DE2544331C3 - Vorrichtung zur automatischen Belichtungssteuerung einer photographischen Kamera - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen Belichtungssteuerung einer photographischen Kamera

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DE2544331C3
DE2544331C3 DE2544331A DE2544331A DE2544331C3 DE 2544331 C3 DE2544331 C3 DE 2544331C3 DE 2544331 A DE2544331 A DE 2544331A DE 2544331 A DE2544331 A DE 2544331A DE 2544331 C3 DE2544331 C3 DE 2544331C3
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Naoyuki Urawa Saitama Uno
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/085Analogue circuits for control of aperture

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)
  • Indication In Cameras, And Counting Of Exposures (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur automati-
sehen Belichtungssteuerung einer photographischen Kamera, die einen Verschluß, eine einstellbare Blende, sowie einen Sucher aufweist, mit einer Anzeigeeinrichtung für die Blendengröße im Sucher, bei der aus einer Mehrzahl von Blendenwerten jeweils der für die
Aufnahme vorgesehene Blendenwert beleuchtet ist.
Bei photographischen Kameras mit Vorrichtungen zur automatischen Belichtungssteuerung ist es bisher erforderlich gewesen, zwei gesonderte Vorrichtungen vorzusehen, wenn man sowohl eine Belichtungswertan zeige im Sucher der photographischen Kamera als auch eine automatische Steuerung der Blendeneinstellung erhalten wollte. Infolgedessen erfordern solche photographischen Kameras eine große Anzahl von Bauteilen für die Vorrichtungen zur Belichtungssteuerung und zur Anzeige des Belichtungswertes im Sucher, wodurch die Gefahr entsteht, daß solche photographischen Kameras gegenüber Störungen, die durch diese verschiedenen Bauteile verursacht werden können, besonders anfällig werden. Darüber hinaus sind solche Kameras mit diesen gesonderten Vorrichtungen schwerer und sperriger als Kameras, bei denen nur eine Vorrichtung vorgesehen ist
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zur automatischen Belichtungssteuerung in einer photographischen Kamera, die einen Verschluß, eine einstellbare Blende, sowie einen Sucher aufweist, mit einer Anzeigeeinrichtung für die Blendengröße im Sucher, bei der aus einer Mehrzahl von Blendenwertcn jeweils der für die Aufnahme vorgesehene Blendenwert beleuchtet ist, anzugeben, bei- der sowohl eine
Belichtungswertanzeige im Sucher als auch eine
automatische Steuerung der Blendeneinstellung durch eine Vorrichtung ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen
photoelektrischen Wandler, der mechanisch mit der Einrichtung für die Einstellung der Blendengröße gekoppelt ist, und der entlang eines Weges, auf dem er die Blendenwerte der Anzeigeeinrichtung optisch abtastet, bewegbar ist, um bei Erfassen des beleuchteten Blendenwertes ein Signal zu erzeugen, durch eine das von dem Wandler abgegebene Signal verstärkende Verstärkerschaltung und durch eine auf das verstärkte Signa! ansprechende und den photoelektrischen Wandler zusammen mit der Einrichtung für die Einstellung der Blendengröße Festlegende Arretiervorrichtung gelöst
Bei einer Weiterbildung der Erfindung weist die Anzeigeeinrichtung für die Blendenwerte eine elektronische Einrichtung auf, welche Signale betreffend die
6c Belichtungszeit, die Filmempfindlichkeit und die Objekthelligkeit kombiniert und ein codiertes Signal entsprechend dem resultierenden Blendenwert erzeugt, und daß mit Hilfe des codierten Signals ein Leuchtelement aus einer Reihe von Leuchtelementen erleuchtet wird,
'•5 das den zugeordneten Blendenwert der Anzeigeeinrichtung beleuchtet.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung bestehen die Leuchtelemente aus lichtaussendenden
Dioden, Ein Vorteil besteht hier darin, daß diese Dioden eine geringe Leistungsaufnahme haben.
Bei einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist der photoelektrische Wandler eine lichtempfindliche Diode, Die Verwendung einer lichtempfindlichen Djode ist besonders günstig, da sie klein ist.
