DE2540147B2 - Vorrichtung für Landmaschinen - Google Patents

Vorrichtung für Landmaschinen

Info

Publication number
DE2540147B2
DE2540147B2 DE19752540147 DE2540147A DE2540147B2 DE 2540147 B2 DE2540147 B2 DE 2540147B2 DE 19752540147 DE19752540147 DE 19752540147 DE 2540147 A DE2540147 A DE 2540147A DE 2540147 B2 DE2540147 B2 DE 2540147B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotation
cylinders
prongs
cylinder
rings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19752540147
Other languages
English (en)
Other versions
DE2540147A1 (de
Inventor
Josef 7963 Eichstegen Nusser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752540147 priority Critical patent/DE2540147B2/de
Publication of DE2540147A1 publication Critical patent/DE2540147A1/de
Publication of DE2540147B2 publication Critical patent/DE2540147B2/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/30Straw separators, i.e. straw walkers, for separating residual grain from the straw

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

jo Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Landmaschinen, insbesondere zum Verteilen, Trennen und Fördern des aus den Drehschorganen eines Mähdreschers anfallenden Gutes, mit zwei in dessen Förderrichtung um eine Zentralwelle angeordneten Zylindern, von denen der äußere Zylinder als Siebfläche ausgebildet ist und wobei in den Raum zwischen den beiden Zylindern Zinken eingreifen.
Eine Vorrichtung dieser Art ist durch die US-PS 36 19 997 bekannt. Die Trommeln oder Zylinder werden
4« hierbei mit hohen Drehzahlen angetrieben, so daß auf die zu trennenden Bestandteile der Gemische zentrifugal gerichtete Massenkräfte sehr unterschiedlicher Größe einwirken und diese Vorrichtung somit als eine Zentrifuge anzusehen ist. Abgesehen davon, daß diese
4'i Ausgestaltung wie bei allen nach dem Prinzip einer Zentrifuge arbeitenden Vorrichtungen groß und schwer baut, empfindliche Lagerstellen aufweist und sehr störanfällig ist, wird das über aufwendige Transportbänder in die Zylinder eingebrachte Gut von den in den Raum zwischen den beiden Zylindern eingreifenden Zinken nicht weitergefördert. Die Zinken sind nämlich fest mit dem äußeren Zylinder verbunden und dienen lediglich dazu, das ausgedroschene Getreide von der Siebtrommel zurückzuhalten.
Durch die US-PS 28 11158 ist es des weiteren bekannt, das bei einem Mähdrescher anfallende Korn-, Stroh- und Spreugemisch mittels eines über eine Kurbelwelle angetriebenen Schüttelsiebes zu trennen, das in einer langsam rotierenden Trommel angeordnet ist. Die über den Kurbelbetrieb hervorgerufenen Rüttelbewegungen verursachen hierbei starke Massenkräfte und führen zu einer starken Belastung der Schüttler und der Antriebselemente. Weiterhin bedingt diese Ausgestaltung einen großen Platzbedarf und
br> damit eine entsprechend aufwendige Baugröße der Maschine, dennoch ist die vollständige Abscheidung der Körner nicht zu erreichen.
Es ist demnach Aufgabe der Erfindung, eine
Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mittels der bei einfacher konstruktiver Ausgestaltung das aus den Dreschorganen anfallende Gut mit großer Wirksamkeit zu verteilen, zu trennen und zu fördern ist Außerdem soll der Platzbedarf gering sein, so daß auch eine wirtschaftliche Fertigung gegeben ist
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der innere Zylinder mit in dessen Längsrichtung verlaufenden Führungsschlitzen versehen ist, in denen die von diesem abstehenden und mit ihren freien Enden in den Raum zwischen den beider· Zylindern ragenden Zinken gleiten, wobei die Zinken mittels Halter an einem zugeordneten Ring befestigt sind, der drehbar mit einer auf der Zentralwelle geneigt angeordneten Scheibe verbunden ist, und jeweils eine oder mehrere hintereinander angeordnete Verteilergruppen bilden.
Ein sicheres Fördern des anfallenden Gutes ist dadurch gewährleistet, daß der innere und/oder der äußere Zylinder mit schraubenlinienförmig angeordneten Förderleisten versehen werden.
Um die Vorrichtung weiter zu vereinfachen, kann der äußere Zylinder mit dem Maschinenrahmen verblockt werden.
