DE2502496C3 - Reißverschlußtragband - Google Patents
ReißverschlußtragbandInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B19/00—Slide fasteners
- A44B19/24—Details
- A44B19/34—Stringer tapes; Flaps secured to stringers for covering the interlocking members
Landscapes
- Decoration Of Textiles (AREA)
- Slide Fasteners (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
- Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)
Description
40
Die Erfindung betrifft ein gewebtes Reißverschlußtragband mit einem von aus Kunststoffilamenten bestehenden
Kett- und Schußfäden gebildeten Grundgewebe.
Aufgrund des außerordentlichen niedrigen Reibungskoeffizienten
der aus Kunststoffilamenten bestehenden Kett- und Schußfäden hat ein solches Tragband den
Nachteil, daß es beim Annähen an ein Kleidungsstück od. dgl. leicht außer Eingriff mit der Zuführungszahnleiste
des Stoffschiebers der Nähmaschine gelangt, so se daß beim Bandvorschub Unregelmäßigkeiten auftreten
und das Tragband dadurch nicht in der ordnungsgemäßen Lage an dem Kleidungsstück angenäht wird.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein verbessertes gattungsgemäßes Reißverschlußtragband zu schaffen,
das aufgrund seines speziellen Aufbaus beim Befestigen an einem Kleidungsstück od. dgl. nicht mehr in bezug
auf die Zuführungszahnleiste der Nähmaschine verrutscht.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Mit der auf eine ältere Anmeldung zurückgehenden DE-OS 23 50 318 wird zwar bereits für einen Reißverschluß
mit als Maschenware mit glatten synthetischen Faden ausgeführten Tragbändern Schutz begehrt, der
dadurch gekennzeichnet ist, daß die Tragbänder texturierir Fäden aufweisen, die oberseitig und/oder unterseitig
bauschig vorstehen. Ganz abgesehen davon, daß sich diese ältere Anmeldung nicht auf gewebte, sondern
auf gewirkte Tragbänder bezieht, ist aber auch die Aufgabenstellung
eine ganz andere. Es soll nämlich die beim Tragen des Reißverschlusses auf der bloßen Haut störende
glatte Oberfläche, die solchen Tragbändern zu eigen ist, vermieden werden. Ein verbesserter Eingriff
der Zuführungszahnleiste des Stoffschiebers einer Nähmaschine mit dem Tragband wird aber weder angestrebt
noch mit den bewußt bauschig vorstehenden urd damit nachgiebigen texturierten Fäden erreicht.
In der DE-OS 21 25 376 ist auch bereits ein gewebter
Rolladengurt mit einem aus Kett- und Schußfäden gebildeten Grundgewebe beschrieben, bei dem in das
Grundgewebe eine Vielzihl von in Kettrichtung verlaufenden
Einlegefäden eingewebt ist die dicker sind als die Kett- und Schußfäden des Grundgewebes und eine
Vielzahl von über die Oberflächen des Grundgewebes hinausragenden, in Schußrichtung fluchtenden Erhebungen
bilden, die in Kettrichtung einen bestimmten Abstand voneinander aufweisen. Diese Oberflächenprofilierung
des Rolladengurtes hat den Zweck, daß der Gurt im aufgewickelten Zustand auf der Gurtscheibe durch
Eingreifen der Erhöhungen der einen Gurtlage in die Vertiefungen der anderen Gurtlage nicht verrutschen
kann. Es soll also ein gegenseitiges Verrutschen der aufeinanderfolgenden
Gurtlagen verhindert werden.
Dieses Problem Jtitt beim Annähen von Reißverschlußtragbändern
an einem Kleidungsstück od. dgl. offensichtlich nicht auf. Hierbei kommt es vielmehr darauf
an, einen schlupffreien Vorschub der Reißverschlußbänder durch den Stoffschieber der Nähmaschine zu
erzielen.
Hinsichtlich des Antriebs von Rolladengurten ist die profilierte Oberfläche derselben jedoch völlig bedeutungslos,
weil das Gurtende auf der Gurtscheibe befestigt ist, wodurch ein schlupffreier Antrieb gewährleistet
ist Mit der profilierten Oberfläche soll offensichtlich nur ein seitliches Verrutschen der aufeinanderfolgenden
Gurtlagen verhindert werden, damit diese miteinander fluchten und der Gurt sauber aufgewickelt werden kann.
Diese Zweckbestimmung der Oberflächenprofilierung ergibt sich auch aus der Tatsache, daß die von benachbarten
Einlegefäden gebildeten Rippen gegeneinander versetzt sind, so daß sich in Querrichtung ein formschlüssiger
Eingriff zwischen aufeinanderfolgenden Gurtlagen ergibt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Teilansicht eines mit Kuppelgliedern versehenen Tragbandes gemäß der
Erfindung,
Fig.2 im vergrößerten Maßstab, eine perspektiviscne
Ansicht der baulichen Einzelheiten des Tragbandes,
Fig.3 einen Querschnitt in einer Ebene IM-III der
F i g. 1 und
Fig.4 eine der Fig.3 entsprechende Ansicht des
Tragbandes bei seinem Einnähen in ein Bekleidungsstück mittels einer Nähmaschine.
Fig. 1 zeigt eine Reißverschlußhälfte F mit einem
erfindungsgemäßen aufgebauten Tragband T, an dessen einem Längsrand eine K^ppelgliederreihe E befestigt
ist. Das Tragband Γ umfaßt ein Grundgewebe 10 mit Leinwandstruktur.
