DE25294C - Neuerungen an Typendruck-Telegraphen-Apparaten - Google Patents

Neuerungen an Typendruck-Telegraphen-Apparaten

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DE25294C
DE25294C DENDAT25294D DE25294DA DE25294C DE 25294 C DE25294 C DE 25294C DE NDAT25294 D DENDAT25294 D DE NDAT25294D DE 25294D A DE25294D A DE 25294DA DE 25294 C DE25294 C DE 25294C
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F. H. W. HIGGINS und W. H. DAVIES in London
Publication of DE25294C publication Critical patent/DE25294C/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L19/00Apparatus or local circuits for step-by-step systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist vorzugsweise der, einen Typendruck-Telegraphenapparat herzustellen, welcher von einem einzigen Draht und ohne Zuhülfenahme eines Uhrwerkes zur Bewegung des Typenrades in Thätigkeit gesetzt wird.
In den beiliegenden Zeichnungen stellt dar:
Fig. ι einen verticalen Durchschnitt eines nach vorliegender Erfindung cOnstruirten Typendruck-Telegraphenapparates,
Fig. 2 eine Ansicht von oben,
Fig. 3 eine Ansicht von unten.
Fig. 4 zeigt im Detail einige Theile des Apparates, die mit dem Typenrad in unmittelbarer Verbindung stehen.
Fig. 5, 6, 7 und 8 zeigen Details und Modificationen des Apparates.
Durch die vier Spulen der Elektromagnete A werden von einem Stromzuleitungsapparat Ströme von rasch wechselnder Richtung gesendet, wodurch die Polaritäten der Elektromagnete rasch wechseln, doch sind die Spulen in der Weise angeordnet, dafs die einander gegenüberstehenden Enden der Elektromagnete in jedem Augenblick entgegengesetzte Polaritäten zeigen. Der Mechanismus zur Hervorbringung der Stromwechsel der Aufgabeapparate läfst sehr bedeutende Modificationen zu. In Nachfolgendem soll einer der einfachsten und wirksamsten beschrieben werden, nämlich der Aufgabeapparat des Wheatstone'schen Zeigertelegraphen. Es mufs jedoch bemerkt werden, dafs der ■Aufgabeapparat keinen Theil der vorliegenden Erfindung bildet, und dafs statt des zu beschreibenden auch ein anderer Aufgabeapparat in Verbindung mit dem hier beschriebenen Empfangsapparat verwendet werden kann. Der bekannte Wheatstone'sche Aufgabeapparat, welcher bei dem gegenwärtigen Typendruck-Telegraphenapparat benutzt werden kann, ist wie folgt construirt:
Auf der Achse des Typenrades des Aufgabeapparates ist ein Zahnrad aufgekeilt, welches in ein Getriebe eingreift, das während einer Umdrehung des Rades halb so viel Umdrehungen macht, als Typen am Typenrad ersichtlich sind. Auf der Achse des Getriebes festgemacht, aber von diesem isolirt, befindet sich eine kleine Scheibe mit einer Nuth, welche noch einen kurzen, zur Achse des Getriebes parallelen Stift trägt. Auf der Achse des Getriebes schleifen zwei von einander isolirte Federn. Der oben erwähnte Stift an der Scheibe hebt nun während der Drehung des Getriebes diese Federn abwechselnd von der Achse ab und tritt mit ihnen in leitende Verbindung; während die eine Feder mit dem Stift in Berührung steht, schleift die andere auf der Achse des Getriebes. Auf der isolirten, genutheten Scheibe schleift gleichfalls eine Feder. Die Poldrähte der Batterie werden zu Klemmen geleitet, von denen die eine mit der Achse des Getriebes, die andere mit der Feder, welche auf der isolirten Scheibe auf dieser Achse schleift, in. leitender Verbindung steht. Die Enden der Linie führen zu Klemmen, welche mit den Federn verbunden sind, auf die der erwähnte Stift an der
