DE2540147B2 - Vorrichtung für Landmaschinen - Google Patents
Vorrichtung für LandmaschinenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F12/00—Parts or details of threshing apparatus
- A01F12/30—Straw separators, i.e. straw walkers, for separating residual grain from the straw
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- Environmental Sciences (AREA)
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Description
jo Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Landmaschinen,
insbesondere zum Verteilen, Trennen und Fördern des aus den Drehschorganen eines Mähdreschers
anfallenden Gutes, mit zwei in dessen Förderrichtung um eine Zentralwelle angeordneten Zylindern, von
denen der äußere Zylinder als Siebfläche ausgebildet ist und wobei in den Raum zwischen den beiden Zylindern
Zinken eingreifen.
Eine Vorrichtung dieser Art ist durch die US-PS 36 19 997 bekannt. Die Trommeln oder Zylinder werden
4« hierbei mit hohen Drehzahlen angetrieben, so daß auf
die zu trennenden Bestandteile der Gemische zentrifugal gerichtete Massenkräfte sehr unterschiedlicher
Größe einwirken und diese Vorrichtung somit als eine Zentrifuge anzusehen ist. Abgesehen davon, daß diese
4'i Ausgestaltung wie bei allen nach dem Prinzip einer
Zentrifuge arbeitenden Vorrichtungen groß und schwer baut, empfindliche Lagerstellen aufweist und sehr
störanfällig ist, wird das über aufwendige Transportbänder in die Zylinder eingebrachte Gut von den in den
Raum zwischen den beiden Zylindern eingreifenden Zinken nicht weitergefördert. Die Zinken sind nämlich
fest mit dem äußeren Zylinder verbunden und dienen lediglich dazu, das ausgedroschene Getreide von der
Siebtrommel zurückzuhalten.
Durch die US-PS 28 11158 ist es des weiteren
bekannt, das bei einem Mähdrescher anfallende Korn-, Stroh- und Spreugemisch mittels eines über eine
Kurbelwelle angetriebenen Schüttelsiebes zu trennen, das in einer langsam rotierenden Trommel angeordnet
ist. Die über den Kurbelbetrieb hervorgerufenen Rüttelbewegungen verursachen hierbei starke Massenkräfte
und führen zu einer starken Belastung der Schüttler und der Antriebselemente. Weiterhin bedingt
diese Ausgestaltung einen großen Platzbedarf und
br> damit eine entsprechend aufwendige Baugröße der
Maschine, dennoch ist die vollständige Abscheidung der Körner nicht zu erreichen.
Es ist demnach Aufgabe der Erfindung, eine
Es ist demnach Aufgabe der Erfindung, eine
Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mittels der bei einfacher konstruktiver Ausgestaltung
das aus den Dreschorganen anfallende Gut mit großer Wirksamkeit zu verteilen, zu trennen und zu fördern ist
Außerdem soll der Platzbedarf gering sein, so daß auch
eine wirtschaftliche Fertigung gegeben ist
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der innere Zylinder mit in dessen Längsrichtung
verlaufenden Führungsschlitzen versehen ist, in denen die von diesem abstehenden und mit ihren freien Enden
in den Raum zwischen den beider· Zylindern ragenden Zinken gleiten, wobei die Zinken mittels Halter an
einem zugeordneten Ring befestigt sind, der drehbar mit
einer auf der Zentralwelle geneigt angeordneten Scheibe verbunden ist, und jeweils eine oder mehrere
hintereinander angeordnete Verteilergruppen bilden.
Ein sicheres Fördern des anfallenden Gutes ist dadurch gewährleistet, daß der innere und/oder der
äußere Zylinder mit schraubenlinienförmig angeordneten Förderleisten versehen werden.
Um die Vorrichtung weiter zu vereinfachen, kann der äußere Zylinder mit dem Maschinenrahmen verblockt
werden.
Die Trennung des Korn- und Spreugemisches wird dadurch erreicht, daß die äußeren und/oder inneren
Zylinder mehrwandig ausgeführt und als Siebfläche ausgebildet werden.
