DE2502787B2 - Einstellvorrichtung fuer ein arbeitsglied, insbesondere fuer das aufnahmeglied eines summentypentraegers einer schreib- oder aehnlichen bueromaschine - Google Patents

Einstellvorrichtung fuer ein arbeitsglied, insbesondere fuer das aufnahmeglied eines summentypentraegers einer schreib- oder aehnlichen bueromaschine

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/54Selecting arrangements including combinations, permutation, summation, or aggregation means
    • B41J7/56Summation devices for mechanical movements
    • B41J7/60Levers

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Description

Die Erfindung geht aus von einer Einstellvorrichtung der in dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Es ist z. B. bei Büromaschinen, die mit Summentypenträgern ausgerüstet sind, allgemein üblich, das als ein Arbeitsglied wirksame Aufnahmeglied für den Summentypenträger in zwei Ebenen einzustellen, und zwar bei rotationssymmetrischer Ausbildung sowohl in den Drehrichtungen als auch in Zeilenrichtung. Diese Typenträger können z. B. eine Kugel-, Tonnen- oder Zylinderform aufweisen, was bedeutet, daß diese Typenträger mehrere waagerecht verlaufende Typenzeilen aufweisen, von denen jeweils eine dem Druckwiderlager gegenübergestellt werden muß. Mit der DT-PS 20 03 158 ist eine solche Zeileneinstellvorrichtung für einen kugelförmigen Typenträger bekanntgeworden, der um ein Nicklager verkippbar ist, das auf einem Trägerieil befestigt ist, welches wiederum auf einem in bezug auf die Abdruckbewegung gestellfesten Teil (Typenträgerwagen) in Richtung auf das Druckwiderlager geradlinig geführt wird. Wie aus der angeführten DT-PS weiter hervorgeht, ist in dem in bezug auf die Abdruckbewegung gestellfesten Teil eine Verstellvorrichtung vorgesehen, die aus einem Summiergetriebe besteht, welches über ein als Anlenkbolzen ausgebildetes Ausgangsglied an eine Koppel angreift,
die mit ihrem anderem Ende an einen ebenfalls an dem Trägerteil verschwenkbar gelagerten Zeilenstellhebel das Aufnahmegliedes für den Typenträger angreift.
Beim Arbeiten dieses Druckwerkes kommt es während einer Abdruckbewegung des Trägerteiles zu einer zwangsläufigen Relativbewegung des Aufnahmegüedes, da die die Verstellvorrichtung und das Aufnahmeglied miteinander formschlüssig verbindende Koppel dabei um das nach einer Verstellbewegung der Verstellvorrichtung jeweils eine gestellfeste Lage gegenüber dem Trägerteil einnehmende Ausgangsglied verschwenkt wird. Dieser Umstand bewirkt bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten den Nachteil, daß der Typenträger bis zum Auflreffen auf das Druckwiderlager noch nicht voll zur Ruhe kommen kann, was eine eindeutige und sichere Arretierung desselben erschwert.
Dieses Problem tritt aber auch bei anders ausgebildeten Typenträgern auf, z. B. bei auf einer Dreheinstellwelle axial verschiebbaren zyünderförmigen Typenträgern, die ebenfalls quer zu ihrer Längsachse eine Anschlagbewegung ausführen. Ähnlich gelagerte Probleme ergeben sich allerdings auch auf anderen Gebieten der aligemeinen Getriebetechnik, z. B. bei Fertigungseinrichtungen, bei denen der Bohrkopf einer Bohrvorrichtung auf einem antreibbaren Trägerteil gegenüber einem Werkstück in verschiedene Einstelllagen bringbar ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Einstellvorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art unter Beibehaltung einer formschlüssigen Verbindung zwischen der Verstellvorrichtung und dem Arbeitsglied so auszubilden, daß es dann zu keiner Relativbewegung des bereits eine seiner verschiedenen Einstellagen einnehmenden Arbeitsgliedes gegenüber der Arbeitsbewegung des Trägerteiles kommen kann, wenn dieses seine Arbeitsbewegung, die quer zu den Einstellbewegungen des Arbeitsgliedes verläuft, ausführt. Es hat sich herausgestellt, daß sich eine solche Einstellvorrichtung dann entsprechend der gestellten Aufgabe ausbilden läßt, wenn für die Koppel, die das Arbeitsglied und die Verstellvorrichtung miteinander verbindet, eine an sich bekannte Lenkergeradführung (siehe z. B. AWF 692, Bild 19) eingesetzt wird, die für sich die gestellte Aufgabe jedoch dann noch nicht zu lösen vermag, wenn die Verstellvorrichtung und/oder das Arbeitsglied bei den Einstellbewegungen in die verschiedenen Arbeitslagen eine die Lage der Basis der Lenkergeradführung gegenüber der Bewegungsebene des Trägerteiles ändernde Bewegung (z. B. kreisbogenförmige Schwenkbewegungen) ausführen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die in dem Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegebenen Mittel und deren Anordnung.
Eine spezielle Ausbildung des Erfindungsgegenstandes ist gekennzeichnet durch die in dem Kennzeichen der Patentansprüche 2 und 3 angegebenen Mittel und deren Anordnung.
