DE2507692B2 - Programmierbare signaluhr - Google Patents

Programmierbare signaluhr

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DE2507692B2 DE19752507692 DE2507692A DE2507692B2 DE 2507692 B2 DE2507692 B2 DE 2507692B2 DE 19752507692 DE19752507692 DE 19752507692 DE 2507692 A DE2507692 A DE 2507692A DE 2507692 B2 DE2507692 B2 DE 2507692B2
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine programmierbare Signaluhr, welche Termine sinnlich wahrnehmbar, vorzugsweise akustisch anzeigt und/oder Geräte betätigt, mit einer Unterlage, insbesondere einem einsetzbaren Terminkalenderblatt aus isolierendem Material, auf denen elektrisch leitende Marken in einer vorgegebenen Zeitteilung entsprechenden Abschnitten sowie eine elektrisch leitende Sammelschiene vorgesehen sind, wobei durch Kurzschluß oder Unterbrechung einer elektrischen Verbindung zwischen den Marken und der Sammelschiene mittels von Hand oder maschinell eintragbarer Markierungen eine Signalgabe möglich ist
Aus der DT-PS 23 37 146 ist bereits eine Anordnung zur Auslesung von Terminkalenderblättern der vorgenannten Art bekanntgeworden, bei der die durch die Markierungen gegebenen Informationen elektronisch weiterverarbeitbar sind.
Es ist weiterhin aus der DT-OS 24 04 370 eine Zeitangabevorrichtung mit einer Anzahl handbetätigter Schalter, einer Zeitgeberanordnung, einem Ausgangsschaltkreis und mit einer auf die Zeitgeberanordnung ansprechende Vorrichtung zur nachfolgenden Anschließung eines jeden Schalters an den Ausgangsschaltkreis bekanntgeworden. Die Schalter bestehen dabei jeweils aus einem Paar normalerweise geschlossener Federkontakte, zwischen welches ein dünnes Isolierelement einschiebbar ist Eine zeitabhängige Signalgabe erfolgt wenn zwischen ein bestimmtes, einer vorgegebenen Zeit zugeordnetes Federkontaktpaar ein Isolierelement eingeschoben wird und damit eine elektrische Kontakttrennung erfolgt und wenn die Zei'geberanordnung gleichzeitig auf die dem Kontaktp<.ar entsprechende Zeit läuft Den aus den Federkontaktpaaren bestehenden Schalter können auch Zeitmarkierungen mit Notizfeldern zur Aufnahme von Informationen zugeordnet werden.
Da jedoch die Signalgabe zu einer bestimmten Zeit immer nur durch Trennung eines Federkontaktpaares erfolgen kann, ist es nicht möglich, eine geschriebene Information selbst, etwa eine Strichmarkierung unmittelbar zur Auslösung der Signalgabe, auszunutzen. Bei dieser bekannten Zeitangabevorrichtung ist also zur Zeitmarkierung noch ein bestimmter mechanischer Aufwand notwendig.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Terminkalender der vorbeschriebenen Art eine Möglichkeit zu schaffen, mit der Informationen, welche auf den Terminkalenderblättern aufgezeichnet sind, lediglich durch Markierungen auf den Terminkalenderblättern ausgelöst, zu vorgegebenen Zeitpunkten sinnlich wahrnehmbar, beispielsweise akustisch oder optisch angezeigt werden könnea
Diese Aufgabe wird bei einem elektronischen Terminkalender der eingangs genannten Art erfindungsgemäB durch folgende Merkmale gelöst: einen Impulsgenerator, durch den die Marken in der vorgegebenen Zeitteilung entsprechender Aufeinanderfolge an ein ii.ipulsformiges elektrisches Signal ankoppelbar sind und eine an die Sammelschiene angekoppelte, Ober die Markierungen zwischen Marken und Sammelschiene von dem impulsförmigen elektrischen Signal angesteuerte Ausgangsschaltang mit einem eingetragene Termine stnnfich wahrnehmbar anzeigenden Anzeigeelement
Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Im folgenden wird die Erfindung an Hand von in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine generelle Darstellung einer programmierbaren Signaluhr gemäß der Erfindung,
Fig.2 ein Terminkalenderblatt für eine programmierbare Signaluhr gemäß der Erfindung,
F i g. 3 eine schematische Darstellung, aus der die Art des Einsetzens eines Terminkalenderbla.tts in eine erfindungsgemäße programmierbare Signaluhr ersicht-Hch ist
Fig.4a bis 4d jeweils eine Ausführungsform von Marken, Sammelschiene, Markierung zwischen Marken und Sammelschiene sowie Außenanschlüssen für die Marken auf einem Terminkalenderblatt,
T5 F i g. 5 eine Ausführungsform eines Impulsgenerators sowie einer Ausgangsschaltung für eine programmierbare elektronische Signaluhr,
Fig.6 ein Zeittaktdiagramm des Impulsgenerators nach F i g. 5,
F i g. 7 eine Ausführungsform einer programmierbaren Signaluhr für eine Zeitperiode von 24 Stunden,
Fig.8 eine erste Ausführungsform einer logischen Stufe für die Ausgangsschaltung des elektronischen Terminkalenders,
F i g. 9 eine Ausführungsform eines Elements für die logische Stufe in der Ausgangsschaltung,
F i g. 10 eine Ausführungsform einer programmierbaren Signaluhr, bei der Termine der Tage einer Woche in Zeitperioden von jeweils 24 Stunden angezeigt werden können,
F i g. 11 eine weitere Ausführungsform eines Impulsgenerators, und
F i g. 12 eine Ausführungsform für eine Sekundenprogrammierung über den Zeitraum einer Woche.
