DE2502239B2 - Licht- und Wetterechtheitsprüfgerät - Google Patents
Licht- und WetterechtheitsprüfgerätInfo
- Publication number
- DE2502239B2 DE2502239B2 DE2502239A DE2502239A DE2502239B2 DE 2502239 B2 DE2502239 B2 DE 2502239B2 DE 2502239 A DE2502239 A DE 2502239A DE 2502239 A DE2502239 A DE 2502239A DE 2502239 B2 DE2502239 B2 DE 2502239B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- samples
- radiation
- component
- reflector
- parabolic
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000005855 radiation Effects 0.000 claims description 23
- 229910052724 xenon Inorganic materials 0.000 claims description 12
- FHNFHKCVQCLJFQ-UHFFFAOYSA-N xenon atom Chemical compound [Xe] FHNFHKCVQCLJFQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 12
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 9
- 238000012360 testing method Methods 0.000 claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 2
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N silicon dioxide Inorganic materials O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 239000006096 absorbing agent Substances 0.000 claims 1
- 230000031018 biological processes and functions Effects 0.000 claims 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims 1
- 239000002826 coolant Substances 0.000 claims 1
- 238000011161 development Methods 0.000 claims 1
- 239000000975 dye Substances 0.000 claims 1
- 238000004043 dyeing Methods 0.000 claims 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 claims 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 claims 1
- 239000010985 leather Substances 0.000 claims 1
- 230000000877 morphologic effect Effects 0.000 claims 1
- 239000011368 organic material Substances 0.000 claims 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 claims 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims 1
- 239000010453 quartz Substances 0.000 claims 1
- 238000011160 research Methods 0.000 claims 1
- 239000005060 rubber Substances 0.000 claims 1
- 239000000758 substrate Substances 0.000 claims 1
- 239000000979 synthetic dye Substances 0.000 claims 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 claims 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 17
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 238000004088 simulation Methods 0.000 description 2
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 230000006735 deficit Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 210000002816 gill Anatomy 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N17/00—Investigating resistance of materials to the weather, to corrosion, or to light
- G01N17/004—Investigating resistance of materials to the weather, to corrosion, or to light to light
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Ecology (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Testing Resistance To Weather, Investigating Materials By Mechanical Methods (AREA)
Description
anordnung auf einfachem Wege die von einem Gasentladungsstrahler emittierte Strahlung auf eine
Unterfläche gebündelt werden kann. Die vorgeschlagene Anordnung ist jedoch nicht dazu geeignet, eine
Simulation von Sonnenlicht bzw. klimatischen Bedingungen bereitzustellen, da der Raum zwischen der
Reflektoranordnung und der Unterlage offen ist. Würde man dagegen die Reflektoranordnung mit dem Gasentladungsstrahler
direkt auf die Probenunterfläche setzen, so würde der Nachteil entstehen, daß das Auswechseln
der Unterlage recht aufwendig wird.
Es ist nun Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Licht- und Wetterechtheitsprüfgerät der eingangs
genannten Gattung derart weiterzubilden, daß es in konstruktiver Hinsicht von einfachem Aufbau und
hinsichtlich der äußeren Abmessungen von geringem Ausmaß ist und gleichzeitig unter günstigen Bedingungen
eine wirkungsvolle und exakte Licht- und Wetterechtheitsprüfung zuläßt, wobei gleichzeitig die
Möglichkeit gegeben ist, variable klimatische Bedingungen und eine leichte Zugänglichkeit des Geräts zu
schaffen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Proben auf einer im wesentlichen waagerechten
Unterlage aufliegen und der sich über der Unterlage befindliche Probenraum durch einen länglichen Reflektorkanal
parabolischen Querschnitts gebildet wird, der an den Enden durch parabolischen Umriß aufweisende
Stirnwände abgeschlossen ist und dessen Seitenwände aus elastisch biegbaren Flächen bestehen, welche durch
Anlegen an den parabolischen Umriß der Stirnwände die parabolische Form annehmen, und daß die vordere
parabolische Reflektorwand zusammen mit einer Tür verschwenkbar ist.
Durch die besondere Ausbildung der mit einer Tür verbindbaren Seitenwand des Reflektorkanals und die
ebene Anordnung des Probenträgers wird eine günstige und leichte Zugänglichkeit hinsichtlich eines schnellen
Auswechselns der Proben geschaffen. Durch die Auswechselbarkeit des Probenträgers kann das Gerät
bei kompakter Bauweise, ohne alle erforderlichen Zusatzgeräte gleichzeitig in sich aufnehmen zu müssen,
den verschiedensten Bedingungen angepaßt werden. Dadurch, daß die Seitenwände des Reflektorkanals aus
einem einfachen, elastischen, nicht vorgeformten Blech bestehen, wie dies bisher bei derartigen Reflektoren der
Fall war, entstehen keine Formkosten mehr. Es verbleibt zur Herstellung eines parabolischen Reflektorkanals
lediglich eine einfache Blechteilverarbeitung. Darüber hinaus können einzelne Reflektorteile auf
einfache Weise ausgewechselt werden, sofern diese im Betrieb blind werden, so daß es nicht mehr des im
übrigen recht aufwendigen Auswechselns des gesamten Reflektors bedarf. Als einfaches Stanzteil we'sen die
Stirnflächen des Reflektorkanals einen parabolischen Umriß auf, an den die Seitenflächen des Reflektorkanals
anliegen, ohne wie gesagt selbst vorgeformt sein zu müssen. Da die Seitenwand des Reflektorkanals aus
elastischem Blech besteht, kann sich dieses, wenn sich der Drehpunkt der Tür nicht im Befestigungspunkt der
Oberkante der Seitenwand befindet, verformen und wieder in günstiger Weise an den parabolischen Umriß
der Stirnflächen anlegen, sofern die Tür wieder geschlossen wird.