Die Trennung des Korn- und Spreugemisches wird dadurch erreicht, daß die äußeren und/oder inneren Zylinder mehrwandig ausgeführt und als Siebfläche ausgebildet werden.
Eine optimale Anpassung an unterschiedliche Arbeitsaufgaben und Beschaffenheit des Erntegutes läßt sich dadurch bewerkstelligen, daß die beiden Zylinder in gleicher Drehrichtung oder entgegengesetzt zueinander antreibbar sind.
Um den Raum zwischen den Zylindern auf deren Länge zu verändern, können die beiden Zylinder ganz oder teilweise jeweils als Kegelstumpf ausgebildet werden.
Ein sicheres Verteilen des anfallenden Gutes und ein ruhiger schwingungsfreier Lauf der Vorrichtung ist dadurch zu erreichen, daß die Scheiben um den gleichen Bogenwinkel zueinander versetzt auf der Welle angeordnet werden, deren Größe sich aus der Anzahl der Scheiben ergibt
Vorteilhaft wird die Anpassung an schwierige Arbeitsbedingungen, wie z. B. hohe Durchsatzmenge oder feuchtes, zusammengeballtes Gut dadurch erreicht, daß die Zentralwelle mit den Scheiben und die Ringe in gleicher Drehrichtung oder entgegengesetzt zueinander antreibbar sind.
Um den Abstand zwischen den Zylindern unterschiedlich zu gestalten, ist ferner vorgesehen, die w Drehachse der Zentralwelle und des inneren Zylinders gegenüber der Drehachse des äußeren Zylinders versetzt anzuordnen.
Ein ruhiger Lauf und eine sichere Arbeitswirknng je Verteilergruppe bestehend aus Scheibe, Ring und Zinken wird nach einer Weiterbildung dadurch erreicht, daß die jeder Verteilergruppe zugeordneten Durchtrittsöffnungen in dem inneren Zylinder zu den Durchtrittsöffnungen mehrerer benachbarter Verteilergruppen um den gleichen Verdrehwinkel versetzt bo angeordnet sind, wobei der Verdrehwinkel durch die Anzahl der Verteilergruppen bestimmt ist.
Ein einfacher wirkungsvoller Antrieb sowie eine Führung der Zinken und der Ringe ist gegeben, wenn die als Führungsschlitze ausgebildeter. Durchtrittsöff- f> > nungen mit einer Gleitfläche versehen werden, an denen die Zinken oder deren Halter anliegen.
Um die Berührungsstelle der Zinken oo^r deren Halter mit der Gleitfläche der Führungsschlitze vor Verschleiß weitgehend zu schützen und einen ruhigen Lauf der Vorrichtung zu gewährleisten, können des weiteren die Anlageflächen der Zinken oder deren Halter an den Durchtrittsöffnungen des inneren Zylinders als Gleitflächen ausgebildet werden.
Ein gleichförmiger Rundlauf der Ringe wird dadurch erzielt, daß die sich berührenden Gleitflächen derart geformt werden, daß sich in Abhängigkeit von der Drehzahl, der Drehrichtung, der Neigungswinkel und Abmessung der Ringe und des Zylinders einerseits und der Scheibe ein gleichförmiger Rundlauf der Ringe ergibt
Der Antrieb der Ringe und der Zinken wird in der Weise bewerkstelligt, daß die Ringe mit einem Kegelzahnkranz versehen werden, der mit einem auf einer Kohlwelle befestigten Kegelrad im Eingriff steht, wobei die Zentralwelle innerhalb der Hohlwelle konzentrisch gelagert ist und beide Wellen in gleiche oder entgegengesetzte Drehrichtung antreibbar sind.
Das von einem Erntewagen zu entladende Gut muß von dem zugeführten Stapel losgerissen, verteilt und in gleichmäßiger Menge nach hinten oder zur Seite in ein Gebläse oder ähnl. Fördereinrichtung gefördert werden. Diese Aufgabe wird mit der Vorrichtung dadurch gelöst, daß der äußere Zylinder zur Aufnahme des Gutes einen Kreisausschnitt aufweist, wobei die Bogenlänge sich aus dem Radius und der geforderten öffnungsweite ergibt.
Bei der gemäß der Erfindung ausgebildeten Vorrichtung wird erstmals ein neuartiges Prinzip zum Verteilen, Trennen und Fördern angewandt, wobei die Zinken wie Gabeln in das Gut eindringen, es greifen, bewegen, schütteln und schließlich ruckartig loslassen. Jede Zinke führt hierbei eine Bewegung aus, die von der Schrägstellung der Scheibe und deren Taumelbewegung im Zusammenwirken mit der Führung in den Schlitzen bestimmt ist und beim Drehen der Zentralwelle entsteht Die Bewegung ist in ihrem Ablauf ungleichförmig, beginnt langsam, beschleunigt dann in einer bogenförmigen Bahn und ist dann plötzlich rückläufig. Dadurch wird das Gemisch erfaßt, gelockert, geschleudert und schließlich losgelassen.
