DE2508399C3 - Verfahren zum Herstellen von gewebten Reißverschlußtragbändern - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von gewebten ReißverschlußtragbändernInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B19/00—Slide fasteners
- A44B19/42—Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
- A44B19/52—Securing the interlocking members to stringer tapes while making the latter
- A44B19/54—Securing the interlocking members to stringer tapes while making the latter while weaving the stringer tapes
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T24/00—Buckles, buttons, clasps, etc.
- Y10T24/25—Zipper or required component thereof
- Y10T24/2518—Zipper or required component thereof having coiled or bent continuous wire interlocking surface
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von gewebten ReißverschluQtragbändern, die an einem
ihrer Längsränder eine uurchge.iende Kuppelgliederreihe
in Form einer beim Weben des Tragbandes eingewebten Schraubenwendel trujen, bei dem ein zu
der Schraubenwendel zu formender Strang mittels eines Schützers kreuzweise zu den fachbildenden Kettfaden
abwechselnd oberhalb und unterhalb eines Dorndrahtes hin- und herbewegt wird, wobei die dem Strang durch
die Hin- und Herbewegung des Schützens erteilte Verdrillung durch eine entsprechende gegensinnige
Verdrehung des Stranges ausgeglichen wird.
Ein derartiges Verfahren ist bereits in der DE-PS 12 60 842 beschrieben. Bei dem bekannten Verfahren ist
vorgesehen, daß der die Gliederreihe bildende Strang mit einem derartigen Vordrall auf die Schußspule
aufgebracht wird, daß der aus der Hin- und Herbewegung des Schützen resultierende Drall des Strangs
ausgeglichen wird. Bei der Verwirklichung des Vorschlags dürften aber erhebliche Schwierigkeiten auftreten.
Es erscheint nämlich zweifelhaft, ob der Strang tatsächlich mit einem derartigen Vordrall auf die
Schußspule aufgewickelt werden kann, daß dadurch die beim nachfolgenden Einweben des Strangs auftretende
gegensinnige Verdrillung genau ausgeglichen wird, da dieac neben anderen Einflußgrößen auch vom Durchmesser
der gebildeten Schraubenwendel abhängt. Die Tatsache, daß der Strang mit einem Vordrall auf die
Schußspule aufgewickelt werden muß und möglicherweise
über einen längeren Zeitraum hinweg in diesem verformten Zustand verbleiben muß, ist ebenfalls
nachteilig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren der eingangs genannten Art dahingehend zu
verbessern, daß die dem Strang beim Einweben in das Tragband erteilte Verdrillung mit einer größeren
Zuverlässigkeit ausgeglichen wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß der Schützen zum Ausgleichen der Verdrillung während jedes vollständigen Zyklus seiner Hin- und
Herbewegung um seine Mittelachse um 360° gedreht wird.
Der mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erzielbare technische Fortschritt besteht einmal darin, daß der
Strang ohne Vordrall, d. h. in unverformtem Zustand auf die Spule des Schützens aufgewickelt werden kann.
ίο Noch bedeutsamer ist aber die Tatsache, daß Jie dem
Strang durch die Hin- und Herbewegung des Schützens erteilte Verdrillung automatisch genauestens ausgeglichen
wird. Dies beruht darauf, daß eine durch eine Hin- und Herbewegung des Schützens bedingte Verdrillung
'5 des Stranges um 36C° durch eine entsprechende
Verdrehung des Schützens um gleichfalls 360° ausgeglichen wird, ohne daß irgendwelche veränderlichen
Größen, wie z. B. der Durchmesser des Dorndrahtes diesen Ausgleich beeinflussen.
