DE2504235C3 - Verfahren zur Herstellung von Alkylsulfonsäuren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von AlkylsulfonsäurenInfo
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Description
Alkylsulfonsäuren sind als starke, nicht oxidierende Säuren sowohl als Lösungsmittel als auch als Katalysatoren
bei Alkylierungs- Veresterungs- und Polymerisations-Reaktionen von Interesse.
Es- sind nun verschiedene Verfahren bekannt, nach
denen Alkylsulfonsäuren hergestellt werden können.
So beschreibt die US-PS 28 92 852 die Oxidation von organischen Thioäthern und Thioessigestem mit Peressigsäure
in Essigsäure.
Auch eine Oxidation von Thiolacetaten mit Perameisenssäure ist bekannt, s. H. N a w a et al, J. A m e r,
Chem.Soc. 82,896(1960).
Noch aufweniger als die beschriebenen Verfahren sind Prozesse mit Ozon als Oxidationsmittel, s. J. prakt,
Chem.(4),2,24)(1955).
Ebenso lassen sich Verfahren mit der elektrolytischen Oxidation von Methylmercaptan schwierig durchführen,
s. US-PS 27 27 920. Hier wird auch die Umsetzung von Mercaptanen mit Salpetersäure beschrieben, die jedoch
wegen der, gegebenenfalls explosionsartigen, Beschleunigung der Reaktionsgeschwindigkeit für großtechnische
Verfahren nicht in Frage kommt
Es ist ferner bekannt, die Oxydationsmittel Wasserstoffperoxid einzusetzen. Diese Umsetzung verläuft nur
unter Schwierigkeiten, es sei denn, daß Carbonsäuren zugegen sind, und es wird folglich die sich aus der
Carbonsäure und dem Wasserstoffperoxid bildende PercabonsUure als das eigentliche wirksame Agens
erachtet (J. Org. Chem. 27 (1962), 2853 bis 2858). Nachteilig ist bei diesem Verfahren insbesondere, daß
ein Gemisch von Alkylsulfonsäuren mit Carbonsäuren und gegebenenfalls Percabonsäuren anfällt, aus dem die
Alkylsulfonsäuren in vielen Fällen nur schwierig in reiner Form gewonnen werden können.
Es ist auch bekannt, die Oxydation der Alkylmercaptane
oder gegebenenfalls der Dialkyldisulfide mit Wasserstoffperoxid in einem Reaktionsmedium auszuführen,
das entsteht, wenn in Alkylsulfonsäuren als Lösungsmittel Carbonsäuren mittels überschüssigem
Wasserstoffperoxid zu Percarbonsäuren umgesetzt und die sich abscheidenden Percarbonsäuren im wesentlichen
abgetrennt werden (DE-OS 16 68 585). Da das Reaktionsmedium Percabonsäuren enthält, fallen auch
bei diesem Verfahren durch Carbonsäuren und gegebenenfalls Percabonsäuren verunreinigte Alkylsulfonsäuren
an.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zu Grunde, ein Verfahren zur Herstellung von Alkylsulfonsäuren zu
entwickeln, welches auf wenig aufwendige Weise hohe Ausbeuten an Alkylsulfonsäuren und unmittelbar reine
Alkylsulfonsäuren ergibt
ίο Gegenstand der Erfindung ist somit ein in den
vorstehenden Ansprüchen aufgezeigtes Verfahren zur Herstellung von Alkylsulfonsäuren durch Oxydation
von Alkylmerccaptanen oder Dialkladisulfiden mittels
Wasserstoffperoxid. Die bei dem erfindungsgemäßen
is Verfahren anfallenden Alkylsulfonsäuren enthalten
zwar Wasser und gegebenenfalls nicht umgesetzte Ausgangssubstanzen, jedoch keine Fremdstoffe. Sie
können daher für die meisten Anwendungsz «ecke unmittelbar eingesetzt werden. Nötigenfalls können die
reinen wasserfreien Alkylsulfonsäuren durch eine einfache Destillation gewonnen werden.
Erfindungsgemäß wird die Oxydation mitteis Wasserstoffperoxid in einem Reaktionsmedium ausgeführt, das
frei von Peressigsäure ist, also auch Essigsäure nicht enthält Das Reaktionsmedium sind Alkylsulfonsäuren,
die durch Wasser und gegebenenfalls durch andere inerte Lösungsmittel verdünnt sind. Es werden zweckmäßigerweise
jeweils diejenigen Alkylsulfonsäuren vorgelegt, deren Herstellung beabsichtigt ist Vorteiihaft
ist es, in das Reaktionsmedium zunächst das Alkylmercaptan oder Dialkyldisulfid einzutragen und
dann, erforderlichenfalls in kleinen Anteilen, das Wasserstoffperoxid zuzusetzen. Die Umsetzung tritt
auch bei Raumtemperatur sofort ein. Sie verläuft schnell und mit hervorragenden Ausbeuten. Das ist überraschend;
denn nach früheren Erfahrungen ist in Abwesenheit von Carbonsäuren beziehungsweise Percarbonsäuren
die Oxydation mit Wasserstoffperoxid gehemmt und nur unter Schwierigkeiten ausführbar.
