DE2544971C2 - Mehrmetall-Druckplatte - Google Patents

Mehrmetall-Druckplatte

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Description

Die Erfindung betrifft eine Mehrmetall-Druckplatte mit neuartiger Anordnung der für eine solche Platte charakteristischen hydrophilen und oleophilen Metalle.
Es ist bekannt Offsetdruckformen aus Druckplatten herzustellen, die auf einer Trägerfolie eine hydrophile und eine oleophile dünne Metallschicht in der angegebenen oder in umgekehrter Reihenfolge übereinander tragen, z. B. eine hydrophile Nickel- oder Chromschicht und eine oleophile Kupferschicht Aus der oleophilen Metallschicht werden die druckenden Bildelemente, aus der hydrophilen Metallschicht der nicht druckende Bilduntergrund hergestellt, meist auf photomechanischem Wege mit Hilfe einer ätzfähigen lichtempfindlichen Schicht. Die Mehrmetall-Druckplatten geben Druckformen, die dem beim Drucken auftretenden/nechanischen Abrieb gut widerstehen und sich daher für das Drucken hoher Auflagen geeignet. Die beiden dünnen Metallschichten der Mehrmetall-Druckplatten werden meist auV elektrochemischem Wege hergestellt. Allerdings erfordert es große Sorgfalt und Mühe, gleichmäßig dicke Schichten aus den beiden Metallen fehlerfrei herzustellen. Auch kann man Mehrmetallplatten nicht ohne weiteres mit einer feinkörnigen Oberfläche versehen, die aber insbesondere bei der Herstellung von Halbtöne druckenden Druckformen ihre Vorzüge hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mehrmetall-Druckplatte zur Verfügung zu stellen, die sich mit verhältnismäßig geringem Aufwand an Arbeit und Verfahrensvorrichtungen so herstellen läßt, daß ihre metallische Auflage von der gewünschten gleichmäßigen Dicke und außerdem gleichmäßig gekörnt ist. Die Mehrfnetallplatte gemäß der Erfindung besteht in bekannter Weise aus einer Trägerfolie und einer mit dieser verbundenen, aus einem hydrophilen und einem oleophilen Metall bestehenden Auflage, in der das eine Metall von dem anderen bedeckt ist; doch ist nun die Druckplatte erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage aus in dichter Packung auf die Trägerfolie aufgeklebten kleinen Körnern besteht, von denen jedes aus einem Kern aus dem gleichen Metall und einer Hülle aus dem anderen Metall besteht.
Die Größe der kleinen Körner kann je nach der beabsichtigten Wirkung der Körnung sehr verschieden sein. Im allgemeinen dient eine Korngröße von etwa 0,010 mm für den Kern und eine Dicke von etwa 0,002 mm für die Hülle dem beabsichtigten Zweck am besten. Die angegebenen Maße sind selbstverständlich nur Richtzahlen und es macht keinen sehr großen Unterschied in der Wirkung aus, wenn die Korngröße des Kerns oder die Dicke der Hülle doppelt so groß wie die angegebenen Maße oder halb so groß wie diese sind. Um besondere Wirkungen zu erzielen, können die Korngröße des Kerns und die Dicke der Hülle erheblich von den oben angegebenen Werten nach oben oder unten abweichen, beispielsweise nur ein Drittel davon oder das Fünffache davon betragen. Im übrigen ist zu ίο beachten, daß es sich um Durchschnittswerte handelt Eine Streuung der Werte für die Größen aller Körner einer Schicht um einen Durchschnittswert ist meist vorteilhaft weil dann schon eine verhältnismäßig dünne Körner-Auflage zu einer ausreichenden Bedeckung der Trägerfolie ausreicht Am vorteilhaftesten ist es, wenn man eine mindestens 9O°/oige Bedeckung der Fläche in einer Auflagendicke erreicht die der durchschnittlichen Teilchengröße entspricht Eine ausreichend flächendichte Belegung der Oberfläche der Trägerfolie mit den Körnern läßt sich auf verschiedene Art erreichen, so z. B. durch Auftragen, Aufschießen oder Eindrücken der Körner in eine die Körner verbindenden Schicht, die auf die Trägerfolie vorher aufgebracht wird, oder durch Auftragen einer Suspension der Körner in einem flüssigen Klebemittel auf die Trägerfolie, wobei nach Trocknung und Schrumpfung des Suspensionsmittels die Kuppen der Körner durch Waschen vom Kleber freigemacht werden. Die Körner können auch durch elektrophoretische Verfahren auf die Trägerfolie abgeschieden werden.
