DE2504487C2 - Verfahren zum Abtrennen von Feststoffen aus feststoffhaltigen hochsiedenden Kohlenwasserstoffen - Google Patents

Verfahren zum Abtrennen von Feststoffen aus feststoffhaltigen hochsiedenden Kohlenwasserstoffen

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DE2504487C2
DE2504487C2 DE2504487A DE2504487A DE2504487C2 DE 2504487 C2 DE2504487 C2 DE 2504487C2 DE 2504487 A DE2504487 A DE 2504487A DE 2504487 A DE2504487 A DE 2504487A DE 2504487 C2 DE2504487 C2 DE 2504487C2
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Thomas Dipl.-Chem. Dr. 6000 Frankfurt Simo
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abtrennen von Feststoffen aus (eststoifhaltigen hochsiedenden Kohlenwasserstoffen mit einer Klärzone, in welcher man die feststoffhaltigen Köhler-i<asserstoffe in ein feststofffreies Produkt und einen Scnlamm aus Kohlenwasserstoffen und Feststoffen trennt
Ein solches Verfahren ist aus der US-PS 28 71 181 bekannt Um die Kohlenwasserstoffe aus dem Schlamm abzutrennen, gibt man beim bekannten Verfahren ein Lösungsmittel zu, das die Kohlenwasserstoffe löst, wodurch die Trennung erleichtert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf ciafache Weise Feststoffe aus hochsiedenden Kohlenwasserstoffen, wie z. B. ölen, Teeren u. a„ ohne erheblichen Lösungsmitteleinsatz abzutrennen. Beim eingangs genannten Verfahren geschieht dies erfindungsgemäß dadurch, daß man dem Schlamm Wasser zusetzt, die Feststoffe durch Zentrifugieren des Schlamm-Wasser-Gemisches von der flüssigen Phase abtrennt und aus der nach dem Zentrifugieren verbleibenden flüssigen Phase in einer Trennzonc die Kohlenwasserstoffe gewinnt.
Die mit dem Verfahren erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß es nach einem einfachen und wirtschaftlichen Verfahren gelingt, schwer zu trennende Dispersionen einwandfrei zu trennen. Dies gilt insbesondere für Dispersionen, in denen feinkörnige oder amorphe Stoffe in hochsiedenden Flüssigkeiten feinverteilt sind, wie z. B. Kohlepulver in hochsiedenden ölen, Kohlenwasserstoffenund Teeren. Der erhaltene Fest-Stoff fällt in leicht abzutrennender Form an, er läßt sich einfach trocknen und kann sofort seiner weiteren Bestimmung zugeführt werden.
Das Wasser ist im flüssigen Anteil des Schlamms nicht löslich und mischt sich nicht mit diesem, auch läßt es sich aus den Feststoffen z. B. durch Eindampfung oder Trocknung entfernen und gegebenenfalls im Kreis führen.
In manchen Fällen kann es nützlich sein, dem Wasser oberflächenaktive Substanzen zuzusetzen. Nach dem Zentrifugieren des Schlamm-Wasser-Gemisches befindet sich der Feststoff im zugesetzten Wasser. In diesem Fall läßt sich der wassernasse Feststoffschlamm leicht trocknen. Ferner läßt sich das überschüssige Wasser von den meisten hochsiedenden ölen, Teeren und dergleichen leicht separieren.
Es kann zweckmäßig sein, die Dichte der flüssigen
ίο Bestandteile des eingesetzten Schlammes so-v/ie die Viskosität desselben herabsetzen. Dies kann durch kontinuierliche Zugabe eines bevorzugt im gleichen Verfahren anfallenden geeigneten Schnittes des Öles, Teeres usw. verwirklicht werden, der aus dem geklärten und vom Wasser getrennten Öl wiedergewonnen und zweckmäßigerweise im Kreislauf geführt wird.
Eine Ausführungsform des Verfahrens wird anhand der Zeichnung beschrieben. Die Zeichnung stellt ein-Fließschema des Verfahrens dar und zeigt schematisch und beispielsweise das Verfahren zur Entstaubung von Kohle-Druckvergasungsteer.