Gemäß der generellen Darstellung nach F i g. 1 besitzt eine programmierbare Signaluhr gemäß der Erfindung ein Gehäuse 1 mit einer Auflagefläche 2 für ein Terminkalenderblatt 10 (s. F i g. 2). Dabei kann ein Schlitz 3 durch Drücken einer Taste 4 freigegeben werden, so daß ein Terminkalenderblatt in diesen Schlitz 3 eingeschoben und auf die Auflagefläche 2 aufgelegt werden kann. Um eine richtige Orientierung des Terminkalenderblatts 10 zu gewährleisten, sind auf der Auflagefläche 2 Halterungsstifte 5 vorgesehen. Eine im Gehäuse 1 eingebaute Uhr 6 steuert in im folgenden noch zu beschreibender Weise den elektrischen Teil der Signaluhr. Durch einen Druckschalter 7 kann in ebenfalls im folgenden noch zu beschreibender Weise das Signal abgeschaltet werden, das beim Eintreten von auf dem Terminkalender aufgezeichneten Terminen auftritt
Gemäß F i g. 2 sind auf einem Terminkalenderblatt 10 elektrisch leitende Marken 11 vorgesehen, welche nach außen elektrisch zugänglich sind. Diese Marken repräsentieren eine bestimmte Zeitteilung, beispielsweise eine Zeitperiode von 12 Stunden mit Abständen von jeweils einer Viertelstunde; zur optischen Kennzeichnung der Zeitabschnitte sind auf dem Terminkaienderblatt Ziffern 13 ageagen. Weiterhin ist auf dem Terminkalenderblatt 10 eine Sammelschiene 12 vorgesehen, wobei zur Markierung eines bestimmten Zeitpunktes eine elektrisch leitende Markierung 17 eingetragen wird, welche einen Kurzschluß zwischen einer Marke 11 und der Sammelschiene 12 herstellt In
6s einem Feld 14 können für die jeweiligen Zeitpunkte Notizen eingetragen werden, die Hinweise auf die Art des markierten Termins geben. Das Grundmaterial für ein Terminkalenderblatt ist generell isolierendes Mate-
rial, beispielsweise Papier, auf das die leitenden Marken It sowie die leitende Schiene 12 aufgebracht sind.
Fig.3 zeigt schematisch, daß ein Terminkalenderblatt 10 in aufgebogener Form in Richtung eines eingetragenen Pfeils in den Schlitz 3 eingeschoben und sodann auf die Auflagefläche 2 aufgelegt werden kann.
In den F i g. 4a bis 4d sind verschiedene Ausführungsformen für die Marken und die Sammelschiene sowie die signalgebenden Markierungen dargestellt.
Gemäß F i g. 4a sind die Marken für die Zeitteilung als parallele strichförmige Elemente 11a ausgebildet, an deren Stirnseiten die Sammelschiene 12a senkrecht vorbeiläuft. Der Außenanschluß der Marken 11a erfolgt über fest aufgesetzte Kontakte 15a, die sich innerhalb des Schlitzes 3 nach F i g. 1 befinden und fest auf die Marken aufgedrückt werden. Von diesen Kontakten 15a gehen Leitungen 16a zu dem im folgenden noch zu beschreibenden elektrischen Teil des erfindungsgemäßen Terminkalenders ab. Die Marken 11a und die Sammelschiene 12a sind durch von Hand eintragbare Markierungen 17a selektiv überbrückbar, so daß zwischen Marken und Sammelschiene ein elektrischer Kurzschluß entsteht.
Gemäß F i g. 4b können auf die isolierende Unterlage eines Terminkalenderblatts 10 ohne Marken und Sammelschiene direkt Kontakte 15b aufgedrückt werden, an deren Stirnseiten ebenfalls eine Sammelschiene 12fc vorbeiläuft Die Sammelschiene ist dann in die Signaluhr eingebaut Von diesen Kontakten 156 gehen direkt Leitungen 166 ab. Auch hier ist eine selektive elektrische Überbrückung zwischen Kontakten 156 und der Sammelschiene 126 durch von Hand eintragbare elektrisch leitende Markierungen 176 möglich.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 4c sind Marken lic sowie eine Sammelschiene 12c kammerförmig ausgebildet wobei auf die Marken Hc Kontakte 15c aufgesetzt sind, von denen Leitungen 16c abgehen. Bei dieser Ausführungsform erfolgt die zur Signalgabe erforderliche Markierung durch Löcher 17c, welche in die Marken lic eingestanzt werden oder die Marke teilweise auslöschen.
Bei der Ausfühmngsform nach Fig.4d sind Marken lltf und eine Sammelschiene 12d ebenfalls kammförmig direkt auf einer Auflagefläche ausgebildet wobei Leitungen 16c/fest mit den Marken lldverbunden sind. Dabei kann eine Signalgabe wie bei der Ausführungs- form nach F i g. 4a, jedoch direkt auf der Auflagefläche 2 erfolgen.
F i g. 5 zeigt im einzelnen eine Ausführungsform eines Impulsgenerators 20 zur Erzeugung eines einer vorgegebenen Zeitteilung entsprechenden impulsförmigen Signals sowie einer Ausgangsschaltung zur Ansteuerung eines Anzeigeelements.
Der Impulsgenerator enthält einen als Impulsverteiler wirkenden Drehschalter 21 mit auf einem Kreis angeordneten Kontakten 22 und mit einem umlaufenden, sukzessive mit den Kontakten elektrisch in Verbindung tretenden Kontaktarm 23. Die Kontakte 22 sind Ober die an Hand der Fig.4a bis 4d erläuterten Leitung 16 und die Kontakte IS mit den Marken 11 auf einem Terminkalenderblatt 10 elektrisch verbunden. Die AnzaW der Kontakte 22 entspricht der auf dem Terminkalenderblatt 10 vorgegebenen Zeitteilung. Ist die Zeitteilung auf dem Terminkalenderblatt 10 gemäß F i g. 2 gleich einer Periode von zwölf Stunden, etwa von sechs bis achtzehn Uhr mit einer Stundenteüung von jeweils einer Viertelstunde, so sind auf dem Drehschalter 21 pro Stunde vier Kontakte 22 vorgesehen, d. h., der Drehschalter besitzt insgesamt 48 Kontakte. Der Kontaktarm 23 führt dabei in zwölf Stunden eine volle Umdrehung aus, so daß er pro Viertelstunde einmal auf einen Kontakt 22 aufläuft.
Weiterhin ist im Impulsgenerator 20 ein als Impulsgeber wirkender Umschalter 24 (= Impulsgeber) mit zwei Schaltkontakten 25 und 26 sowie einem zwischen diesen Schaltkontakten umschaltbaren Schaltarm 27 vorgesehen. Der Schaltarm 27 liegt an einer Spannungsquelle U, während der Schaltkontakt 25 am Kontaktarm 23 des Drehschalters 21 liegt.
Weiterhin steht der Schaltarm 27 des Umschalters 24 mit einer Nockenscheibe 28 in Wirkverbindung, die mi« vier gleichen Umfangsabstand besitzenden Nocken 29 versehen ist. Diese Nockenscheibe 28 führt pro Stunde eine volle Umdrehung aus. Jedesmal, wenn ein Nocken 29 mit dem Schaltarm 27 des Umschalters 24 in Eingriff tritt, wird der Umschalter auf den Schaltkontakt 25 geschaltet. Läuft ein Nocken 29 vom Schaltarm 27 ab, so schaltet sich dieser auf dem Schaltkontakt 26 um.
Ist nun die Rotation des Kontaktarms 23 des Drehschalters 21 und der Nockenscheibe 28 derart miteinander synchronisiert, daß der Schaltarm 27 dann am Schaltkontakt 25 liegt, wenn der Kontaktarm 23 auf einen Kontakt 22 aufgelaufen ist, so erhalten die Marken 11 auf dem Terminkalenderblatt 10 aus der Spannungsquelle LJ ein Signal. Dieses Signal ist impulsförmig, da es mit der genannten elektrischen Durchschaltung über den Umschalter 24 und den Drehschalter 21 beginnt und bei Unterbrechung dieser Verbindung endet
An der Stelle, an der sich auf dem Terminkalenderblatt 10 eine leitende Markierung 17 zwischen einer Marke 11 und der Sammelschiene 12 befindet kann dieses Signal über die Sammelschiene 12 weite, geleitet und auf den Eingang der Ausgangsschaltung 30 gegeben werden.
Diese Ausgangsschaltung 30 enthält ein Flip-Flop 31 sowie einen diesem Flip-Flop nachgeschalteten Verstärker 33, welcher ein Anzeigeelement 33 ansteuert. Dieses Anzeigeelement 33 ist vorzugsweise als Tongeber ausgebildet
Wird das Flip-Flop 31 (beispielsweise CMOS-Baustein 4013) in der Ausgangsschaltung 30 an seinem S-Eingang durch ein impulsförmiges Signal von der Sammelschiene 12 angesteuert so gibt es an seinem Ausgang ein Signal ab, das den Tongeber 33 über den Verstärker 32 in Tätigkeit setzt Ist ein Nocken 29 des Nockenrades 28 vom Schaltarm 27 des Umschalters 24 abgelaufen, so schaltet der Schaltarm 27 auf den Schaltkontakt 26 um. Damit liegt an diesem Schaltkontakt 26 ein Signal von der Spannungsquelle U. Dieses Signal wird Ober einen R-Emgang auf das Flip-Flop 31
SS gegeben, wodurch dieses zurückgestellt wird, d. h„ auch das den Tongeber 33 ansteuernde Signal verschwindet
Zur Realisierung von definierten Anzeigezeiten wird der Lauf des Kontaktarms 23 des Drehschalters 21 und der Nockenscheibe 28 derart miteinander synchroni siert, daß der Schaltarm 27 des Umschalters 24 gerade dann auf den Schaltkontakt 25 umgeschaltet wird, wenn sich der Kontaktana 23 fai der Mitte eines Kontakts 22 befindet Diese zeitliche Folge ist aus den Zeittaktdiagrammen nach Fig.6 ersichtlich, in der r die Zeh bedeutet Gemäß dem oberen Diagramm in F ig. 6 läuft der Kontaktarm 23 zu einem Zeitpunkt i, aof einen Kontakt 22 auf und zu einem Zeitpunkt fe von diesem ab. Gemäß dem unteren Diagramm nach Fis.6 wird der
709 SI 3/387
ίο
Schaltarm 27 des Umschalters 24 in der Mitte zwischen den Zeitpunkten fi und t% d. h, zu einem Zeitpunkt t\ auf den Schaltkontakt 25 umgeschaltet jeweils zu einem Zeitpunkt t{ ist ein Nocken 29 vom Schaltarm 27 abgelaufen, so daß der Schaltarm 27 vom Schaltkontakt 25 auf den Schaltkontakt 26 umgelegt wild. Damit werden also elektrische Impulse /20 mit einer Zeitdauer ti - fi' auf die Schaltkontakte 22 gegeben.
Durch geeignete Formgebung der Nocken 29 der Nockenscheibe 28 kann die Zeitdauer der Impu'st; Z20 festgelegt werden, so daß auch der Tongeber 33 für eine vorgegebene Zeitdauer ein akustisches Signal abgibt Diese vorgegebene Zeitdauer kann beispielsweise im Bereich von sechs bis zwölf Minuten liegen.
Um den Tongeber 33 auch manuell abschalten zu können, kann der am Schaltkontakt 26 liegende Rückstelleingang R des Flip-Flops 31 über einen Schalter 7 an eine Spannungsquelle V angelegt werden, wodurch das Flip-Flop schon vor Ablauf eines Nockens 29 vom Schaltarm 27 zur Unterbrechung des akustisehen Signals zurückgestellt werden kann. Der Schalter 7 entspricht dabei dem Kopf schalter 7 nach F i g. 1.
An Stelle eines Flip-Flops 31 in der Ausgangsschaltung 30 nach Fig.5 kann beispielsweise auch ein Schalttransistor vorgesehen werden, welcher bei Ansteuerung durch ein impulsförmiges Signal von der Sammelschiene 12 den Tongeber 33 einschaltet.
Bei einem in F i g. 2 dargestellten Terminkalenderblatt 10 kann mittels einer Schaltung nach F i g. 5 eine Zwölf-Stunden-Periode entsprechen. Am Schaltarm 53 des Tag-Nacht-Umschalters 50 ist ein Ansatz 54 vorgesehen, welcher beim Umlaufen des Nockenrades 40 mit den Nocken 41 in Eingriff tritt, wodurch der Schaltarm 53 auf den Schaltkontakt 52 umgeschaltet wird. Läuft ein Nocken 51 vom Ansatz 54 ab, so gelangt dieser in einen Zwischenraum 42, so daß der Schaltarm 53 auf den Kontakt 51 umgelegt wird.
Liegt der Schaltarm 53 in der dargestellten Weise am Schaltkontakt 52 für die Zwölf-Stunden-Nachtperiode und ist die entsprechende Marke 112 auf dem Terminkalenderblatt 10 durch die Markierung 170 mit der Sammelschiene 12 leitend verbunden, so gelangt dann ein Ausgangsimpuls an eine Ausgangsklemme 61 des Schaltarms 53, wenn auch eine Zeitteilungsmarke 11 durch eine Markierung 17 mit der Sammelschiene 12 verbunden ist. Weiterhin steht dann der Ausgangsimpuls unabhängig vom Tag-Nacht-Umschalter 50 auch an einer Klemme 60 der Sammelschiene 12 an.
Entsprechendes gilt, wenn der Schaltarm 53 des Tag-Nacht-Umschalters 50 für eine Zwölf-Stunden-Tagperiode auf den Schaltkontakt 51 umgeschaltet ist, da dann ein Ausgangsimpuls ν Dn der Marke 111 auf die Klemme 61 gelangt Die Ausgangsimpulse werden über Leitungen 51', 52' auf die Schaltkontakte 51 und 52 geliefert.
Um nun zwischen den jeweils zwei Ausgangsimpulsen an den Klemmen 60 und 61 für jeweils eine Zwölfstunden-Periode unterscheiden zu können, ist in
Stunden, beispielsweise von sechs bis achtzehn Uhr, vorgenommen werden. Soll mit einem derartigen Terminkalenderblatt die Terminanzeige auf eine Zeitperiode von 24 Stunden ausgedehnt werden, so müssen weitere Maßnahmen getroffen werden, um von einer Periode von zwölf Stunden auf eine weitere Periode von zwölf Stunden umschalten zu könnea
Zur Realisierung dieser Maßnahme eignet sich die in F i g. 7 dargestellte Ausführungsform
Terminanzeige innerhalb einer Zeitperiode von zwölf 30 der Ausgangsschaltung 30 nach F i g. 5 dem Flip-Flop 31
eine logische Stufe vorgeschaltet (in Fig.5 nicht dargestellt). Ausführungsformen für eine derartige logische Stufe sind in den F i g. 8 und 9 dargestellt.
Bei der Ausführungsform nach Fig.8 enthält die logische Stufe zwei UND-Gatter 70 und 73 mit jeweils /.wei Eingängen 71 und 72 bzw. 74 und 75. Die Ausgänge dieser beiden UND-Gatter 70 und 73 liegen parallel an einer Klemme 76. Jeweils ein Eingang der beiden
. , , UND-Gatter 70 und 73, nämlich der Eingang 72 und der
Bei dieser Ausführungsform sind auf dem Terminka- 40 Eingang 75, liegen gemeinsam an der Ausgangsklemme lenderblatt 10 zwei zusätzliche Marken 111 und 112 60 der Sammelschiene 12 nach Fig.8. Die beiden vorgesehen, welche für jeweils eine Zwölf-Stunden-Pe- weiteren Eingänge der UND-Gatter 70 und 73, nämlich riode gelten. Es sei angenommen, daß die Marke 111 die Eingänge 71 und 74 liegen gemeinsam an der eine Tag-Marke, beispielsweise für den Zeitraum von Ausgangsklemme 61 des Schaltarms 53 des Tag-Nachtsechs bis achtzehn Uhr, und die Marke 112 eine 45 Umschalters 50 nach F i g 8 Um in F i g 9 anzudeuten Nacht-Marke, beispielsweise für den Zeitraum von daß der Schaltarm 53 zwischen den Schaltkontakten 51
und 52 umschaltet, sind die entsprechenden Bezugszei· chen dieser Schaltkontakte an den Eingängen 71 und 74 der UND-Gatter 70 und 73 in Klammern zugefügt
FeMt nun auf dem Terminkalenderblatt 10 nad Fig.7 die Markierung 170 für die Zwölf-Stunden Nachtperiode und Hegt der Schaltarm 53 am Scbaltkon takt 51 für die Zwölfstunden-Tag-Periode, so erhahei sie Eingänge 71 und 72 des UND-Gatters 70 dann ein«
achtzehn bis sechs Uhr ist Insbesondere ist dabei die Marke Ul fett mit der Sammelschiene 12 verbunden, während eine Marke 112 durch eine Markierung 17C mit der Sammelschiene leitend verbindbar ist. Beide Markes können auch mit ihren entsprechenden Markierungen an die Sammelschiene angeschlossen werden.
Diese Marken Ul und 112 liegen as Schaltkontakten Sl und 52 eines Umschalters 50. Dieser Umschalter besitzt weiterhin einen Schaltarm 53, welcher zwischen den Schaltkontakten Sl und 52 umschaltbar ist Mit diesem Schaltern 53 steht ein Nockenrad 40 in Wirkverbindung, an dessen Umfang Nocken 41 Impuls, wenn der Impulsgenerator 20 nach Fig.7 eint Zeitteilungsmarke U ansteuert, welche Über ei» Markierung 17 nut der Sammelschiene 12 leiten« verbanden ist
,. . . -,.._. DrfjeischaltetdanndasUND-GatterTOchirch.sodal
vorgesehen smd, welche durch Zwjschenrjhm« 42 60 dieser brands auch an der Ausgangsklemme 7« aaftrfo voneinander getrennt smd. Dieses Nockenrad 40 fahrt Die akustische Anzeige der Teransnotiz erfolgt dann it innerhalb einer Woche eine volle Umdrehung ans. Das der aa Hand von Fig. 5beschriebenen Weise. Nockenrad 40 ist dnrch ein Malta-Getriebe (Genf-Ge- Entsprechendes sät. wenn der Schaltann 53 de
triebe) schrittweise betittigbar. Das Nockenrad ist Tag-Nacht-Umschalters auf den Schaltkontakt S3 a beschriftet und zeigt dnrch ein Fenster6a in Fig. 1 die 6$ die Zwolfstunden-Nachtperiode umgeschaltet ist am
Tage und Nächte einer Woche an. Die Breite der Nocken 41 und der Abstande 42 ist so gewählt, daß ein Nocken 41 und ein Zwischenraum 42 jeweils einer die Markierueg 170 für die
Nachtperiod
74 IBM
75 des UND-Gatters 73 einen Impuls, welcher öbe
dieses Gatter auf die Ausgangsklemme 76 übertragen wird.
An Stelle der UND-Gatter 70 und 73 nach Fig.9 können gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung auch an sich bekannte D-Flip-Flops verwendet werden. Eine Ausführungsform eines derartigen Flip-Flops ist schematisch in Fig.9 dargestellt. Ein solches D-Flip-Flop 80 besitzt einen Dateneingang D, einen Takteingang CL, einen Stelleingang S, einen Rückstelleingang R sowie Ausgang Q und ζί Der am Dateneingang D eingespeiste logische Wert wird während eines Taktimpulses am Takteingang CL auf den Ausgang Q übertragen. Das Stellen und Rückstellen erfolgt unabhängig vom Takt durch Signale an den Eingängen 5 und R.
In der logischen Stufe zur Verarbeitung der Ausgangsimpulse an den Klemmen 60 und 61 der Anordnung nach F i g. 7 sind nun zwei derartige />Flip-Flops vorgesehen; die entsprechend der an Hand von Fig.8 beschriebenen Weise angesteuert werden. In F i g. 9 ist dabei lediglich die Kopplung für die Schaltstellung des Schaltarms 53 am Schaltkontakt 51 innerhalb der Zwölfstunden-Tagperiode dargestellt. Entsprechendes gilt für die Ankopplung des weiteren (nicht dargestellten) Z>Flip-Flops für die Zwölfstunden-Nachtperiode.
Eine Erweiterung der Anordnung nach F i g. 7, bei der für die Tage einer Woche Termine jeweils in zwei Zwölfstunden-Perioden akustisch anzeigbar sind, ist in F i g. 10 dargestellt Bei dieser Ausführungsform sind auf einem Terminkalenderblatt 10 zusätzlich zu den Zeitmarken 11 Marken 113 vorgesehen, welche jeweils eine Zwölfstunden-Periode für einen Wochentag repräsentieren. Diese Marken 113 sind durch Markierungen 171 selektiv mit der Sammelschiene 12 zu verbinden. Zur Ansteuerung dieser Marken ist ein Kontaktrad 90 vorgesehen, das auf seinem Umfang Kontakte 91 sowie einen diese Kontakte überlaufenden Kontaktarm 92 aufweist. Der Kontaktarm 92 führt innerhalb einer Woche eine volle Umdrehung aus. Für zwei Zwölfstunden-Perioden eines Wochentages sind dabei jeweils zwei Kontakte 91 vorgesehen, welche über Leitungen 16 und Kontakte 15 mit den Marken 113 gekoppelt sind. Insgesamt besitzt also das Kontaktrad 90 vierzehn Kontakte für eine Woche. Die Ansteuerung
ίο eines bestimmten Zeittermins erfolgt dabei ebenso wie bei der Ausführungsform nach Fig.8 über den Impulsgenerator 20, wobei die entsprechenden Impulse an einer mit dem Kontaktarm 92 verbundenen Klemme 101 und an einer Ausgangsklemme 100 der Sammelschiene 12 abnehmbar sind.
Neben den oben beschriebenen Ausführungsformen ist es im Rahmen der Erfindung generell möglich, Zeitkennzeichnungsimpulse für beliebige Zeitperioden, beispielsweise für Jahre, Monate, Wochen, Tage, Stunden, Minuten und Sekunden durch Kontakträder der beschriebenen Art zu erzeugen, wobei auf Terminkalenderblättern jeweils Marken für die entsprechenden Zeitperioden vorzusehen sind.
Der Impulsgenerator kann weiterhin nur aus integrierten Schaltungen (75^bestehen.
