DE2503407C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft biologisch wirksame tetracyclische
Piperidinderivate, ein Verfahren zur Herstellung
dieser Verbindungen und Arzneimittel, enthaltend
diese Verbindungen als Wirkstoff.
Es hat sich gezeigt, daß Verbindungen der allgemeinen
Formel
in der R₁, R₂ und R₃ ein Wasserstoffatom oder die Methylgrupe,
X ein Sauerstoff-
oder Schwefelatom oder eine Methylgruppe oder die
Gruppe NCH₃ bedeuten sowie die Salze dieser Verbindungen
sehr
wertvolle biologische Eigenschaften besitzen. Die Verbindungen
der allgemeinen Formel I besitzen besonders antidepressive Aktivität
und sind damit geeignet zur Behandlung von Patienten,
die an Depressionen leiden.
Es sind Verbindungen bekannt, die sich von den erfindungsgemäßen
dadurch unterscheiden, daß sie einen Pyrrolidinring anstelle
des Piperidinringes besitzen (s. z. B. US-PS 36 36 045). Diese bekannten Pyrrolidinderivate
hemmen die Aktivität des zentralen Nervensystems. Auf
Grund verschiedener biologischer Untersuchungen wurde der
Schluß gezogen, daß die bekannten Pyrrolidinderivate besonders
geeignet sind zur Behandlung von Streß- und Erregungszuständen
oder in anderen Worten: daß die Verbindungen angewandt
werden können als Sedativa oder Tranquillizer.
Überraschenderweise hat es sich gezeigt, daß die erfindungsgemäßen
Verbindungen neben mäßigen sedativen Eigenschaften
eine deutliche Antagonismus-Wirkung bei der Untersuchung
des Reserpinantagonismus und der Umkehrung der Reserpin-
Wirkung zeigen, die charakteristisch ist für eine antidepressive
Aktivität während die bekannten Pyrrolidinderivate
bei diesen Versuchen eine deutliche die Reserpin-Wirkung verstärkende
Wirkung zeigen. Diese Kombination von antidepressiven und
sedativen Eigenschaften macht die erfindungsgemäßen Verbindungen
besonders geeignet zur Behandlung von depressiven
Patienten mit Selbstmordneigungen.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen besitzen daneben eine verbesserte
Resorption bezogen auf die bekannten Pyrrolidinverbindungen,
wodurch geringere orale Dosen ausreichend wirksam
sind.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können nach irgendeinem
Verfahren hergestellt werden, wie es üblicherweise zur Herstellung
derartiger Verbindungen angewandt wird.
Eine sehr bequeme Synthese zur Herstellung der erfindungsgemäßen
Verbindungen I besteht in einer Kondensation einer
Verbindung der allgemeinen Formel II
oder einem Salz einer solchen Verbindung, wobei X, R₁, R₂
und R₃ die oben angegebene Bedeutung haben, mit Formaldehyd
oder Paraformaldehyd in einem geeigneten Lösungsmittel.
Diese Reaktion wird günstigerweise bei der Siedetemperatur
des Lösungsmittels durchgeführt. Es können jedoch
auch niedrige Temperaturen angewandt werden.
Diese Kondensationsreaktion kann weiter beschleunigt werden
durch Zugabe geeigneter Katalysatoren vorzugsweise Säuren
wie Phosphorsäure, Polyphosphorsäure, Schwefelsäure oder Salzsäure,
wobei die Säure gleichzeitig als Lösungsmittel
dienen kann.
Die Ausgangssubstanzen II sind bekannte Verbindungen.
Ein anderes Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen
Verbindungen besteht in einer Cyclisierung einer Ausgangsverbindung
der allgemeinen Formel III
wobei R₁, R₂, R₃ und X die oben angegebene Bedeutung
haben, oder von einem Salz dieser Verbindungen. Diese Cyclisierung
wird bei erhöhter Temperatur durchgeführt, z. B. bei
der Siedetemperatur des angewandten Lösungsmittels.
