DE2505359C2 - Vorrichtung zum Schmelzen und Schleudergießen von Metallen, insbesondere für Dentalzwecke, in einer Gußschleuder mittels eines Lichtbogens - Google Patents
Vorrichtung zum Schmelzen und Schleudergießen von Metallen, insbesondere für Dentalzwecke, in einer Gußschleuder mittels eines LichtbogensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schmcln und Schleudergießen von Metallen, insbesondere
• Deniiilzwecke. mittels eines zwischen zwei Elcktro-
den erzeugten Lichtbogens, wobei eine Elektrode im
Boden eines Tiegels einer GuBschlcudcr und die andere
Elektrode beweglich über dem Tiegel angeordnet ist
Bei derartigen Vorrichtungen ist es wichtig, daß die
bewegliche Elektrode sehr feinfühlig oberhalb des das Gußinaierial aufnehmenden Tiegels bewegt werden
kann einmal, um die Auslösung des Lichtbogens richtig
steuern zu können, und zum anderen, um nach der Zündung
des Lichtbogens alle Bereiche des zu schmelzenden Materials gut bestreichen zu können, was bei Vorrichtungen
der in Rede stehenden Art dadurch erschwert wird, daß oberhalb des Tiegels eine Schutzhaube
vorgesehen sein muß. um beim nach dem Schmelzen des Gußmaterials stattfindenden Schleudcrvorgang
einen ausreichenden Schutz gegen etwa abgeschleuderte Teilchen zu bieten.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer Ligerung bzw. Führung für die bewegliche Elektrode,
welche deren Handhabung bei einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art feinfühlig und sicher ermog
licht. _ .. . . . ■
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch ein in einer Schutzhaube der Gußschleuder derart gelagertes
Führungsglied für die bewegliche elektrode gelöst, daß das Ende der beweglichen Elektrode unter Überwindung
einer Federkraft, die das Führungsglied nach oben zu ziehen sucht, den gesamten Tiegelbereich bestreichen
kann.
Auf Grund dieser Ausbildung wird zunächst eine sichere
Abstützung der beweglichen Elektrode erreicht, so daß diese entsprechend genau geführt werden kann,
und ferner unmittelbar nach einem ausreichenden Schmelzen des Gießmaterials ein Auslösen des
Schleudervorganges ermöglicht, da auf Grund der erfindungsgemäßen Ausbildung das Führungsglied für die
bewegliche Elektrode nur losgelassen zu werden braucht, um dann in einen solchen Bereich gezogen zu
werden, daß diese von rotierenden Teilen der Vorrichtung beim Schleudervorgang nicht erfaßt werden kann.
Eine sehr einfache Ausbildung ergibt sich, wenn das Führungsglied als Stange ausgebildet ist. die eine in der
Schutzhaube gelagerte Kugel durchsetzt und unter Federwirkung die bewegliche Elektrode nach oben zu
ziehen sucht. Wie erkennbar ist. kann bei einer solchen Ausbildung der gesamte Tiegelbereich leicht bestrichen
werden.
Dabei kann man die bewegliche Elektrode unterhalb der Schutzhaube mit einem Handgriff versehen, der
durch einen Bedienungskanal in der Schutzhaube zugänglich ist, so daß man besonders feinfühlig arbeiten
kann, da die auf den Handgriff aufgebrachten Bewegungen sehr nahe am Ende der beweglichen Elektrode
angreifen.
Die Bewegungsmöglichkeiten für das Ende der beweglichen Elektrode können hierbei noch dadurch verbessert
werden, daß oberhalb des Handgriffes, d.h. zwischen diesem und der Kugellagerung des Führungs
gliedes ein Kreuzgelenk vorgesehen wird, da man hier durch die Neigung bzw. Stellung der beweglichen Elek
trode gegenüber dem Schmelztiegel noch besser variieren kann, was insbesondere für den Ziindvorgang de;
Lichtbogens von Vorteil sein karfn.
