DE252007C - - Google Patents

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DE252007C
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DE
Germany
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bottle
abutments
stopper
feeder
machine according
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Active
Application number
DENDAT252007D
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English (en)
Publication of DE252007C publication Critical patent/DE252007C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B1/00Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
    • B67B1/08Securing stoppers, e.g. swing stoppers, which are held in position by associated pressure-applying means coacting with the bottle neck

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 252007 KLASSE 64 h. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. September 1909 ab.
Diese Maschine, welche selbsttätig die Drahthebel Verschlüsse von Flaschen zudrückt, zeichnet sich vor derartigen bekannten Maschinen dadurch aus, daß der ganze Schließ-Vorgang zu einem mechanischen wird, wogegen die bisherigen Verschlußvorrichtungen noch besondere Handhabungen, wie z. B. das Auflegen des Stöpsels auf den Flaschenhals, erforderten. Diese Maschine ist daher vollkommen selbsttätig, auch kann sie für verschieden große Flaschen benutzt werden.
Die Zeichnung stellt eine derartige Maschine in Fig. ι in Oberansicht, in Fig. 4 in einem Querschnitt und in den Fig. 2, 3 und 5 in je einem Längsschnitt, jedoch bei verschiedenen Hebelstellungen der Maschine beispielsweise dar. Auf dem Tisch α ist in Schwalbenschwanzführungen der Schlitten g mittels des Handhebels q verschiebbar. Beim Verschieben des Schlittens wird der Gabelträger d, welcher die eingelegte Flasche, wie ersichtlich, aufnimmt, und welcher den Schließvorgang im wesentlichen ausführt, dadurch senkrecht verstellt, daß er mit dem Joch c, e zusammenhängt, welches in Schlitzen des Bockes 5 gleitet, der fest auf dem Tisch α gelagert ist. Da sich das Joch auf die mit dem Schlitten verbundenen schiefen Ebenen f stützt, so wird je nach der Stellung dieser Ebenen zum Bock eine Höher- oder Tieferstellung der Teile c, e, d erreicht. Die Fig. 2, 3, 5 stellen verschiedene solcher Stellungen dar.
Die zu verschließende Flasche wird mit dem Drahthebelverschluß, wie aus Fig. 2 ersichtlich, zwischen die auf dem Schlitten teils verschiebbaren, teils drehbaren Teile i, m bzw. zwischen deren Vorsprünge k, m gegenüber der Gabel d und teilweise in diese hinein eingelegt, wobei die durch die Federn I miteinander verbundenen Teile i, m etwas auseinandergehen und, sobald der Drahthebelverschluß mit seiner Einrollung unterhalb der Teile i, m zwischen diesen und der Tischplatte zu liegen kommt, wieder zusammengehen, so daß der auf der Tischplatte aufliegende und daher mit dem Verschlußbügel und dem Stopfenträger nach aufwärts gerichtete Verschluß (Fig. 2) zwischen den Teilen k, m hervorsteht. Es bedarf dann nur einer Hebelumlegung in Pfeilrichtung, um durch Anheben der Gabel d die ein Widerlager an den Teilen k, m findenden Verschlußteile so zu führen, daß der Stopfen auf die Flaschenmündung kommt, wobei dieser, um ein Umkippen zu vermeiden, noch von oben durch einen in den Stützen p geführten und in der Stütze 0 des Schlittens gehaltenen, zweckmäßig mit federnder Beilage h ausgestatteten Zubringer η unterstützt wird. Wird der Hebel q ganz zurückgedrückt und dadurch die Gabel d weiter angehoben, so wird dadurch der Verschluß vollends zugedrückt, wie dies fast in Fig. 5 geschehen ist. Ehe die Flasche herausgenommen wird, muß dann der Hebel zurückgelegt werden, so daß der Schlitten wieder nach vorn kommt und Gabel d niedergeht.
Die federnde Verbindung der Teile i, k, m läßt eine Anpassung an die verschiedene Größe der Verschlüsse zu.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Maschine zum Verschließen von Flaschen mit Drahthebelverschlüssen, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verschiebung eines Schlittens auf einem Tisch einerseits
    ίο durch eine von schiefen Ebenen geführte Gabel (d) der Flaschenkopf angehoben wird, während anderseits der Drahthebelverschluß unterhalb und zwischen Widerlagern (i, m) auf der Tischplatte derart festgehalten wird, daß der nach oben ausschwenkende Verschlußstopfen unter Unterstützung eines verschiebbaren Zubringers
    (n) auf die Flaschenmündung gelangt und gleichzeitig der Verschlußbügel an die Flasche angedrückt wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlager (i, m) verschiebbar bzw. drehbar sind und derart miteinander in federnder Verbindung stehen, daß sie sich verschiedenen Verschlußgrößen anpassen können.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlager mit abgeschrägten Vorsprüngen (k, m) versehen sind, um beim Einlegen der Flasche den den Stopfen tragenden Drahtbügel in eine derartige Hochlage zu bringen, daß er von dem Zubringer (n) auf die Flaschenmündung aufgelegt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT252007D Active DE252007C (de)

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DE252007C true DE252007C (de)

Family

ID=510400

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT252007D Active DE252007C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE252007C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4211660A1 (de) * 1991-05-10 1993-10-14 Rudolf Zodrow Bügelflascheninspektionsmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4211660A1 (de) * 1991-05-10 1993-10-14 Rudolf Zodrow Bügelflascheninspektionsmaschine

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