Bei einer anderen Weiterbildung der Erfindung weist die Arretiervorrichtung ein mit der Einrichtung FQr die Einstellung der Blendengröße gekoppeltes, drehbares Klinkenrad sowie eine mit dem Klinkenrad zusammen- ι ο wirkende Sperrklinke auf, die durch eine Feder in Eingriff mit dem Klinkenrad gehalten wird und die bei Betätigung eines auf die Sperrklinke einwirkenden Elektromagneten gegen die Kraft der Feder zur freien Drehung des Klinkenrades außer Eingriff mit dem Klinkenrad gehalten werden kann. Eine derart ausgestaltete Arretiervorrichtung zeichnet sich durch mechanische Einfachheit und betriebliche Zuverlässigkeit aus.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ergibt sich dadurch, daß der photoelektrische Wandler in Reihe mit einem ersten Widerstand zu einer Spannungsquelle geschaltet ist, daß parallel zu dem photoelektrischen Wandler und dem ersten Widerstand ein zweiter Widerstand und eine hiermit in Reihe geschaltete Konstantspannungsdiode geschaltet sind, daß ein Operationsverstärker vorgesehen ist, dessen eine Eingangsklemme mit dem Verbindungspunkt zwischen dem zweiten Widerstand und der Konstantspannungsdiode und dessen andere Eingangsklemme mit dem Verbindungspunkt zwischen dem photoeiektrischen Wandler und dem ersten Widerstand verbunden ist, und daß der Ausgang des Operationsverstärkers Ober die Spule eines Elektromagneten zur Betätigung der Arretiervorrichtung mit einem Pol der Spannungsquellc verbunden ist Man erkennt, daß es sich hierbei um eine einfache elektronische Schaltung handelt, durch die das von dem photoelektrischen Wandler abgegebene Signal zur Ansteuerung des Elektromagneten verstärkt wird.
Die nachfolgende Beschreibung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Darin zeigt
F i g. 1 eine schematische perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Einrichtung zur Belichtungssteuerung der Kamera,
Fig.2a eine schematische hintere Ansicht des die Anzeigeeinrichtung der Blendengröße enthaltenden Teiles des Suchers,
F i g. 2b eine schematische Bodenansicht des gleichen die Anzeigeeinrichtung der Blendengröße enthaltenden Teiles wie in F i g. 2a,
Fig.3 ein schematisches Blockdiagramm eines Anzeigesystems der Blendengröße für einen Kamerasucher und
Fig.4 eine schematische elektrische Schaltung der bevorzugten Ausführungsform des verwendeten Verstärkers.
Ein Blendeneinstellhebel 5, welcher drehbar auf der Achse A gelagert ist, wird durch eine Feder 7 des Blendeneinstellhebels, die an einem Federanschlag 6 auf der Seite des Spiegelgehäuses zurückgehalten wird, in eine Linksdrehung gezwungen. Ein auf dem Blendeneinstellhebel 5 aufmontierter Stift 5a steht in Berührung mit dem Ende eines Ladehebels 4, so daß sich der Blendeneinstellhebel 5, wenn der Ladehebel 4 sich dreht, ebenfalls rechtsherum zu der dargestellten voll ausgezogenen Posilion gegen die Feder 7 des Blendeneinstellhe- f>5 bels dreht. Zu dieser Zeit hat ein Arretierhebel 10, welcher drehbar auf der Achse B, die starr auf der Seite des Spiegelgehäuses (nicht gezeigt) befestigt ist, gelagert ist und immer mit Hilfe einer Torsionsfeder 9, deren eines Ende von einem Federanschlag 8 zurückgehalten wird, zu einer Rechtsdrehung gezwungen wird, einen Arretierteil 10a in Eingriff mit dem Stift 5a. Demzufolge kann der Blendeneinstellhebel 5 in der voll ausgezogenen Position arretiert werden. Ein auf dem Blendeneinstellhebel 5 vorgesehenes Sektorrad Sb kämmt immer mit einem Ritzel 11, welches drehbar auf der Achse C gelagert ist, die starr auf der Seite des Spiegelgehäuses ![nicht gezeigt) befestigt ist Eine Drehung des Blendeneinstellhebels 5 zieht eine Drehung des Ritzels 11 nach sich. Ein einstückig mit dem Ritzel U ausgebildetes Klinkenrad 11a steht in Eingriff mit einem Arretierteil 12a einer Arretierscheibe 12, die drehbar auf der Achse D, die starr an der Seite des Spiegelgehäuses befestigt ist, gelagert ist Auf einem Kern 14, welcher starr an der Seite des Spiegelgehäuses befestigt ist, ist ein Elektromagnet 15 vorgesehen, der einem Anker 13, der auf der Achse E, die starr an der Arretierscheihc 12 befestigt ist, gelagert ist, gegenübersteht Wenn durch die Spule des Elektromagneten 15 kein elektrischer Strom fließt, wird die Arreiierscheibe 12 unter der Wirkung einer Arretierfeder 17, welche zwischen einem Federanschlag 16 und der Achse E angeordnet ist, in eine Linksdrehung gezwungen. Wenn der Filmtrapsporthebel betätigt wird, wird der Blendeneinstellhebel 5 rechtsherum gedreht, um das Klinkenrad 11a im Gegenuhrzeigersinn zu drehen, da die Arretierscheibe 12 eine Bewegung in dieser Richtung erlaubt
In den Fig.2a und 2b ist der Aufbau einer Anzeigeeinrichtung der Blendengröße dargestellt Eine Gruppe von Blendenwerten XSb sind auf einer Einfalloberfläche 18a eines pentagonalen Dachprismas 18 eingepreßt. Auf einem Halter 19 zum Halten von Leuchtelementen, der starr an einem Kamerakörper, nicht gezeigt, befestigt ist, sind ausgerichtete Leuchtelemente Li, L 2,.., Z. 8, vorgesehen, wobei die Leuchtelemente Ll-LS nützlicherweise auf der rechten Seite des Prismas 18 in Fig.2a angeordnet sind, ξ-m rechteckiges Prisma 20 mit einer halbdurchlässigen Oberfläche 20a ist starr an dem Kamerakörper befestigt, darin eingelagert und zwischen der Einfalloberfläche 18a des pentagonalen Dachprismas und den Leuchtelementen Li-LS derart angeordnet, daß der Lichtstrahl in zwei Signale geteilt wird. Ein Lichtausschnitt verläuft in gerader Richtung in das pentagonale Dachprisma 18 und somit in das betrachtende Auge. Der andere Lichtausschnitt, welcher an der halbdurchlässigen Oberfläche 20a nach rechts um 90° reflektiert wird, fällt auf einen photoelektrischen Wandler 5c, welcher starr auf dem Blendeneinstellhebel 5 befestigt ist.
Wie in F i g. 1 gezeigt ist, wird das Licht, das längs der optischen Achse 21 eines Ayfnahmeobjektivs einfällt, an einem Spiegel 22 mit schneller Rückstellung nach oben reflektiert, um ein Bild des Gegenstandes auf einer Brennebenenscheibe £5 zu bilden. Dieses BiW. kann durch eine Kondensorlinse 24, das pentagonale Dachprisma 18 und ein Okular 25 betrachtet werden, und die Blendeneinstellungen ISb werden durch das Licht des Bildes, das auf der Brennebenenscheibe 23 gebildet ist, beleuchtet, was der Bedienungsperson den Anblick der Blendeneinteilungen iSb, wie in Fig.2a gezeigt ist, ermöglicht.
In Fig.3 ist ein Blockdiagramm einer Anzeigeschaltung der Blendengröße dargestellt. In dieser Schaltung wird eine Information der Blendengröße Av von dem jteuerschaltungsblock 101 auf der Grundlage der Information über die Helligkeit Bv des Gegenstandes,
der Belichtungszeit Tv und der Filmempfindlichkeit Sv ausgegeben. Weiterhin ist ein Analog-Digital-Umsetzer 102 gezeigt, in welchem die der Blendengröße entsprechende analoge Ausgangsinformation des Steuerschaitungsblocks 101 in eine der Blendengröße entsprechende digitale Ausgangsinformation umgewandelt wird. Ein Dekodierer 103 ist vorgesehen, um den
Leuchtvorgang der Leuchtelemente Ll, L2 LS
unter Verwendung der Ausgangsinformation des Analog-Digital-Umsetzers 102 zu steuern.