Man kann aber auch einen Handgriff am oberen, sicr über die Schutzhaube erstreckenden Ende der Fiih
6S rungsstange anordnen, was zwar die l-cinfühligkeit dei
Bedienung etwas beeinträchtigt, aber dafür den Vortei mit sich bringt, daß die Bedienungshand, die bei dci
zuvor beschriebenen Ausführungsform zum Schutz ge
gen Strahlungen mil einem Handschuh versehen sein
muß. ohne einen solchen Schutzhandschuh auskommen
Eine besonders vorteilhafte Ausführung der Erfindung,
welche sowohl eine ausgezeichnete Feinfühligkcit°in der Bedienung gewährleistet als auch ein Arbeiten
ohne Schutzhandschuh erlaubt, kennzeichnet sich dadurch, daß das Führungsglied als rohrförmigcs Gehäuse
ausgebildet ist. an dessen Ende je eine Halbkugel gelagert ist. zwischen deren ebenen, einander zügekehrten
Schnittflächen mindestens drei, vorzugsweise vier Stäbe eingespannt sind, wobei abgerundete Enden
der Stäbe in entsprechenden Mulden der Schnittflächen gelagert sind und an der oberen Halbkugel ein Handgriff
und an der unteren Halbkugel die bewegliche Elektrode angeordnet ist. Es hat sich gezeigt, daß mittels
einer derartigen Vorrichtung das Ende der beweglichen Elektrode sehr feinfühlig gesteuert werden kann,
da die vom Handgriff auf die obere Halbkugel übertragenen,
sehr genau dosierbaren Bewegungen genau entsprechend von der unteren Halbkugel durch die zwischen
den beiden Halbkugeln eingespannten Stabe auf die bewegliche Elektrode übertragen werden.
Das rohrförmige Gehäuse kann in einem entsprechenden
hülsenförmigen Führungsslück längsbeweglieh und mittels zwischen diesem und dem rohrförmigen
Gehäuse angeordneter Federn unter aufwärts gerichteten Zugkräften stehen, so daß auch hie· gewährleistet
ist, daß nach der Beendigung des Schmelzvor- »angcs der Bedienungshandgriff fiir die bewegliche
Elektrode lediglich losgelassen zu werden braucht, um dann den Schleudervorgang auslösen /u können.
Da bei Vorrichtungen der in Rede stehenden Art Tiegel unterschiedlicher Länge verwendet werden,
empfiehlt es sich ferner, das hakenförmige Führungsstück in Längsrichtung des Tiegels in der Schutzhaube
längsvcrsehicblich zu lagern, so daß auch hier eine entsprechende
Anpassung mühelos möglich ist.
Schließlich hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die zwischen den beiden Halbkugeln eingespannten Stäbe
in der Nähe der oberen Halbkugel in einer am rohrförmigen Gehäuse festen Platte längsverschieblich zu halten.
Dadurch kann eine Vergrößerung der Bewegungen am unteren Ende der beweglichen Elektrode erzielt
•werden, sofern man es nicht vorzieht, genau gleiche Bewegungsgrößen
am unteren Ende der beweglichen Elektrode zu erhalten, wie am oberen Ende des rohrförmigen
Gehäuses am Handgriff aufgebracht werden, wozu man die Halleplatte für die Stäbe in der Mitte des
rohrförmigen Gehäuses vorsieht.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläuterl. Diese zeigt in
F i g. 1 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung in einer teilweise geschnitten wiedcrgegebenen Seitenansicht.
F i g. 2 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßcn
Vorrichtung in im Prinzip F i g. 1 entsprechender Darstellung,
Fig.3 eine weitere, bevorzugte Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und in
F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie Α-Öder F i g. 3. Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 ist in einer
Schutzhaube 1 einer sonst nicht näher wiedergegebenen Gußschlcuder eine Kugel 2 drehbeweglich gelagert,
die von einer Führungsslange 3 durchsetzt ist. wo- <>5
bei das oberhalb der Kugel 2 sich erstreckende Ende der Führungsstange von einer Druckfeder 4 umgeben
ist. die sich einerseits gegen die Kugel 2 und andererseits gegen einen Endknopf 5 abstützt, derart, daß d.·»
Führungsstange 3 unter einer diese nach oben ziehenden Federkraft steht. Am unteren Ende der Führungsstange
3 ist ein Teil eines Kreuzgelenks 6 befestigt, an dessen anderem Teil eine bewegliche Elektrode 7 mit
einem Zuleitungen umgebenden Handgriff 8 und Bedienungsschalter 9 angebracht ist.
Die Zuordnung der Teile ist derart, daß das untere Ende der beweglichen Elektrode 7 in den Bereich oberhalb
eines Schmelztiegels 10 gebracht werden kann, in dem sich eine nicht näher dargestellte, feste Gegenelektrode
zur beweglichen Elektrode 7 befindet. Der Schmelztiegel ist in bekannter Weise auf einem Schleuderarm
angeordnet, der ausgelöst werden kann, sobald der Schmelzvorgang beendet ist.
In der Schutzhaube 1 ist ein Bedienungskanal 11 ausgebildet,
durch den der Handgriff 8 mittels einer behandschuhten Bedienungshand ergriffen und betätigt
werden kann.