In F i g. 11 ist eine solche Variante dargestellt. Der Impulsgeber besteht aus einem Frequenzteiler 100 und der Impulsverteiler aus einem Ringzähler 1OZ
Der Frequenzteiler 100 teilt die Einminuten-Impulse in Fünfzehn-Minuten-Taktimpulse, welche den Ringzähler 102 ansteuern. Der Ringzähler, z. B. CMOS-Baustein 4017, hat 48 Stufen in Form von bekannten bistabilen Flip-Flops. Bei jedem Taktimpuls am Eingang E1 wird der Η-Pegel um eine Stufe weitergeschoben. Damit ergibt sich folgendes Funktionsdiagramm:
Ausgänge
(6.00) (6.15)
(6.30)
(17.30) (17.45)
1. Taktimpuls bei 6.00 Uhr
2. Taktimpuls bei 6.15 Uhr
3. Taktimpuls bei 6.30 Uhr
47. Taktimpuls bei 1730 Uhr
48. Taktimpuls bei 17.45 Uhr
H L L L L
L H L L L
L L H L L
L L L H L
L L L L H
Η-Pegel wird über den entsprechenden Marken, Markierungen und die Sammelschiene an den Eingang eines Flip-Flops 104 und 106 geführt Das Flip-Flop erfüllt die früher beschriebenen Funktionen. Durch einen Schalter 52 am Ä-Eingang kann der Ringzähler 102 nuflgestellt werden, während er mit einem Schalter Si manuell vorgeschoben werden kann, in Fig. 12 ist eine Variante für Sekundenprogrammierung fiber den Zeitraum einer Woche dargestellt Sechs Ringzähler 112 bis 122 sind in Serie geschattet Die Funktionen der Ringzähler sind:
Sekunden-Einer 112 Sekunden-Zehner 114 Minuten-Einer 116 Minuten-Zehner 118
Stunden 120
Tage 122
Der erste Ringzähler 112 ist ein DezimaJ-Ringzähler mit zehn Ausgingen (z. B. Typ CMOS 4017), dessen
Funktion darin besteht zehn Sekunden zu zählen (Sekunden-Einer). Am Eingang El wird ein Ein-Sekunden-Taktimpuls eingespeist Es sei angenommen, daß alle Ringzähler nullgestellt sind und logisch positiv angesteuert werden. Bei jedem Taktimpuls am Eingang £2 wird der H-Pegel um eine Stufe weiter geschoben. Nach der elften Sekunde hat der Ausgang 0 des Ringzählers 112 wieder den ff Pegel erreicht und der Ausgang U 2 hat einen Taktimpuls am zweiten Ringzähler 114 zugeführt Dadurch ist der Sekunden-Zehner 114 um eine Stufe weitegeschoben worden, d.h. der
te Ausgang 1 ist der Zustand H. Die Ringzähler sind nur bei Taktubergang von L nach H wirksam. Der Stundenzähler hat 24 Stufen und der Tagezähler 7 Stufen. Sämtliche Ringzähler rechnen ununterbrochen die entsprechenden Taktimpulse Woche für Woche. Mit dem Schalter Sl können die Zähler über den Ä-Emgang rückgesteflt werden, oder es kann Ober separate Schalter eine individuelle Rücksteflung für jeden Ringzahler erfolgen.
ϊ Entsprechend können die Zähler fiber nicht dargestellte S-Eingänge manuell oder durch die Taktimpulse nveitergeschoben werden. Die sämtlichen Ausgänge sind &· wie froher beschrieben - direkt oder ober ein aktives Element als Treiber mit den Marken verbunden s Wie in Fig. 12 gezeigt ist, ist der AusgangM des Tageszählers 122 über einen Transistor 144 mit der Marke 126 verbunden. Die Markierungen Oberbrücken die Marken 126 und die Sammelschiene 128. Sechs Markierungen machen das Programm: Montag 13.00 Uhr, 09 Minuten und 58 Sekunden. Wenn erst alle Zähler in diesen Zustand kommen, wird am Ausgang 130 ein //-Pegel eintreffen. Die Sammelschiene kann entsprechend der Anzahl der Zähler aufgeteilt werden, was in Flg. \2 mit 132a bis 132f bezeichnet Kt Jede SdÜ itiki dem entsprechenden Eingang ?-/eines Il34 verbunden. Eine solche Losung hat daß eine Vielzahl von Signalzeitpunkten
SgrSmieAar sind wd die entsprechenden Marken Kenseiben Impulsgenerator angeschlossen werden können. 130 136 und 143 sind Ausgange, 148 ist das S Enf Leuchtdiode 146 (LBD), weiche an dem entsprechenden Ausgangdes Zählers angeschlossen Bt wird als optischer Indikator des Zustande des Zahlen bzw der Zeh verwendet Der Zähler kann eir Demultiplexer sein, an dessen Eingang ein 5CD-Zeitsi gnal eingespeist wird.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1- Programmierbare Signaluhr, welche Termine sinnlich wahrnehmbar, vorzugsweise akustisch an· zeigt und/oder Geräte betätigt, mit einer Unterlage, insbesondere einem einsetzbaren Tenninkalenderblatt aus isolierendem Material, auf denen elektrisch leitende Marken in einer vorgegebenen Zeitteilung entsprechenden Abständen sowie eine elektrisch leitende Sammelschiene vorgesehen sind, wobei durch Kurzschluß oder Unterbrechung einer elektrischen Verbindung zwischen den Marken und der Sammelschiene mittels von Hand oder maschinell eintragbarer Markierungen eine Signalgabe möglich ist, gekennzeichnet durch einen Impulsgenerator (20), durch den die Marken (H1111,112, 1O) in der vorgegebenen Zeitteilung entsprechender Aufeinanderfolge an ein impulsförmiges elektrisches Signal ankoppelbar sind aod durch eine an die Sammelschiene (12) angekoppelte, über die Markierungen (17, 170, 171) zwischen Marken und Sammelschiene von dem impulsförmigen elektrischen Signal angesteuerte Ausgangsschaltung (30) mit einem eingetragene Termine sinnlich wahrnehmbar anzeigenden Anzeigeelement (33).