Wie für die erstgenannte Synthese beschrieben, wird diese
Cyclisierung ebenfalls beschleunigt durch Zugabe eines
Katalysators, um die Dehydratisierung während der Cyclisierung
anzuregen. Katalysatoren, die üblicherweise in
diesem Zusammenhang angewandt werden, sind z. B. Salzsäure,
Schwefelsäure, p-Toluolsulfonsäure, Phosphoroxid, Phosphoroxychlorid,
Phosphorsäure, Polyphosphorsäure, Aluminiumchlorid,
Bortrifluorid, Zinntetrachlorid oder Zinkchlorid.
Die Ausgangssubstanzen der allgemeinen Formel III sind neue
Verbindungen, die nach irgendeinem Verfahren hergestellt
werden können, wie es für derartige Verbindungen üblich ist,
z. B. auf die in dem beiliegenden Formelschema angegebene
Weise. Es ist jedoch nicht unbedingt erforderlich, die Ausgangssubstanz
III zu isolieren. Wie aus dem Formelschema
hervorgeht, kann die Verbindung III A auch direkt in eine
erfindungsgemäße Verbindung umgewandelt werden ohne das
Zwischenprodukt III zu isolieren.
Eine andere Synthese für die erfindungsgemäßen Verbindungen
besteht in der Reduktion einer oder mehrerer Oxo-Gruppen
einer Verbindung der allgemeinen Formel IV
wobei X, R₁, R₂ und R₃ die oben angegebene Bedeutung
haben und einer der Substituenten Z und Q ein Sauerstoffatom
ist und der andere zwei Wasserstoffatome (2H) oder ein
Sauerstoffatom bedeutet, in die entsprechende CH₂-Gruppe.
Diese Reaktion wird nach einem Verfahren durchgeführt, wie
es üblicherweise für derartige Verbindungen angewandt wird.
Geeignete Reduktionsmittel sind in diesem Zusammenhang z. B.
Diisobutylaluminiumhydrid, Lithiumborhydrid, Natriumtrimethoxyborhydrid
und vorzugsweise Diboran oder Lithiumaluminiumhydrid.
Die Ausgangssubstanzen IV sind ebenfalls neue Verbindungen.
Sie können nach einem Verfahren hergestellt werden, wie es
üblicherweise für derartige Verbindungen angewandt wird,
z. B. auf die in dem beiliegenden Formelschema angegebene
Weise. Sie sind die bevorzugten Zwischenprodukte zur Herstellung
der erfindungsgemäßen Verbindungen.
Die erfindungsgemäßen Säureadditionssalze werden auf übliche
Weise durch Umsetzung der freien Base der Formel I mit einer
pharmazeutisch verträglichen Säure hergestellt. Geeignete
Säuren in diesem Zusammenhang sind z. B. Salzsäure, Bromwasserstoff-
oder Jodwasserstoffsäure, Phosphorsäure, Essigsäure,
Propionsäure, Glykolsäure, Maleinsäure, Malonsäure, Bernsteinsäure,
Weinsäure, Citronensäure, Ascorbinsäure, Salicylsäure
oder Benzoesäure.
Obwohl der gewünschte Methyl-Substituent an dem Stickstoffatom in
2-Stellung des Moleküls I vorzugsweise schon in den Ausgangssubstanzen
II, III oder IV vorhanden ist, kann dieser
sehr gut nach den oben
angegebenen Kondensationsreaktionen eingeführt werden.
So können unsubstituierte Amine der allgemeinen Formel I
(R₃ = H) auf übliche Weise methyliert werden, z. B. durch
Umsetzung mit einem Methylhalogenid. Diese
Methylierung wird jedoch vorzugsweise durchgeführt, indem
man das fragliche Stickstoffatom z. B. mit Ameisensäurechlorid
oder -anhydrid acyliert und anschließend die Keto-Gruppe des
erhaltenen N-Formyl-Derivats reduziert. Die Methylgruppe an
dem N-Atom, R = CH₃ wird vorzugsweise nach dem
Eschweiler-Clarke-Verfahren eingeführt (Erhitzen mit einem
Gemisch aus Formaldehyd und Ameisensäure) oder durch Umsetzung
mit Formaldehyd und Natriumcyanoborhydrid in einem
geeigneten Lösungsmittel wie Acetonitril.