Als besonders vorteilhaft hat sich der Suspensionsauftrag erwiesen, der mittels einer Gießdüse durchgeführt wird. Dabei wird die Kombination aus Körnern, Kleber und Lösungsmittel zweckmäßig so gewählt, daß nach der Trocknung die Körner an der freien Oberfläche dicht gepackt sind. Man kann sich den Vorgang durch eine jedesmal unvollständige Mehrlagen-Beschichtung erleichtern, die nach einem bestimmten Trocknungsablauf mittels eines hohen Liniendruckes auf wenige, im Grenzfall eine Lage, reduziert wird. Hierbei kann bei deformierbaren Kernen bis zu einer Abplattung, Kalibrierung und Egalisierung der Oberfläche gegangen werden. Der Liniendruck wird zweckmäßigerweise durch eine elastische und eine feste Walze, die aufeinander definiert pressen, erzeugt. Die feste Walze drückt dabei vorzugsweise auf die Beschichtung. Eine solche schichtausgleichende Druckausübung kann wiederholt werden, solange die Bindemittel eine Deformation ohne Schaden mitmachen. Nach der Beschichtung bzw. Belegung der Trägerfolienoberfläche schließen sich weitere Arbeitsgänge an, beispielsweise Wiederholung der Körnerbelegung bzw. Waschen und gegebenenfalls Hydrophilisierung und Sensibilisierung der Körnerschicht.
Die zur Herstellung einer Druckform aus den Druckplatten gemäß der Erfindung erforderliche Erzeugung eines zum Drucken geeigneten Bildes erfolgt am zweckmäßigsten durch Aufbringen einer Ätzschutzschicht auf die körnige Auflage in den zur Herstellung des gewünschten Bildes erforderlichen Bereichen, Abätzen der bloßliegenden Bereiche der die metallischen Kerne der Körner bedeckenden metallischen Hüllen und anschließendes Entfernen der aufgebrachten Ätzschutzschicht-Bereiche. Bestehen die Hüllen der Körner aus dem hydrophilen und ihre Kerne aus dem oleophilen Metall, dann muß die Ätzschutzschicht in den Bereichen auf die Körner-Auflage aufgetragen werden, die bei der herzustellenden Druckform die druckenden
sein sollen. Das bildmäßige Auftragen der Ätzschutzschicht kann in Handarbeit z. B. mittels eines Pinsels, erfolgen. In der Hauptsache ist die Druckplatte gemäß der Erfindung jedoch dafür bestimmt, durch eine der bekannten photographischen Reproduktionstechniken zu einer Druckform verarbeitet zu weraen. Die bei diesen Verfahren verwendeten Ätzschutz-Kopierschichten und ihre Entwicklung zu einer Ätzschablone sind bekannt Als stellvertretende Beispiele für viele andere dem Fachmann bekannte Ätzschutzschichten, die für die Herstellung von Druckformen auf reprographischem Wege geeignet sind, werden hier die aus den folgenden deutschen Patentschriften bekannten genannt: DE-PS 9 55 927 als Beispiel für mit Bichromat sensibilisierte Gerbschichten, DE-PS 14 47 017 als is Beispiel für mit organischen Azidoverbindungen sensibilisierte Gerbschichten, DE-PS 11 95 166 als Beispiel für harzhaltige mit organischen Diazoverbindungen sepsibilisierte Schichten, DE-PS 14 47 891 als Beispiel für eine elektrophotographische Ätzschutzschicht und DE-PS 20 27 467 als Beispiel für eine Ätzschutzschicht aus Photopolymeren.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen weiter erläutert In diesen zeigt
F i g. 1 einen Teil von einem Schnitt durch eine mit einer lichtempfindlichen Ätzschutzschicht versehene Druckplatte gemäß der Erfindung in schematischer Darstellung und in starker Vergrößerung,
F i g. 2 das gleiche wie F i g. 1, jedoch nach Belichtung und Entwickeln der Ätzschutzschablone,
F i g. 3 das gleiche wie F i g. 2, jedoch nach erfolgter Ätzung und
F i g. 4 das gleiche wie F i g. 3, jedoch nach Entfernen der restlichen Ätzschutzschicht.