Ein Ausführungsbeispie! der gemäß der Erfindung ausgebildeten Vorrichtung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und nachfolgend erläutert
Die Vorrichtung ist in Förderrichtung des von der Dreschtrommel 1, dem Dreschkorb 2 und der Strohleittrommel 3 anfallenden Gutes im Maschinenrahmen angeordnet und besteht aus einem Zylinder 5 mit einer in diesem angeordneten Zentralwelle 4, einem äußeren mit dem Rahmen verblockbaren Zylinder 6, der als Siebfläche 7 ausgebildet und mit spiralförmig angeordneten Leisten 8 und 9, die zweckmäßigerweise im Bereich der Förderlänge eine veränderbare Steigung aufweisen, versehen ist, sowie Zinken 13, die durch öffnungen 10 des Zylinders 5 in den Raum 14 zwischen den beiden Zylindern 5 und 6 ragen. Förderleisten können auch an dem Zylinder 5 angebracht werden.
Die Zinken 13 sind an Ringen 12 sternförmig mittels Haltern lösbar befestigt, die wiederum drehbar auf geneigten Scheiben U gelagert sind. Auf diese Weise führen die Zinken 13 eine der rotierenden Bewegung überlagerte Hin- und Herbewegung aus.
Um ciie gleichmäßige Arbeitswirkung zu erzielen und jede Unwucht auszuschließen, wird jede Scheibe 11 gegenüber der nächsten um den gleichen Verdrehwinkel versetzt Der Verdrehwinkel beträgt bevorzugt 360°, geteilt durch die Anzahl der Scheiben 11.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt:
Das von den Dreschorganen 1, 2, 3 anfallende Gut wird von dem Raum 14 zwischen den Zylindern 5, 6 aufgenommen. Die Zinken 13 erfassen das Gut und gewährleisten ein gleichmäßiges Verteilen und Auflokkern des Gutes. Durch das Zusammenwirken mit den Förderleisten 8 wird das Gut gleichzeitig nach hinten gefördert. Bei diesem Vorgang gelangen die kleineren Teile durch die Siebfläche 7 in den Raum 15 und werden durch die Förderleisten 9 in Richtung des Pfeiles 16 zurückbefördert. Gleichzeitig wandert das Stroh weiter nach hinten und verläßt die Vorrichtung.
Die Verwendung mehrwandig, siebartig ausgebildeter Zylinder ermöglicht eine Trennung des Korn-Spreuwesentlich erhöht. Weiterhin erlaubt die runde Ausführung der Abscheidefläche eine große Platzeinsparung, Die Leistungsfähigkeit der Vorrichtung wird bei geneigter Stellung z. B. am Hang nicht beeinträchtigt.
Der Aufbau und die Anwendung der Vorrichtung ist nicht auf die in der Zeichnung dargestellte Drescheinrichtung beschränkt. Selbstverständlich kann eine derartige Ausgestaltung auch bei anderen landwirtschaftschaftlichen Vorrichtungen angewandt werden.
ι» Die praktische Anwendung dieses Prinzips läßt sich sinngemäß auch bei anderen landwirtschaftlichen Geräten mit Vorteil verwenden, und zwar überall dort, wo die Aufgabe vorliegt, mit einfachen Mitteln ein Gut zu zerstreuen, zu verteilen, zu fördern, zu trennen und zu
gemisches, insbesondere, wenn ein Lüftstrom zur i: dosieren.
pneumatischen Trennung zwischen die Zylinderwände eingeleitet wird.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung bestehen darin, daß anstelle hin und her beweglich geführter Rüttelflächen, die aus Gründen der Haltbarkeit nur mit begrenzter Drehzahl angetrieben werden können, nur rotierende Bauteile, die eine höhere Drehzahl zulassen, verwendet werden. Dadurch wird bei geringerer Belastung der Bauteile der Arbeitseffekt Die Vorrichtung bietet sich besonders dazu an, das von einem Erntewagen zu entladende Gut aufzunehmen, zu verteilen und dosiert nach hinten oder zur Seite zu fördern. Dazu ist erforderlich, daß die Vorrichtung 2(i quer zum Fahrzug angebracht wird und der äußere Zylinder 6 mit einem Kreisausschnitt versehen ist, der groß genug ist, das Fördergut in die Vorrichtung eintreten zu lassen. Dabei ist es also angebracht, den äußeren Zylinder 6 nicht als Siebfläche 7 auszubilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    I, Vorrichtung für Landmaschinen, insbesondere zum Verteilen, Trennen und Fördern des aus den Dreschorganen eines Mähdreschers anfallenden Gutes, mit zwei in dessen Förderrichtung um eine Zentralwelle angeordneten Zylindern, von denen der äußere Zylinder als Siebfläche ausgebildet ist und wobei in den Raum zwischen den beiden Zylindern Zinken eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Zylinder (5) mit in dessen Längsrichtung verlaufenden Führungsschlitzen (10) versehen ist, in denen die von diesem abstehenden und mit ihren freien Enden in den Raum zwischen den beiden Zylindern (5,6) ragenden Zinken (13) gleiten, wobei die Zinken (13) mittels Halter an einem zugeordneten Ring (12) befestigt sind, der drehbar mit einer auf der Zentralwelle (4) geneigt angeordneten Scheibe (U) verbunden ist, und jeweils eine oder mehrere hintereinander angeordnete VerteiJergruppen bilden.