Scheibe einwirkt. Es werden nun bei jeder Umdrehung des Getriebes nach einander zwei entgegengesetzte Ströme durch die Linie gehen, und es geht somit, so oft das Typenrad der Aufgabestation um eine Type gedreht wird, ein Impuls durch die, Linie, welcher nach dem oben Gesagten die Drehung des Typenrades der Empfangsstation um eine Type bewirkt. Werden nun die Typenräder beider Stationen auf ο eingestellt, und dreht man dann das Typenrad des Aufgabeapparates um eine Anzahl Typen, so wird das Typenrad der Empfangsstation um ebenso viel Typen gedreht, so dafs jenes Zeichen, das gedruckt werden soll, an der zum Drucken bestimmten Stelle erscheint. Zwischen den Enden der Elektromagnete befinden sich zwei Anker B aus weichem Eisen, die, um nicht magnetisch auf einander einwirken zu können, an einer messingenen Achse befestigt sind, so dafs sie zwischen den Magnetpolen schwingen können. Die eisernen Enden dieser Achse gehen durch die Enden eines permanenten Hufeisenmagnetes D hindurch, der durch Fernwirkung in den Ankern oder Zungen B Magnetismus hervorruft. Durch die in den Elektromagneten A hervorgebrachten raschen Polaritätswechsel werden somit die Anker B von den einzelnen Polen abwechselnd angezogen und abgestofsen. Die ihnen auf diese Weise mitgetheilte oscillatorische Bewegung wird auf den auf die Achse C der Anker fest aufgekeilten Arm E übertragen, der an seinem äufseren Ende in der aus Fig. ι ersichtlichen Anordnung die beiden Sperrklinken E1 trägt, welche in die Zähne eines kleinen Sperrrades F eingreifen; durch die schwingende Bewegung des Armes E wird demnach das Rad F in Drehung versetzt. Zur Erhöhung der Sicherheit der Wirkung werden die Sperrklinken E1 durch Federn gegen die Zähne des Rades F gedrückt. Es sind ferner die beiden Arretirschrauben G am Rahmen des Apparates angebracht, welche die Sperrklinken E1 niederdrücken, wenn das auf die Typenräder I, die auf der Achse des Rades F sitzen, ausgeübte Drehungsmoment so grofs wird, dafs eine über das Ziel hinäusschiefsende Bewegung derselben zu befürchten wäre. H sind Arretirschrauben für den Arm E.
K sind die Elektromagnete, welche den Druckhebel Z in Bewegung setzen; dieser dreht sich um eine Achse Z1 und trägt an einem seiner Enden die Anker der Magnete K. Ist nur ein Typenrad vorhanden, so trägt der Druckhebel Z an seinem anderen Ende ein Kissen, über welches der zu bedruckende Papierstreifen geführt wird, so dafs über ihm das Typenrad sich befindet; werden aber, wie dies in den Zeichnungen dargestellt ist, zwei Typenräder in einem Apparat angebracht, so ist die Einrichtung des Druckhebels etwas complicirter.
In jedem dieser beiden Fälle geht aber der Papierstreifen vom Druckhebel weg über die Rolle M, wo ihn eine Greifklinke N erfafst, die von einem vom Druckhebel Z ausgehenden Arm in Bewegung gesetzt wird; sie zieht den Papierstreifen jedesmal, wenn der Druckhebel nach aufwärts geht, um zu drucken, nach vorwärts; eine zweite, in den Zeichnungen nicht dargestellte Klinke bewirkt, dafs der Papierstreifen nicht mit der Greif klinke ^zurückgeht. Sind zwei Typenräder im Apparat, so kann je eines derselben nach Belieben zum Drucken verwendet werden. Der Druckhebel Z trägt dann zwei Kissen Z3, eines für jedes Rad; doch sind diese Kissen mit dem Hebel nicht fest verbunden, sondern befinden sich auf Armen Z4, die mit dem Hebel Z gelenkartig verbunden sind; diese Kissen werden noch durch schwache Federn Z5 unterstützt, so dafs sie einem leichten Druck nachgeben und demnach nicht drucken können, wenn sie nicht anderweitig unterstützt werden. Dies geschieht in der Weise, dafs man, wenn gedruckt werden soll, den Block Y unter die Kissen schiebt.