Eine optimale Anpassung an unterschiedliche Arbeitsaufgaben und Beschaffenheit des Erntegutes läßt
sich dadurch bewerkstelligen, daß die beiden Zylinder in gleicher Drehrichtung oder entgegengesetzt zueinander
antreibbar sind.
Um den Raum zwischen den Zylindern auf deren Länge zu verändern, können die beiden Zylinder ganz
oder teilweise jeweils als Kegelstumpf ausgebildet werden.
Ein sicheres Verteilen des anfallenden Gutes und ein ruhiger schwingungsfreier Lauf der Vorrichtung ist
dadurch zu erreichen, daß die Scheiben um den gleichen Bogenwinkel zueinander versetzt auf der Welle
angeordnet werden, deren Größe sich aus der Anzahl der Scheiben ergibt
Vorteilhaft wird die Anpassung an schwierige Arbeitsbedingungen, wie z. B. hohe Durchsatzmenge
oder feuchtes, zusammengeballtes Gut dadurch erreicht, daß die Zentralwelle mit den Scheiben und die Ringe in
gleicher Drehrichtung oder entgegengesetzt zueinander antreibbar sind.
Um den Abstand zwischen den Zylindern unterschiedlich zu gestalten, ist ferner vorgesehen, die w
Drehachse der Zentralwelle und des inneren Zylinders gegenüber der Drehachse des äußeren Zylinders
versetzt anzuordnen.
Ein ruhiger Lauf und eine sichere Arbeitswirknng je Verteilergruppe bestehend aus Scheibe, Ring und
Zinken wird nach einer Weiterbildung dadurch erreicht, daß die jeder Verteilergruppe zugeordneten Durchtrittsöffnungen
in dem inneren Zylinder zu den Durchtrittsöffnungen mehrerer benachbarter Verteilergruppen
um den gleichen Verdrehwinkel versetzt bo angeordnet sind, wobei der Verdrehwinkel durch die
Anzahl der Verteilergruppen bestimmt ist.
Ein einfacher wirkungsvoller Antrieb sowie eine Führung der Zinken und der Ringe ist gegeben, wenn
die als Führungsschlitze ausgebildeter. Durchtrittsöff- f>
> nungen mit einer Gleitfläche versehen werden, an denen die Zinken oder deren Halter anliegen.
Um die Berührungsstelle der Zinken oo^r deren
Halter mit der Gleitfläche der Führungsschlitze vor Verschleiß weitgehend zu schützen und einen ruhigen
Lauf der Vorrichtung zu gewährleisten, können des weiteren die Anlageflächen der Zinken oder deren
Halter an den Durchtrittsöffnungen des inneren Zylinders als Gleitflächen ausgebildet werden.
Ein gleichförmiger Rundlauf der Ringe wird dadurch erzielt, daß die sich berührenden Gleitflächen derart
geformt werden, daß sich in Abhängigkeit von der Drehzahl, der Drehrichtung, der Neigungswinkel und
Abmessung der Ringe und des Zylinders einerseits und der Scheibe ein gleichförmiger Rundlauf der Ringe
ergibt
Der Antrieb der Ringe und der Zinken wird in der Weise bewerkstelligt, daß die Ringe mit einem
Kegelzahnkranz versehen werden, der mit einem auf einer Kohlwelle befestigten Kegelrad im Eingriff steht,
wobei die Zentralwelle innerhalb der Hohlwelle konzentrisch gelagert ist und beide Wellen in gleiche
oder entgegengesetzte Drehrichtung antreibbar sind.
Das von einem Erntewagen zu entladende Gut muß von dem zugeführten Stapel losgerissen, verteilt und in
gleichmäßiger Menge nach hinten oder zur Seite in ein Gebläse oder ähnl. Fördereinrichtung gefördert werden.