Dabei können der Drehpunkt der elastischen t~>
Seitenwand des Reflektorkanals und der Tür örtlich getrennt voneinander liegen, wobei die Unterkante der
Seitenwand in der Tür beweglich geführt ist. So wird auf besonders einfache Weise eine praktische und auch
räumlich ausreichende Zugänglichkeit zum Probenraum geschaffen.
In vorteilhafter Weise liegt der Gasentladungsstrahler, der hinsichtlich einer möglichst exakten Simulierung
des Sonnenlichts ein Xenonstrahler ist, in der Brennlinie des Reflektorkanals parabolischen Querschnitts. Dabei
können in besonders einfacher Weise und somit zweckmäßig die eingangs erwähnten selektiv reflektierenden
Spiegel um den Strahler angeordnet werden, wobei der den IR-Anteil der Strahlung selektiv
reflektierende, für den sichtbaren und den UV-Anteil aber durchlässige Spiegel als vom Xenonstrahler in
Richtung der Proben weg gewölbtes Drittelrohr ausgebildet sein, welches zwischen den oberen Kanten
der Reflektorseitenwände angeordnet ist. Ebenso kann der zusätzliche, den sichtbaren und den UV-Anteil der
Strahlung selektiv reflektierende und den IR-Anteil durchlassende Spiegel auf der den Proben abgewandten
Seite des Xenonstrahlers derart dachförmig angeordnet sein, daß er sich tangential an die gedachte Verlängerung
des parabolischen Reflektors anlegt. Dadurch wird eine optimale Reflektion der UV-Strahlen bzw. des
sichtbaren Strahlungsanteils erzielt Durch diese Anordnung kann in besonders einfacher Weise der IR-Anteil
der Strahlung nach oben abgeführt werden.
Zur Erhöhung der vielseitigen Verwendbarkeit des Gerätes, insbesondere hinsichtlich der Prüfbedingungen,
und zur Verkleinerung des gesamten Gerätes kann die waagerechte Unterlage als auswechselbare Blechwanne
ausgebildet sein, die durch eine Bodenöffnung im Probenraum in einen Rahmen einsetzbar ist.
Damit bei verschiedenen Dicken der Proben die zu prüfende Fläche immer exakt auf dem gleichen Niveau
verbleibt, kann die Blechwanne relativ tief ausgebildet sein, wobei die Proben durch entsprechend angepaßte
Unterlagen unterschiedlicher Dicke auf das richtige Niveau zu bringen sind.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch ein Licht- und Wetterechtheitsprüfgerät entlang der Linie
I-I der F i g. 2,
Fig.2 einen schematischen Längsschnitt durch das
Gerät entlang der Linie H-II der Fig. 1,
F i g. 3 einen weiteren schematischen Längsschnitt durch das Gerät entlang der Linie Hl-III der F i g. 2 und
Fig.4 eine schematische, teilweise aufgeschnittene Ansicht einer Probenwanne mit Unterbodenkühlung.
Ein in F i g. 1 im Querschnitt dargestelltes Licht- und Wetterechtheitsprüfgerät tO besteht im wesentlichen
aus einem Gehäuse 12, einem an vier Ecken mit Auflagerböcken 14 versehenen Unterteil 16 sowie
einem Probenraum 18. Dieser Probenraum 18 wird durch einen Reflektorkanal parabolischen Querschnitts
gebildet, welcher seitlich durch eine hintere Seitenwand 20, eine vordere Seitenwand 22 sowie durch Stirnwände
24 begrenzt ist. Die Seitenwände 20 und 22 bestehen aus einem elastisch verformbaren einfach ausgestanzten
Blech, welches durch Anlegen an den parabolischen Umrib der Stirnwände 24 seine parabolische Form
annimmt. Die hintere Seitenwand 20 ist ebenso wie die Stirnwand 24 fest, aber zum Auswechseln lösbar mit
dem Gehäuse verbunden. Die Bleche verbinden sich nicht zu einer vollständigen parabolischen Form,
sondern sind im Bereich des Brennpunktes unterbrochen ausgebildet. In diesem Bereich, d. h. in der
Brennlinie des Reflektorkanals befindet sich ein Gasentladungsstrahler 26, der zum Simulieren eines
möglichst wirklichkeitsnahen Sonnenlichtes ein Xenonstrahler ist.
Der Boden des Probenraumes im Unterteil 16 ist bis auf einen rechteckigen, überstehenden Rand 28 offen
ausgebildet. In dieser öffnung ist eine Proben 30 aufnehmende Wanne 32 derart angeordnet, daß ein
Kragen 34 dieser Wanne auf dem Rand 28 aufliegt.