Dieser wird von einem Schlitten F1 getragen, der quer über den Hebel Z gleiten kann und mit einem T-förmigen Hebel Z gelenkig verbunden ist, dessen Unterstützungspunkt sich in einem am Druckhebel befestigten Arm befindet. Um nun den Schlitten Y1 zu veranlassen, quer über den Druckhebel zu gleiten und den Block Y von einem Druckkissen zum anderen zu schieben, werden die Typenräder so lange gedreht, bis der eine oder der andere der Stifte P auf der Achse derselben in eine solche Stellung unter der Achse gebracht wird, dafs, wenn der Druckhebel aufsteigt, der Hebel Z von dem Stift /' aufgehalten wird, der Hebel Z mufs dann nachgeben, wodurch die seitliche Bewegung des. Schlittens Y1 bewerkstelligt wird.
Der eine der Stifte I1 bewirkt eine Verschiebung des Schlittens Y1 nach rechts, die andere eine solche nach links. Die Stifte I1 sind auf der Achse um den Winkel eines Zahnes des treibenden Sperrrades F gegen einander verstellt; es befinden sich auch an den Rädern leere Stellen, so dafs kein Drucken stattfinden kann, während die Stifte Z' eingreifen. Es trägt überdies der Schlitten Y1 ein dünnes, biegsames Messingblech, das zwischen das Papier und das Typenrad geschoben wird; dieses Messingblech hat einen Schlitz, so dafs eines der Typenräder drucken kann, während das andere mit dem Messingblech in Berührung kommt und so keine Zeichen auf das Papier drucken kann. Dieses Messingblech giebt dem Druck des Typenrades nach, ebenso wie das unmittelbar darunter befindliche Kissen Z3, so dafs die volle Kraft des Stofses dazu verwendet werden kann, um das Papier mit dem anderen Typenrad in Berührung zu bringen.
Die Typen der Typenräder werden durch die Färbewalze O, welche leicht auf ihnen ruht, fortwährend gefärbt erhalten. Diese Walze O wird am besten aus Tuch gemacht und mit einem Ueberzug von Utrechter Sammet versehen. Die Arretirungen F controliren die Bewegung des Druckhebels. Die Vorrichtung, um den Druckhebel in Bewegung zu setzen, ist folgende: Q sind die Elektromagnete, welche den Weg bestimmen, den der Strom durch den Apparat nimmt; sie sind in Fig. 5 im besonderen dargestellt; ihre Aufgabe ist es, die Spulen der Elektromagnete K, welche den Druckhebel in Wirksamkeit setzen, so lange aus dem Stromkreis ausgeschaltet zu erhalten, als die Typenräder 7 gedreht werden sollen; soll dann ein Zeichen gedruckt werden, so sollen diese Elektromagnete Q die Spulen der Elektromagnete A, welche die Typenräder in Bewegung setzen, ausschalten und die Spulen von K in den Schliefsungskreis bringen. Dies wird auf folgende Weise erreicht: Die Elektromagnete Q sind mit einem Anker R versehen, der in i?1 drehbar ist und einen Arm R2 hat, der eine Contactfeder trägt, welche, wenn der Anker von den Magneten durch eine Feder ferngehalten wird, mit dem isolirten Ständer S in Verbindung steht; doch wird, wenn der Anker hinreichend weit gegen die Magnete gezogen wird, diese Verbindung unterbrochen und eine andere mit dem Ständer T hergestellt. Der Strom geht somit, so lange die Stromwechsel in der Leitung so rasch auf einander folgen, wie dies zur Drehung, des Rades F nothwendig ist, von der Klemmschraube U durch die Spulen Q; da aber bei der vorausgesetzten Raschheit der Stromwechsel der Anker R