DE2508739B2 - Gelenkige schienenverbindung fuer eine einschienenhaengebahn im bergbau - Google Patents

Gelenkige schienenverbindung fuer eine einschienenhaengebahn im bergbau

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DE2508739B2 DE19752508739 DE2508739A DE2508739B2 DE 2508739 B2 DE2508739 B2 DE 2508739B2 DE 19752508739 DE19752508739 DE 19752508739 DE 2508739 A DE2508739 A DE 2508739A DE 2508739 B2 DE2508739 B2 DE 2508739B2
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Description

Scharnierbolzen das Vertikalgelenk der Verbindung bildet und deren beide Laschenhälften gleich große und gleichgeformte, auf die Anschlußkörper passende Verriegelungsausnehmungen aufweisen, läßt sich ebenfalls drehen und wenden und bereitet beim Einbau keine Schwierigkeit
Die Klotzform der Anschlußkörper ermöglicht eine einfache und gute Form der scharnierartigen Lasche, und zwar erhalten gemäß der Erfindung die beiden Laschenhälften übereinstimmende, etwa der Klctzform der Anschlußkörper entsprechende fensterartige Ausnehmungen. Die gegeneinandergerichteten Schienenenden sind zuverlässig und sicher und weitestgehend spielfrei zentriert
Zu dieser spielfreien Zentrierung trägt das nächstehende Merkmal bei, gemäß dem mindestens die endseitigen kurzen Innenseiten der fensterartigen Ausnehmungen von oben und unten her unter Verringerung des Querschnittes der Ausnehmung bis auf ein schmales, prismatisches Mittelfeld leicht abgeschrägt sind.
Beide Laschenhälften des Verbindungsmittels sollen in Form und Größe übereinstimmen und vorzugsweise aus Gesenkschmiedestücken bestehen. Dies führt zu einer wirtschaftlich günstigen Fertigung sowie zu stabilen Körpern, die wegen ihrer Gleichheit fehlerfrei zusammengesetzt werden können.
Die Ausnehmungen in den freien Enden der Aufhängelaschen werden entsprechend der Klotzform der Anschlußkörper im wesentlichen rechteckig ausgebildet und in klauenförmig geformten Enden angeordnet. Die Ausnehmungen sind zur äußeren Stirnseite hin offen. Die beiden Aufhängelaschen sind ebenso wie die Laschenhälften des Verbindungsmittels genau übereinstimmend ausgebildet und sind als Gesenkschmiedestücke herstellbar. Alle Aufhängelaschen sind somit gegeneinander austauschbar und schließen Anbringungsfehler aus.
Die Gelenkbewegung im Aufhängemittel wird dadurch in einfacher Weise ermöglicht, daß die scherenartig verbundenen äußeren Enden der Aufhängelaschen mit horizontalgerichteten Langlöchern auf dem Querbolzen gelagert und zueinander relativverschieblich geführt sind.
Gemäß der Erfindung werden ferner sämtliche Anschlußkörper und Laschenhälften sowie Aufhängelaschen in übereinstimmender Anordnung mit mehreren Querbohrungen, versehen, in die Haltebolzen oder Schwerspannstifte eintreibbar sind. An sämtlichen genannten Stellen werden zweckmäßig zwei Querbohrungen einschließlich Haltebolzen oder Schwerspannstifte im Seitenabstand voneinander angeordnet. Diese Art der Kupplung durch Doppelbolzen zwischen den genannten Teilen ist an allen Stellen völlig übereinstimmend und besonders sicher. Die Haltebolzen oder Schwerspannstifte können vorbereitet in die Laschenhälften des Verbindungsgliedes sowie in die Aufhängelaschen eingesetzt sein, so daß sie nach dem Einhängen der Anschlußkörper der Laufschienenenden nur noch in ganzer Länge einzutreiben sind. Die Bolzen bzw. die Stifte bilden keine vorstehenden Teile und sind zum Zwecke der Änderung der Schienenlage nur auszustoßen bzw. herauszutreiben. An dem Querbolzen ist vorteilhafterweise ein Schäkel befestigt.