Um den Xenonstrahler 26 herum sind Spiegel angeordnet, wobei der zwischen dem Strahler 26 und
den Proben 30 angeordnete Spiegel 36, welcher den IR-Anteil der Strahlung selektiv reflektiert und den
sichtbaren sowie den UV-Anteil der Strahlung durchläßt, als Drittelrohr derart ausgebildet ist, daß die Enden
desselben die Oberkanten der Seitenwände 20 und 22 verbinden. Auf der von den Proben abgewandten Seite
des Xenonstrahlers 26 befindet sich ein dachförmig derart angeordneter Spiegel 38, daß der Spiegel 38 die
gedachte Verlängerung der Parabel tangiert. Die vom Spiegel 38 bzw. von den als Reflektoren ausgebildeten
Seitenwänden 20 und 22 reflektierten UV-Anteile der Strahlung sind durch die Pfeile 40 angedeutet. Dieser
Strahlungsanteil gelangt unmittelbar auf die Proben 30. Der IR-Anteil der Strahlung, welcher direkt durch den
Spiegel 38 gelangt, bzw. vom Spiegel 36 reflektiert wird, ist durch die Pfeile 42 gekennzeichnet und gelangt nach
oben ins Freie. Senkrecht stehend angeordnete Bleche 44 hindern nicht den Austritt der IR-Strahlung,
vermeiden aber eine Blendung des Bedienenden.
Der Probenraum ist über eine um einen Schwenkpunkt 46 schwenkbare Tür 48 zugänglich. Hierzu ist die
vordere Seitenwand 22 in der Tür 48 oben lose eingehängt und unten festgeklemmt.
Der Öffnungsvorgang der Tür 48 erfolgt folgendermaßen: Über den Schließgriff 60 wird zunächst eine
Entriegelung vorgenommen und sodann mit dem Schließgriff 60 die Tür 48 um den Schwenkpunkt 46
ausgeschwenkt, wie dies in F i g. 1 durch den Pfeil 62 angedeutet ist. Bei diesem Schwenkvorgang der Tür
verschiebt sich die vordere Seitenwand 22 im wesentlichen um die Oberkante 50. Darüber hinaus gibt die
vordere Seitenwand 22 infolge ihrer elastischen Verbiegbarkeit ihre parabolische Form auf.
Beim Schließen der Tür drückt die Tür selbst automatisch die vordere Seitenwand 22 gegen den
parabolischen Umriß der Stirnwände, so daß nach dem Verriegeln die als Reflektor ausgebildete vordere
Seitenwand 22 ihre parabolische Endform einnimmt.
Auf diese Weise können die Reflektorteile als einfache lediglich noch abzukantende Stanzteile ausgebildet
sein, die außerdem im Gegensatz zu einem tief gezogenen Teil einzeln ausgewechselt werden können.
Ebenso kann durch die relativ große öffnung die Probenwanne 32 ausgewechselt werden, was insbesondere
dann erforderlich ist, wenn Proben größerer Dicke bestrahlt werden sollen, wobei allerdings die Oberflächen
dieser zu prüfenden Proben dasselbe Niveau einnehmen sollen. Es kann aber auch von vornherein
eine tiefe Wanne verwendet werden, wie sie in F i g. 1 gestrichelt eingezeichnet ist, wobei bei Proben unterschiedlicher
Dicke entsprechend angepaßte Unterlagen in die Wanne eingelegt werden können, so daß die zu
testenden Oberflächen der Proben jeweils denselben Abstand zum Xenonstrahler einhalten.
Zur Schaffung der gewünschten klimatischen Bedingungen insbesondere zur Kühlung der Proben bzw. de
Probenbereiches und zur Kühlung des Xenonstrahler 26 ist im Gehäuse in der Verlängerung des Reflektorka
nals 18 dermaßen ein durch einen zentralen Motor 6<
angetriebenes Doppelgebläse vorgesehen, wobei da obere Gebläse 66 axial Kühlluft entsprechend der Pfeil«
68 in F i g. 2 ansaugt und radial derart ausbläst, daß dii Kühlluft über einen Ausströmkanal 70 entlang de
Xenonstrahlers 26, diesen umflutend geführt wird.
ίο Ein unteres Gebläse 72 saugt ebenfalls entsprechenc
der Pfeile 74 axial Kühlluft an und bläst diese durcl einen horizontal sich erweiternden und senkrecht siel
verengenden Ausströmkanal 76 sowie einen in der einer Stirnwand 24 befindlichen Zuluftschlitz 78 in dei
eigentlichen Probenraum. Dabei ist der Ausströmkana 76 im Bereich des Zuluftschlitzes düsenartig ausgebildet
damit die Kühlluft als turbulente Strömung in der Probenraum gelangt. Diese Kühlluftströmung in der
Probenraum ist in F i g. 2 durch die Pfeile 80 angedeutet Die Kühlluft verläßt durch einen Abluftschlitz 82 der
Probenraum und gelangt in einen dem Gebläseraun gegenüberliegenden Teil des Gehäuses 10. Der Zuluft
schlitz 78 befindet sich auf einem höheren Niveau als de Abluftschlitz 82, was bedeutet, daß sich der Zuluftschiit:
78 in einem größeren Abstand von den Proben befinde als der Abluftschlitz 82. Dies hat zur Wirkung, daß di«
Kühlluft, welche beim Eintritt in den Probenraum di< niedrigste Temperatur aufweist, am weitesten von de
Probe entfernt und am Ende des Probenraumes ii Strömungsrichtung am nächsten an den Proben siel
befindet. Dadurch wird eine besonders gleichmäßige Kühlung der gesamten in der Wanne liegenden Probe!