Diese Aufgabe wird mit der Vorrichtung dadurch gelöst, daß der äußere Zylinder zur Aufnahme des Gutes einen
Kreisausschnitt aufweist, wobei die Bogenlänge sich aus dem Radius und der geforderten öffnungsweite ergibt.
Bei der gemäß der Erfindung ausgebildeten Vorrichtung wird erstmals ein neuartiges Prinzip zum Verteilen,
Trennen und Fördern angewandt, wobei die Zinken wie Gabeln in das Gut eindringen, es greifen, bewegen,
schütteln und schließlich ruckartig loslassen. Jede Zinke führt hierbei eine Bewegung aus, die von der
Schrägstellung der Scheibe und deren Taumelbewegung im Zusammenwirken mit der Führung in den Schlitzen
bestimmt ist und beim Drehen der Zentralwelle entsteht Die Bewegung ist in ihrem Ablauf ungleichförmig,
beginnt langsam, beschleunigt dann in einer bogenförmigen Bahn und ist dann plötzlich rückläufig.
Dadurch wird das Gemisch erfaßt, gelockert, geschleudert und schließlich losgelassen.
Ein Ausführungsbeispie! der gemäß der Erfindung ausgebildeten Vorrichtung ist in der Zeichnung
schematisch dargestellt und nachfolgend erläutert
Die Vorrichtung ist in Förderrichtung des von der Dreschtrommel 1, dem Dreschkorb 2 und der
Strohleittrommel 3 anfallenden Gutes im Maschinenrahmen angeordnet und besteht aus einem Zylinder 5
mit einer in diesem angeordneten Zentralwelle 4, einem äußeren mit dem Rahmen verblockbaren Zylinder 6, der
als Siebfläche 7 ausgebildet und mit spiralförmig angeordneten Leisten 8 und 9, die zweckmäßigerweise
im Bereich der Förderlänge eine veränderbare Steigung aufweisen, versehen ist, sowie Zinken 13, die durch
öffnungen 10 des Zylinders 5 in den Raum 14 zwischen den beiden Zylindern 5 und 6 ragen. Förderleisten
können auch an dem Zylinder 5 angebracht werden.
Die Zinken 13 sind an Ringen 12 sternförmig mittels Haltern lösbar befestigt, die wiederum drehbar auf
geneigten Scheiben U gelagert sind. Auf diese Weise führen die Zinken 13 eine der rotierenden Bewegung
überlagerte Hin- und Herbewegung aus.
Um ciie gleichmäßige Arbeitswirkung zu erzielen und jede Unwucht auszuschließen, wird jede Scheibe 11
gegenüber der nächsten um den gleichen Verdrehwinkel versetzt Der Verdrehwinkel beträgt bevorzugt
360°, geteilt durch die Anzahl der Scheiben 11.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt:
Das von den Dreschorganen 1, 2, 3 anfallende Gut wird von dem Raum 14 zwischen den Zylindern 5, 6 aufgenommen. Die Zinken 13 erfassen das Gut und gewährleisten ein gleichmäßiges Verteilen und Auflokkern des Gutes. Durch das Zusammenwirken mit den Förderleisten 8 wird das Gut gleichzeitig nach hinten gefördert. Bei diesem Vorgang gelangen die kleineren Teile durch die Siebfläche 7 in den Raum 15 und werden durch die Förderleisten 9 in Richtung des Pfeiles 16 zurückbefördert. Gleichzeitig wandert das Stroh weiter nach hinten und verläßt die Vorrichtung.
Das von den Dreschorganen 1, 2, 3 anfallende Gut wird von dem Raum 14 zwischen den Zylindern 5, 6 aufgenommen. Die Zinken 13 erfassen das Gut und gewährleisten ein gleichmäßiges Verteilen und Auflokkern des Gutes. Durch das Zusammenwirken mit den Förderleisten 8 wird das Gut gleichzeitig nach hinten gefördert. Bei diesem Vorgang gelangen die kleineren Teile durch die Siebfläche 7 in den Raum 15 und werden durch die Förderleisten 9 in Richtung des Pfeiles 16 zurückbefördert. Gleichzeitig wandert das Stroh weiter nach hinten und verläßt die Vorrichtung.