von dem Elektromagnet Q nicht hinreichend stark angezogen werden kann, um den Contact mit dem Ständer ,S zu unterbrechen und jenen mit T herzustellen, so geht der Strom durch die Windungen der Elektromagnete A und dann auf dem in Fig. 3 ersichtlichen Wege zu dem metallenen Gestell des Apparates; von da aus zu dem Anker R und Ständer. S, der mit der anderen Zuleitungsklemme V in Verbindung steht, durch welche das Instrument in den Stromkreis geschaltet ist. Kommt aber das passende Zeichen des Typenrades an die gewünschte Stelle, so sendet der Stromübertragungsapparat einen länger andauernden Stromimpuls durch die Leitung; die unmittelbare Folge davon ist, dafs der Anker R nun von Q angezogen, der Contact mit 5 unterbrochen, dafür jener mit T hergestellt wird, so dafs der Verlauf des Stromes nunmehr ist: von der Zuleitungsklemme U durch die Spulen· von Q, den Ständer T, den Anker R, das metallene Gestell des Apparates, die Spulen des Elektromagnetes K und von da zur Klemme V. Es ist daraus ersichtlich, dafs bei jedem derartigen langer dauernden Stromimpulse der an einem Ende des Druckhebels befindliche Anker der Elektromagnete K von diesen angezogen wird, wodurch das andere Ende des Druckhebels gegen das augenblicklich zum Drucken freie Typenrad gedrückt wird, so dafs auf dem Papierstreifen das gewünschte Zeichen abgedruckt wird. Wenn der Stromkreis sehr lang ist, so ist es manches Mal angezeigt, den Druckhebel von einer Localbatterie in Thätigkeit setzen zu lassen. Die dazu nothwendigen Verbindungen werden abermals durch den Anker R hergestellt in einer aus der oben beschriebenen leicht abzuleitenden Weise. Um sich zu vergewissern, ob die Typenräder aller Aufnahmeinstrumente gleichzeitig und in Uebereinstimmung mit dem Uebertragungsapparat auf ο stehen, ist folgende Einrichtung getroffen: Auf der Achse der Typenräder befindet sich ein Schraubengewinde W; W1 ist ein gleichfalls von der Achse getragener Arretirstift; X ist ein Hebel, der in X1 lose sitzt und an seinem Ende den Stift X2 trägt, welcher durch das Gewicht des Hebels und durch eine schwache Feder in das Schraubengewinde niedergedrückt wird. Drehen sich nun die Typenräder, so wird infolge des Eingriffes des Stiftes X2 in das Schraubengewinde der Hebel seitlich verschoben, bis bei fortgesetzter Rotation der Räder ein Ansatz am Ende des Hebels X gegen den Stift Wx stöfst, dann wird die Rotation der Räder mechanisch aufgehalten, so dafs die Typenräder auf ο zu stehen kommen, wenn auch die wechselnden Ströme in den Spulen der Elektromagnete A eine weitere Bewegung derselben zu veranlassen geeignet wären. Beim gewöhnlichen Gebrauch des Instrumentes wird indessen, bevor noch der Hebel X die Bewegung der Typenräder hemmt, die Pause zum Drucken gemacht werden, der Druckhebel L wird emporsteigen und ein Fortsatz desselben, Z2, stöfst den Hebel X bei Seite, hebt dadurch den Stift X1 aus den Schraubengewinden und eine Feder zieht dann den, Hebel und den Stift zur Ausgangsstellung zurück. Demnach sind die hier beschriebenen Anordnungen, die den Zweck verfolgen, das oder die Typenräder auf ο zu stellen, blos dann wirksam, wenn zwei oder drei volle Umdrehungen des Typenrades ohne Unterbrechung behufs Drückens ausgeführt wurden.