erzielt. Die Kühlluft gelangt schließlich durch Belüf tungskiemen 84 außerhalb des Gerätes 10.
Um die Möglichkeit der klimatischen Bedingungen zi erweitern, kann in die öffnung des Bodens in
Probenraum 18 eine spezielle in F i g. 1 und 2 gestrichel dargestellte Wanne 86 angeordnet sein, die ir
Bodennähe mit einem Zuführkanal und auf der Höh der Probenoberfläche mit einem Abführkanal 9(
versehen ist. Über eine im einzelnen nicht dargestellt Pumpe kann über die Zuführleitung 88 die Wanne 86 mi
Wasser geflutet werden, und zwar bis zum Überlauf de Abführkanals 90, wobei die Proben befeuchtet werden
Gleichzeitig kann der Kühlluftstrom 74, 80 unterbro chen werden, damit das Wasser nicht von den Prober
verdrängt wird. Diese Steuerung kann automatiscl beispielsweise über einen Magnetverschluß erfolgen, s<
daß bei dem Hüten der Kühlluftstrom abgestellt unc beim Ablassen des Wassers aus der Wanne de
Kühlluftstrom wieder eingeschaltet wird.
Die Leitungen 88 und 90 sowie die Pumpe könner
direkt mit der Wanne verbunden sein und werden al solche getrennt vom eigentlichen Prüfgerät aufbewahn
so daß das Prüfgerät selbst zur Schaffung de verschiedensten klimatischen Bedingungen nicht unnö
tig kompliziert und umfangreich ausgebildet sein muf. Die Wanne kann bei geöffneter Tür 48 leicht in di
Bodenöffnung des Probenraums eingesetzt werden.
Zur Probenkühlung kann auch eine in Fig.· dargestellte Doppelwanne 92 Verwendung finden, di
ebenfalls einen Kragen 34 und gleichzeitig einei Zwischenboden 94 aufweist. Vorteilhafterweise könne:
mäanderartig zwischen dem Boden 96 und den Zwischenboden 94 Bleche 98 derart angeordnet sein
daß sich eine Mäanderführung innerhalb der beidei Böden ergibt. Dadurch, daß ein Zuflußkanal 100 sowi
ein Abflußkanal 102 angeordnet sind, ist der Zwischen
raum flutbar, und zwar derart, daß das Wasser fortwährend mäanderartig fließen kann. Dadurch wird
der Zwischenboden, auf dem die Proben 30 aufliegen, in besonders gleichmäßiger Weise gekühlt, und zwar um
so mehr je besser der Wärmeübertragungskoeffizient im Zwischenboden 94 ist. Auch in diesem Fall ist die
Wanne als selbständige Einheit in das Gerät einlegbar.
Gleichzeitig mit dieser Kühlung kann aber auch die Kühlung von oben mittels des Gebläses 72 erfolgen.
Zur verbesserten Schaffung von bestimmten ge- ίο
wünschten klimatischen Bedingungen in unmittelbarer Umgebung der Proben können die verschiedensten
Wannen mit einer in Fig. 1 mit gestrichelten Linien dargestellten Quarzglasabdeckung 58 abgedeckt sein,
die ungehindert die UV-Strahlung durchläßt. Dabei muß die Abdeckung möglichst dicht sein.
Die Proben 30 können entsprechend der Darstellung in Fi g. 3 so ausgebildet sein, daß sie mit verschiedenen
Stoffstreifen 104 verschiedener Färbung und verschiedenen Materials überzogen sind. Hinsichtlich einer
Platzersparnis können die Proben 30 auch sich überlappend in der Wanne angeordnet sein, was zudem
den Vorteil hat, daß der überlappte Teil der Probenflächen nicht bestrahlt wird und insofern ein
optischer Vergleich nach dem Test dahingehend möglich ist, inwieweit eine Beeinträchtigung der
Farbwirkung erfolgt ist.
