DE2507572A1 - Stabilisierte, luftblasen enthaltende explosivstoffmassen - Google Patents

Stabilisierte, luftblasen enthaltende explosivstoffmassen

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DE2507572A1 DE19752507572 DE2507572A DE2507572A1 DE 2507572 A1 DE2507572 A1 DE 2507572A1 DE 19752507572 DE19752507572 DE 19752507572 DE 2507572 A DE2507572 A DE 2507572A DE 2507572 A1 DE2507572 A1 DE 2507572A1
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    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
    • C06B47/00Compositions in which the components are separately stored until the moment of burning or explosion, e.g. "Sprengel"-type explosives; Suspensions of solid component in a normally non-explosive liquid phase, including a thickened aqueous phase
    • C06B47/14Compositions in which the components are separately stored until the moment of burning or explosion, e.g. "Sprengel"-type explosives; Suspensions of solid component in a normally non-explosive liquid phase, including a thickened aqueous phase comprising a solid component and an aqueous phase

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Description

TlEDTKE - BüHLING - KlNNE
Dipl.-lng. Tiedtke
Dipl.-Chem. Bühling
Dipl.-lng. Kinne
8 München 2
Bavariaring 4, Postfach 202403
Tel.: (089)539653-56 Telex: 524845 tipat
cable address: Germaniapatent München
München, den 2I.Februar 1975 B 6453/Z/N CIL 533
Canadian Industries Ltd
Montreal, Kanada
Stabilisierte, Luftblasen enthaltende
Explosivstoffmassen
Die Erfindung betrifft dickflüssige vernetzte geschäumte wasserhaltige Explosivstoffmassen mit einem wasserlöslichen organischen Nitrat als Sensibilisator. Genauer gesagt, betrifft die Erfindung die Verwendung von Kombinationen oberflächenaktiver Schäumer und oberflächenaktiver Stabilisatoren als blasensensibilisierende Hilfsstoffe in eingeschlämmten Explosivstoff Chargen kleinen Durchmessers.
Die US-PS 3 653 992 beschreibt eine. Explosivstoffmesse vom Typ eines Salzes in wässriger Aufschlämmung, die als Sensibilisator ein wasserlösliches organisches Nitrat, nämlich ein lösliches Nitratoalkanbl, enthält. In der schwebenden kanadischen Patentanmeldung Nr. 156 070 wird eine Gruppe von im wesentlichen 'wasserfreien gelatinösen und halbgelatinösen Explosivstoffmassen unter Verwendung des gleichen Sens.ibilisators beschrieben. Sowohl die Masse noch der US-PS 3 653 99? wie auch die· nach d.er kanadischen Anmeldung 156 070 zeigt in Chargen kleinen Durchmessers einen Mangel an.Empfindlichkeit bei der Initialzündung. Die wässrige Aufschlämmung nach der genannten US-PS erweist sich gegenüber Initialzündung selbst in großen Chargen nur dann als empfindlich, wenn in den Mischungen Kikrohohlräume oder Gasblasen enthalten sind. Dabei ist es auf diesem Gebiet hinreichend bekannt, daß Kohlräume in gelierten Mischungen auf flüssiger Basis die Explosionsempfindlichkeit steigern. Bei der Herstellung von Patronen kleinen Durchmessers aus wasserhaltigen Explosivstoffmassen ebne einen emmpfindliehen Selbstexplosivstoff, wie z.B. TNT, PETN und dergl., ist es für die Industrie ein Problem, während der Lagerung eine ausreichende Empfindlichkeit zu erhalten. (Mit Patronen kleinen Durchmessers sind Patronen gemeint, die gewöhnlich einen Durchmesser bis zu 5,08 cm haben.) Es wurde früh festgestellt, daß die Belüftung dickflüssiger gelierter wasserhaltiger Explosivstoffe durch die Zugabe eines Schäumer.= oder durch Einführen oder Einmischen von Luft oder Gas oder durch deren chemische Bildung in situ eine beachtliche Empfindlichkeits-
509842/0387
steigerung zur Folge hat , die auf dem gut bekannten „Hot spot"-Prinzip beruht. Es war jedoch auch bekannt, daß Luft oder Gas aus dickflüssigen wasserhaltigen Explosivstoffen leicht entweicht. Daher ist der Einsatz dieser lufthaltigen Hassen im allgemeinen auf solche Anwendungsfälle beschränkt, wo die Mischung am Ort erfolgt und der Explosivstoff bald nach dem Tuschen und Einbringen in weite Bohrlöcher zur Detonation gebracht wird. Um das Problem des Entweichens der Luft zu vermeiden, wurde die Verwenvon " lufthaltisrem festem Material-vorgeschlagen, wie z.B. von Mikrohohlkörpern aus Harz und Glas, feinteiligem Kork oder Holzzellstoff, Vermiculit und dergl.. Diese Vorschläge brachten we-, gen der Kosten des zugesetzten Bestandteils und den mit der Her- ■ stellung von Mischungen mit diesen Füllstoffen auftretenden Problemen nur mäßigen Erfolg.
In der US -Fo 3 288 661 wurde vorgeschlagen, daß bei Verwendung wasserlöslicher oberflächenaktiver Stoffe die in wässrige Exp] ο si v.<= to ff ma ssen eingebrachte Luft in großer Menge aufgenommen werden kann. Es wurde jedoch gefunden, daß selbst diese größeren Volumen eingebrachter Luft aus kleinen Chargen oft schnel'l entweichen, was zu einem starken Abfall der Empfindlichkeit führt. Es wurde auch gefunden, daß der Einsatz dieser und anderer ähnlicher oberflächenaktiver Stoffe in Massen mit löslichen organischen I\ii^.-r;-Sensibilisatoren, wie z.B. Hydroxyalkylnitraten, nur von begrenztem Wert ist, weil sich eine Unverträglichkeit des organischen Kitrats mit vielen oberflächenaktiven Stoffen zeigt, die eine sehr schlechte BIa-
εθ'9842/038?
' — 4 ~
senMldung oder Blasenempfindlichkeit zur Folge hat.
Die vorliegende Erfindung liefert wasserlösliche, organische, durch Kitrat sensibilisierte wasserhaltige Explosivstoffe, in denen die eingeschlossese Luft durch die Anwesenheit ausgewählter Anteile eines oberflächenaktiven Schäumers und eines oberflächenaktiven Stabilisators in brauchbarer Form festgehalten wird. Genauer gesagt bestehen die erfindungsgemäßen Massen im wesentlichen aus einem Gemisch aus mindestens einem anorganischen Sauerstoff liefernden Salz, Wasser, einem wasserlöslichen organischen ITitrat-Sensibllisator, einem Eindickungsmittel, einem Vernetzer für das Eindickungsmittel und einer Kombination aus einem oberflächenaktiven Schäumer und sinem oberflächenaktiven Stabilisator. Für die erfindungsgemäß brauchbaren Kombinationen aus Schäumern und Stabilisatoren sind die folgenden Kombinationen exemplarisch:
A. Oberflächenaktive Stabilisatoren aus der Gruppe der langkettigen aliphatischen Alkohole (C^p - Cp) in Kombination mit hiermit verträglichen oberflächenaktiven Schäumern aus der Gruppe der I"Ietallalk3'rlsulfate, Salze der sulfatierten Alkohole und ihrer äthoxylierten Derivate, wie z.B. Triäthanolaminolaurylsulfat, Katriumlaurylsulfat, äthoxyliertes Amaoniunilaurylsulfat und dergl., Γί-acylierten Aminosulfonsäuren und ihrer Salze -, -.-/ie z.B.- I!atriu::i-2T-r.eth3/l-lT-KokoEnußsäuretaarat, Natrium-N-methyl-K-Palmitoyltaurat und derpl., und Imidasolinderivate, wie z.B. 2-Koko-i-(ä'thyl-ß-oxiproOansäure)-imidazolin.
δ 0'9 842/0387
B. Oberflächenaktive Stabilisatoren aus der Gruppe der langkettigen aliphatischen Amine (C^P - Cp2) und ihrer Salze in Kombination mit hiermit verträglichen oberflächenaktiven Schäumern aus der Gruppe der Iietallslkylsulfate, Salze von äthoxylierten sulfatierten Alkoholen, wie z.B. Natriumlaurylsulfat, äthoxyliertem Ammoniumlaurylsulfat und dergl., N-acyliert'en Aminosulfonsäuren und ihrer Salze , wie z.B. Natrium-N-methyl-N-Kokosnußsäuretaurat, Natrium-N-methyl-N-palmitoyltaurat und dergl..
C. Glyeerinmonoester als oberflächenaktiver Stabilisator in Kombination mit äthoxyliertem Ammoniumlaurylsulfat als oberflächenaktivem Schäumer und
D. Ammoniumstearat oder Stearylalkohol als oberflächenaktive Stabilisatoren in Kombination mit äthoxylierten langkettigen Aminen als oberflächenaktiven Schäumern.
Die Hauptbedeutung des Schäumers beruht auf der Tatsache, daß er die wässrige·, das organische Nitrat enthaltende Flüssigkeit zum. Schäumen bringt. Der Stabilisator kann diese Flüssigkeit nicht schäumen; bei alleiniger Verwendung ist seine Oberflächenektivität wegen seiner geringen Löslichkeit in der Flüssigkeit gewöhnlich unbedeutend. Es wird gefordert, daß die Funktion des Stabilisators bei Mischung mit dem Schäumer darin besteht, daß er an der Oberfläche der,Filmblase angereichert wird und mit dem Schäumer unter Bildung eines stabilen Films einen Komplex bildet. Bevorzugte Kombinationen aus Sta-
509842/038Ϊ
bilisator und Schäumer sind äthoxyliertes Ammoniumlaurylsulfat mit Stearylalkohol, Stearyl-, Behenyl- oder Arachidylaminen oder deren Mischungen. Das zugesetzte oberflächenaktive Gemisch kann 0,.4- bis 6,5 Gewichtsteile aktiven Schäumer auf 1 Gewichtsteil aktiven Stabilisator enthalten. Vorzugsweise werden 3 bis 4 Tei-• Ie des .aktiven Schäumers auf je 1 Teil des Stabilisators verwendet. Es werden etwa 0,1. bis etwa 10 Gewichtsteile Gemisch aus Schäumer und Stabilisator auf 100 Gewichtsteile Explosivstoffmischung eingesetzt. Die erfindungsgemäßen geschäumten oder mit Luft gefüllten Explosivstoffe sind dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Dispersion kleiner Gasblasen enthalten, die gegen Wanderung, gegenseitige Vereinigung, Zerfall oder Entweichen selbst nach langer Lagerungsdauer und in kleinen Patronen beständig sind.
Wasserlösliche organische Kitrate, die sich in den erfindungsgemäßen Explosivstoffen als Sensibilisatoren als besonders geeignet herausstellten, sind Hydroxyalkylnitrate, wie z.B. Äthylenglykolmononitrat und dergl., Alkanolaminnitrate, wie z.B.·Äthanolaminnitrat und dergl., Älkylaminnitrate, wie z.B. Methylaminnitrat und dergl.. Geeignete anorganische, Sauerstoff abgebende Salze, die für die erfindungsgemäßen Explosivstoffe geeignet sind, sind Ammoniumnitrat, Natriumnitrat, Kaliumnitrat, Magnesiumnitrat, Galziümnitrat, Zinknitrat und deren Mischungen.
Geeignete Eindickungsmittel für die erfindungsgemäßen Explosivstoffe sind Verbindungen, die wasserlösliche
509 8^2/038
organische llitrat-Sensibilisatoren eindicken und in der Technik bekannt sind. Besonders bevorzugt sind modifizierte Guar-Gummis, wie z.B. durch Hydroxyäthyl modifiziertes Guar, z.B. Gengel E-9, und durch Hydroxypropyl modifiziertes Guar, z.B. Jaguar HP-1. Es kann irgendein übliches Vernetzungssystem bei den Explosivstoffen verwendet werden, wobei eine Mischung aus Zinkchromat und Kaliumpyroantimonat bevorzugt wird.
Wahlweise können in die erfindungsgemäßen Explosivstoffe zusätzliche Materialien eingearbeitet werden. Insbesondere sind dies solche Materialien, die die Empfindlichkeit, Dichte,■ Stabilität oder Festigkeit der Stoffe weiter verbessern, sowie bei papierumhüllten Produkten Fließhilf sir.ittel und Extrusionshilfsmittel. Typische Stoffe mit solchen Eigenschaften sind beispielsweise Ammonium-, Natrium- und Kaliumperchlorat, feinteilige Metall-Brennstoffe, wie z.B. Aluminium,Silizium und dergl., schwerere Metalle, die in der Technik als Verdichter bekannt sind, wie z.B. FerroFilizium, Ferrophosphor, Eisen(ll)sulfid und dergl., auf den Kriftallhabitus einwirkende Hilfsmittel, wie z.B. Alkylacylsulfonpäuren und dergl., sov/ie Absorbentien oder Trocknungs- und Fullingteri-?lien, wie z.B. Nitrobaurawolle, Holzzellstoff und dergl.. Diese wahlweisen Zusätze kennen bis zu 20 Gew.-;,? des Explosivstoffs ausmachen..
Bei der Herstellung der erfindungsgemälSen Explosivstoffe kann irgendein Verfahren Anwendung finden, das die Dispergierung einer molekularen Kombination aus Schäumer und Stabilisator
509842/0387
gewährleistet. Da der Erfolg der Erfindung hauptsächlich von einer "innigen Dispergierung des Schaumers und Stabilisators abhängt, besteht die bevorzugte Arbeitsweise darin, daß man Schäumer und Stabilisator zusammen unter Bildung einer Paste erhitzt und diese Paste als Bestandteil in die Explosivstoffmischung einarbeitet, die aus einem anorganischen, Sauerstoff abgebenden Salz in Mengen bis zu 75 Gew.-%, Wasser bis zu 20 Gew.-%, einem wasserlöslichen organischen Nitrat als Sensibilisator in dem Bereich von 5 bis 25 Gew.-%, Verdickungsmittel von 0,4- bis 2,0 Gew.-%, Vernetzungsmitteln, von 0,02 bis 2,0 Gew.-% und wahlweisen Zusatzstoffen von 0 bis 20 Gew.-/o besteht. Luft wird in die Explosivstoffmischung durch mechanische Rührung eingebracht, bis die gewünschte Dichte erreicht ist. Die Luft kann auch durch.Zusatz einiger der trockenen Bestandteile in einem soäteren Stadium des Mischverfahrens oder durch übliche, in der Technik bekannte, ehe mische Gasbildung eingebracht, werden. Der Explosivstoff kann dann durch Strangpressen in einen kleinkalibrigen Kunststoffilm oder in Papierpatronen abgefüllt werden.
Beispiele 1-7
Um die Wirksamkeit mehrerer erfindungsgemäßer Kombinationen aus Schäumer und Stabilisator bei der Aufrechterhaiturig der Schaumstruktur in durch organisches Nitrat sensibilisierten Mischungen zu zeigen, wurde eine Reihe von Massen hergestellt, deren Grund zusammensetzung verschiedene Kombinationen aus Schäumer und Stabilisator zugesetzt wurden. Diese Explosivstoffmischunseiwurden in . Patronen mit einem Durchmesser von 2,54· cm patroniert, 24 Stunden bei 35,5 C gelagert und mit verschieden starken Zünd-
509842/0 387
hüt'chen initialgezündet, wobei die Leichtigkeit der Initialzündung der Patrone ein Maßstab für die Wirksamkeit des Lufteinschlusses ist. Die Ergebnisse sind in der Tabelle, I angegeben. Die Grund zusammensetzung des Explosivstoffes war wie folgt:
Ammoniumnitrat (1) bis zu 56 Gew.-%
Natriumnitrat .(1) ■ 10-17 Gew.-%
Kaiiumpyroantimonat - 0,03 ' "
Modifizierter Guar-Gummi 0,6 "
'Zinknitrat " 0,2 "
Zinkchromat 0,5 ""
Gilsonit (1) . bis zu 2 " Athylenglykolmononitrat (2) 18,0 " Wasser ' - 7'.94 "
Äthylenglykol 1,6 "
Siliziummetall ' . 5,0 "
(1) Eie Mengen an Ammoniumnitrat, Natriumnitrat und Gilsonit wurden geringfügig variiert, um in der Endmischung ein Sauer— stoffgleichgewicht von -0,5 einzuhalten
(2) Technische Qualität mit etwa 90 % Athylenglykolmononitrat.
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Tabelle I
cn ο co
Beispiele
Schäumer
Äthoxyliertes Anmoniuinlaurylsulfat (60 uew.-% aktiver Bestandteil)
Ammoniuinlaurylsulfat
(28 Gew.-'/i? aktiver Bestaniteil)
Natrium-K-rsethyl-K-kokosäuretaurat (24 Gew.-^ aktiver Bestandteil) ' '
Natrium-N-methyl-N-palinitylsäuretaurat (44 Gev/.-% aktiver Bestandteil)
2-Koko-1(äthyl-p-oxipropansäure) -imidazolin (55 Gew.-.-J aktiver Bestandteil)
0,90
Stabilisatoren
Stearylalkohol
Gemisch .(50/5O) aus Arachidyl-
unri Behenylaminen
Glycerinmoiiostearat
0,45
3 '
0,45
1,3 I
0,0?
0,07
1,1
ο,2
1,4
0,35
Tabelle 1 (Fortsetzung)
err Q to co J> ro
ο o> co
Beispiele bifcc-nschaften 1,17 2 ! 3 1b 4 5 6 7
Besondere Hassen . 11 ·
Nr.3 F/C
Hütchen
F/C
en
1,08
Dichte der itiR!zünder in
bei 4,50G ·
<r ,U 1,17 j 'I
1 ,
0 1,19 1,23 1
Nr. F/C
Hütchen
1,18
, Mindest-In
2,54 cm 0
estigkeit des 1
Mr .· F/C
Hütchen J
1
Nr. 8
Hütch
I2
110
Hütchen
1
HS
Hütchen
1,5 j
1 j
Kr.S F/C
Hütchen
j Relative r
! Hütchens
j 2, 3,6 2,0
F/C = Standard Fulniinat/Chlorat-Detcnator
Hs = Handelsüblicher Detonator hoher Festigkeit,
o,.8 g ΡΞΤΚ Grund charge
Die oberflächenaktiven Stoffe waren handelsübliche Produkte; die Schäumer enthielten inaktives· Trägermaterial, die Stabilisatoren waren im wesentlichen, reines aktives Material.
- 42 -
Beispiele 8-15 2507572 Um die Bedeutung des Stabilisators für die Erhaltung eines wirksamen Lufteinschlusses zu zeigen, wurde ein Reihe von Explosivstoffen wie in. den Beispielen 1-7 hergestellt, denen entweder Schäumer/Stabilisator-Kombinationen zugesetzt waren oder die stabilisatorfrei waren.. Das Fehlen der Zündhütchenempfindlichkeit bei fehlendem Stabilisator zeigt die Wichtigkeit des Stabilisators für die Komplexbildung mit dem Schäumer an, um die eingeschlossene Luft in einer wirkungsvollen Form zu halten. Die Ergebnisse sind in der Tabelle II angegeben. Die Grundzusammensetzung des Explosivstoffs bei den Beispielen 8-15 war wie folgt:
Ammoniumnitrat (1) bis zu 58 Gev.-%
Natriumnitrat 10 "
Kaliumpyroantimonat 0,03 "
Modifizierter Guar-Gummi 0,6 "
Zinknitrat 0,2 "
.Äthylenglykolmononitrat 20,0 "
Wasser . 9/4 "
ithylenglykol · 1,5 "
Gilsonit (1) bis zu 1,6 "
Zinkchromat 0,5 "
(1) Ammoniumnitrat urrl Gilsonit wurden so eingestellt, cai ein Saueretoffgleichgewicht von -0,5 eingehalten wurde.
509 842/038 7
Tabelle II Beispiel
Schäumer (Gew.-%) Stabilisator
Formellichte
gemischt geprüft
Empfindlichkeit 2,54- Pm 0 bei 4,5'
Äthoxyliertes Ammoniumlaur:/lsulfat 0,9
Stearylalhohol 0,14 j
1,15
1,17
Detoniert mit einem Zünd hütchen Hr.8 F/C
11
0,9'! Kein 1,10
1,11
Keine Detonation mit einem HE-IIütchen
10 . j*~ Natrium-N-Kokosnußsäure- ', Stearylj N-methyltaurat 2,0 . alkohol 0,2
2,0 j Kein 1,11
1,12
1,14 j
Detoniert mit einem Zündhütchen Nr.8 F/C ι
-— «■--
1,16 j Keine Detonation mit · einem HS-Hütchen
I' Natrium-N-methyl-r-N-pal-
Stearyl-
miooyltaurat 1,2 j alkohol 0,25 ' 1,09 I 1,10 ;
Detoniert mit einem Zündhütchen Kr. 8 r/C ι
1,2 ; Kein
1,12 ! 1,18 .
Keine Detonation mit einem HS-Hütchen
14 j Triäthanolaminlauryl- j Stearyl-
sulfat
0,68 j alkohol 0,07 !
j o,68
1,05 ! 1,06 j
Detoniert mit einem Zündhütchen Nr. 7 F/C
1,15 ! 1,50 j
Keine Detonation hiii 2,5 s-HDX-Initial:ür.üer
1 Handelsübliches Produkt mit 60 Gew.-% aktivem Bestandteil
2 Handelsübliches Produkt mit 24 Gew.-% aktivem Bestandteil J) Handelsübliches Produkt mit 44 Gew.-% aktivem Bestandteil 4 Handelsübliches Produkt mit 40 Gew.-% aktivem Bestandteil
cn
cn ro
Um die Vielseitigkeit der Schäumer/Stabilisator-Kombination für die Beibehaltung einer stabilen, brauchbaren Schaumstruktur bei einer Hehrzahl wasserlöslicher organischer Nitrafc-Sensibilisatoren zu zeigen, vmrde eine Reihe von Explosivstoffmassen mit verschiedenen wasserlösliclien organischen Nitrat-Sensibilisatoren wie in den vorigen Beispielen hergestellt. In allen drei Beispielen war der Schäumer ein handelsübliches, äthoxyliertes Ammoniumlaurylsulfat (60 % aktiver Bestandteil) und der Stabilisator eine Mischung aus 50 % Arachidylamin und 50 "r-Behenylamin, wobei die Kombination aus Schäumer und Stabilisator 6,4 Teile handelsüblichen Schäumer auf 1 Teil Stabilisator enthielt. Die Ergebnisse sind in Tabelle III angegeben. Die Grundzusammensetzung des Explosivstoffs war wie folgt:
Organischer Nitrat-Sensibilisator 18,0 Gew.-> Natriumnitrat 15,0 "
Schäumer/Stabilisator 0,53 "
Modifizierter Guar-Gummi 0,8 "
Zinkchromat 0,2 "
' Kaliu.'npyroantimonat o,o2 "
Kaliumperchlorat 2,0 "
Siliziummetall 5>0 "
Wasser 8,0 "
Ammoniurmitrat (1) bis zu 53 "
Gilsonit (1) bis zu 0,45 "
(1) Die T'iengen an Ammoniumnitrat und Gilsonit wurden so eingestellt, daß ein Sauerstoffgleichgewicht von +0,25 eingehalten wurde.
50 9 842/0387
Tabelle III
Beisp. Wasserlösliches
organisches Ni
trat
■ Dichte Hindestinitialzünder
2,54 cm 0, 4,50C
nach 12 Tg.
bei-35,50C
16
17
18
κ thy1englyko1-
mononitret
ÄthanGlarainni-
trat
Kethylamirmltrat
1,20
1,19
1,24
nach 24 Stan. 1 Kr. 4 F/C
Hütchen
1 Nr. 8 B/C
Hütchen
1 Nr. 7 F/C
Hütchen
Λ Nr. 4 F/C
Hütchen
1 Kr. 7 F/C
Hütchen
1Kr. 6 F/C
Hütchen
Beispiele 19 - 2;
Um die gute Datierbeständigkeit der Schaumstruktür bei den ei'findungsgemäßen Explosivstoff massen zu zeigen, wurde eine .Reihe vcr; Explosivstoffen wie in den vorigen Beispielen unter Verwendung der in den Beispielen 16 - 18 benutzten Kombinationen der oberflächenaktiven Kittel hergestellt. Die Explosivstcff^apsen wurden dann 4 Wochen oder langer bei ^5,50C gelagert. Jie Beständigkeit der Schaumstruktur wird durch die erhalten gebliebenen i-.Tipfindlichkeiten der Massen in Tabelle IV angogebe·,, worin die Anteile des Bestandteile Gewichtsprozente sind.
09 842/0387
Tatelle IV
Beispiel 19 20 21 22 23
Ammoniumnitrat 57,7 54,0 4-9,7
I
5i,6 26,3
Natriumnitrat· 10,0 -10,0 16,4 13,2 30,7
Äthylenglykol-
mononitrat
. 18,0 18,0 18,0 18,0 22,5
Gilsonit 0,55 0,09 - - -
Modifizierter
Guar-Gummi
O £■ 0,6 0,6 0,4 0,75
Silizium - - 5,0 5,C
Aluminium .3,0 - -
Kaliumperchlorat - - - 2,0 2,0
Zinkchrorcat 0,5 0,5 0,5 0,5 0,63
Kaliumpyroantimo-
nat
0,03 0,03 0,03 0,03 0,04
Hexachloräthan - - 0,3 -
Ferrosilizium - 5,0 - _ -
Αthylenglyko1 .1,8 1,8 1,8 1,8 2,3
ithoxylierte? Ammo-
niumlaur7/lsulfat
(60 % aktiver Bestand
teil)
0,45 0,45 0,45 0,45 0,56
Gemisch (50/50) aus
Arachidyl- und Eehe-
nylamin
0,07 0,07 0,07 0,07 0,09
Wasser 6,8 6,8 6,8 6,8 11,7
Zinknitrat 0,4 0,2
I
o,2 ; Ό,2 0,2
Mindest-Initialzüncl er
(2,54 cm 0, 4,50C)
nach 24 Stdn.
nach einer Lagerung
von 4 Wochen oder lan
ger bei 35,50C
1 Nr. 6
EB-Hüt-
chen
1 Nr. β
'F/P
Hütchen
1 Nr. 6
EB-Hüt- -
chen
1 Nr. 8
F/C-H.
1 Nr. 7
F/C-Hüt-
chen '
1 Nr.7 j
F/C-H. i
I
I.
1 Nr. 4:
F/C-Hüt
chen
1 Nr.4
F/C-H.
I
1 Kr 5
- F/C-
Hüt-
c hen
1 Nr.=
F/C-H.
