DE2505288C3 - Reißverschlußtragband - Google Patents
ReißverschlußtragbandInfo
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- DE2505288C3 DE2505288C3 DE19752505288 DE2505288A DE2505288C3 DE 2505288 C3 DE2505288 C3 DE 2505288C3 DE 19752505288 DE19752505288 DE 19752505288 DE 2505288 A DE2505288 A DE 2505288A DE 2505288 C3 DE2505288 C3 DE 2505288C3
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein von einer durchgehenden Reißverschlußkette abgeschnittenes,
thermoplastische Kunststoffasern oder -faden aufweisendes Reißverschlußtragband, an dessen abgeschnittenen
Enden zum Verhindern des Ausfransens derselben jeweils ein heißverschweißter Boreich vorgesehen ist.
Bei einem bekannten Reißverschlußtragband dieser Art (DT-GM 73 3! 736) erstrecken sich die heißverschweißten
Bereiche an den Endabschnitten der Tragbänder über deren gesamte Breite. Dadurch wird
zwar eine einwandfreie Sicherung gegen die Gefahr des Ausfransens erzielt. Die Endabschnittte der Tragbänder
werden jedoch allzusehr versteift. Die Tragbandenden derartiger Reißverschlüsse reiben, wenn sie beispielsweise
in Unterwäsche eingenäht werden, stark an der Haut des Trägers und bereiten ihm oft sogar
Schmerzen.
Aufgabe der Erfindung ist es, das Tragband der eingangs genannten Art unter Beseitigung der genannten
Nachteile so weiter auszubilden, daß auf einfache Weise einerseits das Ausfransen des Stoffes an dem
oder den abgeschnittenen Tragbandenden verhindert ist, andererseits jedoch die gewünschte Biegsamkeit des
Tragbandes praktisch erhalten bleibt.
Dpj.s erfindungsgemäße Reißverschüußtragband, bei
dem diese Aufgabe gelöst ist, zeichnet sich dadurch aus, daß der heißverschweißte Bereich in eine Vielzahl von
Teilbereichen, welche in Querrichtung des Tragbandes unter gegenseitigem Abstand voneinander angeordnet
sind, unterteilt ist.
Die Biegsamkeit des abgeschnittenen Tragbandendes ist daidurch kaum beeinträchtigt, weil die Schweißstellen
nur an vereinzelten Stellen vorgesehen sind. Die mit den erfindungsgemäßen Tragbiindcrn versehenen Reißverschlüsse
können somit mühe· und bedenkenlos in Unterwäsche od. dgl. eingenäht werden, weil die
Tragbandendubschnitte den Träger nicht mehr stören oder beeinträchtigen, auch wenn sie unmittelbar an der
Haut anliegen.
Als sehr zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn jeder heißverschweißte Teilbereich in Längsrichtung des
Tragbandes länglich ausgebildet ist.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf einen Abschnitt einer mit erfindungsgemäßen Tragbändern
versehenen Reißverschlußkette, und
Fig.2 einen Querschnitt in einer Ebene H-II der
Fig.l.
Fig. I zeigt zwei gewebte Tragbänder 10, die an einem ihrer einander gegenüberliegenden Längsränder
jeweils eine Kuppelgliederreihe 11 tragen. Jedes — auf der Zeichnung - linke Tragbandende ist beispielsweise
durch ein üblicherweise dafür verwendetes herkömmliches Schneid- oder Trimmesser und einen Amboß von
einer durchgehenden Tragbandlänge zickzackförmig abgeschnitten. Das rechte Ende jedes Tragbandes kann
auf gleiche Weise abgetrennt sein.
Bei dem Gewebe der Tragbänder 10 besteht sowohl Kette als auch Schuß aus Garnen aus synthetischen
Fasern oder Fäden oder aus Gemischen von synthetischen mit anderen Fasern oder Fäden. Es kann auch
entweder Kette oder Schuß aus einem synthetischen oder teilweise synthetischen Material gefertigt sein.
Um ein Ausfransen des abgeschnittenen Endes jedes Tragbandes 10 zu verhindern, ist gemäß der Erfindung
eine Vielzahl von heißverschweißten Bereichen 12 vorgesehen, zu welchem Zweck die an den abgeschnittenen
Tragbandrändern befindlichen synthetischen Fasern oder Fäden verwendet sind. Die heißverschweißten
Bereiche 12 können vermittels der herkömmlichen Hochfrequenz- oder Ultraschallschweißverfahren
gebildet sein.
Wie aus dem Querschnitt gemäß Fig. 2 hervorgeht, sind in Querrichtung des Tragbandes 10 zwischen den
heißverschweißten Bereichen 12 jeweils verhältnismäßig breite Zwischenräume 13 freigelassen. Um optimale
Ergebnisse zu erzielen, ist jeder heißverschweißte Bereich 12 vorzugsweise in Längsrichtung des Tragbandes
länglich ausgebildet.
Auf diese Weise ist es möglich, das Ausfransen des oder der abgeschnittenen Enden jedes Tragbandes
wirksam zu verhindern. Da zwischen den benachbarten Schweißstellen 12, die — wie Fig.l zeigt —
verhältnismäßig eng beieinander liegen, Zwischenräume 13 freigelassen sind, kann die Nähnadel leicht durch
das Tragband hindurchstechen. Auf diese Weise ist es möglich, die Reißverschlüsse mit hoher Geschwindigkeit
in die Gegenstände einzunähen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Von einer durchgehenden Reißverschlußkette abgeschnittenes, thermoplastische Kunststoffasern
oder -fäden aufweisendes Reißverschlußtragband, an dessen abgeschnittenen Enden zum Verhindern
des Ausfransens derselben jeweils ein heißverschweißter Bereich vorgesehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der heißverschweißte
Bereich in eine Vielzahl von Teilbereichen (12), welche in Querrichtung des Tragbandes (10) unter
gegenseitigem Abstand voneinander angeordnet sind, unterteilt ist.
2. Reißverschlußtragband nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß jeder heißverschweißte Teilbereich (12) in Längsrichtung des Tragbandes
(10) länglich ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1586774 | 1974-02-07 | ||
| JP1974015867U JPS5911624Y2 (ja) | 1974-02-07 | 1974-02-07 | スライドフアスナ− |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2505288A1 DE2505288A1 (de) | 1975-08-14 |
| DE2505288B2 DE2505288B2 (de) | 1977-01-13 |
| DE2505288C3 true DE2505288C3 (de) | 1977-09-01 |
Family
ID=
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