    2. Signaluhr nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch die Ausbildung als elektronischer Terminkalender.
    3. Signaluhr nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Marken (U, 111, 112, 113) mit dem impulsförmigen elektrischen Signal Ansteuernde Impulsgenerator (20) als Schieberegister ausgebildet ist, das im Takte der vorgegebenen Zeitteilung fortgeschaltet wird
    4. Signaluhr nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch folgende Ausbildung des die Marken mit dem impulsförmigen Signal ansteuernden Impulsgenerators (20): einen Drehschalter (21) mit auf einem Kreis angeordneten Kontakten (22), deren Anzahl gleich einer Viertelstunden-Teilung innerhalb von zwölf Stunden ist, und von denen jeweils einer an eine Marke (11) angekoppelt ist, und mit einem umlaufenden, sukzessive mit den Kontakten elektrisch in Verbindung tretenden Kontaktarm (23), der in zwölf Stunden eine volle Umdrehung ausführt, einen Umschalter (24) mit zwei Schaltkontakten (25, 26) und einem zwischen diesen umschaltbaren, an einer Spannungsquelle (Inliegenden Schaltarm (27), eine Ankopplung des einen Schaltkontakts (25) des Umschalters an den Kontaktarm (23) des Drehschalters (21), und eine rotierende Nockenscheibe (28) mit vier gleichen Umfangsabstand besitzenden Nocken (29), die pro Stunde eine volle Umdrehung ausführt und deren Nocken derart benachbart zum Umschalter (24) angeordnet sind, daß sie aufeinanderfolgend mit dessen Schaltarm (23) in Eingriff treten und ihn dabei pro Viertelstunde einmal für eine vorgegebene Zeitdauer auf den an den Schaltarm (23) des Drehschalters (21) angekoppelten Schaltkontakt (25) umschalten und damit die Kontakte (22) sowie die an diese angeschalteten Marken (11) sukzessive an die Spannungsquelle (U) legen, wobei der Schaltarm (23) während der Zeit, in der er nicht mit einem Nocken (29) im Eingriff steht, auf den anderen 6s Schaltkontakt (26) umgeschaltet ist
    5. Signaluhr nach Anspruch^ dadurch gekennzeichnet, daß die Rotation des Kontaktarms (23) des Drehschalters (21) und der Nockenscheibe (28) derart synchronisiert sind, daß der Schaltarm (27) des Umschalters (24) dann auf den an den Kontaktann{23)des Drehschalters (21) angekoppelten Schaükontakt (25) feschaltet wird, wenn der über einen Kontakt des Drebsofaaliers laufende Kontaktarm sich auf diesem Kontakt befindet
    6. Signaluhr nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene Zeitdauer, innerhalb der der Schaltarm (27) des Umschalters (24) auf den am Kontaktann (23) des Drehschalters (21) gekoppelten Schaltkontakt (25) geschaltet ist, durch die Formgebung der Nocken (29) der Nockenscheibe (28) festgelegt ist
    7. Signaluhr nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene Zeitdauer im Bereich der programmierten Zeitperiode liegt
    8. Signaluhr nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktarm (23) des Drehschaiiersßl) mit der WeUe des Stundenzeigers einer Uhr (6) und die Nockenscheibe (28) mit der Welle des Minutenzeigers der Uhr (6) gekoppelt
    9. Signaluhr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet daß die Ausgangsschaltung (30) ein Flip-Flop (31) enthält, dessen einer Ansteuereingang an der Sammelschiene (12) eines Terminkalenderblatts (10), dessen Rückstelleingang an dem anderen Schaltkontakt (26) des Umschalters (24) und dessen Ausgang an das Anzeigeelement (33) angekoppelt ist daß das Flip-Flop (31) bei Ansteuerung durch ein impulsförmiges Signal über die Sammelschiene (12) in der stabilen Stellung steht, in der es an seinem Ausgang ein das Anzeigeelement (33) wirksam schaltendes Signal abgibt und daß das Flip-Flop bei Ansteuerung durch die Spannungsquelle (U) über den Schaltarm (27) und den anderen Schaltkontakt (26) des Umschalters (24) in der stabilen Schaltstellung steht in der es an seinem Ausgang kein das Anzeigeelement (33) wirksam schaltendes Signal abgibt
    10. Signaluhr nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß das Flip-Flop (31) über einen manuell betätigbaren Kontakt (7) in die Schaltstellung schaltbar ist in der es an seinem Eingang kein das Anzeigeelement (33) wirksam schaltendes Signal abgibt
    11. Signaluhr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet daß die Ausgangsschaltung (30) einen Schalttransistor enthält dessen Steuerelektrode an die Sammelschiene (12) eines Terminkalenderblatts (10) angekoppelt ist
    12. Signaluhr nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet daß bei einer Zeitteilung innerhalb einer Zwölfstunden-Periode der Marken (12) auf den Terminkalenderblättern (10) auf diesen zwei weitere Marken (Ul, 112) für jeweils eine Zwölfstunden-Periode, etwa von sechs bis achtzehn Uhr (Tag), und achtzehn bis sechs Uhr (Nacht), vorgesehen sind, die ebenfalls selektiv durch Markierungen (170) mit der Sammelschiene (12) kurz schließbar sind, daß ein mit zwei Schaltkontakten (51,52) sowie einen zwischen diesen umschaltbaren Schaltarm (53) besitzender Tag-Nacht-Umschalter (50) vorgesehen ist daß der eine Schaltkontakt (51) des Tag-Nacht-Umschalters (50) an die eine Marke (111) für die eine Zwölfstunden-Periode und der andere Schaltkontakt (52) an die andere Marke
    IO
    «5
    ) für die andere Zwölfstunden-Periode angekopist, daß ein in einer Woche eine volle ; ausführendes Nockenred (40) vorgese- \ ist, das an seinem Umfang sieben in Umfangsg beabstandete Nocken (41) besitzt, deren und Abstand so gewählt ist daß eine breite und eine Abstandsbreite (42) einem j (24 Stunden) entspricht, und daß das Nockenrad net dem Schaltarm (S3) des Tag-Nacht-Umers (50) derart in Wirkverbindung steht daß • bei Auflaufen eines Nockens (41) auf ihn auf Schaltkontakt für die eine Zwölfstunden-Peri-(beispidsweise Tag) und beim Vorbeilaufen > Zwischenraums (42) zwischen zwei Nocken auf t Schaltkontakt für die andere Zwölfsnmden-Pe-
    ; (beispielsweise Nacht) geschaltet ist [13. SignaUihr nach Anspruch 12, <kdurch gekenn-Öchnet daß auf den Terminkalenderblättern (10) eine Marke (111) für eine Zwölfstunden-Periode fest mit der Sammelschiene (12) verbunden ist
    14. Signaluhr nach einem der Ansprüche 1 bis 11 und 13, dadurch gekennzeichnet daß auf den Terminkalenderblättern (10) zusätzlich zu den Zeitteilungsmarken (11) innerhalb einer Zwölfstunden-Periode pro Wochentag jeweils zwei Marken (113) für zwei Zwölfstunden-Perioden (beispielsweise sechs bis achtzehn Uhr und achtzehn bis sechs Uhr) vorgesehen sind, daß weiterhin ein Kontaktrad (90) mit jeweils zwei Kontakten (91) pro Wochentag an seinem Umfang und einem pro Woche eine volle Umdrehung ausführenden Kontaktarm (92) vorgesehen ist und daß von den beiden Kontakten (91) pro Wochentag einer an die Marke des entsprechenden Wochentages für eine Zwölf stunden-Periode und der andere an die Marke des entsprechenden Wochentages für die andere Zwölfstunden-Periode angeschaltet ist
    15. Signaluhr nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet daß die logische Stufe zwei UND-Gatter (70, 73) umfaßt von denen jeweils ein Eingang an den Schaltarm (53) des Tag-Nacht-Umschalters (50) bzw. den Kontaktarm (92) des Kontaktrades (90) und jeweils ein weiterer Eingang an die Sammelschiene (12) eines Terminkalenderblaus (10) angekoppelt ist und deren Ausgänge gemeinsam an das das Anzeigeelement ansteuernde Flip-Flop (31) oder den das Anzeigeelement ansteuernden Schalttransistor (18) angekoppelt sind.