Wie erkennbar ist. ist auf Grund der beschriebenen Ausbildung eine sehr feinfühlige Steuerung des unteren
Endes der beweglichen Elektrode 7 über den gesamten Bereich des Schmelztiegels IO möglich, wobei die Vorsehung
des Kreuzgelenks 6 insbesondere eine Veränderung der Neigung der beweglichen Elektrode gegenüber
dem Schmelztiegel erlaubt. Ferner ist erkennbar, daß bei Beendigung des Schmelzvorganges der Handgriff
8 lediglich losgelassen zu werden braucht, worauf dann die bewegliche Elektrode 7 aufwärts gegen die
Schutzhaube 1 gezogen wird, so daß diese beim nachfolgenden Schleudervorgang nicht mehr im Weg ist.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 ist die Anordnung
im Prinzip derjenigen gemäß F i g. 1 ähnlich, mit der wesentlichen Ausnahme, daß die bewegliche
Elektrode Ta ohne Handgriff ausgebildet ist und dafür
ein Handgriff Sn am oberen Ende der Führungsstange
3,( vorgesehen ist und das Kreuzgelenk zwischen Führungsstange
und bewegliche) Elektrode entfällt. Ferner ist eine allseitig geschlossene Schutzhaube la vorgesehen,
da bei dieser Ausführungsform ein Bedienungskanal nicht mehr notwendig ist. Es ist erkennbar, daß im
Prinzip die gleichen Bewegungen möglich sind wie bei
der Ausführungsform gemäß Fig. 1. mil der Ausnahme,
daß die Steuerung nicht ganz so feinfühlig möglich ist. womit allerdings der Vorteil verbunden ist. daß ein
Schutzhandschuh nicht mehr notwendig ist.
Bei der Ausführungsform gemäß den F i g. 3 und 4 ist
in einer Schutzhaube Xb ein hülsenförmiges Fühungsstück 12 längsverschieblich mittels Schiebepiatten
gelagert, und zwar in Längsrichtung eines Schmelztiegel
106.
In dem hülsenförmigen Führungsstück 12 ist ein
rohrförmiges Gehäuse 3b längsverschieblich gelagert, wobei zwischen dem hülsenförmigen Führungsstuck
und dem rohrförmigen Gehäuse 3b Zugfedern 14 angeordnet sind, welche das rohrförmige Gehäuse 3b
nach oben zu ziehen suchen.
An den beiden Enden des rohrförmigen Gehäuses 3ö ist jeweils eine Halbkugel 15 bzw. 16 gelagert und zwischen
deren beiden Schnittflächen sind vier sich in
Längsrichtung des Gehäuses 3b erstreckende Stäbe eingespannt, wobei deren abgerundete Enden in entsprechende
Mulden der ebenen Schnittflächen der beiden Halbkugeln 15 und 16 eingreifen. In der Nahe der
oberen Halbkugel 15 ist am Gehäuse 3b eine Platte befestigt, durch die sich die Stäbe 17 gleitbar erstrek-
kcn
An der oberen Halbkugel 15 ist ein Handgriff Sb und
An der oberen Halbkugel 15 ist ein Handgriff Sb und
«η der unleren Halbkugel 16 ist die bewegliche Eleknode
Tb mit Zuleitungen befestigt. Der sich oberhalb der Schutzhaube Xb erstreckende Teil des rohrförmigen
Gehäuses und des hülsenförmigen l'ülmingsstiikkcs
12 ist durch einen Schul/balg 19 und der sich unterhalb
der Schutzhaube \b erstreckende Bereich durch einen weiteren Schul/balg 20 abgedeckt.
Wie erkennbar ist. kann auf Grund der beschriebenen
Ausbildung zunächst das innere l:.nde der beweglichen
Elektrode Tb durch Läiigsveischiebung des hiilscnförniigcn
Rihrungsstüekes 12 in der Schutzhaube Ib
und Niederdrücken des Handgriffes Hb entsprechend
der jeweiligen Tiegellänge genau oberhalb des Schmcl/.giites im Tiegel gebracht werden, worauf datin
durch entsprechendes Verschwenken der oberen Halbkugel 15, was durch den unmittelbar an dieser befestigten
Handgriff 8Z) besonders einfach und feinfühlig möglich ist, eine entsprechende Bewegung durch die Stangen
17 auf die untere I lalbkugel 16 und von dort auf die
bewegliche Elektrode Tb übertragbar ist. so dall das
gesamte Schmelzgut im Tiegel während des Schmelzvorganges durch den am unteren linde der beweglichen
Elektrode Tb ansetzenden Lichtbogen genau und
feinfühlig bestrichen werden kann, wobei es sich versteht,
dall zur Beobachtung dieses Vorganges bei sämtlichen vorbeschriebenen Auslühriiiigsiormen in der
Schutzhaube ein entsprechendes Beobachtungsfenster vorgesehen ist.