Wie F i g. 2 insbesondere zeigt, besteht das Grundgewebe 10 aus in Kett- bzw. Längsrichtung verlaufenden
Kettfaden 11 und querverlaufendcn Schußfäden 12, die abwechselnd oberhalb und unterhalb der Kettfaden 11
verlaufen. Gemäß einem wesentlichen Merkmal der Erfindung ist eine Vielzahl von längsverlaufenden
Einlegefäden 13 vorgesehen, die in das Grundgewebe 10 parallel zu den Kettfäden 11 eingewebt sind. Die
Einlegefäden 13 verlaufen abwechselnd oberhalb und unterhalb einer Vielzahl von Schußfäden 12, im
dargestellten Beispie! jeweils zweier Schußfäden 12. Die
Einlegefäden 13 können aus dem gleichen Material bestehen wie die Grundfäden 11, 12, oder aus einem
Textilmaterial Sie sollten jedoch zum Erzielen der nachstehend beschriebenen Ergebnisse einen höheren
Titer (den.) haben als die Grundfäden. F i g. 2, 3 und 4 zeigen, daß die einen höheren Titer oder eine größere
Stärke aufweisenden Einlegefäden 13 eine Vielzahl von Rippen oder Vorsprüngen 14 bilden, die symmetrisch
auf beiden Oberflächen des Tragbandes T ausgebildet, jedoch in Längsrichtung — wie eine dieser Oberflächen
zeigt — durch eine bestimmte Steigungshöhe P bzw. einen bestimmten Abstand voneinander entfernt sind,
die im wesentlichen der Länge zweier Zähne einer nachstehend noch beschriebenen Zuführungszahnieiste
17 eines unteren Stoffschiebers entspricht. Bei der dargestellten Ausführungsform ist eine erste Gruppe G\
und eine zweite Gruppe Gi von Einlegefädan 13
derartiger Anordnung vorgesehen, daß die Rippen 14 der ersten Gruppe G\ um eine halbe Steigungshöhe Pin
Bezug auf diejenigen der zweiten Gruppe Gi versetzt
sind. Zwischen den beiden Gruppen Einlegefäden 13 erstreckt sich ein rippenfreier Bereich 15, der als
Einstichbereich für eine Nähnadel 16 dient (F i g. 4).
F ί g. 4 zeigt das Annähen des Tragbandes T an ein Bekleidungsstück C Das Tragband Γ wild mit einer
seiner Oberflächen in Berührung mit der Zuführungszahnieiste 17 gehalten und mit seiner anderen
Oberfläche mit dem Bekleidungsstück C, das durch einen Drücker- oder Preßfuß 18 der Maschine M nach
unten gedrückt wird. Auf diese Weise werden das Tragband T und das Bekleidungsstück C durch den
Druckfuß 18 und die Zuführungszahnieiste 17 sandwichartig festgehalten und fortlaufend in einer Richtung
vorwärtsbewegt, wobei die Zuführungszahnieiste 17 das Tragband T auf herkömmliche Weise vorschiebt
Während der Vorschubbewegung vcn Tragband Γ und Bekleidungsstück C kann diese Bewegung glatt
vonstatten gehen, ohne daß das Tragband Tinsbesondere in Bezug auf die Zuführungszahnieiste 17 oder auf das
Bekleidungsstück C verrutschen kann, weil ja die
Rippen oder Vorsprünge 14 über beide Oberflächen des Grundgewebns IiO hinausragen und hauptsächlich
zwischen die Zähne 19 der Zuführt1. .;szahn!eiste 17
eingreifen, wie Füg.4 besonders deutlich 7.eägt Durch
die Rippen 14 des Tragbandes T ist auch ein Verrutschen des Tragbandes T in Bezug auf das
Bekleidungsstück C verhindert, die am Stoff des Bekleidurvsstückii C angreifen, wenn dieses durch den
Preßfuß 18 nach unten auf das Tragband Γ gedrückt wird (F i g. 4).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Gewebtes Reißverschlußtragband mit einem
von aus Kunststoffilamenten bestehenden Kett- und Schußfäden gebildeten Grundgewebe, dadurch
gekennzeichnet, daß in das Grundgewebe (10) eine Vielzahl von in Kettrichtung verlaufenden
Einlegefäden (13) eingewebt ist, die dicker sind als
die Kett- und Schußfäden (11,12) des Grundgewebes
(10) und eine Vielzahl von über mindestens die beim Annähen an ein Kleidungsstück dem Stoffschieber
der Nähmaschine zugekehrte Oberfläche des Grundgewebes (10) hinausragenden, in Schußrichtung
fluchtenden Rippen (14) bilden, die in Kettrichtung einen bestimmten, dem gegenseitigen Abstand der
Zähne (19) der Zuführungszahnleiste (17) des Stoffschiebers angepaßten Abstand (P) aufweisen.
2. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
d»3 der Abstand (P) der Rippen (14) der
Länge zweier Zähne (19) einer Zuführungszahnleiste (17) des unteren Stoffschiebers einer Nähmaschine
(MJentspricht
3. Tragband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (14) symmetrisch
auf beiden Oberflächen des Grundgewebes (10) ausgebildet sind.
4. Tragband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (14) durch
einen sich in Kettrichtung erstreckenden rippenfreien Grundgewebebereich (15) in zwei Gruppen (Ci,
G7) unterteilt sind.
5. Tragband nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rippen-{14) der ersten Gruppe (Gi)
um einen halben Rippenabstai ϊ (P) zur zweiten Gruppe (G2) versetzt sind.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP49011564A JPS5123205B2 (de) | 1973-01-29 | 1974-01-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE2502496C3 true DE2502496C3 (de) | 1983-05-05 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8381 | Inventor (new situation) |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |