DE2531745B2 - Verbindungseinrichtung fuer staender und querstreben - Google Patents

Verbindungseinrichtung fuer staender und querstreben

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DE2531745B2
DE2531745B2 DE19752531745 DE2531745A DE2531745B2 DE 2531745 B2 DE2531745 B2 DE 2531745B2 DE 19752531745 DE19752531745 DE 19752531745 DE 2531745 A DE2531745 A DE 2531745A DE 2531745 B2 DE2531745 B2 DE 2531745B2
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DE19752531745
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Charles Lloyd Mons Crowl (Belgien)
Original Assignee
Reynolds Aluminium Europe, ALEUROPE S.A., Ghlin (Belgien)
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/04Enclosed load compartments ; Frameworks for movable panels, tarpaulins or side curtains
    • B62D33/044Enclosed load compartments ; Frameworks for movable panels, tarpaulins or side curtains built up with profiles of constant elongated shape, e.g. extruded, mechanically interconnected by coupling members, e.g. by clamping, riveting or bolting
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/76Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal
    • E04B2/766T-connections
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
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    • E06B3/968Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces characterised by the way the connecting pieces are fixed in or on the frame members
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
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Description

35
Die Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung für Ständer und Querstreben, welche an wenigstens einer Seite eine Längsrille besitzen, deren durch seitlich angeformte Schultern gebildeter Einsteckschlitz eine geringere Breite als die Rille hat, bestehend aus einem winkelförmigen Verbindungsorgan, dessen durch die Einsteckschlitze eingeführte Schenkel in den Längsrillen des Ständers und der Querstrebe angeordnet und mit je einer Gewindebohrung für eine Spannschraube versehen sind, sowie aus jedem Schenkel zugeordneten Stützorganen, von denen jedes einen Schenkel an der Außenfläche und den Rändern überdeckt, die Schultern der Längsrillen unterfaßt und eine Durchstecköffnung für die Spannschraube besitzt.
Bei einer bekannten Verbindungseinrichtung dieser Art sind die zu verbindenden Bauteile mit um 45° zur Hauptebene abgeschrägten Flächen versehen, in welche eine T-nutförmige Längsrille eingearbeitet ist. Zur Verbindung der Bauteile findet ein winkelförmiges Befestigungsorgan Verwendung, welches auf den abgeschrägten Flächen aufliegt und an seinen Schenkeln mehrere Bohrungen aufweist, durch welche Schraubenschäfte führen, die jeweils in eine unter den Schultern der Längsrille angeordnete rechteckige Mutter eingeschraubt sind.
Hierdurch wird das Befestigungsorgan von außen an die Schultern angeklemmt. Diese Ausführung hat den Nachteil, daß die in der Nut liegende Gegenmutter von dem Befestigungsorgan abgedeckt und für den Schraubvorgang nicht festliegt; daher müssen die Muttern in umständlicher Weise vorher aufgesetzt und die Bauteile vor dem Verschrauben aufgesteckt werden. Bei einer anderen bekannten Ausführung sind Verbindungsorgane vorgesehen, deren Schenkel in das Ende von Längsnuten eingeschoben sind. Die Schenkelenden werden durch Schrauben aufgespreizt und in den mit oberen Schultern versehenen Nuten verklemmt Zum Stand der Technik rechnen weiterhin Verbindungsorgane für profilierte Metallrahmen, bei denen in das Stirnende des einen Rahmenteiles ein Paßstück eingesetzt ist, das mit einer verschwenkbaren Riegelnase in eine Längsnut des anderen Rahmenteiles eingreift Auch diese Ausführungen sind umständlich im Aufbau und in der Handhabe. Aus der FR-PS 15 63 910 ist schließlich eine Verbindungseinrichtung, bei der ein winkelförmiges Verbindungsorgan in den Längsrillen des Ständers und der Querstrebe einliegt und jeder Schenkel eine Gewindebohrung für eine Spannschraube besitzt beschrieben. Zur Verspannung eines jeden Schenkels sind zwei Einlegestücke vorgesehen, von denen jedes unter eine Schulter der Längsrille greift, und welche zusammen mit ihren einander zugekehrten Enden mittels einer in das Verbindungsorgan einschraubbaren Kopfschraube hebelartig verspannt werden. Diese Verbindungseinrichtung benötigt vier teure Einlegestücke mit einer konisch verjüngten Unterfläche und ist in der Handhabe sehr umständlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbindungseinrichtung der gattungsgemäßen Art derart auszubilden, daß deren Teile einen wesentlich einfacheren und preiswerter herzustellenden Aufbau haben und die Montage erheblich vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jedes Stützorgan einteilig ausgebildet ist, die Durchstecköffnung eine die Spannschraube völlig freilassende Weite besitzt und daß sich die Spannschrauben am Boden der Längsrillen abstützen.
Diese Verbindungseinrichtung hat den wesentlichen Vorteil, daß sie eine schnelle und zu"erlässige Befestigung des Ständers und Querträgers ermöglicht, wobei das Befestigungsorgan unsichtbar ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß der Schenkel in einer genauen Lage auf einfache Weise zu befestigen ist und daher auch beide Bauteile in der genau vorgesehenen Lage miteinander in Verbindung kommen. Die Stützorgane haben einen besonders einfachen Aufbau. Zur Montage werden die Stützorgane nacheinander unter den Schultern der betreffenden Längsrille verschoben, über den Schenkel des winkelförmigen Verbindungsorgans geschoben und d;e Spannschraube eingesetzt und festgezogen. Die Spannschraube ist von außen durch die große, fensterartige öffnung des Einlagestückes gut sichtbar und erlaubt eine genaue Lagefixierung innerhalb eines bestimmten Spieles. Die Befestigung ist besonders stabil, wobei sich die Spannschrauben am Boden der Längsrille abstützen und beim Einschrauben den betreffenden Schenkel des Verbindungsorgans gegen das Einlagestück drücken, welches hierdurch fest gegen die Unterfläche der Schultern in der Längsrille gedruckt wird. Die Verspannung erfolgt also innerhalb der Längsrillen zwischen dem Boden der Rille und den zugehörigen Schultern. Eine solche Befestigung verhindert jegliche Bewegung rechtwinklig zur Basis der Rille.
Vorzugsweise nimmt die Dicke der Schenkel des Verbindungsorgans nach den Enden hin zu allmählich ab. Durch diese Ausbildung können die Einlagestücke leicht über die Schenkel geschoben werden. Weiterhin ist in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Achse der Gewindebohrung senkrecht durch einen Schenkel und die Achse der anderen Gewindebohrung schräg durch den anderen Schenkel führt. Durch die
Schräganordnung wird die Handhabe erleichtert, weil zunächst der Schenkel mit der senkrechten Gewindebohrung vor Ansetzen der Querstrebe befestigt und nach dessen Ansetzen der andere Schenkel angebracht werden kann, wobei wegen der schrägen Gewindebohrung genügend Bewegungsfreiheit für einen Schraubenzieher verbleibt.
In der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles zeigt
Fig. 1 eine Verbindungseinrichtung in einer Sprengdarstellung,
F i g. 2 den Gegenstand der F i g. 1 in einem mittleren Längsschnitt im zusammengebauten Zustand,
F i g. 3 den Gegenstand der F i g. 2 in einer Draufsicht in Richtung des Pfeiles F3 und
F i g. 4 den Gegenstand der F i g. 3 in einem mittleren Längsschnitt nach Linie IV-IV.
Bei dem Ausführungsbeispiel bestehen die Ständer 1 und die Querstreben 2 aus gleichartigen Hohlprofilen, deren zwei gegenüberstehende Seiten eine Längsrille 3 bis 6 aufweisen. Die Eingangsbreite LX dieser durch die Schulter 7 bis 14 begrenzten Längsrillen ist kleiner als die eigentliche Rillenbreite. Die beiden anderen Seiten der Ständer 1 und Querstreben 2 sind flach. Das L-förmig profilierte Verbindungsorgan 15 hat eine Breite Z, die kleiner ist als die Eingangsbreite LX der Längsrille 3 und 4, und eine Dicke E, die kleiner ist als die Tiefe EX derselben. Jeder der beiden Schenkel 16 und 17 des Verbindungsorgans ist mit einer durchgehenden Gewindebohrung 18 bzw. 19 für die Spannschrauben 20 bzw. 21 versehen. Die Achse der Gewindebohrung 18 und somit der entsprechenden Spannschraube 20 steht senkrecht auf dem Schenkel 16, während die Achse der Gewindebohrung 19 mit der entsprechenden Spannschraube 21! schräg in bezug auf den Schenkel 17 des Verbindungsorgans 15 angeordnet ist. Die Dicke der Schenkel 16 und 17 nimmt allmählich in Richtung zu ihrem freien Ende ab. ^
Jeder Schenkel 16 und 17 ist mit einem U-förmig profilierten Stützorgan 22 bzw. 23 versehen. Die Abmessungen dieser Stützorgane sind derart gewählt.
daß diese leicht verschoben werden können über das entsprechende in einer Rille eines Profils angeordnete Verbindungsorgan, wobei diese aber durch die Schultern 7 und 12 abgestützt werden. Die Rückseite der Stüizorgane 22 und 23 ist mit einer fensterartigen Durchstecköffnung 24 bzw. 25 versehen, welche die Gewindebohrungen 18 und 19 mit den Spannschrauben 20 und 21 freiläßt.
Das Montieren und Demontieren von Metallrahmen mit der neuartigen Verbindungseinrichtung erweist sich als äußerst einfach und leicht Die Montage der in F i g. 2 perspektivisch gezeigten Verbindungseinrichtung ist ersichtlich lediglich auf die folgenden Maßnahmen beschränkt: es wird im voraus ein Stützorgan 22 in die Längsrille 4 des Ständers 1 hineingeschoben, und dieses Stützorgan wird vorläufig auf einer bestimmten Höhe über dem Verbindungspunkt der Querstrebe 2 gehalten; darauf wird der Schenkel 16 des Verbindungsorgans 15 an der genauen Stelle des Verbindungspunktes der Querstrebe in die Längsrute 4 des Ständers 1 hineingeschoben. Jetzt wird das Stützorgan 22 nach unten verschoben, bis es den Schenkel 16 des Verbindungsorgans überdeckt; schließlich wird die Spannschraube 20 angezogen. Es genügt nunmehr, das Stützorgan 23 in die Längsrille 5 der Querstrebe 2 hineinzuschieben, diese Querstrebe 2 derart anzuordnen, daß sie gegen den Schenkel 17 des Verbindungsorgans 15 in der Längsrille 5 anstößt, das Stützorgan 23 über den Schenkel 17 zu schieben und die Spannschraube 21 anzuziehen. Für das Lösen der Verbindung genügt es, die Spannschrauben 20 und 21 zu lösen und die Stützorgane 22 und 23 derart zu verschieben, daß das Verbindungsorgan 15 sich vom Ständer und der Querstrebe löst.
Die Elemente der Verbindungseinrichtung können verschiedene Formen und Größen besitzen. Die Verbindungseinrichtung ist für profilierte Bauteile geeignet, sofern diese an wenigstens einer ihrer Seiten eine Längsrille aufweisen, deren Eingangsbreite kleiner ist als die eigentliche Breite der Rille.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verbindungseinrichtung für Ständer und Querstreben aus Profilleisten, welche an wenigstens einer Seite eine Längsrille besitzen, deren durch seitlich angeformte Schultern gebildeter Einsteckschlitz eine geringere Breite als die Rille hat, bestehend aus einem winkelförmigen Verbindungsorgan, dessen durch die Einsteckschlitze eingeführte Schenkel in den Längsrillen des Ständers und der Querstrebe angeordnet und mit je einer Gewindebohrung für eine Spannschraube versehen sind, sowie aus jedem Schenkel zugeordneten Stützorgan, von denen jedes einen Schenkel an der Außenfläche und den Rändern überdeckt, die Schultern der Längsrillen unterfaßt und eine Durchstecköffnung für die Spannschraube besitze, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Stützorgan (22, 23) einteilig ausgebildet ist die Durchstecköffnung (24, 25) eine die Spannschraube (20,21) völlig freilassende Weite besitzt und daß sich die Spannschrauben am Boden der Längsrillen (4,5) abstützen.
2. Verbindungseinrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Schenkel (16,17) des Verbindungsorgans (15) in Richtung der Enden allmählich abnimmt.
3. Verbindungseinrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Gewindebohrung (18) senkrecht durch einen Schenkel (16) und die Achse der anderen Gewindebohrung (19) schräg durch den anderen Schenkel (17) führt.
DE19752531745 1974-07-23 1975-07-16 Verbindungseinrichtung fuer staender und querstreben Pending DE2531745B2 (de)

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