Von den beiden Aufhängelaschen und dem Schäkel, die über den gemeinsamen Querbolzen verbunden sind, wird somit in einfacher Weise ein Aufhängegeschirr gebildet, das beide sich gegenüberliegenden Laufschienenenden in gleicher Weise trägt
In der Zeichnung ist die Schienenverbindung nach der Erfindung an einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel veranschaulicht Es zeigt
F i g. 1 das Verbinden der gegeneinandergerichteten Laufschienenenden, teils in Seitenansicht, teils im Schnitt, wobei von der unteren, das Verbindungsmittel bildenden scharnierartigen Lasche nur eine Laschenhälfte gezeichnet ist,
F i g. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der F i g. 1,
F i g. 3 die Draufsicht auf die scharnierartige Verbindungslasche,
F i g. 4 einen Längsschnitt durch eine Laschenhälfte und
Fig.5 eine Ansicht auf die innere Stirnseite einer Laschenhälfte.
Der Schienenstrang bei einer Einschienenhängebahn besteht aus aneinandergefügten Laufschienen 1. Diese Laufschienen 1 weisen in der Regel eine Länge von etwa 1 bis 3 m auf. Beide Enden jeder Laufschiene 1 sind mit Verbindungs- und Aufhängemitteln versehen. Die Aufhängung erfolgt normalerweise am Streckenausbau, gegebenenfalls aber auch am Strebausbau oder an ins Gebirge eingesetzten Ankern. Die Profilform, d. h. der Querschnitt, der Laufschienen 1 ist bevorzugt I-förmig. Im Vergleich zur Höhe des Profilsteges sind die Oberflansche 2 und die Unterflansche 3 schmal bemessen. Die Innenflächen 4 beider Flansche 2 und 3 werden je nach der nachfolgend noch beschriebenen Einbaulage als Laufflächen für die Laufrollen nicht dargestellter Fahrwerke von Transportwagen, Laufkatzen usw. verwendet.
An sämtlichen Enden aller Laufschienen 1 (beim gezeichneten Ausführungsbeispiel an den beiden gegen-
.I3 einandergerichteten Schienenendabschnitten 5 und 6) sind an den Außenflächen 7 und 8 der Flansche 2 und 3 Verbindungsmittel 9 und Aufhängemittel 10 vorgesehen, die zugleich der Ausrichtung der verbundenen Laufschienenenden dienen. Die Verbindungsmittel 9 und die Aufhängemittel 10 sind lösbar mit den Laufschienenenden 5 und 6 kuppelbar. Die Ausbildung der lösbaren Kupplungsmittel ist derart, daß die Laufschienen 1 um ihre Längsmittelachse x-x beispielsweise in Richtung des Pfeiles y gedreht werden können, so daß der Oberflansch 2 in die Lage des UnterHansches 3 gelangt oder umgekehrt. Beide Enden jeder Laufschiene 1 sind völlig gleich ausgebildet, so daß auch das eine oder das andere Ende der Laufschiene 1 in der gezeichneten Stellung mit den dort befindlichen Verbindungs- und Aufhängemitteln gekuppelt werden kann.
Bei der gezeichneten vorteilhaften Ausführungsform sind an den horizontalen Außenflächen 7, 8 der Ober- und der Unterflansche 2,3 übereinstimmend ausgebilde-
ss te und spiegelsymmetrisch angeordnete Anschlußkörper 11 befestigt. Der Abstand der Anschlußkörper 11 von den rechtwinklig zur Achse x-x angeordneten Stirnseiten 12 ist verhältnismäßig klein. Die Anschlußkörper 11 weisen eine im Profil rechteckige Klotzform
Oo auf. Breite und Höhe sind etwa gleich, so daß ein quadratischer Querschnitt entsteht. Die Länge des Klotzes ist etwa doppelt so groß wie die Höhe. Die Klötze sind in liegender Anordnung mit der rechteckigen Unterfläche 13 an den Außenflächen der Flansche 2
1«, und 3 der Laufschienen angeschweißt. Die Klötze sind in Querrichtung mit zwei im Seitenabsland voneinander angeordneten, zueinander parallelen Bohrungen 14 versehen, die zur Aufnahme von Verbindungsmitteln,
und zwar Bolzen oder Schwerspannstiften 15, dienen. Die Bohrungen 14 sind in allen klotzartigen Anschlußkörpern 11 in gleicher Weise angebracht.
