DE247702C - - Google Patents

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DE247702C
DE247702C DE1911247702D DE247702DD DE247702C DE 247702 C DE247702 C DE 247702C DE 1911247702 D DE1911247702 D DE 1911247702D DE 247702D D DE247702D D DE 247702DD DE 247702 C DE247702 C DE 247702C
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DE
Germany
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lever
winch
pawls
rope
cable
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Expired
Application number
DE1911247702D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/06Uprooting or pulling up trees; Extracting or eliminating stumps
    • A01G23/062Pulling up trees or stumps

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 247702 KLASSE 45/. GRUPPE
WILHELM WOHLER in LANDSBERG a.W.
Baumrodewinde. Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. März 1911 ab. <
Vorliegende Erfindung betrifft eine Baumrodewinde, deren Hebel bei Hin- und Herbewegung auf das Zugseil eine ununterbrochene Zugwirkung ausübt.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in drei Figuren veranschaulicht.
Fig. ι ist eine Draufsicht, in welcher die verdeckt liegenden Teile der Vorrichtung durch gebrochene Linien sichtbar gemacht werden.
ίο Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie 2-2 in Fig. ι unter Fortlassung einiger bereits aus Fig. ι erkennbaren Teile.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht, welche alle Teile erkennen läßt, die in Fig. 1 verdeckt liegen, sowie auch diejenigen Teile, welche in Fig. 2 fortgelassen sind.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß infolge doppelseitiger Ausbildung einer Winde mit nur einem Windehebel sowohl bei Hinbewegung als auch bei Rückbewegung des Hebels eine ununterbrochene Zugwirkung auf ein Zugseil und eine Seilrolle in einer Richtung ermöglicht wird.
Die Bauart und Wirkungsweise der Winde ist folgende: Die beiden Seilhaspel a, b, welche mit dem verkürzt gezeichneten Windehebel c auf gemeinschaftlicher Achse h sitzen, werden durch ihre verzahnten Flansche i, k und am Windehebel c beiderseits angeordnete Schaltklinken I, m um ihre Achse h gedreht. Sowohl die Zahnungen der Haspelflansche i, k, als auch die durch Federdruck in Eingriff ge-, haltenen Schaltklinken I, m sind so gerichtet, daß die Seilhaspel a, b durch Hin- und Herbewegung des Windehebels c jeder in ent- gegengesetztem Sinne zum anderen gedreht werden. Hierdurch wird bewirkt, daß die beiden Enden des Zugseiles f, welche über die lose Rolle g nach den Seilhaspeln a, b geleitet sind, von diesen abwechselnd nach und nach aufgewickelt werden. Gegen Rückdrehung und Abwicklung des Zugseiles f sind die beiden Seilhaspel a, b durch Sperrklinken n, 0 gesichert, welche auf dem Rahmen d beiderseits angeordnet sind und infolgedessen mit den Haspelflanschen i, k geradeso im Eingriff stehen wie die ihnen gleichenden Schaltklinken I, m. Sowohl die Schaltklinken /, m als auch die Sperrklinken η, ο haben über ihren Drehpunkt hinausragende, angelenkte Hebelarme mit Handgriff, womit sie unten in kleine Vertiefungen greifen. Bei Rückdrehung dieser Hebelarme werden deren Handgriffe am Endpunkte ihrer Drehbewegung durch Federdruck zum Eingriff gebracht, was eine Ausschaltung der betreffenden Schaltoder Sperrklinke zur Folge hat. Durch diese Einrichtung wird eine willkürliche Abwicklung des Zugseiles ermöglicht, ohne gleichzeitig den langen Windehebel c bewegen zu müssen. Die Auf- und Abwicklung der Seilhaspel a, b und des Zugseiles f, wenn das Seil entlastet ist, erfordert keine Bewegung des langen Windehebels c, weil dies durch einfaches Drehen an den Haspelflanschen bewirkt wird. Ebenso ist beim Aufwickeln des Seiles eine
Ausschaltung der Sperrklinken I, m, η, ο nicht erforderlich.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Baumrodewinde, dadurch gekennzeichnet, daß der Zugstrang (f) bei Hin- und \ Herbewegung eines Hebels (c) mit seinen beiden Enden von zwei abwechselnd ziehenden Haspeln (a, b) so aufgewickelt . wird, daß nach erfolgter Verankerung an einer öse (e) ein ununterbrochener Zug auf eine lose Rolle (g) ausgeübt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1911247702D 1911-03-22 1911-03-22 Expired DE247702C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE247702T 1911-03-22

Publications (1)

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DE247702C true DE247702C (de) 1912-06-04

Family

ID=34608665

Family Applications (1)

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DE1911247702D Expired DE247702C (de) 1911-03-22 1911-03-22

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