DE253266C - - Google Patents

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DE253266C
DE253266C DENDAT253266D DE253266DA DE253266C DE 253266 C DE253266 C DE 253266C DE NDAT253266 D DENDAT253266 D DE NDAT253266D DE 253266D A DE253266D A DE 253266DA DE 253266 C DE253266 C DE 253266C
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Germany
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window
lever
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scissors
disc
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DENDAT253266D
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/38Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement
    • E05F11/382Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement for vehicle windows
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/53Type of wing
    • E05Y2900/55Windows

Landscapes

  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
in BERLIN.
und eines Hebels.
Vorrichtungen zum Bewegen von Wagenfenstern mittels einer das Fenster tragenden Nürnberger Schere, welche vom Wageninnern aus durch eine Griffkurbel o. dgl. gefaltet und gestreckt werden kann, sind bereits bekannt. Diese Einrichtungen wpisen jedoch den schwerwiegenden Nachteil auf, daß zur Übertragung der Griffkurbelbewegung auf die Schere eine unverhältnismäßig große Zahl von
ίο Verbindungselementen erforderlich ist, wodurch die zu leistende Reibungsarbeit erhöht, die Herstellung verteuert und die Sicherheit der Bewegungsübertragung beeinträchtigt wird. Außerdem haftet den älteren Vorrichtungen
IS auch noch der weitere Übelstand an, daß eine Feststellung des Fensters in jeder beliebigen Zwischenlage überhaupt nicht, ein Feststellen in bestimmten Lagen nur mit Hilfe besonderer Rasten möglich ist.
so Um die gerügten Mängel zu beheben, wird deshalb gemäß der Erfindung die Bewegung des Drehgriffes auf einen die senkrechte Schubstange der Schere bewegenden Hebel durch eine drehbare Scheibe übertragen, welche mit einem spiralförmigen Führungsschlitz für den Angriffszapfen des erwähnten Hebels versehen ist, so daß durch Drehen der Scheibe der Hebel und damit das Fenster nach unten oder oben ausschwingt. Um weiterhin das Fenster im Augen-,30 blick der Öffnung oder des Schließens in ähnlicher Weise, wie dies bereits für Wagenfenster mit Kettengetriebe vorgeschlagen worden ist, über die Wetterleiste aus- und einheben zu können, ist die drehbare Scheibe gleichzeitig mit einer an das innere Ende des spiralförmigen Führungsschlitzes sich anschließenden kurzen Hubkurve und am äußeren Umfang mit einer gegen eine Nase des Fensters wirkenden Nase versehen, welche mit einer im Fensterrahmen liegenden Druckfeder derart zusammenwirkt, daß das infolge der Anordnung der erwähnten kurzen Hubkurve über die Wetterleiste gehobene Fenster bei Schluß zwangläufig nach außen, zwecks Öffnung dagegen durch die Feder selbsttätig nach innen gedrückt wird.
Die vorstellend gekennzeichnete Erfindung bietet die Möglichkeit, die Zahl der Verbindungselemente wesentlich zu beschränken und dadurch die zu leistende Arbeit zu verringern, das Fenster in jeder beliebigen Zwischenlage festzustellen und das Aus- und Einheben des Fensters über die Wetterleiste ohne Anwendung von Zwischengliedern durch das Antriebselement selbst zu bewirken. ;
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Ansicht der Vorrichtung bei teilweise fortgenommener Außenwand,
Fig. 2 einen Schnitt nach I-1 der Fig. i,
Fig. 3 eine Aufsicht auf die Vorrichtung, teils in Ansicht, teils im Schnitt,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Exzcnterscheibe.
Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, besitzt das Fenster« eine Lasche b, deren Zapfen c den gemeinsamen Drehpunkt für das oberste Schenkelpaar einer sogenannten Nürnberger Schere d bildet. Das unterste Schenkelpaar besitzt einen gemeinsamen Drehpunkt in dem Zapfen e einer mit der Wagen wand fest verbundenen Lagerplatte f. Werden die Schenkel der Schere d zusammengefaltet, so wird das Fenster durch das an dem Zapfen c angreifende oberste Schenkelpaar in den Hohlraum der Wandung hcrnicdcrgczogen werden, während es umgekehrt beim Strecken der Schere wieder nach oben geschoben wird. Das Falten und Strecken der Schere d wird durch ein im Kreuzpunkt g der Schere angreifendes, vertikal verschiebbares Gestänge h bewirkt, welches seine Bewegung wiederum von einem um den Zapfen i der Lagerplatte k drehbaren einarmigen Hebel / empfängt. Je nachdem dieser Hebel I nach unten oder oben ausschwingt, wird die Schere d gefaltet oder gestreckt, das Fenster α also gesenkt oder gehoben werden.