Die Verwendung mehrwandig, siebartig ausgebildeter Zylinder ermöglicht eine Trennung des Korn-Spreuwesentlich erhöht. Weiterhin erlaubt die runde Ausführung
der Abscheidefläche eine große Platzeinsparung, Die Leistungsfähigkeit der Vorrichtung wird bei
geneigter Stellung z. B. am Hang nicht beeinträchtigt.
Der Aufbau und die Anwendung der Vorrichtung ist nicht auf die in der Zeichnung dargestellte Drescheinrichtung
beschränkt. Selbstverständlich kann eine derartige Ausgestaltung auch bei anderen landwirtschaftschaftlichen
Vorrichtungen angewandt werden.
ι» Die praktische Anwendung dieses Prinzips läßt sich sinngemäß auch bei anderen landwirtschaftlichen
Geräten mit Vorteil verwenden, und zwar überall dort, wo die Aufgabe vorliegt, mit einfachen Mitteln ein Gut
zu zerstreuen, zu verteilen, zu fördern, zu trennen und zu
gemisches, insbesondere, wenn ein Lüftstrom zur i: dosieren.
pneumatischen Trennung zwischen die Zylinderwände eingeleitet wird.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung bestehen darin, daß anstelle hin und her beweglich
geführter Rüttelflächen, die aus Gründen der Haltbarkeit nur mit begrenzter Drehzahl angetrieben werden
können, nur rotierende Bauteile, die eine höhere Drehzahl zulassen, verwendet werden. Dadurch wird
bei geringerer Belastung der Bauteile der Arbeitseffekt Die Vorrichtung bietet sich besonders dazu an, das
von einem Erntewagen zu entladende Gut aufzunehmen, zu verteilen und dosiert nach hinten oder zur Seite
zu fördern. Dazu ist erforderlich, daß die Vorrichtung 2(i quer zum Fahrzug angebracht wird und der äußere
Zylinder 6 mit einem Kreisausschnitt versehen ist, der groß genug ist, das Fördergut in die Vorrichtung
eintreten zu lassen. Dabei ist es also angebracht, den äußeren Zylinder 6 nicht als Siebfläche 7 auszubilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:I, Vorrichtung für Landmaschinen, insbesondere zum Verteilen, Trennen und Fördern des aus den Dreschorganen eines Mähdreschers anfallenden Gutes, mit zwei in dessen Förderrichtung um eine Zentralwelle angeordneten Zylindern, von denen der äußere Zylinder als Siebfläche ausgebildet ist und wobei in den Raum zwischen den beiden Zylindern Zinken eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Zylinder (5) mit in dessen Längsrichtung verlaufenden Führungsschlitzen (10) versehen ist, in denen die von diesem abstehenden und mit ihren freien Enden in den Raum zwischen den beiden Zylindern (5,6) ragenden Zinken (13) gleiten, wobei die Zinken (13) mittels Halter an einem zugeordneten Ring (12) befestigt sind, der drehbar mit einer auf der Zentralwelle (4) geneigt angeordneten Scheibe (U) verbunden ist, und jeweils eine oder mehrere hintereinander angeordnete VerteiJergruppen bilden.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere und/oder der äußere Zylinder (5, 6) mit schraubenlinienförmig angeordneten Förderleisten (8,9) versehen sind.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Zylinder (6) mit dem Maschinenrahmen verblockt ist.4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren und/oder inneren Zylinder (6 bzw. 3) mehrwandig ausgeführt und als Siebfläche ausgebildet sind.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zylinder (S, 6) in gleicher Drehrichtung oder entgegengesetzt zueinander antreibbar sind.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zylinder (S, 6) ganz oder teilweise jeweils als Kegelstumpf ausgebildet sind.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (11) um gleiche Bogenwinkel zueinander versetzt auf der Welle (4) angeordnet sind, deren Größe sich aus der Anzahl der Scheiben (11) ergibt.