DE2503572A1 - Magnetverschluss - Google Patents
MagnetverschlussInfo
- Publication number
- DE2503572A1 DE2503572A1 DE19752503572 DE2503572A DE2503572A1 DE 2503572 A1 DE2503572 A1 DE 2503572A1 DE 19752503572 DE19752503572 DE 19752503572 DE 2503572 A DE2503572 A DE 2503572A DE 2503572 A1 DE2503572 A1 DE 2503572A1
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- locking levers
- magnetic
- locking
- magnetic clasp
- piece
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K27/00—Leads or collars, e.g. for dogs
- A01K27/005—Quick-couplings, safety-couplings or shock-absorbing devices between leash and collar
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Magnetic Treatment Devices (AREA)
Description
- Magnetverschluß Die Erfindung betrifft einen Magnetverschluß für eine Hundeleine und dessen Halsband.
- Der Magnetverschluß ist erforderlich, um die Schließkraft des Magnetverschlusses auf Dauer zu garantieren.
- Es ist bekannt, das es eine ganze Anzahl von konstruktiv verschiede -nen Verschlüssen gibt, die jedoch alle etwas gemeinsam haben, nämlich das die Schließkräfte der Verschlüsse von Federn aller Art herrühren.
- Da in den bisherigen Verschlüssen Federn aller Art Verwendung fanden, die jedoch nach einiger Zeit erlahmten oder gar brauchen, war man ge -zwungen, des öfteren im Zeitraum eines Hundelebens die defektenVer -schlüsse, die ja dann keinen sicheren Verschluß mehr gewährten,- durch neue zu ersetzen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Gebrauchsdauer von Hündeleinenverschlüssen wesentlich zu steigern und die Schließsicherheit zu erhöhen.
- Die Erfindung wird dadurch gelöst, das die beiden Schließhebel ganz oder teilweise aus Magnetwerkstoff oder magnetischem Stahl gefertigt werden und an ihrem Ende einen gleichen magnetischen Pol vorweisen.
- Dadurch stoßen die Schließhebel sXch gegenseitig ab, drehen sich ge -gensätzlich um eine gemeinsame Achse und haken in die-Nut des Hebel -aufnahmestückes ein.
- Um die Schließkraft eines solchen Magnetverschluases bei extremen Beanspruchungen zu unterstützen, wurden die beiden Schließhebel so- ausgeführt,das sie sich in Höhe der Achse kreuzen und am Ende wieder zusammenlaufen.
- An diesen Schließhebelenden sitzt nun ein Zugbolzen,der bei Zugbewegung des Hundes die Schließhebel an den Schrägen auseinanderdrückt und somit die Magnetverbindung zusätzlich festigt.
- Die mit der Erfindung erziehlten Vorteile bestehen darin, das die mag -netische Schließkraft auf Dauer gleichbleibend bestehen bleibt und die Störanfälligkeiten, die bei Verschlüssen mit Federn auftreten, ausge -schaltet sind.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Figur 1 Die in Fig. 1 dargestellte Zeichnung zeigt den Ausgangszu -stand dar. Darauf ist zu erkennen: Das Hebelaufnahmestück, (Teil 1) die Schließhebel (Teil 2), die Achse (Teil 3), und den Zugbolzen (Teil 4).
- Funktionsgemäß erkennt man, das sich die beiden Schließhebel (Teil 2) am oberen Ende voneinander weggedreht haben. Dies ist der magnetischen Gleichpoligkeit der beiden Schließhebelenden zuzuschreiben.
- Figur 2 Die in Fig. 2 dargestellte Zeichnung zeigt den Endzustand dar. Um zu diesem Endzustand zu gelangen, wurden die beiden Schließhebel mit den Fingern am hinteren Ende zusammenge -drückt, daß bewirkt, das auch die oberen Enden des Schließhebels (Teil 2) zusammenrücken. Erst jetzt ist es möglich, die Schließhebel (Teil 2) in das Hebelaufnahmestück einzu -führen. Durch das Loslassen der Schließhebel (Teil 2) stossen sich die oberen Schließhebelenden durch die magnetische Kraft voneinander ab und rasten in die Nut des Hebelaufnahmestückes (Teil 1) ein. Nun ist die Verbindung hergestellt.
- Wird der Zugbolzen (Teil 4), der mit der Hundeleine verbunden ist, nach hinten gezogen, so bewirkt die Schließhebel -konstruktion, das sich die oberen Schließhebelenden noch fester in die Nut drücken. Das Offenen des Magnetverschlus -ses geschieht folgendermaßen: Man drückt mit den Fingern die Sc-hließhebelenden zusammen und zieht dle Schließhebel aus dem Hebelaufnahmestück heraus.
Claims (1)
1. Magnetverschluß für Hundeleine und dessen Halsband.
Dadurch gekennzeichnet, das der Magnetverschluß aus den beiden Schließhebeln
mit Achse,Zugbolzen und dem Schließhebelaufnahmestück, daß mit einer Nut versehen
ist, besteht. Diese Teile sind je für sich hergestellt, wobei die beiden Schließhebel
aus Magnetwerkstoff oder magnetischem Stahl hergestellt sind und an den in das Hebelaufnahmestllck
einzuführenden Enden je den gleichen magnetischen Pol vorweisen.
Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752503572 DE2503572A1 (de) | 1975-01-29 | 1975-01-29 | Magnetverschluss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752503572 DE2503572A1 (de) | 1975-01-29 | 1975-01-29 | Magnetverschluss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2503572A1 true DE2503572A1 (de) | 1976-08-05 |
Family
ID=5937573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752503572 Pending DE2503572A1 (de) | 1975-01-29 | 1975-01-29 | Magnetverschluss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2503572A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3307151A1 (de) * | 1983-03-01 | 1984-09-06 | Erwin 5000 Köln Meroth | Kupplungsvorrichtung fuer eine tierleine, insbesondere pferde- oder hundeleine |
-
1975
- 1975-01-29 DE DE19752503572 patent/DE2503572A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3307151A1 (de) * | 1983-03-01 | 1984-09-06 | Erwin 5000 Köln Meroth | Kupplungsvorrichtung fuer eine tierleine, insbesondere pferde- oder hundeleine |
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