Natürlich sind die beschriebenen Ausluhrungsbeispiele
in vielfacher Weise ab/iiändern. ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. So könnte
beispielsweise bei der Ausführungsform gemäß l· ig.J
das hülsenförmige Rilmingsslück durch eine größere in
der Schutzhaube gelagerte Kugel, ähnlich den Atisführungsformen
gemäß E i g. 1 und 2. ersetzt werden und dann die Längsführung in der Schutzhaube entfallen
u. dgl. mehr.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Schmelzen und Schleudergießen von Metallen, insbesondere für Dentalzwccke,
mittels eines zwischen zwei Elektroden erzeugten Lichtbogens, wobei eine Elektrode im Boden eines
Tiegels einer Gußschleuder und die andere Elektrode beweglich über dem Tiegel angeordnet ist gekennzeichnet durch ein in einer Schutzhau- ίο
be (1; la; 16) der Gußschleuder derart gelagertes Führungsglied (3; 3a: 36) für die bewegliche Eelektrode
(7; 7a: 76), daß das Ende derselben unter Überwindung einer Federkraft, die das Führungsglied
nach oben zu ziehen sucht, den gesamten Tie- is gelbereich bestreichen kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungsglied als Stange (3; 3a) ausgebildet ist. die eine in der Schutzhaube (1; la)
gelagerte Kugel (2; 2a) durchsetzt und unter Feder- *>
Wirkung die bewegliche Elektrode (7: 7,j) nach oben IU ziehen sucht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß die bewegliche Elektrode (7) unterhalb der Schutzhaube (1) mit einem Handgriff (8) »5
versehen ist. der durch einen Bedienungskanal (11) in der Schutzhaube zugänglich ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Handgriffes (8) ein
Kreuzgelenk (6) angeordnet ist. 3<>
5. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß ein Handgriff (8<j) am oberen sich fiber die Schutzhaube (la) erstreckenden Ende der
Führungsstange (3a) angeordnet in.
6. Vorrichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungsglicd als rohrförmiges Gehäuse (3b) ausgebildet ist. an dessen Enden je
eine Halbkugel (15, 16) gelagert ist, zwischen deren ebenen, einander zugekehrten Schnittflächen mindestens
drei, vorzugsweise vier Stäbe (17) eingespannt sind, wobei abgerundete Enden der Stäbe in
entsprechenden Mulden der Schnittflächen gelagert sind und an der oberen Halbkugel (15) ein Handgriff
(86) und an der unteren Halbkugel (16) die bewegliche Elektrode (7b) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das rohrförmige Gehäuse (3b) in einem entsprechenden hülsenförmigen Führungsstück
(12) längsbeweglich und mittels zwischen diesem und dem rohrförmigen Gehäuse angeordneter
Federn (14) unter aufwärts gerichteten Zugkräften Steht.
8. Vorrichtung nach Anspruch b oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das hülsenförmige Führungsstück (12) in Längsrichtung des Tiegels (106) in der
Schutzhaube (ib) längsverschieblich gelagert ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (17) in der Nähe der oberen Halbkugel (15) in einer
am rohrförmigen Gehäuse (36) festen Platte (18) längsverschieblieli gehalten sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752505359 DE2505359C2 (de) | 1975-02-08 | Vorrichtung zum Schmelzen und Schleudergießen von Metallen, insbesondere für Dentalzwecke, in einer Gußschleuder mittels eines Lichtbogens | |
| IT1974276A IT1054581B (it) | 1975-02-08 | 1976-01-30 | Dispositivo per fondere e colare metalli in particolare per scopi dentistici in una centrifuga di colata per mezzo di un arco voltaico |
| FR7603221A FR2299930A1 (fr) | 1975-02-08 | 1976-02-05 | Dispositif pour la fusion et la coulee de metaux, |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752505359 DE2505359C2 (de) | 1975-02-08 | Vorrichtung zum Schmelzen und Schleudergießen von Metallen, insbesondere für Dentalzwecke, in einer Gußschleuder mittels eines Lichtbogens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2505359B1 DE2505359B1 (de) | 1975-12-04 |
| DE2505359C2 true DE2505359C2 (de) | 1976-07-08 |
Family
ID=
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