Dies sind die charakteristischen Grundzüge der Erfindung, doch können an einzelnen Theilen des beschriebenen Apparates Modificationen angebracht werden. So kann man beispielsweise, um den Apparat zur Bewegung der Typenräder zu unterstützen, die in Fig. 6 getroffene Anordnung verwenden. Da sind zwei Federn e e mit dem Arm E verbunden. Diese sind so angeordnet und so kräftig, dafs sie die Anker B nahezu, wenn auch nicht vollständig,

Claims (4)

von den Magneten A losreifsen können, wenn diese nicht von Strömen erregt werden. Ferner veranlafst man, dafs die Spulen der jedes der neben einander liegenden Magnetpaare A A automatisch einen kurzen Nebenschlüfs erhalten, wenn sich der Anker B so weit von dem Magnet entfernt hat, dafs sie nicht mehr vortheilhaft wirken, und behalten ihn so lange, bis die Anker in wirksamer Entfernung von ihnen gelangen. Eine einfache Methode, dies zu erreichen, zeigt gleichfalls Fig. 6. Der Arm E wird mit dem Draht, welcher die Spulen der vom Anker B rechts liegenden Magnete mit jenen der links liegenden verbindet, in metallische Verbindung gebracht; ferner trägt dieser Arm zwei Contactfedern, welche, sowie der Arm schwingt, mit den beiden Metanstiften e' abwechselnd in Berührung kommen, so dafs die Stromverbindungen in der aus der Zeichnung, Fig. 6, ersichtlichen Weise hergestellt werden; es wird auf diese Weise der Widerstand der Schliefsung vermindert. Wenn die Linie sehr lang ist, so wird ein Uhrwerk und statt des Antriebes durch die Sperrklinken JS' eine Ankerauslösung benutzt; um diese letztere in Bewegung zu setzen, läfst man einen Stift, der an den Ankern (ähnlich B) befestigt ist, in kleine Hörner auf der Achse der Auslösungsvorrichtung eingreifen, so dafs die Bewegung des Ankers zwischen den Polen klein ist im Vergleich mit jener der Hemmungslappen. Das letzte Rad des Triebwerkes sitzt auf einer Achse mit dem Auslösungsrade, aber nicht fest, sondern ist um dieselbe frei drehbar und wird mit der Achse durch eine Spiralfeder verbunden, so dafs das Triebwerk sich ganz oder nahezu regelmäfsig bewegt, während die Bewegung des Auslösungsrades und des damit in Verbindung stehenden Typenrades intermittirend sein kann. Auf diese Weise wird eine gröfsere Raschheit der Arbeit als auf irgend eine andere Art ermöglicht. Zum Schlufs sei noch bemerkt, dafs, wenn Ziffern selten gebraucht werden, ein Typenrad und ein schmälerer Papierstreifen angewendet werden kann, demnach auch die einfachere Form des Druckmechanismus. Die übrige Anordnung bleibt im wesentlichen dieselbe, doch wird eine gröfsere Zahl von Stromwechseln auf eine volle Umdrehung des Rades kommen. Man kann sechzig und selbst mehr Zeichen verwenden, doch für gewöhnliche Nachrichten werden deren sechsunddreifsig ausreichen. Patenτ-AnSprüche:
1. Die Anordnung zur abwechselnden automatischen Ablenkung des Stromes von den Spulen der Magnete A und jener der Magnete K.
2. Die mit dem Druckhebel L in Verbindung stehenden Anordnungen, vermittelst welcher der Aufgeber bestimmen kann, von welchem Rad der Abdruck zu erfolgen hat.
3. Die im wesentlichen in Bezug auf Fig. 6 beschriebene Anordnung, um die schwingende Bewegung des Ankers B selbst durch verhältnifsmäfsig schwache Ströme erhalten zu können.
4. Die im wesentlichen in Bezug auf Fig. 7 und 8 beschriebenen Anordnungen, die dann zu benutzen sind, wenn ein Uhrwerk zum Antrieb verwendet wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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