Vorzugsweise werden als Alkylmercaptane Verbindungen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und als
Dialkyldisulfide solche mit 2 bis 12 Kohlenstoffatomen umgesetzt
Die Konzentrationen der wäßrigen Wasseirstoffperoxidlösungen sind nicht kritisch. So sind die handelsüblichen Lösungen mit einer Konzentrationen von 25 bis 70 Gewichtsprozent aber auch mit einer Konzentration bis zu 90 Gewichtsprozent geeignet. Auch geringere Konzentrationen bis zu 3 Gew.-% können eingesetzt
Die Konzentrationen der wäßrigen Wasseirstoffperoxidlösungen sind nicht kritisch. So sind die handelsüblichen Lösungen mit einer Konzentrationen von 25 bis 70 Gewichtsprozent aber auch mit einer Konzentration bis zu 90 Gewichtsprozent geeignet. Auch geringere Konzentrationen bis zu 3 Gew.-% können eingesetzt
so werden.
Bevorzugt werden Lösungen mit einer Konzentration von 1 OHs 50 Gew.-% Wasserstoffperoxid eingesetzt.
Die erfindungsge.näße Umsetzung kann man bei mindestens der 5fachen Molmenge an Wasser, bezogen
auf die eingesetzte Menge an Alkylmercaptan oder Dialkyldisulfid, durchführen.
Dieses Verhältnis von Wasser zu Ausgangsverbindung soll bei Beginn der Reaktion vorliegen, wobei bei
der tropfenweisen Zugabe der wäßrigen Wasser stoffperoxidlösung
je nach Konzentration der zugegebenen Lösung mehr oder weniger eine Verschiebung zu einer
größeren Wassermenge erfolgen kann.
V/eiterhin kann man die erfindungsgemäße Umsetzung in Gegenwart von 1 bis 35 Mol-% Alkylsulfonsäure,
bezogen auf das eingesetzte Alkylmercaptan oder Dialkyldisulfid, durchführen.
Die zu oxidierenden Substanzen, wie Alkylmercaptan oder Dialkyldisulfid, und Wasserstoffperoxid, können in
äquivalenten Mengen eingesetzt werden, obgleich auch Oberschüsse, in erster Linie an Wasserstoffperoxid,
möglich sind. Die Temperaturen, bei denen das erfindungsgemäße Verfahren ausgeführt wird, hängen
von der Art der Durchführung ab: wird eine unter ihren Siedepunkt gekühlte Mischung der Schwefelverbindung
und Alkylsulfonsäure — in Wasser und gegebenenfalls
einen anderen inerten Lösungsmittel gelöst — und dann Wasserstoffperoxid hinzugegeben, so muß darauf
geachtet werden, daß während der Zugabe des ersten Drittels der äquivalenten Menge von Wasserstoffperoxid
eine Temperaturerhöhung über den Siedepunkt der Reaktionsmischung ausgeschlossen ist Bei zu
rascher Temperaturerhöhung läßt sich die Reaktionswärme nicht mehr abführen und die Reaktion unter
Kontrolle halten.
Während des Zufügens der beiden letzten Drittel der äquivalenten Wasserstoffperoxidmenge kann die Temperatur
bis zum Siedepunkt des Gemisches ansteigen, d.h., die Zuflußgeschwindigkeit des Wasserstoffperoxids
ist gegenüber der ersten Reaktionsphase erhöht
Nach einer anderen Verfahrensvariante werden die Wasserstoffperoxidlösung und die Alkylsulfonsäure in
Mischung vorgelegt und dann wird die S-Verbindung eindosiert.
Durch Erhitzen setzt die Reaktion ein und wird durch Kühlung und entsprechende Dosiergesch'/.'indigkeit der
Schwefelverbindung bei Siedetemperatur gehalten und so zu Ende geführt
Bei kontinuierlicher Durchführung empfiehlt es sich, die Reaktion zweistufig durchzuführen.
Hierbei wird die Reaktion nach einer der zuvor genannten Varianten in einem Hauptr^aktionsgefäß
gestartet und die Reaktanden in stöchiometrischen Mengen zugesetzt In einem Nachreakf.r wird die
Reaktion zu Ende geführt
In vielen Fällen kann nach Entfernen des überschüssigen
Wasserstoffperoxids die Alkylsulfonsäure direkt in der hergestellten Konzentration eingesetzt und verwendet
werden. Ist dies nicht der Fall, so wird im Wasserstrahl-Vakuum zunächst der größte Teil des
Wassers abdestilliert, danach kann im Ölpumpen-Vakuum
die Reindestillation der Alkylsulfonsäure erfolgen. Die so gewonnenen Alkylsulfonsäuren haben eine
Reinheit von über 99,5%.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird an Hand der folgenden Beispiele näher erläutert:
Zu 48 g Methylmercaptan in 100 g Wasser wurden unter Rühren im Laufe von 23 Sekunden 287 ml einer
32prozentigen wäßrigen Lösung von Wasserstoffperoxid getropft. Anschließend wurde die Reaktionsmischung
eine Stunde lang auf Siedetemperatur gehalten. Es konnte keine Reaktion des Methylmercaptans mit
dem Wasserstoffperoxid festgestellt werden.