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (4) mit den Scheiben (U) und die Ringe (12) in gleicher Drehrichtung oder entgegengesetzt zueinander antreibbar sind.9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse der Welle (4) und des inneren Zylinders (5) gegenüber der Drehachse des äußeren Zylinders (6) versetzt angeordnet ist.10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die jeder Verteilergruppe zugeordneten Durchtrittsöffnungen (10) in dem inneren Zylinder (5) zu den Durchtrittsöffnungen (10) mehrerer benachbarter Verteilergruppen um den gleichen Verdrehwinkel versetzt angeordnet sind, wobei der Verdrehwinkel durch die Anzahl der Verteilergruppen bestimmt ist.II. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die als Führungsschlitze ausgebildeten Durchtrittsöffnungen (10) mit einer Gleitfläche versehen sind, an denen die Zinken (13) oder deren Halter anliegen.12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen der Zinken (13) oder deren Halter an den Durchtrittsöffnungen (10) des inneren Zylinders (5) als Gleitflächen ausgebildet sind.Π. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis12, dadurch gekennzeichnet, daß die sich berührenden Gleitflächen derart geformt sind, daß sich in Abhängigkeit von der Drehzahl, der Drehrichtung, der Neigungswinkel und Abmessung der Ringe (12) und des Zylinders (5) einerseits und der Scheibe (11) ein gleichförmiger Rundlauf der Ringe (12) ergibt14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (12) mit einem Kegelzahnkranz versehen sind, der mit einem auf einer Hohlwelle befestigten Kegelrad im Eingriff steht, wobei die Zentralwelle (4) innerhalb der Hohlwelle konzentrisch gelagert ist und beide Weilen in gleicher oder entgegengesetzter Drehrichtung antreibbar sind.15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis14, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (6) zur Aufnahme des Gutes einen Kreisausschnitt aufweist, wobei die Bogenlänge sich aus dem Radius und der geforderten öffnungsweite ergibt
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|---|---|---|---|
| DE19752540147 DE2540147B2 (de) | 1975-09-09 | 1975-09-09 | Vorrichtung für Landmaschinen |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2540147A1 DE2540147A1 (de) | 1977-03-10 |
| DE2540147B2 true DE2540147B2 (de) | 1979-09-20 |
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ID=5955989
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752540147 Ceased DE2540147B2 (de) | 1975-09-09 | 1975-09-09 | Vorrichtung für Landmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2540147B2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2808913A1 (de) * | 1977-03-09 | 1978-09-21 | Josef Nusser | Vorrichtung fuer landmaschinen |
| DE3023961A1 (de) * | 1979-07-10 | 1981-01-15 | Witzel H D | Trenn- und/oder dreschvorrichtung, insbes. fuer dreschmaschinen |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3417929C2 (de) * | 1984-05-15 | 1994-02-24 | Claas Ohg | Selbstfahrender Mähdrescher |
| DE3535427C2 (de) * | 1985-10-04 | 1994-06-16 | Claas Ohg | Trenn- und Reinigungseinrichtung für einen selbstfahrenden Mähdrescher |
| DE102012106338A1 (de) * | 2012-07-13 | 2014-01-16 | Joachim Haase | Dreschtrommel sowie eine mit einer solchen Dreschtrommel ausgestattete mobile Dreschvorrichtung |
-
1975
- 1975-09-09 DE DE19752540147 patent/DE2540147B2/de not_active Ceased
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2808913A1 (de) * | 1977-03-09 | 1978-09-21 | Josef Nusser | Vorrichtung fuer landmaschinen |
| DE3023961A1 (de) * | 1979-07-10 | 1981-01-15 | Witzel H D | Trenn- und/oder dreschvorrichtung, insbes. fuer dreschmaschinen |
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|---|---|
| DE2540147A1 (de) | 1977-03-10 |
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|---|---|---|---|
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