Hierdurch wird erreicht, daß das mit dem Arbeitsglied verbundene Ende der Koppel in jeder Einstellebene des Arbeitsgliedes parallel zu dessen Bewegungsebene geradlinig mitnehmbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einstellvorrichtung wird nachfolgend anhand der schematischen Darstellung eines Druckwerkes beschrieben.
Auf einem parallel zu einem als eine Schreibwalze ausgebildeten Druckwiderlager 1 auf Achsen 2 und 3 verschiebbaren Typenträgerwagen, der ein Gestellteil 4
bildet, ist ein Trägerteil 5 quer zu dem Druckwiderlager 1 verschiebbar gelagert. Das von einem Nockengetriebe 22 für jeweils eine Arbeitsbewegung gegen die Wirkung einer Feder 23 antreibbare Trägerteil 5 ist mit einem Nicklager 6 versehen, auf dem ein als ein Aufnahmeglied für einen kugelförmigen Summentypenträger 8 ausgebildetes Arbeitsglied 7 in verschiedene Einstellagen verkippbar gelagert ist. Das Arbeitsglied 7 weist einen Arm 9 auf, der mit einem Bolzen 10 in ein Langloch 11 eingreift, welches an dem freien Arm 12 eines Zeilenstellhebels 13 vorgesehen ist. Der Zeilenstellhebel 13 ist auf einem Bolzen 14 verschwenkbar gelagert, der an dem Trägerteil 5 befestigt ist.
Der Zeilenstellhebel 13 ist weiterhin mit einer Bohrung 15 versehen, in die das geradgeführte freie Ende des als eine Koppel 16 ausgebildeten Ausgangslenkers einer im wesentlichen als ein Gelenkviereck ausgebildeten Lenkergeradführung 17 über einen Bolzen 18 eingreift. An die Koppel 16 greifen in Bohrungen 24 und 25 zwei Kurbeln 19 bzw. 20 gelenkig an, die an einem gemeinsamen Basisteil 21 in Drehlagern 26 bis 27 verschwenkbar gelagert sind.
Das Basisteil 21 weist an seinem unteren Ende ein Drehlager 28 auf, in das das als ein Bolzen ausgebildete Ausgangsglied 29 einer Verstellvorrichtung 30 eingreift, die in dem Gestellteil 4 angeordnet ist, und die aus einem hier nicht näher beschriebenen Summiergetriebe besteht. Dieses Summiergetriebe ist so aufgebaut, daß sein Ausgangsglied 29 vier verschiedene Verstellagen einnehmen kann, wobei sich dieses konstruktionsbedingt auf einer gedachten, gekrümmten Linie bewegt.
An einer geeigneten Stelle des Basisteiles 21 ist ein Führungsbolzen 31 befestigt, der seitlich in eine Führungsnut 32 eingreift, welche in dem Gestellteil 4 fest angeordnet ist, und die sich im wesentlichen in der Bewegungsrichtung des Ausgangsgliedes 29 der Verstellvorrichtung 30 erstreckt. Diese Führungsnut 32 weist eine mehrfach gekrümmte Form auf, wodurch mehrere in den Bewegungsrichtungen des Trägerteiles 5 zueinander versetzte Raststellen 33 bis 36 für den Führungsbolzen 31 des Basisteiles 21 gebildet werden. Die Lage der Raststellen 33 bis 36 ergibt sich aus den verschiedenen Verstellagen des Ausgangsgliedes 29 der Verstellvorrichtung 30 und des geradgeführten Bolzens 18 der Koppel 16, wobei das Basisteil 21 der Lenkergeradführung 17 um sein Drehlager 28 am Ausgangsglied 29 derart unterschiedlich verschwenkte Grundstellungen einnimmt, daß der Bolzen 18 der Koppel 16 in jeder seiner Verstellagen die Arbeitsbewegung des Trägerteiles 5 parallel zu dessen Bewegungsrichtungen mitmachen kann, d. h., daß sich während einer Zeileneinstellbewegung die gesamte Geradführung 17 über den Führungsbolzen 31 durch die Führungsnut 32 zwischen der Bohrung 15 des Zeilenstellhebels 13 und dem Ausgangsglied 29 ausrichtet.
Da das Basisteil 21 der Geradführung 17 und auch die Koppel 16 bei einer Weghubübertragung zwischen der Verstellvorrichtung und dem Zeilenstellhebel 13 einem konstruktiv festgelegten, zwangsläufigen Bewegungsablauf unterliegen, wird dabei eine eindeutige Bewegungsübertragung zwischen dem Basisteil 21 und der Koppel 16 durch die Kurbeln 19 und 20 gewährleistet.
Nach der Zeileneinstellung erfolgte die Anschlagbewegung des Trägerteiles 5 durch das Nockengetriebe 22, wobei der Bolzen 18 der Koppel 16 von dem Zeilenstellhebel 13 mitgenommen wird. Dabei verschwenken die Kurbeln 19 und 20 um ihre Drehlager 25 bzw. 26 an dem Basisteil 21 im Uhrzeigersinn und bewirken durch ihre Kreiskurven eine Geradführung des Bolzens 18.
Wie schon vorstehend erwähnt, ergibt sich die Form der Führungsnut 32 aus den konstruktiven Gegebenheiten der Verstellvorrichtung 30 und des Zeilenstellhebel 13. Daraus ergibt sich, daß auch andersartig ausgebildete Einstellvorrichtungen mit einer solchen Geradführung versehen werden können, es braucht hierfür stets nur die Form der Führungsnut angepaßt zu werden. Bei solchen Druckwerken allerdings, bei denen sowohl das Arbeitsglied (z. B. ein auf einer Dreheinstellwelle axial verschiebbarer Typenzylinder) als auch die Verstellvorrichtung (z. B. eine über ein Zahnradgetriebe einstellbare Zahnstange) eine zueinander parallele geradlinige Bewegung für die Zeileneinstellung durchführen, erübrigt sich die Führungsnut 32, da das Gelenkviereck der Geradführung 17 hierbei keinen Verschweiikbewegungen unterliegt. Bei einer solchen Einstellvorrichtung könnte das Basisteil 21 an dem Ausgangsglied der Verstellvorrichtung starr befestigt sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