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere und/oder der äußere Zylinder (5, 6) mit schraubenlinienförmig angeordneten Förderleisten (8,9) versehen sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Zylinder (6) mit dem Maschinenrahmen verblockt ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren und/oder inneren Zylinder (6 bzw. 3) mehrwandig ausgeführt und als Siebfläche ausgebildet sind.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zylinder (S, 6) in gleicher Drehrichtung oder entgegengesetzt zueinander antreibbar sind.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zylinder (S, 6) ganz oder teilweise jeweils als Kegelstumpf ausgebildet sind.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (11) um gleiche Bogenwinkel zueinander versetzt auf der Welle (4) angeordnet sind, deren Größe sich aus der Anzahl der Scheiben (11) ergibt.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (4) mit den Scheiben (U) und die Ringe (12) in gleicher Drehrichtung oder entgegengesetzt zueinander antreibbar sind.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse der Welle (4) und des inneren Zylinders (5) gegenüber der Drehachse des äußeren Zylinders (6) versetzt angeordnet ist.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die jeder Verteilergruppe zugeordneten Durchtrittsöffnungen (10) in dem inneren Zylinder (5) zu den Durchtrittsöffnungen (10) mehrerer benachbarter Verteilergruppen um den gleichen Verdrehwinkel versetzt angeordnet sind, wobei der Verdrehwinkel durch die Anzahl der Verteilergruppen bestimmt ist.
    II. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die als Führungsschlitze ausgebildeten Durchtrittsöffnungen (10) mit einer Gleitfläche versehen sind, an denen die Zinken (13) oder deren Halter anliegen.
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
    11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen der Zinken (13) oder deren Halter an den Durchtrittsöffnungen (10) des inneren Zylinders (5) als Gleitflächen ausgebildet sind.
    Π. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
    12, dadurch gekennzeichnet, daß die sich berührenden Gleitflächen derart geformt sind, daß sich in Abhängigkeit von der Drehzahl, der Drehrichtung, der Neigungswinkel und Abmessung der Ringe (12) und des Zylinders (5) einerseits und der Scheibe (11) ein gleichförmiger Rundlauf der Ringe (12) ergibt
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
    13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (12) mit einem Kegelzahnkranz versehen sind, der mit einem auf einer Hohlwelle befestigten Kegelrad im Eingriff steht, wobei die Zentralwelle (4) innerhalb der Hohlwelle konzentrisch gelagert ist und beide Weilen in gleicher oder entgegengesetzter Drehrichtung antreibbar sind.
    15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
    14, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (6) zur Aufnahme des Gutes einen Kreisausschnitt aufweist, wobei die Bogenlänge sich aus dem Radius und der geforderten öffnungsweite ergibt
DE19752540147 1975-09-09 1975-09-09 Vorrichtung für Landmaschinen Ceased DE2540147B2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752540147 DE2540147B2 (de) 1975-09-09 1975-09-09 Vorrichtung für Landmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752540147 DE2540147B2 (de) 1975-09-09 1975-09-09 Vorrichtung für Landmaschinen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2540147A1 DE2540147A1 (de) 1977-03-10
DE2540147B2 true DE2540147B2 (de) 1979-09-20