Im neben der Gebläseeinheit verbleibenden Raum im Gehäuse ist die gesamte elektrische bzw. elektronische
Einrichtung 106 untergebracht, insbesondere ein Zünd- und Vorschaltgerät. Zur Kühlung dieser Geräte kann
entsprechend der Darstellung in Fig.3 durch die Pfeile
108 die Kühlluft derart angesaugt werden, daß sie zunächst an der elektronischen Einrichtung 106 vorbei
streicht. Insbesondere kann dabei die Kühlluft vor dem Eintritt in das Gehäuse ein Filter 110 passieren.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Licht- und Wetterechtheitsprüfgerät mit einem Probenraum und einem im Probenraum angeordneten
Gasentladungsstrahler sowie einem zwischen diesem und den Proben den IR-Anteil der Strahlung
selektiv reflektierenden, für den sichtbaren und UV-Anteil durchlässigen Spiegel und einem zusätzlichen
auf der den Proben abgewandten Seite des Gasentladungsstrahlers angeordneten Spiegel, der
den sichtbaren und den UV-Anteil der Strahlung selektiv reflektiert und den IR-Anteil durchläßt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Proben (30) auf einer im wesentlichen waagerechten
Unterlage (32,86,92) aufliegen und der sich über der
Unterlage befindliche Probenraum durch einen länglichen Reflektorkanal (18) parabolischen Querschnitts
gebildet wird, der an Jen Enden durch parabolischen Umriß aufweisende Stirnwände (24)
abgeschlossen ist, und dessen Seitenwände (20, 22) aus elastisch biegbaren Blechen bestehen, welche
durch Anlegen an den parabolischen Umriß der Stirnwände (24) die parabolische Form annehmen,
und daß die vordere parabolische Reflektorwand (22) zusammen mit einer Tür (48) verschwenkbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine obere Kante (50) der Reflektorwand
(22) an der Tür (48) verschiebbar und die untere Kante (52) fest angeordnet ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasentladungsstrahler (26)
ein Xenonstrahler ist, der in der Brennlinie des Reflektorkanals (18) angeordnet ist.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der den IR-Anteil der
Strahlung selektiv reflektierende, für den sichtbaren und den UV-Anteil aber durchlässige Spiegel als
vom Xenonstrahler (26) in Richtung der Proben (30) weg gewölbtes Drittelrohr (36) ausgebildet ist,
welches zwischen den oberen Kanten der Reflektorseitenwände (20,22) angeordnet ist.
5. Gerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche
den sichtbaren und den UV-Anteil der Strahlung selektiv reflektierende und den IR-Anteil durchlassende
Spiegel (38) auf der den Proben (30) abgewandten Seite des Xenonstrahlers (26) derart
dachförmig angeordnet ist, daß er sich tangential an die gedachte Verlängerung des parabolischen
Reflektors (20,22) anlegt.
6. Gerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der IR-Anteil (42)
der Strahlung nach oben abführbar ist.
7. Gerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechte
Unterlage eine auswechselbare Blechwanne (32) ist, die durch eine Bodenöffnung im Probenraum in
einen Rahmen einsetzbar ist.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Wanne (32) jeweils derart an
die Höhe der Proben angepaßt ist, so daß die zu prüfende Oberfläche sich immer auf demselben
Niveau befindet.
9. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur exakten Ausnivellierung der Oberfläche
der Proben (30) in die Wanne (32) Unterlagen unterschiedlicher Dicke einlegbar sind.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Licht- und Wetterechtheitsprüfgerät mit einem Probenraum und
einem im Probenraum angeordneten Gasentladungsstrahler sowie einem zwischen diesem und den Proben
den IR-Anteil der Strahlung selektiv reflektierenden, für den sichtbaren und UV-Anteil durchlässigen Spiegel
und einem zusätzlichen auf der den Proben abgewandten Seite des Gasentladungsstrahlers angeordneten
Spiegel, der den sichtbaren und den UV-Anteil der Strahlung selektiv reflektiert und den IR-Anteil
durchläßt.
Organische Werkstoffe und Hilfsmittel wie z. B. Textilien, Gummi, Leder, Kunststoffe, Lacke und
Farbstoffe ändern unter dem Einfluß des Sonnenlichtes und der anderen klimatischen Faktoren wie Temperatur,
Feuchte und Regen ihre Eigenschaften wie ihre morphologe Struktur. Als Folge dieser molekularen
Vorgänge ändern sich die makroskopischen, mechanischen, thermischen, elektrischen und optischen Eigenschäften,
wie z. B. mechanische Festigkeit, Wärmeleitvermögen, elektrische Leitfähigkeit und die Elektrizitätskonstante,
Transmission und Farbe des Materials. Die synthetischen Farbstoffe, die in der ersten Phase
ihrer Entwicklung noch sehr unbeständig gegenüber dem Sonnenlicht waren, erforderten eine Prüfung auf
Licht- und Wetterechtheit der Färbungen. Die Versuche, wobei die Materialien dem Einfluß des Sonnenlichts
ausgesetzt wurden, sind bereits vielfach durch eine Simulierung des Sonnenlichts bzw. der klimatischen
Bedingungen ersetzt worden.