    16. Signaluhr nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet daß die logische Stufe zwei Flip-Flops (80) umfaßt von denen jeweils ein Eingang an den Schaltarm (53) des Tag-Nacht-Umschalters (50) bzw. den Kontaktarm (92) des Kontaktrades (90) und jeweils ein weiterer Eingang an die Sammelschiene (12) eines Terminkalenderblatts (10) angekoppelt ist und deren Ausgänge gemeinsam an das das Anzeigeelement ansteuernde Element (31) oder den das Anzeigeelement ansteuernden Schalttransistor angekoppelt sind.
    17. Signaluhr nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Marken (11) für die Zeitteilung als parallele strichförmige Elemente (Ua) ausgebildet sind, daß die Sammelschiene (12a) senkrecht zu den strichförmigen Elementen in einem solchen Abstand an deren Stirnseiten vorbeiläuft daß die Abstände zwecks selektiven Kurzschließens durch eine Schriftzeichenmarkierung (17a) normaler Schrifteröße überbrückbar sind und daß die
    35
    45
    55 elektrische Verbindung zum Impulsgenerator (20) durch auf die strichförmigen Elemente (lla) aufgesetzte Kontakte (15a) erfolgt
    18. Signaluhr nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Marken für die Zeitteilung durch parallel zueinander auf die Terminkalenderblätter (10) um/y Druck aufgesetzte Kontakte (156) gebildet sind, daß die Sammelschiene (126) senkrecht zu den Kontakten (15/?) in einem solchen Abstand an deren Stirnseiten vorbeiläuft, daß die Abstände zwecks selektiven Kurzschließens durch eine Schriftzeichenmarkierung (176) normaler Schriftgröße überbrückbar sind, und daß die elektrische Verbindung nut dem Impulsgenerator (20) über die Kontakte(15i>Jerfolgt
    19. Signaluhr nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet daß die Marken (lic) und die Sammelschiene (12c) als Kammstruktur ausgebildet sind, daß zur Verbindung mit dem Impulsgenerator (20) KontalUe (15c) auf die Marken (lic) unter Druck aufgesetzt sind, und daß die Markierung durch in die Marken (lic) eingestanzte Löcher (17c) erfolgt oder teilweise Auslöschung.
    20. Signaluhr nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet daß die Marken (lld) für die Zeitteilung und die Sammelschiene (12d) als Kammstruktur direkt auf einer Auflagefläche ausgebildet sind, daß die Marken (lld) über Leitungen (16d) fest mit dem Impulsgenerator (20) verbunden sind und daß die Zeitmarkierungen (17d) über die Marken (1 Id), über die Sammelschiene (12d) und über die Auflagefläche (2) aufgetragen sind.
    21. Signaluhr nach einem der Ansprüche 1 bis 20. dadurch gekennzeichnet daß der Impulsgenerator aus einem integrierten Frequenzteiler (100) und einem Impulsverteiler in Form eines integrierten Ringzählers (102) besteht
    22. Signaluhr nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet daß der Ringzähler (102) über einen Schalter (S2) auf Null gestellt und über einen Schalter (S\) fortgeschaltet werden kann.
    23. Signaluhr nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet daß für eine Sekundenprogrammierung über den Zeitraum einer Woche sechs in Serie geschaltete Ringzähler (112, 114.., 122) vorgesehen sind, welche jeweils Sekunden-Einer, Sekunden-Zehner, Minuten-Einer, Minuten-Zehner, Stunden und Tage repräsentierea
    24. Signaluhr nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet daß Sammelschienen entsprechend der Anzahl der Ringzähler (112, 114,.., 122) unterteilt sind (132 a-/).
    25. Signaluhr nach Anspruch 24 und 23, dadurch gekennzeichnet daß für eine Markierung einer Vielzahl von Signalzeitpunkten eine entsprechende Anzahl von unterteilten Sammelschienen (123 a - ί..,138 a -/",...) vorgesehen ist
    26. Signaluhr nach den Ansprüchen 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet daß die Sammelschienensegmente (132 a - f,..., 138 a - f,...) an UND-Gatter (134,.., 140,...) angekoppelt sind.
    27. Signaluhr nach den Ansprüchen 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet daß zur Anzeige des Zählzustands der Ringzähler (112, 114,.., 122) Lampen (146), beispielsweise in Form von Leuchtdioden, vorgesehen sind.
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