Der Schützen kann am Anfang oder am Ende jedes Halbzyklus seiner Hin- und Herbewegung um 180°
gedreht werden. Es genügt aber auch, wenn der Schützen am Anfang oder am Ende jedes vollständigen
Zyklus seiner Hin- und Herbewegung um 360° gedreht
2r> wird.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische schematische Ansicht
F i g. 1 eine perspektivische schematische Ansicht
}<> eines Schützenwebstuhls mit zwei Schützen, auf dem
gerade auf bekannte Weise gleichzeitig ein Tragband gewebt und in dieses eine Kuppelgliederreihe in Form
einer Schraubenwendel eingewebt wird,
Fig. 2(A) bis 2(E) schematische Ansichten der
i> aufeinanderfolgenden Stellungen eines den Schraubenwendelstrang
enthaltenden Schützens in bezug auf einen Dorndraht und der Art und Weise, in der der
Schützen um seine Mittelachse gedreht wird zum erfindungsgemäßen Ausschalten einer Strangdrehung,
·»'» Fig.3(A) bis 3(E) entsprechende Ansichten eines
anderen Ausführungsbeispiels der Emndung, und
F i g. 4(A) bis 4(E) Ansichten eines dritten Ausführungsbeispieis
der Erfindung.
Fig. 1 zeigt ein Tragband 10, an dessen einem
4'' Längsrand 11 eine Reihe durchgehender Kuppelglieder
12 befestigt ist. Ein Schützen 13 enthält Schuß 14 und läuft zwischen zwei Gruppen von abwechselnd angehobenen
und abgesenkten Kettfaden 15, 16 sowie zwischen zwei bestimmten Gruppen 21, 2Γ von
■">'> (nachstehend beschriebenen) Kettfaden hindurch hin-
und her um zum herkömmlichen Weben des Tragbandes mit den Kuppelgliedern am Tragbandrand abzubinden.
Ein Schützen 17 enthält einen durchgehenden Strang 18 aus einem Kunststoff oder einem anderen geeigneten
■'>■■' Material, der unter bestimmten Abständen Verformungen
oder Vorsprünge 19 aufweist, die die Kupplungsköpfe der entstehenden Kuppelglieder 12 bilden. Der
Schützen 17 wird ebenfalls in dem von den zwei gewählten Kettfadengruppen 21, 2Γ gebildeten Fach
'>" hin- und herbewegt. Diese Kettfadengruppen 21, 21'
bilden den Tragbandlängsrand 11, in den die Kuppelglieder
eingewebt werden sowie in Querrichtung kreu/.wei se zum Tragband 10, damit der Strang 18 mit den
Kettfadengruppen 21, 21' abbinden und über einem
"' Dorndraht 22 Schlaufen bilden kann, der neben den
Kettfaden 21 verläuft und stärker und dicker ist als die Kettfaden 15, 16, 21 und 21'. Der Dorndraht 22 besteht
vorzugsweise aus Metall und ist an einem Ende an einem
vertikal beweglichen Abschnitt 23 des Webstuhls derart befestigt, daß er in bezug zu den Kettfadengruppen 15
und 21 beweglich ist und die endgültige Gestalt der Kuppelglieder 12 im Bereich der Kupplungsköpfe 20
formt und wahrt Während des Webarbeitsganges wird der Schützen 17 oberhalb und unterhalb des Drahtes 22
hin- und herbewegt, während dieser angehoben und abgesenkt wird, so daß der Strang 18 in Form einer
Spirale in das Gewebetragband eingewebt und um den Draht 22 herumgewickelt wird. Während des weiteren
Webens des Tragbandes 10 wird letzteres in Pfeilrichtung
abgezogen.
F i g. 2A bis 2E zeigen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand eines progressiv ablaufenden
Drahtaufwickelzyklus. F i g. 2A zeigt den den Strang enthaltenden Schützen 17 in seiner Ausgangsstellung.
Bei Beginn des Arbeitsganges wird gemäß F i g. 2A der Schützen 17 in Pfeifrichtung unterhalb des
Dorndrahtes 22 in die entgegengesetzte Richtung bewegt, wie Fig.2B zeigt Während sich der Schützen
17 in Richtung auf die Stellung gemäß F i g. 2B bewegt und diese Stellung erreicht, verdreht sich der Strang 18.