787J5 Patentansprüche:
1. Einstellvorrichtung für ein Arbeitsg- .., insbesondere für das Aufnahmeglied eines Sumnientypenträgers einer Schreib- oder ähnlichen Büromaschine, das auf einem für oszillierende Bewegungen an einem Gestellteil geradlinig geführten Trägerteil in verschiedene Einstellagen bringbar ist, mit einer Verstellvorrichtung in dem Gestellteil, die über ein Ausgangsglied mit einer an das Arbeitsglied gelenkig angreifenden Koppel in Wirkverbindung steht, wobei das Arbeitsglied und/oder das Ausgangsglied bereits während einer EinstellLewegung eine die Koppel in der Bewegungsrichtung des Trägerteiles verschwenkende, im wesentlichen kreisbogenförmige Einstellbewegung ausführen kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppel (16) ein Bestandteil einer Lenkergeradführung (17) ist, deren Basisteil (21) einerseits mit dem Ausgangsglied (29) und andererseits mit einer eine in den verschiedenen Verstellagen des Arbeitsgliedes (8 bis 13) parallele Ausrichtung der Lenkergeradführung (17) gegenüber der Bezugsebene des Trägerteiles (5) bewirkenden Führung (Führungsnut 32, Führungsbolzen 31) verbunden ist, wobei die Führung den einzelnen Verstellagen des Arbeitsgliedes (8 bis 13) zugeordnete, in den Bewegungsrichtungen des Trägerteiles (5) zueinander versetzte Raststellen (33 bis 36) aufweist.
2. Einstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als ein Ausgleichsglied wirksame Führung aus einer in dem Gestellteil (4) vorgesehenen Führungsnut (32) besieht, in die ein an dem Basisteil (21) vorgesehener Bolzen (31) ständig eingreift.
3. Einstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkergeradführung (17) aus einem Gelenkviereck besteht.
DE19752502787 1975-01-24 1975-01-24 Einstellvorrichtung für ein Arbeitsglied, insbesondere für das Aufnahmeglied eines Summentypenträgers einer Schreib- oder ähnlichen Büromaschine Expired DE2502787C3 (de)

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