Ein Schwerteer aus der Kehle-Druckvergasung, in dem 10 Gew.-% Kohlestaub dispergiert ist, kommt aus der Leitung 1 und wird zunächst in einem Dekanter 2 und in einem Separator 3 bei erhöhter Temperatur zweistufig geklärt; es ergeben sich 70 bis 80 Gew.-Teile Klarteer (Feststoffgehalt kleiner 1 Gew.-%, Partikelgrößer kleiner 5 ,an, sedimentierbare Anteile = 0), der über die Leitung 4 abgezogen wird, und getrennt davon 20 bis 30 Gew.-Teile auRconzentrierter Schlamm (Feststoffgehalt 30 bis 50 Gew.-%). Der Schlamm wird über die Leitung 5 einem Rührbehälter 7 zugeführt und dort im Gewichtsverhältnis 1 :1 mit einem aus der Leitung 6 kommenden, bis 1700C siedenden Teerölschnitt vermischt Der so erzeugte verdünnte Strom 9 wird mit Wasser aus tier Leitung 10 in einem Mengenverhältnis vor. 1 Gew.-Tei! Wasser auf 4 Gew.-Teile verdünntem Schlamm gemischt und in den Dekanter 8 geführt Der dabei gewonnene wassernasse Feststoff wird in der Leitung 11 einem Trockner 12 ausgegeben, wobei in der Leitung 13 ein Kohlepulver mit 10 bis 20 Gew.-°/o Teerbestandteilen anfällt. Die flüssige Phase 14 aus dem Dekanter 8 wird im Separator 15 (gegebenenfalls Trennbehälter) vom Wasser 16 getrennt und der mit öl verdünnte Teer wird in der Leitung 17 in eine Flashanlage 18 geführt Hier wird der Teerölschnitt der Leitung 6 zurückgewonnen; der abgetrennte Teer wird in der Leitung 19 abgeführt und mit dem Klarteer der Leitung 4 vereinigt. Der Wasserstroml6 samt Kondensat 20 aus dem Trockner 12 werden in der Leitung 21 zusammen in eine Klärungsanlage geführt.
Da bei der Kohle-Druckvergasung auch Gaswasser anfällt, nimmt man zweckmäßigerweise das Wasser der Leitung 10 aus dem Gaswasserstrom und benutzt die Gaswasseraufbereitung als Klärungsanlage. Der in der Leitung 22 erhaltene Klarteer kann zunächst destillativ aufgetrennt werden. Das trockene Kohlepulver der Leitung 13 läßt sich z. ß. ohne weiteren Bindemittelzusatz brikettieren sowie in Staubfeaerungen verfeuern.
Für eine möglichst vollkommene Abtrennung des Feststoffs von den flüssigen Bestandteilen und für die Gewinnung eines möglichst ölarmen Fesistoffs kann es vorteilhaft sein, die Dreiphasen-Zentrifugierung bei erhöhter Temperatur durchzuführen. Auch die Trennung
des Öls vom Wasser im Separator 15 kann durch geeignete Wahl der Temperatur begünstigt werden.
Das Verfahren eignet sich z. B. auch für die Rückgewinnung von Katalysator aus Rückstandsöl «der Pri-
märbitumenhydriergut aus wallendem Katalysatorbett, falls ein Abbrennen der kohlenstoffhaltigen Bestandteile aus prozeßtechnischen Gründen nicht vorteilhaft oder nicht möglich ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
IO
15
20
30
35
40
45
50
55
60
65

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Abtrennen von Feststoffen aus feststoffhaltigen hochsiedenden Kohlenwasserstoffen mit einer Klärzone, in welcher man die feststoffhaltigen Kohlenwasserstoffe in ein feststofffreies Produkt und einen Schlamm aus Kohlenwasserstoffen und Feststoffen trennt, dadurch gekennzeichnet, daß man dem Schlamm Wasser zusetzt, die Feststoffe durch Zentrifugieren des Schlamm-Wassergemisches von der flüssigen Phase abtrennt und aus der nach dem Zentrifugieren verbleibenden flüssigen Phase in einer Trennzone die Kohlenwasserstoffe gewinnt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man dem Wasser oberflächenaktive Substanzen zusetzt
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man dem Schlamm neben Wasser auch niedriger siedende Kohlenwasserstoffe zum Herabsetzen der Viskosität zugibt und diese Kohlenwasserstoffe nach der Behandlung in der Trennzone durch destillatives Zerlegen wiedergewinnt und im Kreislauf führt.
DE2504487A 1975-02-04 1975-02-04 Verfahren zum Abtrennen von Feststoffen aus feststoffhaltigen hochsiedenden Kohlenwasserstoffen Expired DE2504487C2 (de)

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