509842/0387
— Ί7 —
Beispiele ?4- - 28 2507572 Um die Vielseitigkeit der Schäumer/Stabilisator-Koinbinationen in Sxplosivstoffmassen mit unterschiedlichem Wassergehalt zu zeigen, wurde eine Reihe von Explosivstoffen wie in den vorigen Beispielen hergestellt und auf ihre Empfindlichkeit geprüft . Die Explosivstoffe der Beispiele 26 und 27 enthalten neben den erfindungsgemäßen Schäumer/Stabilisator-Kombinationen Fließhilfsmittel und Strangpreßhilfsmittel. Diese Hassen wurden mit üblichen Gelatineschnecken-Strangpressen in Papierpatronen abgefüllt. Eie Ergebnisse sind in Tabelle V aufgeführt, wobei die Anteile der Bestandteile in Gewichtsprozenten angegeben sind.
509842/0387
- 10 - I 2,0 ι 0,2 I V 25 26 2507572 27 28
Tabelle - ; 0,02 t 2,54 5,0 2,54 5,2 5,7 3,0
1,5 cm 51,9 cm 58,3 58,0 53,8 ■
Beispiel 0,45 1,19 15,0 1,1? ■ 14,0 14,0 15,0
Wasser 11,0 0,07 1
Nr. 5
F/C-Hüt-
Hütchen
17,3 t
1
Nr. 4
F/C-
Hüt-
chen ■
13,0 12,5 17,3
Ammoniumnitrat 46,6 5 - 0,82 - - 0,90
Natriumnitrat 15,0 0,2 0,4 0,73 0,56 0,4
Äthylenglykol-
mononitrat
17,4 5,0 - 5,0
Gilsonit 0,15· 4,0 ■ 3,5
Modifizierter
Guar-Gummi
0,4 2,0 - 2,0
Silizium 5,0 - ~ - 1,8 -
Aluminium - 1,0 1,5 -
Kaiiumperchlorat 1,5 - -
Nitrobaumwolle 0,2 - 0,05 0,2 '
Zellstoff Nr. 1 0,02 0,10 0,10 0,02 .
Zellstoff Nr. 2 1,6 1,3 1,7 ,
Zinkchromat -
0,45
0,42 0,50 0,45 ,
Kaliunpyroantimanat 0,07 0,10 0,07
Ä'thylenglykol 0,08 - - -
A'thoxyliertes Ammoni-
umlaurylsulfat (60 %
aktiver Bestandteil)
0,2 - - 0,2 '
Gemisch aus Arachidyl-
und Behenylamin
50/50)
i
~ I
0,3 0,3 -
Stearylalkohol I 0,07 0,14 -
Zinknitrat 0,0^ 0,04 — ;
Kalk 5,08 3,81 3,31 !
Verdickungshilfsmittel cn cm cm
Borax 1,20 1,21 1,09
Durchmesser 1
Ur. 8 :
Vc-
lütchen
1
Kr. 8
F/G-
Hüt-
chen
1
Nr. 3
F/C-
Hütchen
Dichte
I
(
Mindestinitialzünder
bei 4\5°C
509842/0387
Λ C
Aus (lern Vorstehenden dürfte ersichtlich sein, daß eine •durch ein wasserlösliches organische? Kitrat sensibilisierte, gelierte, wasserhaltige Explosivstoffmasse mit außergewöhnlicher Initialzündempfindlichkeit selbst in kleinen Chargen und nach sehr langen La~erungszeiten geschaffen wurde.
509842/0387

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    'ν 1, Dickflüssiger, vernetzter, geschäumter, wasserhaltiger Explosivstoff, gekennzeichnet im wesentlichen durch einen Gehalt an Wasser, wenigstens einen anorganischen, Sauerstoff liefernden öalz, einem wasserlöslichen organischen Nitrat-Sensitilisator, einem Verdickungsmittel, einem Vernetzer für das Verdickungsmittel, eingeschlossenen Gasblasen und einem Gasblase.istabilisator, cer aus einei" Kombination aus einem oberflächenaktiven Schäumer und einem oberflächenaktiven Stabilisator besteht und in einer Menge von 0,1 bis 10 Cew.-'/o des gesamten Explosivstoffs enthalten ist.