Gemäß einem wichtigen Merkmai der Erfindung wird der Schützen 17 — wenn er in der in F i g. 2B
gezeichneten Stellung gehalten wird — um 180° um seine Mittelachse 25 (Fig. 1) gedreht, nämlich im
Uhrzeigersinn gemäß Fig.2B, wodurch der Strang 23 wieder aufgedreht wird. F i g. 2C bis 2D zeigen die
Rückwärtsbewegung des Schützens 17, der über den Draht 22 hinweg in Richtung auf die Stellung gemäß
F i g. 2D läuft. Während dieser Bewegung verdreht sich der Strang 18 erneut. Um diese Drehung des Stranges
18 zu beseitigen, wird der Schützen 17 weiter um 180° im Uhrzeigersinn um seine Achse 25 gedreht (F i g. 2D),
so daß der Strang 18 wieder aufgedreht wird. Folglich ist die Verdrillung des Stranges 18 während des Aufwickelarbeitsgangs
am Ende jedes Halbzyklus dieser Hin- und Herbewegung des Schützens 17 völlig beseitigt. F i g. 2E
zeigt die gleiche Stellung wie F i g. 2A, in der der nächste Wickelarbeitsgang beginnt.
Fig.3A bis 3E zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Verfahrens, wobei ein in einem kompletten Hin- und Herbewegungszyklus des
Schützens 17 verdrehter Strang 18 wieder aufgedreht wird, indem der Schützen 17 im Uhrzeigersinn um 360°
um seine Mittelachse 25 gedreht wird, wenn er die Stellung gemäß Fig.3D einnimmt Auch bei dieser
Ausführungsform ist die Verdrehung des Stranges 18
to am Ende jedes vollständigen Hin- und Herbewegungszyklus des Schützens 17 beseitigt
F i g. 4A bis 4E zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. F i g. 4A gibt die Ausgangsstellung
des Schützens 17 wieder, der vor Beginn seiner
ι? Querbewegung im Uhrzeigersinn um 180° um seine
Mittelachse 25 verdreht wird, um den Strang 18 eine Gegendrehung zu erteilen. Während sich der Schützen
17 unterhalb des Drahtes 22 in Richtung auf die entgegengesetzte Stellung gemäß F i g. 4B bewegt und
diese erreicht, wird der Strang 18 wieder aufgedreht, um seine Gegendrehung zu beseitigen.
In der Stellung gemäß Fig.4C ■■:.rd der Strang 18
wieder gegengedreht, indem der Schützen 17 im Uhrzeigersinn um 180° um seine Achse '25 gedreht wird.
2-, Bis der Schützen 17 die Stellung gemäß Fig.4D
erreicht, ist die Gegendrehung des Stranges 18 entfernt. GemäP dieser Ausführungsform ist auf diese Weise jede
nachteilige Verdrehung oder Verdrillung des Stranges
18 während des Strangaufwickeins ausgeschaltet, weil in der Strang 18 bei Beginn jedes halben Hin- und
Herbewegungszyklus des Schützens 17 eine Gegendrehung erhält. Wenn dies auf der Zeichnung auch nicht
eigens dargestellt ist, so kann die dem Strang 18 in der Stellung gemäß Fig.4A erteilte Gegendrehung auch
)5 dadurch erteilt werden, daß der Schützen 17 im Uhrzeigersinn ganz um 360° um seine Achse 25 gedreht
wird, wie F i g. 4A zeigt, wodurch das gleiche Ergebnis erzielbar ist.
Hier/u 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen von gewebten ReißverschluQtragbändern, die an einem ihrer
Längsränder eine durchgehende Kuppelgliederreihe in Form einer beim Weben des Tragbandes
eingewebten Schraubenwendel tragen, bei dem ein zu der Schraubenwendel zu formender Strang
mittels eines Schützens kreuzweise zu den fachbildenden Kettfaden abwechselnd oberhalb und
unterhalb eines Dorndrahtes hin- und herbewegt wird, wobei die dem Strang durch die Hin- und
Herbewegung des Schützens erteilte Verdrillung durch eine entsprechende gegensinnige Verdrehung
des Stranges ausgeglichen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schützen (17) zum
Ausgleichen der Verdrillung während jedes vollständigen Zyklus seiner Hin- und Herbewegung um
seine Mittelachse (25) um 360° gedreht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, cial der Schützen (17) am Anfang oder am
Ende jedes Halbzyklus seiner Hin- und Herbewegung um 180° gedreht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schützen (17) am Anfang oder am
Ende jedes vollständigen Zyklus seiner Hin- und Herbewegung um 360° gedreht wird.
Applications Claiming Priority (1)
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