Zu 48 g Methylmercaptan und 5 g Methansulfonsäure in 100 g Wasser wurden unter Rühren im Laufe von 23
Stunden 287 ml einer 32prozentigen wäßrigen Lösung von Wasserstoffperoxid so zugetropft, daß die Temperatur
der Vorlagemischung von 6° C auf 9O0C anstieg.
Die Ausgangssubstanzen waren frei von Carbonsäuren und Percarbonsäuren. Die Reaktionsmischung wurde
schließlich eine halbe Stunde lang auf einer Temperatur von 100 bis 110" C gehalten. Danach war das zugesetzte
Wasserstoffperoxid bis auf 0,1% umgesetzt Das Reaktionsprodukt wurde destilliert Die Ausbeute an
to Methansulfonsäure betrug 88%, bezogen auf eingesetztes Methylmercaptan. Die Methansulfonsäure war
99,9prozentig.
Zu 48 g Methylmercaptan und 20 g Methansulfonsäure
in 100 g Wasser wurden unter Rühren im Laufe von 23 Stunden 287 m! einer 32prozentigen wäßrigen
Lösung von Wasserstoffperoxid so zugetropft, daß die Temperatur der Vorlagemischung von 6° C auf 900C
anstieg. Die Ausgangssubstanzen waren frei von Carbonsäuren und Percarbonsäuren. Die Reaktionsmischung
wurde schließlich eine halbe Stunde lang auf einer Temperatur von 100 bis 110° C gehalten. Danach
war das zugesetzte Wasserstoffperoxid bis auf 03% umgesetzt Das Reaktionsprodukt wurde destilliert Die
Ausbeute an Methansulfonsäure betrug 95%, bezogen auf eingesetztes Methylmercaptan. Die Methansulfonsäure
war 99,8prozentig.
M Beispiel 4
Zu 189 g Dimethyldisulfid und 30 g Methansulfonsäure in 200 g Wasser wurden unter Rühren im Laufe von
23 Stunden 974 ml einer 32prozentigen wäßrigen Lösung von Wasserstoffperoxid so zugetropft daß die
Temperatur der Vorlagemischung von 6° C auf 900C
anstieg. Die Ausgangssubstanzen waren frei von Carbonsäuren und Percabonsäuren. Die Reaktionsmischung
wurde schließlich eine halbe Stunde lang auf einer Temperatur von 100 bis 1100C gehalten Danach
«o war das zugesetzte Wasserstoffperoxid Vis auf 03%
umgesetzt Das Reaktionsprodukt wurde destilliert Die Ausbeute an Methansulfonsäure betrug 89% bezogen
auf eingesetztes Methylmercaptan. Die Methansulfonsäure war 993prozentig.
Zu 118 g Hexylmercaptan und 30 g Hexansulfonsäure in 100 g Wasser wurden unter Rühren im Laufe von 23
Stunden 287 ml einer 32prozentigen wäßrigen Lösung
so von Wasserstoffperoxid so zugetropft daß die Temperatur der Vorlagemischung von 6°C auf 96° C anstieg.
Die Ausgangssubstanzen waren frei von Carbonsäuren und Percarbonsäuren. Die Reaktionsmischung wurde
schließlich eine halbe Stunde lang auf einer Temperatur von 100 bis 110° gehalten. Danach war das Wasserstoffperoxid
bis auf 0,1% umgesetzt. Das Reaktionsprodukt wurde destilliert Die Ausbeute an Hexansulfonsäure
betrug 85%, bezogen auf eingesetztes Hexylmercaptan. Die Hexansulfonsäure war 99,8prozentig.
Claims (3)
- Patentansprüche:t. Verfahren zur Herstellung von Alkylsulfonsäuren durch Oxydation von Alkylmercaptanen oder Dialkyldisulfiden mittels Wasserstoffperoxid in einem Medium, das Wasser und Alkylsulfonsäuren enthält, dadurch gekennzeichnet, daß Alkylmercaptane, deren Alkylgruppen 1 bis 10 Kohlenstoffatome aufweisen, oder Dialkyldisulfide, deren Alkylgruppen 2 bis 20 Kohienstoffatome aufweisen, umgesetzt werden und die Umsetzung in peressigsäurefreiem Medium durchgeführt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung bei mindestens der fünffachen Molmenge an Wasser, bezogen auf die eingesetzte Menge an Alkylmercaptan oder Dialkyldisulfid, durchgeführt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung in Gegenwart von 1 bis 35 MoI-% Alkylsulfonsäure, bezogen auf das eingesetzte Alkylmercaptan oder Dialkyldisulfid, durchgeführt wird.
Priority Applications (8)
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