    2. Explosivstoff nach Anepruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaurrier/Stabilisator-Kornbina tionen ausgewählt sind aus ■* en Gruppen
    Λ. Oberflächenaktive Stabilisatoren aus der Gruppe der lanpkettigen (C.p - C-,ρ) aliphatischen Alkohole in Kombination mit hiermit verträglichen oberflächenaktiven ;>.h:'\r'.err. fif der Gruppe der Fetallalkylsulfate, SsIr^ der i-ulfatierten Alkohole und . ihrer q,thoxylierten Ui.-i'ivato, wie z.B. Triäthanolariinlaur,ylculfat, ITatriu"-laur.ylsulfat, äthoxyliertes Ammoniuirilaurylsulfat und
    509842/0387
    dergl., N-acylierten Aminosulfonsäuren und ihren Salzen, wie z.B. IJatrium-N-methyl-N-Kokosnußsäuretaurat, Natrium-N-methyl-palmitoyltaurat und dergl., und Imidazolinderivaten, wie z.B. 2-Kokos-1-(äthyl-fi-oxipropanr.äure)-imidazolin;
    B. Stabilisatoren aus der Gruppe der langkettigen (G^p-Cpp^ aliphatischen Amine und ihrer Galze in Kombination mit hiermit verträglichen oberflächenaktiven Schäumern aus der Gruppe, die aus Ketallalkylsulfaten, Salzen äthoxyliertor sulfatierter Alkohole, wie z.B. Natriumlaurylsul^at, sthoxyliertes Ammoniumlaurylsulfat und dergl., N-ac7/lierten Aminosulfonsäuren und ihren Salzen, wie z.B. Uatrium-Ii-methyl-N-Kokosnußsäuretaurat, NatriumlJ-iaeth7/l-N-palmitoyl taurat und dergl., besteht;
    C. Glycerinnonoester als Stabilisatoren in Kombination mit äthoxyliertem Ammoniumlaurylsulfat als Schäumer und
    D. Aimr.onJumstearat oder Stearylalkohol als Stabilisator in Korn1 "ina tion mit äthoxyliertem langkettigem Amin als Schäumer.
    5. hxplosLvstoff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, laß der wasserlösliche, organische Nitrat-Sensibilisator ein H^droxyalkylnitrat, Alkanolaminnitrat oder ein Alkylaniinnitrat iπt.
    ^. Explosivstoff nach Anspruch 3i dadurch gekennzeichnet, daß der v/nsserloF-liche, organische Kitrat-Sensibilisator Äth7/lenglykolIr.cnonitrac, J'Jthanolaminnitrat oder Methylaminnitrat ist.
    50 9 842/0387 original inspected
    5· explosivstoff nach einem der Ansprüche 1 bis 4·, dadurch gekennzeichnet, daß das Verdickungsmittel ein durch Hydroxyäthyl oder durch Hydroxypropyl modifizierter Guar-Gummi ist.
    6. F.xplosivstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, r1aß er bis zu 75 Gew.-,": anorganisches, Sauerstoff lieferndes Salz, bis zu 20 Gew.-,"Ϊ- Wasser, 5 tis -°5 Gew.-> eines wasserlö'slichen organischen Nitrat-Üensibilisators, 0,5 bis 2 Gew.-% eines Verdickungsmittel, 0,02 bis 2 Gew.-V< eines Vernetzers für das Verdickungsmittel, Gas sowie 0,1 bis 10 Gew.-,<"i einer Schäumer/ Stabilisator-Kombination enthält, die auf 1 Gewichtsteil-Stabilisator 0,A- bis 6,5 Gewichtsteile Schäumer aufweis.t.
    ?. Explosivstoff noch Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß er ferner bis zu 20 Gew.-.'.'; wahlweise Zusatzstoffe enthält, die unf:er Brennstoffen, Sensibilisatoren, Dichtereglern, Kristallhabitus-Reglern, Fließhilfsmitteln und Strangpreßhilfrmitteln gewählt sind.
    8. Verfahren zur Herstellung eines stabilisierten, eingedickten , vernetzten, geschäumten, wasserhaltigen Explosivstoffs, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Gewichtsteil eines oberflächenaktiven Stabilisator? und 2 bis 12 Gewichtsteile einer oberflächenaktiven .."chäuir.ers untor '..'ärineeinwirkung zu einem pastenartigen Produkt mischt und dann 0,1 bis 10 Gew.-/<' dieses pastenartigen Produkten in einen aus Wasser, anorganischem. Sauerstoff lieferndem Salz, wasserlöslichem organischem Nitrat-
    OWQINAL INSPECTED
    ■ · 509842/0387
    Sensibilisator, Verdickungsmittel und Vernetzer f &q- cka« r^?iy-'Hckur.^srcu t-tel bestehenden Lxplosivsf'.of f einarbeitet.
    ORiQSNAL H^SPEuTED
    0-9 842/0387
DE19752507572 1974-02-21 1975-02-21 Stabilisierter, Gasblasen enthaltender Explosivstoff und Verfahren zu dessen Herstellung Expired DE2507572C3 (de)

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ZA75820B (en) 1976-09-29
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