DE253173C - - Google Patents
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- DE253173C DE253173C DENDAT253173D DE253173DA DE253173C DE 253173 C DE253173 C DE 253173C DE NDAT253173 D DENDAT253173 D DE NDAT253173D DE 253173D A DE253173D A DE 253173DA DE 253173 C DE253173 C DE 253173C
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- Germany
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- canopy
- umbrella
- tube
- bracket
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45B—WALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
- A45B17/00—Tiltable umbrellas
Landscapes
- Tents Or Canopies (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 253173 -KLASSE'33
β. GRUPPE
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine neue Ausführungsform der an sich bereits bekannten
Schirme mit in mehreren verschiedenen Schräglagen gegen den Schirmstock einstellbarem
Schirmdach. Der neue Schirm unterscheidet sich von den bisher bekannt gewordenen Geräten dieser Art hauptsächlich
dadurch, daß dessen die Gestellspreizen tragende Schieberhülse, welche zwecks Schräg-Stellung
des Schirmdaches mit einer länglichen Mittelöffnung auf dem Schirmstock bzw. dem
eigentlichen Schieberrohr seitlich verschiebbar eingerichtet ist, mit einer auf eine im Innern
der Hülsenöffnung verschiebbare Backe wirkenden Feder versehen ist, vermöge deren
das Schirmdach nach Auslösung selbsttätig in die wagerechte Normalstellung zurückgeschwungen
wird.
Auf der Zeichnung ist ein Schirm mit schräg einstellbarem Schirmdach nach dem
Prinzip dieser Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht, .und
zwar stellen dar: Fig. 1 in einer Seitenansicht die Schieberhülse in der aufgespannten Stellung
des Schirmes bei gewöhnlicher, wagerechter Lage des Schirmdaches, Fig. 2 den oberen Kronenring mit den an demselben angelenkten
Dachstangen in einem teilweisen Schnitt, Fig. 3 in einem Teilquerschnitt den Schieber mit dem seitlich darüber zu verschiebenden,
die unteren Gelenke der Streben tragenden, länglich ausgeschnittenen Bügel, sowie Fig. 4 in etwas verkleinertem Maßstabe
den Schirm mit schräg eingestelltem Dach in einer Seitenansicht.
Der rohrförmige Innenteil a des Schiebers 40
besitzt bei dem dargestellten Beispiel an seinem oberen Ende zwei ringförmige· Wulste b,
welche um die Dicke des Ringteiles c, an dem die Gestellstreben angelenkt sind, voneinander
entfernt sind, derartig, daß sich das letztere rechtwinklig gegen den Schirmstock d
dazwischen frei verschieben läßt.
Zur Feststellung des Schieberrohres α auf
dem Schirmstock d dient die Schlitzöffnung e im Rohr α in Verbindung mit den üblichen,
in den Schirmstock eingelassenen Federn.
Der ovale Ringteil, welcher sich auf dem Rohr α zwischen den Ringwulsten b verschieben
läßt, besteht aus dem Bügelstück c, an welchem die Schirmstreben f in der gewöhnlichen
Weise gelenkig befestigt sind, und dem mittels Scharniere g an dessen Enden angebrachten
Verlängerungsbügel h. Beide Bügel bilden vereinigt ein flach gestrecktes Oval,
dessen kleinerer lichter Durchmesser dem äußeren Durchmesser des Rohres α zwischen den
Ringwulsten b entspricht, so daß der zusammengesetzte Bügel in seiner Längsrichtung
frei über dem Rohr α seitlich zu verschieben ist. Innerhalb dieses Bügels c bzw. h ist eine
nach der Seite des Rohres α zu halbkreisförmig ausgeschnittene Backe i verschiebbar angebracht,
welche vermöge einer Feder k ständig gegen das Rohr α gepreßt wird, so daß
das Schirmdach nach Auslösung der Feststellvorrichtung sich selbsttätig in seine normale,
wagerechte Lage einstellt.
Die Feststellung des Bügels c h in seiner ausgeschwungenen Lage, d. h. bei Schrägein-Stellung
des Schirmdaches, erfolgt durch Einspringen des an dem Rohr α in der unteren
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Wulst δ vorgesehenen federnden Bolzens I in
eine der an der Unterseite des Bügelteiles h in entsprechender Anzahl vorgesehenen
Rasten m.
Auf der Innenseite des Hauptbügelstückes c
kann vorteilhaft eine schwächere Blattfeder η vorgesehen werden, zu dem Zwecke, um die
seitliche Verschiebung des Bügels zu erleichtern und andererseits zur ständigen sicheren
ίο Lagerung des Bügels gegen das Rohr a.
Um der Schwingung des Schirmdaches folgen zu können, ist die Krone o, an welcher
die Schirmstangen angelenkt sind, im Lichten etwas weiter gehalten als der Durchmesser
des Schirmstockes d und an dem letzteren um einen durchgehenden Stift f schwingend befestigt.
Um das aufgespannte Schirmdach gegen den Schirmstock schräg zu stellen, ist bei der beschriebenen
Anordnung nur erforderlich, das Bügelstück ei so weit über dem Rohr α zur
Seite zu verschieben, als es erforderlich erscheint, wobei durch Einspringen des Feststellungsbolzens
I in die Rasten m der Bügel in seiner jeweiligen Stellung festgelegt wird.
Nach Zurückziehung des Bolzens I rückt sich das Schirmdach durch die Wirkung der Feder k
selbsttätig wieder in seine normale, wagerechte Lage ein.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Schirm mit in mehrere Schräglagen einstellbarem Schirmdach, auf dessen Schieberhülse ein die Gestellspreizen tragender Teil verstellbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der die Gestellspreizen tragende Teil durch eine Feder (k) ständig gegen die Schieberhülse gepreßt wird, so daß das Schirmdach selbsttätig in die wagerechte Stellung zurückgeht.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE253173C true DE253173C (de) |
Family
ID=511467
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT253173D Active DE253173C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE253173C (de) |
-
0
- DE DENDAT253173D patent/DE253173C/de active Active
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