Um den Hebel Z nach Belieben nach oben oder unten ausschwingen zu können, ist eine Exzenterscheibe m vorgesehen, welche mit dem Handgriff η durch den Griffdorn 0 starr verbunden ist. Diese Exzenterscheibe m besitzt einen spiralförmig um den Mittelpunkt der Scheibe laufenden Führungsschlitz p, mit welchem ein auf dem Hebel I sitzender Zapfen q ständig in Eingriff ist. Wird die Exzenterscheibe m mit Hilfe des Handgriffes η in der Pfeilrichtung gedreht, so wird der Zapfen q des Hebels / durch den stetig ansteigenden Innenrand des Führungsschlitzes p senkrecht nach unten gedrängt werden und bei maximaler Drehung der Exzenterscheibe die Stellung q' einnehmen. Da der Zapfen q etwa in der Mitte des Hebels/ sitzt, so wird das freie. Ende des Hebels I ungefähr den doppelten Weg wie der Zapfen q zurücklegen. In demselben Maße wird sich auch das im Kreuzpunkt g der Schere angreifende untere Ende des Gestänges h vertikal verschieben. Die Schere d faltet sich hierdurch unter gleichzeitigem Herniederziehen des Fensters zusammen, um endlich die strichpunktiert gezeichnete Faltlage einzunehmen, bei der das Fenster in der hohlen Wand unterhalb der Fensteröffnung vollkommen versenkt ist. Soll das Fenster wieder gehoben werden, so ist die Exzenterscheibe m mit Hilfe des Handgriffes η in der Gegenpfeilrichtung zu drehen. Der Zapfen q wird hierbei nunmehr durch den Außenrand des Führungsschlitzes /> wieder gehoben und in seine ursprüngliche Lage zurückgeführt, wodurch auch der Hebel / und das Gestänge h ihre Anfangsstellung wieder einnehmen. Die Schere d wird hierdurch wieder gestreckt und das Fenster α infolgedessen wieder in die Schlußstellung zurückgehoben. Soll das Fenster nur teilweise geöffnet oder geschlossen werden, so braucht der Handgriff nur so weit in der Pfeil- oder Gegenpfeilrichtung gedreht zu werden, bis die gewünschte Fensterstellung erreicht ist. Die Stellung des Fensters wird alsdann durch die zwischen den Antriebsteilen vorhandene Reibung ohne weiteres innegehalten werden.
Um das Ein- und Ausheben des Fensters ■■ zu bewirken, ist an das innere Ende des -Fühmngsschlitzes p noch eine kurze, entsprechend konstruierte Führungskurve r angeschlossen, welche am Schlüsse des Fensterhubes ein nochmaliges kurzes Heben und Senken des Fensters herbeiführt. Sobald die nochmalige kurze Hubbewegung des Fensters einsetzt, gelangt eine Nase s der Lasche b in Fühlung mit einer beispielsweise durch Ausstanzen erzeugten Nase t der Exzenterscheibe m. Die Nase s der Lasche b wird durch die Nase t aus ihrer Lage gedrängt, das Fenster α unter Überwindung der durch die Blattfeder u ausgeübten Druckwirkung nach außen gedrückt und endlich über die Rippe υ der Wetterleiste w gehängt. Soll das nunmehr fest schließende Fenster geöffnet werden, so bewirkt die kurze Führungskurve r zunächst das Abheben des Fensters von der Rippe ν der Wetterleiste w. Infolge der Weiterdrehung der Exzenterscheibe m weicht nunmehr die Nase t der Exzenterscheibe m gegenüber der Laschennase s allmählich wieder zurück, so daß das Fenster a unter der Wirkung der Feder η entsprechend folgen und endlich die zur ungehinderten Senkung erforderliche innere Grenzlage wieder einnehmen kann. Unter der Wirkung des nun an die kurze Führungskurve r sich ansetzenden Führungsschlitzes p wird sich das Senken des Fensters sodann in der oben beschriebenen Weise vollziehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Bewegen von Wagenfenstern mittels einer Nürnberger Schere und eines Hebels, welcher die Bewegung seines freien Endes durch eine vertikal verschiebbare Stange auf das untere Gelenk der Schere überträgt, gekennzeichnet durch eine drehbare Scheibe (m), welche für den Angriffszapfen (q) des Hebels (I) mit einem spiralförmigen Führungsschlitz (P) sowie einer nach innen sich anschließen iao
    den kurzen Hubkurve (r) und am äußeren Umfang mit einer gegen eine Nase des Fensters wirkenden Nase (t) versehen ist, so daß durch Drehen der Scheibe (m) der Hebel (I) und damit das Fenster nach unten oder oben ausschwingt und das Ein- und Ausheben des Fensters durch das gleichzeitige Zusammenwirken der kurzen Hubkurve (r) und der Nase (t) der Exzenterscheibe in Verbindung mit einer im Fensterrahmen liegenden Druckfeder (u) bewirkt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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