Family

ID=5955989

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752540147 Ceased DE2540147B2 (de) 1975-09-09 1975-09-09 Vorrichtung für Landmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2540147B2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2808913A1 (de) * 1977-03-09 1978-09-21 Josef Nusser Vorrichtung fuer landmaschinen
DE3023961A1 (de) * 1979-07-10 1981-01-15 Witzel H D Trenn- und/oder dreschvorrichtung, insbes. fuer dreschmaschinen

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3417929C2 (de) * 1984-05-15 1994-02-24 Claas Ohg Selbstfahrender Mähdrescher
DE3535427C2 (de) * 1985-10-04 1994-06-16 Claas Ohg Trenn- und Reinigungseinrichtung für einen selbstfahrenden Mähdrescher
DE102012106338A1 (de) * 2012-07-13 2014-01-16 Joachim Haase Dreschtrommel sowie eine mit einer solchen Dreschtrommel ausgestattete mobile Dreschvorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2808913A1 (de) * 1977-03-09 1978-09-21 Josef Nusser Vorrichtung fuer landmaschinen
DE3023961A1 (de) * 1979-07-10 1981-01-15 Witzel H D Trenn- und/oder dreschvorrichtung, insbes. fuer dreschmaschinen

Also Published As

Publication number Publication date
DE2540147A1 (de) 1977-03-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2462568C2 (de) Mähdrescher
DE2629458C2 (de)
DE2812655B2 (de) Agitatorvorrichtung fur eine Axialfluß-Dreschtrommel
EP0574703A1 (de) Einrichtung zum Abbremsen von Druckprodukten in dem Auslegeschaufelrad eines Falzapparates
EP4233517B1 (de) Schneidscheibe für eine maschine zur ernte stängelartiger pflanzen
DE2001386C3 (de) Vorrichtung zum Verteilen und Lockern des aus der Dreschvorrichtung eines Mähdreschers anfallenden Gutes
EP2442920A1 (de) Siebmaschine, insbesondere sternsiebmaschine
DE2200997C3 (de) Vorrichtung zum Sortieren von Reiskörnern
DE4415815A1 (de) Siebvorrichtung
DE2413975C2 (de) Kornabschneider, z.B. für Mähdrescher
DE2540147B2 (de) Vorrichtung für Landmaschinen
DE10296635B4 (de) Entrindungswelle für eine Entrindungsmaschine
EP0472102A1 (de) Vertikutierer mit auf einer Messerwelle befestigten Messerscheiben
EP0503444A1 (de) Dreschleisteneinheit für eine Dreschtrommel
DE3636668C2 (de)
DE2921247C2 (de)
DE656498C (de) Dreschvorrichtung mit parallel zueinander bewegten Reibflaechen, insbesondere fuer Maehdrescher
DE19952005B4 (de) Stern- oder Scheibensiebanordnung, umfassend mehrere Siebscheibenwellen
EP0727154A2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Entfernen von langfaserigen Fremdstoffen aus Tabak
DE2125145A1 (de) Landwirtschaftliche Maschine
CH687530A5 (de) Vorrichtung zum Schneiden von Fasern.
DE102019118759A1 (de) Dreschtrommel einer Dreschvorrichtung für einen Mähdrescher
DE2405208B2 (de) Haltevorrichtung mit in einem u-profil- traeger loesbar zu befestigenden fingern in landwirtschaftlichen erntemaschinen
DE7000994U (de) Vorrichtung zum verteilen und lockern des aus der dreschvorrichtung eines maehdreschers anfallenden gutes.
DE102005036118B3 (de) Vorrichtung zum Trennen von Papier- und Pappteilen

Legal Events

Date Code Title Description
8235 Patent refused