AT241312B - Strammer für Skibindungen - Google Patents
Strammer für SkibindungenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F3/00—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic
- F16F3/02—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of steel or of other material having low internal friction
- F16F3/04—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of steel or of other material having low internal friction composed only of wound springs
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- B60G17/02—Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
- B60G17/021—Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means the mechanical spring being a coil spring
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Description
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Strammer für Skibindungen
Die Erfindung betrifft einen Strammer für Skibindungen, dessen Federkraft einstellbar ist und der mehrere, insbesondere zwei Federn umfasst, wobei im geöffneten Zustand des Strammers nur eine Feder allein wirksam ist.
Bei den bekannten Strammem mit zwei Federn wird im geschlossenen Zustand des Strammers nur eine Feder beaufschlagt, während die zweite Feder erst bei einer Überbeanspruchung zur Wirkung kommt.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, dass die im geöffneten Zustand des Strammers mit dem Einstellelement zusammenwirkende Feder in-an sich bekannter Weise schwächer ist als die andere Feder bzw. die andern Federn, und dass die Federn hinsichtlich ihrer Länge im entspannten Zustand derart aufeinander abgestimmt sind, dass bei geschlossenem Zustand des Strammers für alle Betriebszustände gleichzeitig alle Federn zur Wirkung gelangen.
Gemäss einer besonderen Ausführungsform ist die Erfindung gekennzeichnet durehein für die in offenem Zustand mit dem Einstellelement zusammenwirkende Feder vorgesehenes Distanzstück, um die wirksame Spannung dieser Feder einstellen zu können, wobei dieses Distanzstück gleichzeitig mit der andern Feder in Verbindung steht und diese in ihrer Lage festhält.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in zwei Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. Die Fig. 1 - 3 zeigen einen Strammer gemäss der Erfindung in einer Ausführungsform in verschiedenen Stellungen. Fig. 4 veranschaulicht ein anderes Ausführungsbeispiel bei einem Sicherheitsstrammer, der soeben öffnet.
Aus den Fig. l - 3 ist ein an sich üblicher Strammer zu ersehen. Mit 4 ist das Bindungskabel bezeichnet, 7 istderStrammerhebel. Der gesamte Strammer ist in bekannter Weise mit dem Skiholz 8 fest verbunden.
InderStellungnach Fig. 1 ist der Strammer geöffnet, der Strammerhebel 7 weist schräg nach hinten. Auf dem Bolzen 5 sitzen die beiden Strammerfedern 1 und 2, deren wirksame Federkraft durch die Einstellmutter 3 eingestellt werden kann. In der Stellung nach Fig. 1 (offener Strammer) stützt sich dabei die Einstellmutter 3 bloss an der einen schwachen Feder 1 ab. In dieser Stellung kann alsodie Einstellmutter 3 leicht und einfach verdreht werden, wodurch, wie auch weiter unten noch ausgeführt, die endgültig wirksame Federkraft (und bei einem Sicherheitsstrammer die Kraft, bei der der Sicherheitsstrammer öffnet) eingestellt werden kann. Die leichte Einstellmöglichkeit in. der offenen Stellung nach Fig. 1 ist der besondere Vorteil der Erfindung. Bisher mussten beim Einstellen oft beträchtliche Kräfte überwunden werden, was nunmehr wegfällt.
Fig. 2 veranschaulicht eine Mittelstellung im Zuge des Schliessens des Strammers. Hier ist die schwache Feder 1 soweit zusammengedrückt, dass nunmehr die stärkere Feder 2 in Wirksamkeit tritt. Wird darauffolgend der Strammerhebel 7 vollends geschlossen (Fig. 3), so steht das Kabel 4 unter der Einwirkung der Federkräfte beider Federn 1 und 2. Diese beiden Federkräfte überlagern sich. Nach dem Öffnen des Strammers in eine Stellung gemäss Fig. 1 hat man aber wieder beim Verdrehen der Einstellmutter 3 bloss eine Kraft zu überwinden, die durch den an sich schwachen Anpressdruck der schwachen Feder 1 gegeben ist.
Das dargestellte Prinzip lässt sich selbstverständlich auch auf Sicherheitsstrammer anwenden. Eine solche Anwendung ist durch Fig. 4 veranschaulicht, wobei ein Sicherheitsstrammer gezeichnet ist, der
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Gegenstand des österr. Patents Nr. 236847 ist. Der Sicherheitsstrammer Fig. 4 öffnet dann, wenn durch eine übermässig starke Zugkraft am Kabel der Anschlag 9 so weit zurückgezogen wurde, dass er das rückwärtige Ende des Winkelhebels 10 freigibt ; dieser Strammer schnappt dann in Richtung des Files 11 auf, wie aus Fig. 4 zu erkennen ist. Die Federn 1 und 2 sind so angeordnet, wie oben bereits beschrieben. Um die schwächere Feder 1 in ihrer wirksamen Spannung an verschiedene Strammertypen leicht anpassen zu können, ist hier ein Distanzstück 6 vorgesehen, das jede passende Länge aufweisen kann.
Dieses Distanzstück 6 zentriert darüber hinaus die stärkere Feder 2 und hält sie in der passenden Lage fest.
Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. Wie schon gesagt, können Sicherheitsstrammer der verschiedenen an sich bekannten Art wie auch andere Strammer Verwendung finden, die mit den konstruktiven sonstigen Merkmalen der Erfindung ausgestattet werden. Es können auch mehrere schwache oder starke Federn Verwendung finden. Massgebend für den Erfindungsgedanken bleibt stets nur, dass im geöffneten Zustand ein Einstellelement leicht und einfach verstellt werden kann, ohne dass die im geschlossenen Zustand erforderliche starke Federkraft überwunden werden muss. Das Einstellelement selbst könnte selbstverständlich auch ein Hebelschieber od. dgl. sein.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Strammer für Skibindungen, dessen Federkraft einstellbar ist und der mehrere, insbesondere zwei Federn umfasst, wobei im geöffneten Zustand des Strammers nur eine Feder allein wirksam ist, dadurch gekennzeichnet, dass die im geöffneten Zustand des Strammers mit dem Einstellelement (3) zu- sammenwirkende Feder (l) in an sich bekannter Weise schwächer ist als die andere Feder (2) bzw. die andern Federn, und dass die Federn (1, 2) hinsichtlich ihrer Länge im entspannten Zustand derart aufeinander abgestimmt sind, dass bei geschlossenem Zustand des Strammers für alle Betriebszustände gleichzeitig alle Federn zur Wirkung gelangen.
Claims (1)
- 2. Strammer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein für die in offenem Zustand mit dem Einstellelement zusammenwirkende Feder (1) vorgesehenes Distanzstück (6), um die wirksame Spannung dieser Feder (1) einstellen zu können, wobei dieses Distanzstück gleichzeitig mit der andern Feder (2) in Verbindung steht und diese in ihrer Lage festhält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT62662A AT241312B (de) | 1962-01-25 | 1962-01-25 | Strammer für Skibindungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT62662A AT241312B (de) | 1962-01-25 | 1962-01-25 | Strammer für Skibindungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT241312B true AT241312B (de) | 1965-07-12 |
Family
ID=3495563
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT62662A AT241312B (de) | 1962-01-25 | 1962-01-25 | Strammer für Skibindungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT241312B (de) |
-
1962
- 1962-01-25 AT AT62662A patent/AT241312B/de active
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