Die zum simulierten Prüfen der Licht- und Wetterechtheit von Materialien entwickelten und bekannten
Geräte weisen einen zentral angeordneten Strahler auf, der bei den neueren Geräten ein Gasentladungsstrahler
ist und zentral im eigentlichen Probenraum angeordnet ist, wobei die Proben stehend oder hängend um diesen
Strahler angeordnet sind. Diese Geräte sind hinsichtlich ihrer äußeren Abmessungen außerordentlich groß und
unhandlich ausgebildet. Außerdem erfordern die Strahlungsreflektoren
bzw. die eingangs erwähnten selektiv reflektierenden Spiegel einen relativ aufwendigen
Aufbau. Darüber hinaus muß bei diesen Geräten mit den um die Strahlenquelle herum angeordneten Proben die
IR-Strahlung über einen Absorber, der mit einem Kühlmittel beschickt werden muß, abgeführt werden. So
sind diese Geräte nur mit einem erheblichen Kostenaufwand herstellbar. Darüber hinaus ist die Zugänglichkeit
des Probenraums erschwert, zumal der Probenraum wegen der exakt einzuhaltenden verschiedenen klimatisehen
Bedingungen geschlossen sein muß und somit entweder sehr viele Türen vorgesehen sein müssen,
oder, sofern die Proben um die zentrale Strahlungsquelle drehbar sind, diese einzeln vor eine einzige Tür
gedreht werden müssen. Insofern erfordert das Auswechseln der Proben einen erheblichen Aufwand, was
dann vermeidbar wäre, wenn eine derartige Probenanordnung nicht unbedingt erforderlich wäre.
Es ist auch bereits ein Gerät zur Schaffung künstlicher klimatischer Bedingungen bekanntgeworden (US-PS
18 27 530), wobei die zu behandelnden Substrate auf einen im wesentlichen waagerechten Tisch aufgelegt
und dann beispielsweise von Quarzlampen angestrahlt werden. Dabei werden über recht aufwendige Einrichtungen
die gewünschten klimatischen Bedingungen simuliert.
Einem Katalog der Firma Research Inc., Minneapolis (Mai 1971, Seite 8) ist zwar eine Anordnung zu
entnehmen, bei der durch eine parabolische Reflektor-
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2502239A DE2502239C3 (de) | 1975-01-21 | 1975-01-21 | Licht· und Wetterechtheitsprufgerät |
| JP51006314A JPS5199587A (en) | 1975-01-21 | 1976-01-20 | Taikoseioyobitaifukaseishikensochi |
| GB2221/76A GB1490482A (en) | 1975-01-21 | 1976-01-20 | Apparatus for testing the resistance of samples to light and/or weather |
| US05/650,644 US4012954A (en) | 1975-01-21 | 1976-01-20 | Testing apparatus for light- and weather-resisting properties |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2502239A DE2502239C3 (de) | 1975-01-21 | 1975-01-21 | Licht· und Wetterechtheitsprufgerät |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2502239A1 DE2502239A1 (de) | 1976-07-22 |
| DE2502239B2 true DE2502239B2 (de) | 1978-09-21 |
| DE2502239C3 DE2502239C3 (de) | 1979-05-23 |
Family
ID=5936905
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2502239A Expired DE2502239C3 (de) | 1975-01-21 | 1975-01-21 | Licht· und Wetterechtheitsprufgerät |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4012954A (de) |
| JP (1) | JPS5199587A (de) |
| DE (1) | DE2502239C3 (de) |
| GB (1) | GB1490482A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3443604A1 (de) * | 1983-11-30 | 1985-06-05 | Dainippon Plastics Co., Ltd., Osaka | Vortestverfahren und geraet fuer einen wetterbestaendigkeitstest |
| DE4407608A1 (de) * | 1994-03-08 | 1995-09-14 | Dieter Dr Kockott | Vorrichtung und Verfahren zur quantitativen Bewertung des Alterungsverhaltens eines polymeren Werkstoffes |
| DE19632349C1 (de) * | 1996-08-10 | 1998-01-08 | Dieter Dipl Phys Dr Kockott | Verfahren zur Bestimmung von Eigenschaftsänderungen einer Probe |
Families Citing this family (40)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3047370C2 (de) * | 1980-12-16 | 1985-11-21 | Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Bundesminister für Wirtschaft in Bonn, dieser vertreten durch den Präsidenten der Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM), 1000 Berlin | Gerät zur Bestimmung der Licht- und Wetterbeständigkeit |
| US4544995A (en) * | 1983-06-06 | 1985-10-01 | Shigeru Suga | Apparatus for testing light fastness of a material |
| GB2157833B (en) * | 1984-04-16 | 1987-09-03 | Exxon Research Engineering Co | Testing oil for emulsion formation |
| JPS61285226A (ja) * | 1985-06-10 | 1986-12-16 | ザ・コカ−コ−ラ・カンパニ− | 重合体物質の光劣化促進法 |
| JPS62297744A (ja) * | 1986-06-17 | 1987-12-24 | Dainippon Plastics Co Ltd | 耐候性試験機 |
| US4698507A (en) * | 1986-09-26 | 1987-10-06 | Kta-Tator, Inc. | Environmental exposure tester |
| US4807247A (en) * | 1987-07-31 | 1989-02-21 | Dset Laboratories, Inc. | Temperature-controlled accelerated weathering device |
| DE3805495A1 (de) * | 1988-02-22 | 1989-08-31 | Fraunhofer Ges Forschung | Verfahren zur direkten bestimmung von komplexen korrosiven umgebungsbedingungen |
| JP2660721B2 (ja) * | 1988-05-31 | 1997-10-08 | 大日本プラスチックス株式会社 | 耐候性試験方法及びその装置 |
| EP0372850A1 (de) * | 1988-12-02 | 1990-06-13 | Vickers Shipbuilding & Engineering Limited | Erwärmen von Gegenständen |
| FR2696235B1 (fr) * | 1992-09-30 | 1994-10-28 | Patrice Rat | Dispositif d'éclairement pour système d'analyse à fluorescence, par exemple fluorimètre pour microtitration notamment en biologie cellulaire. |
| AU2743897A (en) | 1996-05-02 | 1997-11-19 | United States of America, as represented by the Secretary, U.S. Department of Commerce, The | Method and apparatus for artificial weathering |
| US5734115A (en) * | 1996-12-04 | 1998-03-31 | Eastman Kodak Company | Accelerated fade apparatus and method of its use |
| US6073500A (en) * | 1998-01-13 | 2000-06-13 | Midwest Research Institute | Ultra-accelerated natural sunlight exposure testing |
| US6604436B1 (en) * | 1998-01-13 | 2003-08-12 | Midwest Research Institute | Ultra-accelerated natural sunlight exposure testing facilities |
| US6525493B2 (en) | 1998-08-26 | 2003-02-25 | Q-Panel Lab Products | Materials test chamber with xenon lamp radiation |
| WO2000013001A1 (en) * | 1998-08-26 | 2000-03-09 | Q-Panel Lab Products Corporation | Materials test chamber with xenon lamp radiation |
| DE10045028B8 (de) * | 2000-09-12 | 2006-08-24 | Mitronic P. Miller Gmbh | Beleuchtungsanlage zur Simulation des Sonnenlichts und ein Verfahren zum Beleuchten eines Beleuchtungsobjektes durch Simulation des Sonnenlichts |
| WO2003016876A1 (fr) * | 2000-12-13 | 2003-02-27 | Michel Pierre Paul Beraud | Perfectionnements aux systemes de tests de vieillissement artificiel accelere |
| US6720562B2 (en) * | 2001-04-02 | 2004-04-13 | Atlas Material Testing Technology, L.L.C. | Accelerated weathering apparatus |
| US6533452B1 (en) | 2001-10-30 | 2003-03-18 | Atlas Material Testing Technology, L.L.C. | Accelerated weathering test apparatus with soaking cycle |
| US6990868B2 (en) | 2002-11-15 | 2006-01-31 | Atlas Material Testing Techology Llc | Accelerated weathering apparatus having sealed weathering chamber |
| ITFI20030041A1 (it) * | 2003-02-18 | 2004-08-19 | Tecnorama Srl | Macchina e procedimento per eseguire prove rapide di solidita' |
| US20050042759A1 (en) * | 2003-02-28 | 2005-02-24 | Basf Corporation | Test method for determining etch performance of coated substrate |
| JP2007506969A (ja) * | 2003-09-24 | 2007-03-22 | キュー ラブ コーポレイション | 光及び腐食物質に対する材料の耐性を判断するための方法及び装置 |
| DE10350020B3 (de) * | 2003-10-27 | 2005-05-04 | Atlas Material Testing Technology Gmbh | UV-Lichtemissionsdioden als Strahlungsquelle in einer Vorrichtung zur künstlichen Bewitterung von Proben |
| CN100520406C (zh) * | 2004-09-06 | 2009-07-29 | 香港理工大学 | 用于测量织物的红外辐射属性的装置和方法 |
| DE202004017833U1 (de) * | 2004-11-17 | 2005-01-05 | Atlas Material Testing Technology Gmbh | Strahlungsquellen-Aufnahmeeinheit für ein Bewitterungsgerät |
| US20070034026A1 (en) * | 2005-08-10 | 2007-02-15 | Atlas Material Testing Technology, Llc | Portable weathering test apparatus |
| AR058881A1 (es) * | 2006-12-28 | 2008-02-27 | Curtiembres Fonseca S A | Aparato para predeterminacion del envejecimiento de materiales ante la exposicion luminica |
| DE102007002415B4 (de) * | 2007-01-17 | 2011-04-28 | Atlas Material Testing Technology Gmbh | Vorrichtung zur Licht- oder Bewitterungsprüfung enthaltend ein Probengehäuse mit integriertem UV-Strahlungsfilter |
| CH700637B1 (de) * | 2009-03-19 | 2012-12-31 | Empa Testmaterialien Ag | Prüfmittel zum Vergleichen von Geräten, in denen textile Teile behandelt werden. |
| CN102621055A (zh) * | 2012-03-13 | 2012-08-01 | 广州合成材料研究院有限公司 | 一种多氙灯光辐照系统 |
| DE102012103777A1 (de) * | 2012-05-22 | 2013-11-28 | Reinhausen Plasma Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur beständigkeitsprüfung eines werkstoffs |
