AT246958B - Schienenzange - Google Patents

Schienenzange

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Publication number
AT246958B
AT246958B AT128264A AT128264A AT246958B AT 246958 B AT246958 B AT 246958B AT 128264 A AT128264 A AT 128264A AT 128264 A AT128264 A AT 128264A AT 246958 B AT246958 B AT 246958B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pliers
rail
eccentric shaft
bridge
jaws
Prior art date
Application number
AT128264A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Ing Hess
Original Assignee
Wiener Brueckenbau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wiener Brueckenbau filed Critical Wiener Brueckenbau
Priority to AT128264A priority Critical patent/AT246958B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT246958B publication Critical patent/AT246958B/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C9/00Travelling gear incorporated in or fitted to trolleys or cranes
    • B66C9/18Travelling gear incorporated in or fitted to trolleys or cranes with means for locking trolleys or cranes to runways or tracks to prevent inadvertent movements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schienenzange 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   zur Herbeiführung eines ReibungsschlussesVon den beiden Zangenschenkeln 7 und 8 ist der eine Schenkel 7 drehbar und der andere Schen- kel 8 quer verschiebbar im Zangengehäuse 4 gelagert. Der letztere ist mittels einer Lasche 9 mit einer im Gehäuse 4 gelagerten Exzenterwelle 10 verbunden. Beide Zangenschenkel besitzen nach unten reichende Zangenbacken 11, die die Kranschiene 20 seitlich umgreifen. 



  Die Betätigung der Zangenschenkel erfolgt über einen Kniehebel 12, dessen Arme mittels eines Bolzens 13 in einer als Langloch 13a im Zangengehäuse 4 ausgebildeten Führung geführt sind und von einem Spindeltrieb 14. betätigt werden. An Stelle des Spindeltriebs kann auch eine hydraulische oder sonstige Antriebseinrichtung Verwendung finden. Die Kniehebelarme 12 besitzen an ihrem äusseren Ende je ein Langloch 15, in die an den Zangenschenkeln vorgesehene Bolzen 16 eingreifen. 



  Um das durch die Langlöcher entstehende Spiel auszugleichen, sind Vorspannfedern 16a vorgesehen. 



  EineStange 17 ist einerseits über eine Schlitzführung 18 mit dem Bolzen 13 des Kniehebelgelenks verbunden und anderseits mittels eines Kurbelarmes 21 an der Exzenterwelle 10 angelenkt. Fig. 5 zeigt, dass bei geschlossener Zange der Bolzen 13 in einer ruckwartigen Stellung des Langloches 18 der Stange 17 steht. In diesem Zustand kann die Exzenterwelle gedreht werden. Die Drehung erfolgt durch die Bewegung der Brücke, die von einem der Anschläge 6 der Exzenterwelle mitgeteilt wird. 



  Bei geöffneter Zange (strichlierte Stellung der Stange 17) drückt der Bolzen 13 gegen das vordere Ende des Langlochs 18 der Stange 17 und. sperrt damit in Zusammenwirken mit den Anschlägen 6 die Exzenterwelle gegen Verdrehen. Dadurch wird die kraftschlüssige Verbindung der Zange mit der Brükke hergestellt. 



  Bei Betätigung dès Kniehebels in Schliessrichtung werden die Zangenbacken zur Herbeiführung des Reibungsschlusses an die Schiene angedrückt ; dabei entspricht der Vorspanndruck der Federkraft der Vorspannfedern 16a. Der Bolzen 13 befindet sich in einer hinteren, d. h. von der Exzenterwelle entfernteren Stellung der Langlochführungen 13a und 18. Wenn nun eine Windkraft in Längsrichtung der Kranschiene auftritt, wirkt diese Kraft über die Anschläge 6, die gegen die Nasen der Exzenterwelle anliegen, auf die Exzenterwelle. Über die Lasche 9 wird der Zangenschenkel 8 angezogen, und der Anpressdruck der Backen 11 an die Schiene wird um ein Vielfaches verstärkt. Je grösser die Windkraft ist, desto grösser ist das auf die Exzenterwelle ausgeübte Drehmoment und umso grösser ist der Anpressdruck der Backen an die Schiene. 



  Soll der Kran wieder verfahren werden, so wird mit dem Spindeltrieb 14 der Kniehebel geöffnet. 



  Der Bolzen 13 befindet sich nun bei geöffneter Zange in den vorderen Stellungen der Langlochführungen 13a und 18. Über die Stange 17 erfolgt eine Verdrehung der Exzenterwelle im entgegengesetzten Sinn (in Fig. 5 im Uhrzeigersinn). Die Zange wird in die Ausgangsstellung zurückgeholt und in beschriebener Weise über die Anschläge 6 mit der Brücke verriegelt. 



  PATENTANSPRÜCHE. 



  1. Schienenzange zur Windsicherung von Krananlagen u. dgl.. miteinerVorspanneinrichtung zur Herbeiführung eines Reibungsschlusses der Zangenbacken an der Schiene und einer durch Windkraft betätigten, den Reibungsschluss verstärkenden Schliesseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Zangenschenkel (7, 8) horizontal in Längsrichtung der Schiene (20) angeordnet sind und mit vertikal nach abwärts abstehenden Zangenbacken (11) die Schiene umgreifen.

Claims (1)

  1. 2. Schienenzange nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Zangenschenkel (7,8) in an sich bekannter Weise mit den Enden eines mechanisch oder hydraulisch angetriebenen Kniehebels (12) gelenkig verbunden sind, bei dessen Betätigung im Schliesssinn der Zangenbacken (11) diese gegen die Schiene (20) vorgespannt werden und bei dessen Betätigung im Öffnungssinn der Zangenbacken diese gelöst werden und die Zange mit der Brücke kraftschlüssig verbunden wird.
    3. Schienenzange iiachanspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass einer der Zangenschenkel (8) mittels einer Lasche (9) an einer im Zangengehäuse (4) gelagerten lotrechten Exzenterwelle (10) angelenkt ist, wobei die Exzenterwelle nasenförmige Anschläge (19) aufweist, gegen die bei Windbelastung der Brücke und je nach Windrichtung einer der an einem Mitnehmer (5) der Brücke angeordneten Anschläge (6) anliegt.
    4. Schienenzange nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur kraft- schlüssige Verbindung zwischen Zange und Brücke bei offenen Zangenbacken eine Stange (17) vorgesehen ist, die an einem Ende an einen Kurbelarm (21) der Exzenterwelle (10) angelenkt ist und am andern <Desc/Clms Page number 3> Ende ein Langloch (18) aufweist, in das der Bolzen (13) des Kniehebels (12) eingreift, wobei das Ende des Langlochs in Richtung der Exzenterwelle im Bewegungsbereich des Bolzens (13) liegt.
AT128264A 1964-02-14 1964-02-14 Schienenzange AT246958B (de)

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AT246958B true AT246958B (de) 1966-05-10

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ID=3510506

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015112156A1 (de) * 2015-07-24 2017-01-26 Römer Fördertechnik GmbH Schienenzange

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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