Die N-Methyl-amine der allgemeinen Formel I können ferner
umgewandelt werden in die entsprechenden unsubstituierten
Amine der Formel I (R = H). Ein sehr bequemes Verfahren
hierzu besteht in der Umsetzung des alkyl- oder aralkylsubstituierten
Amins I mit einem Chlorameisensäureester
und anschließende Hydrolyse der erhaltenen Verbindung.
Die erfindungsgemäßen antidepressiven Mittel können oral,
rektal und parenteral verabreicht werden, vorzugsweise in
einer täglichen Dosis von 0,01 bis 10 mg pro kg Körpergewicht.
Zusammen mit geeigneten Zusätzen und/oder Hilfsmitteln können
die Verbindungen I zu festen Dosiseinheiten wie Pillen,
Tabletten, Suppositorien oder Dragees verpreßt werden.
Sie können auch auf übliche Weise in Kapseln eingebracht
werden. Mit Hilfe geeigneter Flüssigkeiten können die Verbindungen
I als Injektionszubereitungen in Form von sterilen
Lösungen, Emulsionen oder Suspensionen zubereitet werden.
Bevorzugte erfindungsgemäße Verbindungen sind solche, bei
denen X ein Sauerstoffatom, die Gruppe NCH₃ oder eine Methylengruppe,
R₃ eine Methylgruppe, und R1
und/oder R₂ eine Methylgruppe, vorzugsweise in 6- und/oder
12-Stellung bedeuten.
In den Beispielen wird die folgende Nomenklatur und Numerierung
angewandt:
23,5 g 3-(2-Benzyl-phenyl)-5-carbäthoxy-1-methyl-piperidon-4
wurden zu 425 ml 5n-Salzsäure gegeben. Das Gemisch wurde 2 Stunden
unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abkühlen wurde das Reaktionsgemisch
auf Eis gegossen und anschließend mit konzentrierter
Natriumhydroxidlösung alkalisch gemacht. Das Gemisch wurde
mit Benzol extrahiert und der Benzolauszug mit Wasser gewaschen.
Die Benzollösung wurde mit 2n-Salzsäure extrahiert.
Der Salzsäureauszug wurde dann mit Natriumhydroxidlösung
alkalisch gemacht. Nach Extrahieren in Äther, Auswaschen,
Trocknen und Abdampfen des Äthers erhielt man 13,6 g eines
Gemisches von 3-(2-Benzyl-phenyl)-1-methyl-piperidon-4- und
2(N)-Methyl-1,2,3,4-tetrahydro-9H-dibenzo[a,e]-pyridino[3,4-c]-
cycloheptatrien.
Dieses Gemisch wurde zu 100 g Polyphosphorsäure gegeben und eine
Stunde unter Rühren auf 100°C erhitzt.
Das Reaktionsgemisch wurde auf Eis gegossen und alkalisch
gemacht. Nach Extrahieren in Äther, Waschen des Ätherauszugs
mit Wasser, Trocknen über wasserfreiem Magnesiumsulfat
und Eindampfen erhielt man 9,6 g 2(N)-Methyl-1,2,3,4-tetrahydro-
9H-dibenzo-[a,e]-pyridino[3,4-c]-cycloheptatrien. Die
bräunliche Farbe wurde durch Waschen mit Äther entfernt.
Das Maleinsäuresalz wurde erhalten durch Behandlung der
freien Base mit einer alkoholischen Lösung von Maleinsäure.
Ausbeute 9,8 g Maleat, Fp 160 bis 162°C.
