängigkeit von dem Wellenzug (w) und einem zweiten
Steuersignal (u2) breitere und schmalere Breitensignale
(b 1, bl) abgeben und daß die Imervallsigna-Ie
(qi-q6) mit den Breitensignalen (bi, bl) und
den Umschaltsignalen (11-16) im Logikteil kombinierbar
sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltvorrichtung eine
auf- und abwärts schaltbare Programmeinheit (26) aufweist, die beim Unterschreiten eines ersten
vorgegebenen Impulsabstandes um eine Stufe aufwärts und beim Überschreiten eines zweiten
vorgegebenen, vorzugsweise größeren Impulsabstandes um eine Stufe abwärts schaltet.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Programmeinheit (26) so mit den Eingängen des Logikteils (20) verbunden ist,
daß beim Weiterschalten in Aufwärtsrichtung die zuvor belegten Ausgänge belegt bleiben.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei Analogrechner (24, 25) vorgesehen sind, denen ein konstantes Signal (u 5),
das durch die Kompensationsspannung (A) verminderte zweite Steuersigna! (u2) und ein der Frequenz
des Wellenzuges proportionales Steuersignal (u i) zugeführt werden, die hieraus einen eine Funktion
des Abstandes (Zi) darstellenden Rechenwert bilden und von denen der eine beim Überschreiten
und der andere beim Unterschreiten eines zugehörigen vorgegebenen Rechenwerts ein Aufwärts- bzw.
Abwärts-Schaltsignal (si, s2) an die Programmeinheit
(26) legt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10 und gegebenenfalls einem der Ansprüche 11 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Breitensignale (b 1, b2) und Umschaltsignale (Ii-Ib) durch ODER-Glieder
(40,41) in dem Logikteil (20) verknüpft sind.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE2554259A DE2554259C3 (de) | 1975-12-03 | 1975-12-03 | Verfahren und Vorrichtung zum Steuern eines mehrphasigen Wechselrichters |
| US05/746,491 US4086623A (en) | 1975-12-03 | 1976-12-01 | Method and apparatus for controlling an inverted rectifier |
| DK541076A DK541076A (da) | 1975-12-03 | 1976-12-02 | Fremgangsmade og anordning til styring af en vekselretter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2554259A DE2554259C3 (de) | 1975-12-03 | 1975-12-03 | Verfahren und Vorrichtung zum Steuern eines mehrphasigen Wechselrichters |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2554259A1 DE2554259A1 (de) | 1977-06-08 |
| DE2554259B2 true DE2554259B2 (de) | 1977-09-22 |
| DE2554259C3 DE2554259C3 (de) | 1982-03-18 |
Family
ID=5963308
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (3)
| Country | Link |
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1976
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| US4086623A (en) | 1978-04-25 |
| DE2554259A1 (de) | 1977-06-08 |
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|---|---|---|---|
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