Bei sämtlichen Anschlußkörpern U sind die Endflächen 16 weitestgehend parallel zueinander angeordnet. Diese Endflächen 16 können auch in geringem Maße zur Kopfseite 17 hin konvergieren. Sämtliche vertikalen und horizontalen Kanten sind abgeschrägt.
Das jeweils unterseitig der Laufschienen 1 vorgesehene Verbindungsmittel 9 besteht aus einer scharnierartig ausgebildeten Lasche, deren beide Laschenhälften 18,19 in Form und Größe übereinstimmend ausgebildet sind und so einen einheitlich schmiedbaren Körper bilden. Diese Laschenhälften 18, 19 weisen fensterartige Ausnehmungen 20 als Verriegelungsausnehmungen auf. Der Querschnitt dieser fensterartigen Ausnehmungen 20 entspricht nahezu der auf die Ebene des Grundrisses bezogenen Profilform eines klotzartigen Anschlußkörpers U. Die endseitigen Innenseiten 21 und möglichst auch die Längsseiten 22 der Ausnehmungen 20 sind von oben und unten her unter Verringerung des Querschnitts der Ausnehmung 20 bis auf ein schmales, prismatisches Mittelfeld 23 leicht abgeschrägt. Dadurch werden beim Aufstecken der Laschenhälften 18,19 auf die Anschlußkörper 11 beide Teile mit Bezug aufeinander zentriert, d. h. fest und spielfrei eingepaßt
Beide Laschenhälften 18, 19 haben in kammartiger Versetzung durchbohrte Ansätze 24, welche einen Scharnierbolzen 25 aufnehmen. Die Verbindungslasche trägt außerdem oberhalb des Scharnierbolzens 25 eine zu diesem gleichgerichtete Leiste 26 aus elastisch verformbarem Werkstoff. Diese Leiste 26 hat im Mittelabschnitt ihrer Länge einen scheibenförmigen Ansatz 27, der auf dem Scharnierbolzen 25 zwischen zwei Ansätzen 24 der Laschenhälften 18, 19 eingegliedert ist. Die Form dieser Leiste 26 hinsichtlich Länge und Querschnitt entspricht etwa der Querschnittsform der Laufschienenflansche. Diese Leiste 26 bildet ein den Spalt ζ zwischen den senkrecht gerichteten Stirnseiten 12 der Schienenenden 5, 6 überbrückendes Distanzstück, das zugleich die Laufbahnen auf den Innenseiten der Unterflansche 3 schließt Der Spalt ζ ist vorgesehen, damit sich die Laufschienen 1 um den Scharnierbolzen 25 des Verbindungsmittels 9 sowohl nach oben als auch nach unten um ein begrenztes Maß verschwenken lassen.
Wenn nach eingetretenem Verschleiß der Innenflächen 4 der Unterflansche 3 die Laufschiene 1 in Richtung des Pfeiles y um 180° gedreht wird (nach vorherigem Abnehmen des laschenartigen Verbindungsmittels 9), läßt sich die Lasche auf die an dem