25 g 3-(2-Phenoxy-phenyl)-5-carbäthoxy-1-methyl-piperidon-4
wurden zu 500 ml 4n-Salzsäure gegeben und das Gemisch 3 Stunden
unter Rückfluß erhitzt und anschließend auf die in Beispiel 1
beschriebene Weise extrahiert, wobei man ein Gemisch des
Endproduktes und des 5-Descarboxy-Ausgangsproduktes erhielt.
Dieses Gemisch wurde 1,5 Stunden auf 95 bis 100°C in 130 g Polyphosphorsäure
unter Rühren erhitzt. Das Endprodukt wurde
auf die in Beispiel 1 beschriebene Weise isoliert. Ausbeute
11,5 g Maleat, Fp 136-140°C.
Auf ähnliche Weise wurde
2(N),12-Dimethyl-1,2,3,4-tetrahydro-dibenzo[b,f]-pyridino-
[3,4-d]-oxepin-maleat, Fp: 156-160°C
hergestellt;
2,5 g 3-(2-Phenylthio-phenyl)-1methyl-piperidon-4 wurden
zu 30 g Polyphosphorsäure gegeben und anschließend das Gemisch
eine Stunde auf ungefähr 100°C erhitzt. Dann wurde das Reaktionsgemisch
auf Eis gegossen und mit konzentriertem Natriumhydroxid
alkalisch gemacht. Beim Extrahieren des Gemisches
mit Äther, Waschen des Ätherauszugs mit Wasser, Trocknen
über Magnesiumsulfat und Eindampfen erhielt man 1,6 g
2(N)-Methyl-1,2,3,4-tetrahydro-dibenzo[b,f]-pyridino-
[3,4-d]-thiepin (Öl).
Das ölige Produkt wurde dann mit einer alkoholischen Lösung
von Maleinsäure behandelt, wobei man das Maleat in
kristalliner Form erhielt, Fp 159-161°C.
Auf entsprechende Weise wurden hergestellt:
2(N),9(N)-Dimethyl-1,2,3,4-tetrahydro-dibenzo[b,f]- pyridino[3,4-d]-azepin-maleat; Fp: 175-179°C
2(N),6-Dimethyl-1,2,3,4-tetrahydro-9H-dibenzo[a,e]- pyridino-[3,4-c]-cycloheptatrien-maleat und -hydrochlorit Fp 177-178°C
2(N),9(N)-Dimethyl-1,2,3,4-tetrahydro-dibenzo[b,f]- pyridino[3,4-d]-azepin-maleat; Fp: 175-179°C
2(N),6-Dimethyl-1,2,3,4-tetrahydro-9H-dibenzo[a,e]- pyridino-[3,4-c]-cycloheptatrien-maleat und -hydrochlorit Fp 177-178°C
18 g 3-Methyl-5-methylaminoäthyl-dibenzo[a,e]-cycloheptatrien
wurden zu einem Gemisch von 360 ml 2n-Salzsäure
und 40 ml Äthanol gegeben, zu dem 35 ml einer
40%igen Formaldehydlösung in Wasser zugegeben worden
waren. Das Gemisch wurde 3 Stunden unter Rückfluß erhitzt.
Der Alkohol wurde dann im Vakuum
abgedampft und die verbleibende Flüssigkeit alkalisch gemacht.
Nach Extraktion des Reaktionsgemisches mit einem
Äther-Benzol Gemisch (1 : 1) und Waschen des Auszugs mit
Wasser, Trocknen über wasserfreiem Magnesiumsulfat und
Eindampfen erhielt man 16,5 g des rohen Produktes.
Das erhaltene rohe Produkt wurde mit einer alkoholischen
Lösung von Maleinsäure umgewandelt in 14,8 g Maleat.
Fp 177-178°C.
Entsprechend der in Beispiel 4 beschriebenen Arbeitsweise
wurden die folgenden Verbindungen hergestellt, wobei bei
Herstellung der Verbindungen, bei denen X = O, S oder NCH₃
ist, das Reaktionsgemisch 10 Stunden unter Rückfluß erhitzt
wurde und das Endprodukt (freie Base) durch Säulenchromatographie
gereinigt wurde.
2(N),12-Dimethyl-1,2,3,4-tetrahydro-dibenzo[b,f]-pyridino
[3,4-d]-oxepin-maleat; Fp 169-171°C
2(N),9(N)-Dimethyl-1,2,3,4-tetrahydro-diebenzo[b,f]-pyridino [3,4-d]-azepin-maleat; Fp 175-180°C
2(N)-Methyl-1,2,3,4-tetrahydro-dibenzo[b,f]-pyridino [3,4-d]-thiepin-maleat; Fp 159-161°C.
2(N)-Methyl-1,2,3,4-tetrahydro-dibenzo[b,f]-pyridino [3,4-d]-oxepin-maleat; Fp 139-141°C
2(N),9(N)-Dimethyl-1,2,3,4-tetrahydro-diebenzo[b,f]-pyridino [3,4-d]-azepin-maleat; Fp 175-180°C
2(N)-Methyl-1,2,3,4-tetrahydro-dibenzo[b,f]-pyridino [3,4-d]-thiepin-maleat; Fp 159-161°C.
2(N)-Methyl-1,2,3,4-tetrahydro-dibenzo[b,f]-pyridino [3,4-d]-oxepin-maleat; Fp 139-141°C
10 g 2(N)-Methyl-3-oxo-1,2,3,4-tetrahydro-dibenzo[b,f]-
pyridino[3,4-d]-thiepin wurden zu einer Suspension von
20 g Lithiumaluminiumhydrid in 150 ml Tetrahydrofuran
gegeben. Das Gemisch wurde unter Rühren eine Stunde unter Rückfluß
erhitzt, auf 0°C abgekühlt und anschließend 40 ml
Wasser zugetropft. Das Gemisch wurde dann eine weitere
Stunde bei Raumtemperatur gerührt und filtriert. Das
Filtrat wurde im Vakuum eingedampft und der erhaltene
Rückstand durch Säulenchromatographie gereinigt. Der gereinigte
Rückstand wurde mit einer alkoholischen Lösung
von Maleinsäure behandelt. Man erhielt 7,2 g 2(N)-Methyl-
1,2,3,4-tetrahydro-dibenzo[b,f]-pyridino-[3,4-d]-thiepin-
maleat. Fp 161-162°C.
Auf die in Beispiel 6 beschriebene Weise wurden hergestellt:
2(N),6-Dimethyl-1,2,3,4-tetrahydro-9H-dibenzo[a,e]-
pyridino-[3,4-c]-cycloheptatrien-maleat aus der entsprechenden
3-Oxo-Verbindung; Fp 177-178°C
2(N),9(N)-Dimethyl-1,2,3,4-tetrahydro-dibenzo[b,f]- pyridino[3,4-d]-azepin-maleat aus der entsprechenden 1- und 3-Oxo-Verbindung; Fp 178-179°C
2(N),9(N)-Dimethyl-1,2,3,4-tetrahydro-dibenzo[b,f]- pyridino[3,4-d]-azepin-maleat aus der entsprechenden 1- und 3-Oxo-Verbindung; Fp 178-179°C
Eine Verbindung, die im Stande ist, die durch Reserpin
hervorgerufene Hypothermie zu antagonisieren,
wird in diesem Versuch als wirksam angesehen. Ein
Ergebnis von "+25" bedeutet, daß der Wirkstoff im
Stande ist, 25% der durch Reserpin verursachten
Hypothermie zu antagonisieren.
Die Hemmung des muriciden Verhaltens bei Ratten
wird im allgemeinen als Zeichen für eine starke
antidepressive Wirksamkeit angesehen.
Es wurden Ratten gewählt, die spontan ein muricides
Verhalten zeigten, d. h. dazu neigten, Mäuse
zu töten.
Die Wirkung der Verbindungen wurde 4 Stunden
nach der i.p. Verabreichung untersucht und ist
angegeben durch den mittleren ED₅₀-Wert.
Muscarin-Rezeptoren (die in der Hirnmembran der
Ratte vorhanden sind) sind cholinerge Rezeptoren.
Der wirksame zentrale Muscarin-Antagonist Chinuclidinylbenzylat
(QNB) wird reversibel an die cholinergen
Muscarin-Rezeptoren gebunden. Arzneimittel mit
muscarinartiger cholinerger Blockierungswirkung
können teilweise oder vollständig die Bindung von
QNB an die Rezeptoren verhindern.
Bei Verwendung von markiertem QNB kann die Bindung
durch Trennung von gebundenem und nicht gebundenem
QNB bestimmt werden.
Die Bindungsaffinität einer Testverbindung an die
Rezeptoren wird ausgedrückt als pKi-Wert (negativer
Logarithmus von Ki). Von Verbindungen, die einen
pKi-Wert von weniger als 5 besitzen, wird angenommen,
daß sie keine Bindungsaktivität gegenüber
den cholinergen Rezeptoren besitzen.
Von Verbindungen, die einen pKi-Wert von über 7
besitzen wird angenommen, daß sie anticholinerge
Eigenschaften besitzen, was zu einer verminderten
Speichelbildung (trockener Mund), verminderter
Tränenbildung, schwerer Verstopfung und bestimmten
cardiovaskulären Störungen führt.
(Aufgrund der Tatsache, daß die pKi-Werte logarithmische
Werte sind, ist eine Verbindung mit einem
pKi-Wert = 7 ein 10 mal stärkeres anticholinerges
Mittel als eine Verbindung mit einem pKi = 6)
Die erfindungsgemäßen Verbindungen zeigen bei zwei Tests, die
allgemein als Maß für die antidepressive Wirkung angesehen
werden, nämlich bei der Untersuchung des Reserpin-Antagonismus
sowie des muriciden Verhaltens von Ratten eine deutliche Aktivität,
die etwa derjenigen der bekannten Antidepressiva
Imipramin und Amitriptylin entspricht. Dagegen sind, wie aus
Tabelle III hervorgeht, die unerwünschten anticholinergen Eigenschaften
der erfindungsgemäßen Verbindungen deutlich geringer
als bei den Vergleichssubstanzen Amitriptylin und Imipramin.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen stellen somit ausgezeichnete
antidepressive Mittel dar, die frei sind von den bei den bekannten
Verbindungen auftretenden unerwünschten Nebenwirkungen.
Claims (3)
1. Tetracyclische Piperidinderivate der allgemeinen
Formel
in der R₁ ein Wasserstoffatom oder die Methylgruppe, R₂
ein Wasserstoffatom oder die Methylgruppe,
R₃ ein Wasserstoffatom oder die Methylgruppe, X ein Sauerstoff-
oder Schwefelatom oder eine Methylgruppe oder die
Gruppe NCH₃ bedeuten, sowie die Salze dieser Verbindungen.
2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß man
in an sich bekannter Weise entweder
- a) eine Verbindung der allgemeinen Formel II in der R₁, R₂, R₃ und X die vorstehend genannte Bedeutung besitzen, mit Formaldehyd oder Paraformaldehyd kondensiert oder
- b) eine Verbindung der allgemeinen Formel III in der R₁, R₂, R₃ und X die vorstehend genannte Bedeutung besitzen, bei erhöhter Temperatur, in Gegenwart eines Säurekatalysators, cyclisiert oder
- c) eine Verbindung der allgemeinen Formel IV in der R₁, R₂, R₃ und X die vorstehend genannte Bedeutung besitzen und in der einer der Reste Q und Z ein Sauerstoffatom und der andere entweder ein Sauerstoffatom oder zwei Wasserstoffatome bedeutet, mit Metallhydriden, reduziert und anschließend die so erhaltene Verbindung gegebenenfalls in ein Salz umwandelt.
3. Arzneimittel, bestehen aus einer Verbindung gemäß
Anspruch 1 und den pharmazeutisch üblichen Hilfs- und
Trägerstoffen.
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