| ITUD20130091A1 (it) * | 2013-06-28 | 2014-12-29 | Ever S R L | Dispositivo e procedimento per l'analisi di prodotti fluidi |
| US9464993B1 (en) * | 2014-03-31 | 2016-10-11 | The United States Of America As Represented By Secretary Of The Navy | Method and apparatus for measurement of physical properties of matter under simultaneous control of radio frequency and variable temperatures |
| CN108361487B (zh) * | 2018-01-12 | 2019-11-01 | 浙江赫德科技有限公司 | 一种盐雾试验箱内的汽车散热器放置架 |
| CN109211766A (zh) * | 2018-09-29 | 2019-01-15 | 漳州市恒丽电子有限公司 | 一种紫外灯照射装置及其测试方法 |
| CN109813878A (zh) * | 2019-03-28 | 2019-05-28 | 青岛理工大学 | 一种混凝土潮汐区与浪溅区干湿循环模拟试验装置 |
| CN113916764B (zh) * | 2021-10-28 | 2023-11-21 | 江苏亚标检测技术服务有限公司 | 一种可降温的氙灯老化试验箱 |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1827530A (en) * | 1927-12-27 | 1931-10-13 | Carrier Engineering Corp | Method and apparatus for producing artificial climates |
| CH516155A (de) * | 1970-03-25 | 1972-01-14 | Original Hanau Quarzlampen | Licht- und Wetterechtheitsprüfgerät |
-
1975
- 1975-01-21 DE DE2502239A patent/DE2502239C3/de not_active Expired
-
1976
- 1976-01-20 GB GB2221/76A patent/GB1490482A/en not_active Expired
- 1976-01-20 JP JP51006314A patent/JPS5199587A/ja active Granted
- 1976-01-20 US US05/650,644 patent/US4012954A/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3443604A1 (de) * | 1983-11-30 | 1985-06-05 | Dainippon Plastics Co., Ltd., Osaka | Vortestverfahren und geraet fuer einen wetterbestaendigkeitstest |
| DE4407608A1 (de) * | 1994-03-08 | 1995-09-14 | Dieter Dr Kockott | Vorrichtung und Verfahren zur quantitativen Bewertung des Alterungsverhaltens eines polymeren Werkstoffes |
| DE19632349C1 (de) * | 1996-08-10 | 1998-01-08 | Dieter Dipl Phys Dr Kockott | Verfahren zur Bestimmung von Eigenschaftsänderungen einer Probe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5199587A (en) | 1976-09-02 |
| GB1490482A (en) | 1977-11-02 |
| DE2502239A1 (de) | 1976-07-22 |
| JPS5513541B2 (de) | 1980-04-09 |
| DE2502239C3 (de) | 1979-05-23 |
| US4012954A (en) | 1977-03-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2502239C3 (de) | Licht· und Wetterechtheitsprufgerät | |
| DE2157449A1 (de) | Serologischer Inkubator | |
| DE2836526C3 (de) | Mit Sonnenenergie betreibbare Trocknungsvorrichtung, insbesondere zur Trocknung von landwirtschaftlichen Produkten | |
| DD140163A1 (de) | Einrichtung zur waermegewinnung in ausgewaehlten spektrumsteilbereichen der sonnenstrahlung | |
| DE60124679T2 (de) | Integrationssystem eines reflektors, das in einer wasserdichten beleuchtungsvorrichtung mit leuchtstofflampen angeordnet ist | |
| DE60005722T2 (de) | Handtuchtrockner mit Glasswand | |
| DE7909689U1 (de) | Solar-flachkollektor | |
| DE19514365A1 (de) | Innenleuchte | |
| DE9408776U1 (de) | Tisch mit leuchtender Ebene für die Behandlung von Haustieren | |
| DE69304003T2 (de) | Beleuchtungseinrichtung | |
| DE19603742A1 (de) | Vorrichtung zum Erhitzen oder Garen | |
| DE3221392A1 (de) | Geraet zur bestimmung der licht- und wetterbestaendigkeit | |
| AT522918B1 (de) | Wunderwand-vertikale Begrünungen | |
| DE4440028A1 (de) | Vorrichtung für Reisemobile, Wohnwagen, LKW, Bootskajüten, etc. zur Beheizung eines Innenraumes und/oder der Warmwasserbereitung | |
| EP1742036A1 (de) | Anordnung zum Prüfen von pharmazeutischen Substanzen | |
| DE3703587C2 (de) | Wärmezelle | |
| DE7826778U1 (de) | Raumsparende, zusammenlegbare Duscheinrichtung zur Verwendung in Fahrzeugen, die Wohn- und Campingzwecken dienen | |
| DE4030835A1 (de) | Ofen | |
| DE609576C (de) | Vorrichtung zum Herstellen von splittersicherem Glas | |
| DE6912365U (de) | Vorrichtung zur entlueftung von raeumen | |
| CH626502A5 (en) | Apparatus for the cultivation of plants | |
| DE2125345A1 (de) | Elektrischer heizkoerper | |
| DE3147204A1 (de) | "verfahren und vorrichtung zum erwaermen von schuhteilen" | |
| DE202023103278U1 (de) | Ablagemechanismus eines Fahrzeugs mit Heizfunktion sowie Innenausstattung eines Fahrzeugs mit demselben | |
| DE3202012A1 (de) | Verfahren zum warmhalten und gleichzeitigen verhindern des austrocknens von speisen, insbesondere von backwaren oder dgl., sowie vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: W.C. HERAEUS GMBH, 6450 HANAU, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HERAEUS INSTRUMENTS GMBH, 6450 HANAU, DE |