DE2508165B2 - Einrichtung zum Entleeren von Hopfenballen enthaltenden Säcken - Google Patents
Einrichtung zum Entleeren von Hopfenballen enthaltenden SäckenInfo
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Description
25
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Entleeren von Hopfenballen enthaltenden Säcken mit
einem ortsfesten Standrahmen und einem um eine am Standrahmen gelagerte Achse verschwenkbaren, als
Sackaufnahme ausgebildeten Schwenkrahmen, wobei der Schwenkrahmen Haltemittel für den Sack aufweist
und aus einer Sackaufnahmestellung, in der die Sacköffnung nach oben weist, in eine Sackentleerungsstellung,
in der die Sacköffnung nach unten weist, durch Motorkraft verschwenkbar ist
Bei der Automatisierung der Hopfenaufbereitung und Hopfenverarbeitung stellte bisher die Entleerung der
gepreßten Hopfenballen, die vom Erzeuger in Säcken angeliefert werden, ein Problem dar, da dieser Vorgang
nach der bisherigen Entleerungsmethode einen erheblichen Aufwand bedingt Zum Entleeren des Hopfens aus
dem Sack werden die Ballen in der herkömmlichen Weise flachgelegt, die die Ballen aufnehmenden Säcke
an einer Längsseite entlang einer Naht aufgeschlitzt und es wird dann der Hopfen aus dem aufgeschlitzten Sack
entleert Das Aufschlitzen der Säcke an der Längsnaht bringt — abgesehen von dem Arbeitsgang selbst — mit
sich, daß Teile des Nähfadens und Fasern des Sackmateriales in den Hopfen fallen und dort als
Fremdkörper stören, ferner auch, daß zu einem späteren Zeitpunkt die Säcke an der Schnittstelle wieder
zusammengenäht werden müssen, was einen erheblichen Zeit- und Kostenaufwand mit sich bringt, und daß
vor allem diese Methode des Entleerens sehr zeitaufwendig ist, da mit dieser Methode zwei Arbeitskräfte
pro Stunde lediglich bis zu ca. 60 Säcke, die jeweils ein Gewicht von ca. 150 kg hab<?n, entleeren können.
Eine Einrichtung der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus FR-PS 5 35 776 bekannt; bei dieser
bekannten Einrichtung wird der jeweilige Sack um einen Winkel von ca. 90° gedreht, es ist jedoch kein
Kippen des Sackes aus einer angenähert vertikalen Ausgangsposition in eine um ca. 180° verdrehte,
vertikale Entleerposition möglich, und es sind bei dieser Einrichtung keine Sackhalterungen vorgesehen, die
bewirken, daß der Sack in der Entleerposition am oberer. Ende festgehalten wird.
Ferner ist eine Sackentleereinrichtung mit am Schwenkrahmen angeordneten Vibrator aus DT-AS
12 35 813 bekannt, bei der eine vertikal verschiebbare Hebevorrichtung in Form eines über Rollen in
Profilschienen laufenden Transportwagens vorgesehen ist Das Kippen des Sackes geschieht hierbei über eine
Kurvenprofilschiene, und der Sack ist in einem Gutträger angeordnet, der in etwa vertikaler Richtung
nach oben verfahren und oben angelangt in einem Winkel von ca. 45° zur Vertikalen gekippt wird. Der
Vibrator ist dabei auf dem Gutträger befestigt Mit einer derartigen Einrichtung werden größere Höhenunterschiede
aberwunden und Säcke in einem Gutbehälter transportiert so daß der Sack in der Ausgangsposition
bereits geöffnet werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, das Entleeren der Hopfenballen aus den Säcken weitgehend zu mechanisieren,
ein Aufschneiden der Säcke an deren Längsseite zu vermeiden, die Verunreinigung des Hopfens durch
Fremdkörper auszuschalten und die Sackentleergeschwindigkeit wesentlich zu erhöhen.
Gemäß der Erfindung wird dieses Ziel ausgehend von der eingangs genannten Vorrichtung dadurch erreicht
daß die Haltemittel für den Sack als Klemmzangenpaar ausgebildet sind, wobei durch jeweils eine Klemmzange
ein Seitenzipfel des Sackes einspannbar ist daß am Schwenkrahmen ein Exzentermechanismus angeordnet
ist durch den über Schwinghebel eine Rüttelbewegung auf die Klemmzangen übertragbar ist und daß der
Schwenkrahmen zwischen der Sackaufnahmestellung und der Sackentleerungsstellung eine Schwenkung von
180° ausführt
Mit einer derartigen Einrichtung ist gewährleistet daß die Hopfenballen selbsttätig aus dem Sack entleert
werden, daß ein seitliches Aufschlitzen des Sackes zum Entleeren nicht mehr erforderlich ist, und daß damit
keinerlei Nähfäden und dergl. Fremdmaterial in das Hopfengut gelangen können. Ferner ist bei der
erfindungsgemäßen Einrichtung der Hopfensack bereits in der Aufnahmeposition auf dem Schwenkrahmen so
festgelegt daß der Sack in der urn 180° gedrehten Position freihängend gehalten ist, so daß damit eine
einwandfreie Entleerung gewährleistet ist.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen
erläutert. Die Figuren zeigen:
F i g. 1 eine Ausführungsform einer Hopfenballenentleereinrichtung
nach der Erfindung in seitlicher Ansicht im Ruhezustand mit aufgesetztem Sack,
F i g. 2 die Einrichtung nach F i g. 1 in der Entleerstellung, ebenfalls in seitlicher Ansicht,
F i g. 3 eine Aufsicht auf die Einrichtung nach F i g. 1 ohne Sack,
Fig.4 eine Variante der Ausführungsform nach
F i g. 1 in schematischer, verkleinerter Darstellung,
F i g. 5 in vergrößertem Maßstab eine Ansicht einer Ausführungsform einer Klemmzange,
F i g. 6 eine Aufsicht auf die Klemmzange nach F i g. 5 und
F i g. 7 eine Seitenansicht der Darstellung nach F i g. 6.
Die Vorrichtung weist einen ortsfesten Rahmen 1 mit senkrechten Säulen 2, 2 und waagerechten, im Boden
verankerten Trägern 3, 3 auf; an den senkrechten Säulen ist am oberen Ende ein Elektromotor 4 und eine
Stirnradübersetzung 5 für die Durchführung des Schwenkvorganges des Schwenkrahmens 6 angeordnet,
der über die verlängerte Antriebswelle 7 wirksam wird. Der Schwenkrahmen besteht aus einem ;n Ruhestellung
einen spitzen Winkel zur Vertikalen einschließenden Armpaar 8, 8 und einem daran starr befestigten
horizontalen Armpaar 9,9, einem bei 11 am Armpaar 9
gelagerten Schwinghebelpaar 10,10, einem Exzenterantrieb mit Motor 12 und Exzenter 13 sowie einer
Verbindung 14 am einen Ende des Schwinghebels 10. Am entgegengesetzten Ende eines jeden Schwinghebels
10 ist je eine Klemmzange 14 befestigt, die ein seitliches Sackende aufnimmt Eine Auflageplatte 15 ist starr mit
dem Schwenkrahmen, z. B. dem Arm 8 verbunden und dient zur Aufnahme des Sackes 16 mit Hopfenballen.
Die Naht des Sackes 16 ist mit 17 gekennzeichnet Wie Fig. 1 und 2 zeigen, werden die an den Nähten 17
gebildeten Zipfel des Sackendes in die Klemmzangen 14 eingespannt
Das Verschwenken des Sackes 16 aus der Stellung nach Fig. 1, in der der Sack auf der Auflageplatte 15
aufliegt und das obere Ende des Sackes geöffnet ist, in die um etwa 180° gekippte Stellung nach Fig. 2, in der
das geöffnete Ende des Sackes nach abwärts gerichtet ist, erfolgt über den Schwenkantrieb 4,5 der an sich in
beliebiger Weise ausgebildet sein kann; entscheidend ist lediglich, daß der Rahmen 6 mit Sack aus der Stellung in
Fig. 1 in die Stellung in Fig.2 gebracht wird. Ist die
Stellung nach Fig.2 erreicht, wird vorzugsweise
selbsttätig, z. B. fiber Endschalter (nicht dargestellt) der Exzentermechanismus 12,13,14,10 in Tätigkeit gesetzt,
der im Takt der Exzenterbewegung und im Ausmaß des Exzenterhubes unter Berücksichtigung der Übersetzung
des Schwinghebels 10 fortlaufende ruckartige Bewegimgen
(Rüttelungen) auf die Klemmzangen 14 und den daran befestigten Sack 16 ausübt, so daß bei jedem
Exzenterhub der relativ fest gepreßte Hopfenballen um eine entsprechende Strecke aus dem Sack 16 rutscht
Für hohe Leistungen wird ein Gerät in der in F i g. 4 schematisch dargestellten Ausführung verwendet Dem
Schwenkrahmen 6 ist hierbei ein um 180° versetzter und im Gegentaktbetrieb arbeitender zweiter Schwenkrahmen
18 zugeordnet, der in gleicher Weise aufgebaut und mit den gleichen Elementen versehen ist wie der
Schwenkrahmen 6, also ebenfalls einen Exzentermechanismus,
einen Schwinghebel, eine Auflageplatte und Klemmzangen usw. besitzt Bei dieser abgeänderten
Ausführungsform kann aiso gleichzeitig ein Hopfensack auf die Auflageplatte aufgesetzt werden, während ein
anderer Hopfensack in die Entleerstellung gebracht worden ist und entleert wird.
Eine Ausführungsform einer Klemmzange 14 ist in den F i g. 5,6 und 7 näher dargestellt Die Klemmzangen
14,14 sind über eine Achse 19 miteinander gekoppelt, mit dem Schwinghebelpaar 10, 10 verbunden und
machen mit diesem die Rüttelbewegung aufgrund der Arbeitsweise des Exzenters 13 mit Der eine Zangenschenkel
20 ist mit einem Betätigungshebel 21 gelenkig bei 22 verbunden und weist an seinem inneren Ende
Spitzen, Nadeln, Zähne oder dgl. 23 auf, die durch das Material des Hopfensackes dringen. Der andere
Zangenschenkel 24 besitzt an seinem inneren Ende eine Leiste oder dgl. 25, gegen die die Spitzen 23 in Eingriff
kommen, so daß der Hopfensack sicher festgeklemmt ist, wenn die beiden Zangenschenkel 20 und 24
geschlossen sind. Das äußere Ende des Zangenschenkels 24 dient dabei als Führungsfläche für eine am
Betätigungshebel 21 gelagerte Rolle 26 und weist eine Begrenzung 27 für die Rolle 26 auf. Beispielsweise ist
eine Feder 28 vorgesehen, die auf die Schenkel 20 und 24 im Öffnungssinne der Zange 14 einwirkt
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Einrichtung zum Entleeren von Hopfenballen enthaltenden Säcken mit einem ortsfesten Standrahmen und einem um eine am Standrahmen gelagerte Achse verschwenkbaren, als Sackaufnahme ausgebildeten Schwenkrahmen, wobei der Schwenkrahmen Haltemittel für den Sack aufweist und aus einer Sackaufnahmestellung, in der die Sacköffnung nach oben weist, in eine Sackentleerungsstellung, in der die Sacköffnung nach unten weist, durch Motorkraft verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel für den Sack als Klemmzangenpaar (14, 14) ausgebildet sind, wobei durch jeweils eine Klemmzange ein Seitenzipfel des Sackes einspannbar ist, daß am Schwenkrahmen ein Exzentermechanismus (12, 13, 14) angeordnet ist, durch den Ober Schwinghebel (10) eine Rüttelbewegung auf die Klemmzangen (14,14) übertragbar ist, und daß der Schwenkrahmen zwischen der Sackaufnahmestellung (F i g. 1) und der Sackentleerungsstellung (F i g. 2) eine Schwenkung von 180° ausführt
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1975
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