Aus F i g. 1 sind die Elemente, die zu einer Druckplatte gemäß der Erfindung gehören, ersichtlich. Es sind dies die Trägerfolie 1, die Klebeschicht 2 und die mit deren Hilfe auf die Trägerfolie 1 aufgeklebte Bimetallschicht die aus kleinen Körnern besteht, die einen metallischen Kern 3 und eine metallische Hülle 4 aufweisen. Die Trägerfolie 1 besteht vorzugsweise aus einem dimensionsstabilen Material, zum Beispiel aus Metall (wie Aluminium, Eisen, insbesondere Stahl und Zink) oder Kunststoff (wie inbesondere Polyterephthalsäureglykolester). Zum Aufkleben der Bimetall-Körner 3,4 auf die Auflage 1 haben sich beispielsweise härtbare Epoxidharze bewährt Die oben ausgeführt sind von den Körnern entweder der Kern 3 hydrophil und die ihr umgebende Hülle 4 oleophil oder umgekehrt. Als hydrophile Metalle kommen beispielsweise Aluminium, Zink, Stahl, Chrom und Nickel, als oleophUe beispielsweise Kupfer, Messing und Blei in Betracht Die in F i g. 1 erläuterte Druckplatte_gemäß der Erfindung ist mit einer lichtempfindlichen Atzschutzschicht 5 versehen.
Die Fig.2 bis 4 erläutern die Verarbeitung der Druckplatte, die in F i g. 1 dargestellt ist zu einer Druckform. F i g. 2 zeigt das Stadium der Verarbeitung, in dem die Druckplatte nach erfolgter Belichtung unter einer Bildvorlage entwickelt worden ist In Fig.2 ist eine beim Entwickeln entschichtete Stelle der Druckplattenoberfläche dargestellt; sie ist mit 6 beziffert Fig.3 zeigt den Zustand der Druckplatte nach dem Wegätzen der durch das Entwickeln freigelegten Teile der Hüllen 4, wodurch an den geätzten Stellen die oberen Teile 7 der Kernoberflächen bloßgelegt werden. Nach dem Entfernen der beim Entwickeln der Druckplatte auf ihrer Oberfläche zurückgebliebenen Teile 5a der Ätzschutzschicht 5 liegt die in Fig.4 dargestellte Druckform vor. Je nachdem, ob die angewandte Ätzschutzschicht zusammen mit dem angewendeten Entwicklungsverfahren zu einer positiven oder zu einer negativen Entwicklung führen, sind es die beim Belichten der Druckplatten gegen das Auftreffen von Licht durch die Bildvorlage abgeschirmten oder die durch die Bildvorlage hindurch vom Licht getroffenen Teile der Schicht 5, die nach dem Entwickeln die auf der Druckplattenoberfläche zurückbleibenden Stellen 5a ergeben. Die Druckplatte ist auch für die Herstellung von Druckformen nach Halbton-Vorlagen geeignet; dabei werden auch ohne die Anwendung eines Rasters gute Halbton-Reproduktionen erzielt.
Die Bimetall-Druckplatten gemäß der Erfindung haben den Vorteil, daß sie in verhältnismäßig einfacher Weise in gleichbleibender Qualität herstellbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Mehrmetall-Druckplatte, bestehend aus einer Trägerfolie und einer mit dieser verbundenen, aus einem hydrophilen und einem oleophilen Metall bestehenden Auflage, in der das eine Metall von dem anderen bedeckt ist dadurch gekennzeichnet, daB die Auflage aus in dichter Packung auf die Trägerfolie (1) aufgeklebten (2) kleinen Körnern besteht, von denen jedes aus einem Kern (3) aus dem gleichen einen Metall und einer Hülle (4) aus dem anderen Metall besteht
Z Lichtempfindliche Mehrmetall-Druckplatte nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Auflage aus den feinen Körnern mit einer ätzfähigen Kopierschicht (5) bedeckt ist
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