DE332090C - Rutschenverbindung - Google Patents

Rutschenverbindung

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DE332090C
DE332090C DE1919332090D DE332090DD DE332090C DE 332090 C DE332090 C DE 332090C DE 1919332090 D DE1919332090 D DE 1919332090D DE 332090D D DE332090D D DE 332090DD DE 332090 C DE332090 C DE 332090C
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slide connection
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0372Connections between trough parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Rutscbenverbindung. Die Erfindung bezieht sich auf eine Schüttelrutschenverbindung. Viele der bekannten Keil-, Gabel- und Gelenkverbindungen haben den Nachteil, daß sie für den Grubenbetrieb zu umständlich sind, daß sie zuviel lose Teile enthalten und bei dem Ga$g der Rutsche zuviel Geräusch verursachen. Bei den üblichen Schraubenverbindungen hängt der ganze Rutschenstrang an den, Gewinden der Schraubenbolzen, welche durch an die Rutsche angenietete Ösen gesteckt werden. Bei der geringsten Lockerung der Schraubenmuttern wird das Gewinde zerstört und die Bolzen müssen ausgewechselt werden.
  • Eine andere Gattung von Rutschenverbindungen besteht darin, daß ein unter der Rutsche befestigter Haken in den Schlitz der anstoßenden Rutsche greift. Diese Anordnung stellt keine zuverlässige, feste Verbindung dar, sie lockert sich besonders bei welligem Einfallen des Gebirges, macht Schlingerbewebgungen und hakt sich aus.
  • Die vorliegende Erfindung vermeidet den starken Verschleiß an Schraubenbolzen und wird der Forderung gerecht, daß die Verbindung zwar leicht gelöst werden kann, sich aber nicht selbst lockern und lösen darf. Zu diesem Zweck sind an den Enden jedes Rutschenschusses Stoßbleche vorgesehen, die an sich bekannt sind, bei denen aber gemäß der Erfindung seitlich über den Rutschenboden vorstehende Lappen des einen Stoßbleches die Lappen des anderen Stoßbleches klauenförmig umgreifen. Die aufeinanderliegenden Teile der beiden Stoßbleche werden durch Schrauben o. dgl. zusammengepreßt.
  • Fig. r zeigt die Verbindung im Querschnitt und Fig. z in Längsansicht. Fig. 3 ist eine obere Ansicht, während Fig. q. und g eine Ausführungsform der Verbindung in vergrößerter Darstellung zeigen.
  • An die beiden Rutschenenden sind die Stoßbleche a bzw. b angenietet, von denen das Blech a klauenförmig das Blech b umgreift. Beide Bleche werden durch Schrauben c o. dgl. zusammengehalten. Zum Aufeinanderpressen der Stoßbleche sind hier gewöhnliche Schrauben vorgesehen, welche durch die Ausbildung des Bolzens als Vierkant gegen Drehung gesichert werden können. Da die Schrauben nur zum Zusammenpressen der Stoßbleche, nicht aber als Zugorgane dienen, so werden sie nicht auf Zug beansprucht und sind daher von unbegrenzter Dauer. Nach Fig. 3 ragen die Lappen der Stoßbleche seitlich über den Rutschenboden hinaus. Sie können nötigenfalls mit einem in die Löcher der Stoßbleche hineingesteckten Dorn zusammengehalten werden, um das Einbringen des Schraubenbolzens zu erleichtern.
  • Nach Fig. q. und g können die Schrauben in an sich bekannter Weise durch einen Vierkant gegen Drehung gesichert und so ausgebildet sein, daß sie sich beim Lösen oder Zusammenbauen der Rutschenverbindung bei einer Drehung um go° durch das eine Stoßblech stecken lassen, ohne von dem anderen Blech gelöst zu werden.
  • Das Stoßblech a kann auch derartig angebracht werden, daß es das Stoßblech b von unten klauenförmig umgreift.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspRUcH: Rutschenverbindung, bei der an den Enden jedes Rutschenschusses Stoßbleche vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlich über den Rutschenboden vorstehenden Lappen des einen Stoßbleches (a) die des anderen Stoßbleches (b) klauenförmig umgreifen, und die aufeinanderliegenden Teile der beiden Stoßbleche durch Schrauben (c) o. dgl. zusammengepreßt werden.
DE1919332090D 1919-11-22 1919-11-22 Rutschenverbindung Expired DE332090C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE332090T 1919-11-22

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DE332090C true DE332090C (de) 1921-01-20

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