Mit der oben beschriebenen Anordnung der elektrischen Schaltung kann im nachfolgenden die Betriebsweise beschrieben werden. In dem Steuerschaltungsblock 101 wird die Operation AV = BV + Sv- Tv bewirkt, entsprechend der Information über den Wert Bv der APEX-Anzeige für die Objekthelligkeit B, des Wertes 7VaIs Anzeige für die Belichtungszeit und des Wertes Sv als Anzeige für die Filmempfindlichkeit 5.
Fotodiode den Lichtstrahl empfängt, und die Stromver sorgung des Elektromagneten 15 wird unterbrochen.
Wenn der Verschlußauslöseknopf einer Kamen (nicht gezeigt) niedergedrückt wird, wird ein Haupt
s schalter in der elektrischen Schaltung (nicht gezeigt eingeschaltet, und ein fotometrisches Element 26 welches auf der Einfalloberfläche des pentagonaler Dachprismas 18 angeordnet ist, beginnt, Licht zi messen. Die Blendengröße für die Zeit der Aufnahme
ίο Av wird durch die Helligkeit Bv des Gegenstandes ir Form des Wertes der APEX-Anzeige, der Filmempfind lichkeit Sv und der Belichtungszeit Tv bestimmt, weicht im Sucher angezeigt sind. Dies wird durch Lichtemissior von einem der Leuchtelemente Z-I, L2 L8 in dei
I^ elektrischen Schaltung erreicht, um dadurch einen dei entsprechenden Blendenwerte 18fe zu beleuchten. Zui gleichen Zeit wird ein Teil des von dem Leuchtelemeni kommenden Lichtes an der halbdurchlässigen Oberflä
fcg uci jicüci'SCfiäi'iürigSuiOCricS im uhuci
eine Information entsprechend dem Wert Av der APEX-Anzeige des Blendenwertes A. Diese Information wird in digitale Signale al, a2 und a3 in dem Analog-Digital-Umsetzer 102, welche der Blendengröße entsprechen, umgewandelt. Der Dekodierer 103
steuert das Leuchten der Leuchtelemente L I, L2
L 8 entsprechend der Ausgangsblendengröße.
In Fig.4 ist eine Verstärkerschaltung für einen photoelektrischen Wandler dargestellt. Ein als Fotodiode ausgebildeter photoelektrischer Wandler 5c ist in Reihe mit einer Spannungsquelle 110 und einem Widerstand 105 geschaltet. Eine Konstantspannungsdiode 107 stellt eine Konstantspannungsschaltung dar, wenn sie in Reihe mit einem Widerstand 106 geschaltet ist. Ein Operationsverstärker 108 mit hoher Eingangsimpedanz hat eine Eingangsklemme, die mit dem Verbindungspunkt b zwischen der Fotodiode 5c und dem Widerstand 105 verbunden ist, und eine andere Eingangsklemme, die mit dem Verbindungspunkt c zwischen der Konstantspannungsdiode 107 und dem Widerstand 106 verbunden ist. Die Ausgangsklemme des Operationsverstärkers ist mit dem die Blendenbewegung steuernden Elektromagneten 15 verbunden. Mit der oben beschriebenen Anordnung der Schaltung dürfte die Funktionsweise ohne weiteres klar sein. Die Spannung Vc an der anderen Eingangsklemme c des Operationsverstärkers 108 wird von der Durchbruchsspannung Vs in Sperrichtung der Konstantspannungsdiode bestimmt, d. h., es gilt
Vc = Vs.
Andererseits wird die Spannung Vb an der Eingangsklemme b dargestellt durch
Vb = ipxRIOS,
(2)
wobei ip ein Fotostrom der Fotodiode und R 105 die Größe des Widerstandes 105 ist Wenn die Fotodiode 5c keinem Lichtstrahl von dem Leuchtelement ausgesetzt ist, ist der Fotostrom Null, d. h. Vo Vb und der Elektromagnet 15 erregt
Wenn der Wert von Ä105 vorliegt so daß eine Beziehung Vb > Vc, d.h. VcS ipH χ R 105 gilt wobei ipH einen Fotostrom darstellt den man erhält wenn die Fotodiode 5c einem Lichtstrahl von dem Leuchtelement ausgesetzt ist wird der Zustand des Operationsverstärkers 108 zu dem Zeitpunkt umgekehrt, in welchem die
Cmc L\ia i'ciiciiücfi üi'iu iaiii äiif ücii rVcg üci ruiudiuut
ίο 5c. Wenn der Hauptschalter eingeschaltet wird, wird die Spule des Elektromagneten 15 erregt, und der Anker 13 wird durch den Kern 14 angezogen, um eine Rechtsdrehung der Arretierscheibe 12 gegen die Wirkung der Arretierfeder 17 zu veranlassen, wodurch der Arretierteil 12a am Ende der Arretierscheibe 12 außer Eingriff mit dem Klinkenrad 11a gebracht wird welches nunmehr frei für eine Drehbewegung ist.
Wenn ier Verschlußauslöseknopf weiter niedergedrückt wird, wird ein mit dem Verschlußauslöseknopl
ίο (nicht gezeigt) verbundener Hebel gedreht, um eine Linksdrehung des Anetierhebels 10 zu veranlassen, was in F i g. 1 durch den Pfeil 27 angezeigt ist. Dies hat zui Folge, daß der Stift 5a außer Eingriff mit dem Arretierteil 10a kommt, um eine Linksdrehung des Blendeneinstellhebels 5 durch die Wirkung der Feder 7 des Blendeneinstellhebels zu veranlassen. Wenn sich dei Blendeneinstellhebel 5 linksherum dreht, wird die Fotodiode 5c. die auf dem Blendeneinstellhebel befestigt ist, in den Lichtweg des Leuchtelementes, das erhellt ist geführt. Die Stromzufuhr zu dem Elektromagneten 15 wird unterbrochen, wenn der Operationsverstärker 108 auf Grund der Fotodiode 5c, die einen Stromfluß ip erzeugt, umkehrt. Da nunmehr der Elektromagnet 15 abgeschaltet wird, wird die Arretierscheibe 12 durch die Wirkung der Arretierfeder 17 linksherum gedreht, und der Arretierteil 12a am Ende der Arretierscheibe kommt in Kontakt mit dem Klinkenrad 11a und verhindert eine weitere Drehung dieses Klinkenrades. Der Blendeneinstellhebel 5 wird in der Stellung arretiert, in welcher die Fotodiode 5c gegenüber dem erleuchteten Leuchtelement angeordnet ist, wie es durch die einfach strichpunktierte Position in F i g. 1 angegeben ist.