35
40 Oberflansch 2 befestigten Anschlußkörper 11 aufsetzen und mit den wieder einzutreibenden Bolzen 15 festlegen.
Das im vorliegenden Fall zu verwendende Aufhängemittel 10 ist aus zwei mittels Querbolzen 28 scherenförmig verbundenen Aufhängelaschen 29, 30 gebildet. In den freien Enden dieser Aufhängelaschen sind übereinstimmend ausgebildete Ausnehmungen 31 vorgesehen, welche weitestgehend der klotzartigen Form der Anschlußkörper 11 angepaßt sind. Diese Ausnehmungen 31 sind an der äußeren Stirnseite offen, so daß sich das Aufsetzen oder Aufschieben der Aufhängelaschenenden auf die Anschlußkörper 11 leichter durchführen läßt. Beide Aufhängelaschen 29 und 30 werden zweckmäßig in Form und Größe völlig übereinstimmend ausgebildet, so daß sie gegeneinander auswechselbar sind. In den Seitenwänden der gewissermaßen klauenförmig die Anschlußkörper 11 übergreifenden Enden der Aufhängelaschen 29, 30 sind gleichachsig zu den in den Anschlußkörpern 11 vorgesehenen Bohrungen 14 genau gleich große Anschlußbohrungen 32 vorgesehen. — Es wird noch nachgetragen, daß beim Verbindungsglied 9 in den die Ausnehmungen 20 seitlich begrenzenden Seitenteilen der Laschenhälften 18, 19 ebenfalls Anschlußausnehmungen 33 vorgesehen sind, die bei jedem Anschlußkörper 11 mit den dort vorgesehenen Bohrungen 14 in eine gleichachsige Lage gebracht werden können, wie dies auch bei den Anschlußbohrungen 32 in den Klauenenden der Aufhängelaschen 29,30 der Fall ist. —
Die scherenartig verbundenen äußeren Enden der Aufhängelaschen 29, 30 sind mit horizontalgerichteten Langlöchern 34 versehen. Diese Langlöcher 34 sind von dem Querbolzen 28 durchsetzt der gleichzeitig die Schenkelenden eines Schäkels 35 durchdringt. Weil bei der völlig übereinstimmenden Befestigungsart von Aufhängelaschen und Laschenhälften des Verbindungsmittels 9 die Aufhängelaschen 29, 30 mit den Laufschienenenden zwar lösbar, jedoch starr, d. h. ungelenkig, verbunden sind, können sich die notwendigen Gelenkbewegungen um den Scharnicrbolzen 25 vollziehen, in dem sich die oberen Enden der Aufhängelaschen 29, 30 mit ihren Langaugen auf dem Querbolzen 28 relativ zueinander bewegen. Beide Aufhängelaschen 29, 30 und der Schäkel 35 einschließlich Querbolzen 28 bilden ein einfaches Aufhängegeschirr, an dem beide Laufschienenenden 5 und 6 in der gezeichneten oder einer um 180° gedrehten Lage, gegebenenfalls aber auch unter Vertauschung der Enden der Laufschienen 1, mit den Anschlußkörpern 11 gekuppelt werden können. Der Schäkel 35 kann auch durch ein Hakenglied ersetzt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
5710

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Gelenkige Schienenverbindung für I-förmig profilierte, um die Längsachse wendbare Laufschienen einer Einschienenhängebahn im Bergbau, bei der die gegeneinandergerichteten Laufschienenendabschnitte an den horizontalen Außenflächen der Ober- und der Unterflansche mit übereinstimmend ausgebildeten und spiegelsymmetrisch angeordneten klotzartigen Anschlußkörpern für zusätzliche lösbare Verbindungs- und Aufhängemittel versehen sind, die obere und untere Laschen mit insgesamt vier Verriegelungsausnehmungen aufweisen, die auf jeden der vier Anschlußkörper passen, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Verbindungsmittel (9) aus einer scharnierartig ausgebildeten Lasche besteht, deren Scharnierbolzen (25) das Vertikaigelenk der Verbindung bildet und deren beide Laschenhälften (18, 19) die beiden unteren gleich großen und gleichgeformten Verriegelungsausnehmungen (20) aufweisen, und daß das obere Aufhängemittel (10) aus zwei zueinander relativverschieblich angeordneten und mittels eines Querbolzens (28) scherenförmig verbundenen Aufhängelaschen (29,30) gebildet ist, in deren freien Enden die beiden oberen übereinstimmend ausgebildeten Ausnehmungen (31) vorgesehen sind.
2. Schienenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Laschenhälften (18, 19) des unteren Verbindungsmittels (9) übereinstimmende, etwa der Klotzform der Anschlußkörper (11) entsprechende fensterartige Ausnehmungen (20) aufweisen.
3. Schienenverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die endseitigen kurzen Innenseiten (21) der fensterartigen Ausnehmungen (20) von oben und 'inten her unter Verringerung des Querschnitts der Ausnehmung bis auf ein schmales, prismatisches Mittelfeld \23) leicht abgeschrägt sind.
4. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Laschenhälften (18, 19) in Form und Grüße übereinstimmen.
5. Schienenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem oberen Aufhängemittel die Ausnehmungen (31) in klauenförmig geformten Enden der Scherenschenkel der Aufhängelaschen (29, 30) angeordnet und in an sich bekannter Weise zur äußeren Stirnseite hin offen sind.
6. Schienenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die scherenartig verbundenen äußeren Enden der Aufhängelaschen (29, 30) mit horizontalgerichteten Langlöchern (34) auf dem Querbolzen (28) zueinander relativverschieblich geführt sind.
7. Schienenverbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Querbolzen (28) ein Schäkel (35) befestigt ist.
8. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Anschlußkörper (11) und jede Laschenhälfte (18, 19) sowie jede Aufliiingelasche (29, 30), in übereinstimmender Anordnung, zwei Querbohrungen (14) bzw. Anschlußbohrungen (32, 33) für I laltebolzen oder Schwerspannstiftc (15) aufweist.
Die Erfindung betrifft eine gelenkige Schienenverbindung mit den im Oberbegriff des Patentanspruches 1 beschriebenen Merkmalen.
Bei einer bekannten Schienenverbindung sind die Verbindungs- und Aufhängemittel an den Außenflächen der Ober- und Unterflansche der I-förmig profilierten Laufschienen festgeschweißt Diese Laufschienen sind ausschließlich in der durch die fest angeschweißten Verbindungs- und Aufhängemittel fabrikmäßig vorbestimmten Lage aufhängbar. Die Laufrollen der Zuglaufwerke bzw. Traglaufwerke, der Trag- und Bremskatzen usw. walzen sich im wesentlichen auf den Innenseiten der Unterflansche der Laufschienen ab. Der hier eintretende Verschleiß der Unterflansche bestimmt die Einsatz- oder Standdauer der Laufschienenabschnitte. In Kurven und anderen schwierigen Abschnitten einer befahrenen GrubenEtretke erforderte der stärker auftretende Verschleiß entsprechend häufiger das Erneuern solcher Schienenabschnitte.
Es ist auch bereits eine Schienenverbindung bekannt, bei der die Laufschienen um die Längsachse wendbar sind, wobei somit wahlweise der Unter- als auch der Oberflansch befahren werden kann. Hierbei müssen jedoch Schienenabschnitte zwischen zwei Laufschienenendabschnitte eingesetzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Aneinanderkupplung der zuletzt genannten Laufschienen durch eine besondere Ausbildung der an den Schienenenden vorgesehenen Verbindungs- und Aufhängemittel zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 beschriebenen Merkmale gelöst. Hierdurch wird eine einfache und stabile Kupplung der Laufschienenendabschnitte ohne die Verwendung von Zwischenstücken erreicht. Sobald ein die Grenze der Zuverlässigkeit erreichender Verschleiß am Unterflansch einer Laufschiene, d. h. eines an beiden Enden in Verbindungs- und Aufhängemitteln gelagerten Abschnittes oder Segmentes, festgestellt ist, werden die Laufschienenenden aus den Verhindungs- und Aufhängemitteln gelöst. Diese Laufschiene wird nun so gedreht, daß der durch Verschleiß geschwächte Flansch nach oben hin gelangt und die Lage des Oberflansches einnimmt. Der ursprüngliche obere Flansch bildet gewissermaßen eine Reservelauffläche, die nun die Lage des Unterflansches einnimmt. Diese Verbindungsart erlaubt auch ein solches Drehen des Laufschienenabschnittes, daß ein Wechsel zwischen den Enden eintritt, d. h., daß das zunächst hintere Ende der Schiene an die Stelle des vorderen Endes gelangt. Es können dadurch die verschlossenen Bereiche jeweils in Anpassung an die örtlichen Verhältnisse an die weniger beanspruchten Fahrbereiche verlegt werden. Die gemäß der Erfindung vorgesehene Lagerung der Laufschienenenden in den von diesen Enden lösbaren Verbindungs- und Aufhängemitteln ermöglicht auch das Wenden und Drehen von gebogenen Laufschienen. Da die als Gegenstücke dienenden Verriegelungsteile an den Verbindungs- und Aufhängemitteln übereinstimmend sind, lassen sich die Laufschienen zunächst in jeder beliebigen Lage einbauen, darüber hinaus bei festgestelltem Verschleiß oder aus anderen Gründen drehen und wenden und wieder an den vorhandenen Verbindungs- und Aufhängemitteln so sicher befestigen, daß keine Gefährdung des anschließenden Fahrbetriebs eintritt.
Die gemäß der Erfindung als Verbindungsmittel vorgesehene scharnierartig ausgebildete Lasche, deren
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