Wie in F i g. 1 gezeigt ist, ist ein Einstellring 28 für die Blendengröße, der drehbar auf der optischen Achse 21 gelagert ist an einem Objektivtubus (nicht gezeigt) vorgesehen. Der Ring wird jeweils zu einer Rechtsdrehung durch eine Feder des Einstellringes der Blendengröße gezwungen, deren eines Ende von einem Ansatz 28a des Ringes 28 gehalten wird, während das andere Ende an einem Federanschlag 29, der starr an dem Objektivtubus befestigt ist gehalten wird. Da die Seite am Ende des Ansatzes 28a immer in Berührung mit einem als Berührungsteil dienenden Ansatz Sd des Blendeneinstellhebels 5 steht kann die Stellung des Einstellringes der Blendengröße durch den Blendeneinstellhebel 5 bestimmt werden. Der Ring 28 weist auf seiner inneren Oberfläche eine Nockenoberfläche 286
auf, welche in Eingriff mit einem Stift 31 a steht, der auf einem Armteil eines Winkelhebels 31 errichtet ist, der drehbar um den niedrigeren Teil einer Achse F, die starr an dem Objektivtubus befestigt ist, gelagert ist. Ein auf dem anderen Armteil des Winkelhebels 31 errichteter Stift 31 b wird von einem Schlitz 32a aufgenommen, der in einer Scheibe 32 zum öffnen und Schließen der InSbIeV*, die drehbar innerhalb des Objektivtubus gelagert ist, ausgebildet ist. Diese Scheibe 32 wird durch eine Feder 34 zu einer Rechtsdrehung gezwungen, wobei ein Ende der Feder an einem Ansaf:.!,eil 32/> der Scheibe 32 gehalten ist, während das andere Ende der Feder an einem Federanschlag 33, der starr an dem Objektivtubus befestigt ist, gehalten ist. Ein Anschlag 35, der starr auf dem Objektivtubus befestigt ist, steht in is Berührung mit dem Ansatzteil 326, so daß die Scheibe 32 unbewegt in ihrem in F i g. 1 gezeigten Zustand bleibt und nicht weiter nach rechts gedreht werden kann. Ein Loch 36s, dss in einer LsCTern!stts 3β für die Blendenscheibe ausgebildet ist, welche starr an dem Objektivtubus befestigt ist, nimmt einen Stift 37a auf, der auf einer Irisblendenscheibe 37 errichtet ist, welche um den Stift 37a drehbar ist. Ein anderer auf der Irisblendenscheibe 37 errichteter Stift 37b wird in einer U-förmigen Nut 32c aufgenommen, welche in der Scheibe 32 zum öffnen und Schließen der Blende ausgebildet ist.
Wenn die Fotodiode 5c in einer Stellung entsprechend einem leuchtenden Leuchtelement aus der Gruppe der Leuchtelemente angehalten wird, nimmt der Ar satz 28a des Einstellringes 28 der Blendengröße eine Lage ein, die sich von der vorausgezogenen Stellung in F i g. 1 durch Rechtsdrehung zu der einfach strichpunktierten Stellung ergibt. Wenn nun der Verschlußauslöseknopf weiter niedergedrückt wird.
wird ein Arretierteil, das in einem Betätigungsmechanismus des Spiegels mit schneller Rückstellung in dem Spiegelgehäuse (nicht gezeigt) vorgesehen und mit dem Verschlußauslöseknopf verriegelt werden kann, entriegelt, um eine Bewegung des Spiegels 22 zu erlauben. In Verbindung mit einer solchen Bewegung wird ein Blendensperrhebel 38 nach rechts versetzt, wie durch den Pfeil in F i g. I angezeigt ist, wodurch ein Blendenstift 32c/, der auf der Scheibe 32 zum öffnen und Schließen der Blende errichtet ist, zu einer Rechtsdrehung gegen die Wirkung der Feder 34 gezwungen wird, um dadurch drehbar die Irisblendenscheibe zu schließen. Wenn der Winkelhebel 31 rechtsherum gedreht wird, um den Stift 31a in Berührung mit der Nockenoberfläche 286 zu bringen, wird die Scheibe 32 zum öffnen und Schließen der Blende angehalten, wodurch der Blendendurchmesser der Blendenöffnung bestimmt wird. Nachdem sich der Spiegel 22 bewegt, wird der Mechanismus Hpc £ntpcrpic nv' c'*r*n'*!!'*r Rückstellen" in ^sm Spiegelgehäuse betätigt, um den Verschlußmechanismus auszulösen und somit die Belichtung zu beenden. Anschließend kehrt der Spiegel 22 in seine Ausgangsposition zurück, und auch der Blendensperrhebel 38 wird nach links in seine Ausgangsposition zurückbewegt, um den Stift 32c/zu entriegeln, wodurch die Scheibe 32 zur öffnung und Schließung der Blende im Uhrzeigersinn durch die Wirkung der Feder 34 gedreht wird, was eine Berührung zwischen dem Ansatzteil 326 und dem Anschlag 35 bewirkt, und wodurch die Irisblendenscheibe 37 in ihre entriegelte Stellung zurückgeführt wird. Zu diesem Zeitpunkt sind der Einstellring 28 für die Blendengröße und der Blendeneinstellhebel 5 nicht in ihre Ausgangsposition zurückgeführt, sondern werden später durch den Filmaufwickelvorgang zurückgeführt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche;
    U Vorrichtung zur automatischen Belichtungssteuerung einer photographischen Kamera, die einen Verschluß, eine einstellbare Blende sowie einen Sucher aufweist, mit einer Anzeigeeinrichtung für die Blendengröße im Sucher, bei der aus einer Mehrzahl von Blendenwerten jeweils der für die Aufnahme vorgesehene Blendenwert beleuchtet ist, gekennzeichnet durch einen photoelektrischen Wandler (Sc), der mechanisch mit der Einrichtung (5,28) für die Einstellung der Blendengröße gekoppelt, und der entlang eines Weges, auf dem er die Blendenwerte (\9b) der Anzeigeeinrichtung (\§a) optisch abtastet, bewegbar ist, um bei Erfassen des beleuchteten Blendenwertes ein Signal zu erzeugen, durch eine das von dem Wandler (5c) abgegebene Signa! verstärkende Verstärkerschaltung (105,106,107,108, 110) und durch eine auf das verstärkte Signa) ansprechende und den photoelektrischen Wandler zusammen mit der Einrichtung für die Einstellung der Blendengröße festlegende Arretiervorrichtung (15,12).
    Z Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung für die Blendenwerte eine elektronische Einrichtung (101, 102, 103) aufweist, welche Signale betreffend die Belichtungszeit, die Filmempfindlichkeit und die Objekthelligkeit kombiniert und ein codiertes Signal entsprechend den resultierenden Blendenwert erzeugt, und daß r.it Hilfe des codierten Signals ein Leuchtelement aus einer ,Reihe v^n Leuchtelementen (Li U) erleuchtet wird, das den zugeordneten Blendenwert der Anzeigeeinrichtung beleuchtet.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtelemente aus lichtaussendenden Dioden (L\,..., ^bestehen.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der photoelektrische Wandler eine lichtempfindliche Diode (5cJ ist.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche t bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervorrichtung ein mit der Einrichtung (5, 28) für die Einstellung der Blendengröße gekoppeltes, drehbares Klinkenrad (Ha^ sowie eine mit dem Klinkenrad zusammenwirkende Sperrklinke (12) aufweist, die durch eine Feder (17) in Eingriff mit dem Klinkenrad gehalten wird und die bei Betätigung eines auf die Sperrklinke einwirkenden Elektromagneten (15) gegen die Kraft der Feder (17) zur freien Drehung des Klinkenrades außer Eingriff mit dem Klinkenrad gehalten werden kann.
    6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der photoelektrische Wandler (5c) in Reihe mit einem ersten Widerstand (105) zu einer Spannungsquelle (110) geschaltet ist, daß parallel zu dem photoelektrischen Wandler (Sc) und dem ersten Widerstand (105) ein zweiter Widerstand (106) und eine hiermit in Reihe geschaltete Konstantspannungsdiode (107) geschaltet sind, daß ein Operationsverstärker (108) vorgesehen ist, dessen eine Eingangsklemme mit dem Verbindungspunkt (c)zwischen dem zweiten Widerstand (106) und der Konstantspannungsdiode (107) und dessen andere Eingangsklemme mit dem Verbindungspunkt (b) zwischen dem photoelektrischen Wandler (Schund dem ersten Widerstand (105) verbunden ist, und daß der Ausgang des Operationsverstärkers ober die Spule eines Elektromagneten (15) zur Betätigung der Arretiervorrichtung mit dem Pol der Spannungsquelle (110) verbunden ist.
DE2544331A 1974-10-04 1975-10-03 Vorrichtung zur automatischen Belichtungssteuerung einer photographischen Kamera Expired DE2544331C3 (de)

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DE2544331B2 DE2544331B2 (de) 1977-08-04
DE2544331C3 true DE2544331C3 (de) 1978-04-13

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JP (1) JPS5141525A (de)
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