DE247608C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE247608C DE247608C DENDAT247608D DE247608DA DE247608C DE 247608 C DE247608 C DE 247608C DE NDAT247608 D DENDAT247608 D DE NDAT247608D DE 247608D A DE247608D A DE 247608DA DE 247608 C DE247608 C DE 247608C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- horizontal
- row
- vertical
- rod
- movement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 3
- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 12
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 9
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 239000012634 fragment Substances 0.000 description 1
- 238000007689 inspection Methods 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F5/00—Coin-actuated mechanisms; Interlocks
- G07F5/26—Interlocks, e.g. for locking the doors of compartments other than that to be used
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine mittels Führungsgriffes zu handhabende Einstellvorrichtung für
Auswahlselbstverkäufer der durch Patent 222600 geschützten besonderen Art, bei welchen die
Waren sich in Stapellängs- und Querreihen angeordnet befinden und die Auswahl behufs
Entnahme des gewünschten Warenpakets, einer Ansichtskarte usw., sich auf den Kreuzungspunkt einer Quer- oder Horizontalreihe und einer
Längs- oder Vertikalreihe richtet. Um diese Auswahlbestimmung mechanisch zu ermöglichen,
sind bei der Ausführung gemäß dem Hauptpatent zwei Stellhebel zu bedienen.
Für eine Vorrichtung dieser Art ist es bisweilen wünschenswert, daß man die wahlweisen Einstellungen nicht an getrennten Einstellgriffen, sondern mittels eines Führungsgriffes vornehmen kann. Die Einstellvorrichtung gemäß der Erfindung dient diesem Zwecke und besteht aus einem Hebelstellwerk, von welchem sich durch den über einer Indextafel zu führenden Stellgriff-Fahrstift sowohl die Hubstellbewegung zur Bestimmung der Horizontalreihe als auch die Querschubbewegung· zur Bestimmung der Vertikalreihe gleichzeitig ableitet.
Für eine Vorrichtung dieser Art ist es bisweilen wünschenswert, daß man die wahlweisen Einstellungen nicht an getrennten Einstellgriffen, sondern mittels eines Führungsgriffes vornehmen kann. Die Einstellvorrichtung gemäß der Erfindung dient diesem Zwecke und besteht aus einem Hebelstellwerk, von welchem sich durch den über einer Indextafel zu führenden Stellgriff-Fahrstift sowohl die Hubstellbewegung zur Bestimmung der Horizontalreihe als auch die Querschubbewegung· zur Bestimmung der Vertikalreihe gleichzeitig ableitet.
Die Ausführung der Erfindung ist gemäß nachfolgender Beschreibung in beispielsweiser
Verbindung mit einem Warenautomaten erläutert, an welchem (statt Ansichtskarten) tafelförmige
Warenpakete auswahlmäßig nach Geldeinwurf und durch Betätigung eines Handgriffes
verabfolgt werden.
Auf beiliegender Zeichnung ist
Fig. ι eine Vorderansicht des Verkaufsapparates,
zum Teil mit Fortlassung der vorderen Schauplatte gezeichnet, um die Einrichtung
des Auswählermechanismus zu zeigen.
Fig. 2 ist eine teilweise Seitenansicht, welche die Anordnung der Selektorfinger in Beziehung
zu den Abstoßrahmen für die Stapel zeigt.
Fig. 3 ist ein Horizontalschnitt nach der Linie A-B von Fig. 1, woraus die Anordnung
der aufrechten Schwingwelle mit ihren exzenterförmigen Daumen ersichtlich ist.
Fig. 4 und 5 sind Darstellungen in größerem Maßstabe (Vorderansicht und Grundriß), welche
die Indexeinstellvorrichtung für die Auswahlvorrichtung zeigen.
Die Gesamtbauart des Apparates ist ähnlich wie beim Hauptpatent beschrieben. Der Apparatkasten
α ist vorn durch eine mit glasbedeckten Schauöffnungen versehene oder im ganzen durchsichtige
Frontplatte b abgeschlossen, welche in Fig. ι und 2 nur bruchstückweise gezeichnet ist.
Die Schauöffnungen markieren bei 1, 2, 3, 4, 5<
6, 7, 8, 9 die Stellen, wo innerhalb des Apparat-
kastens die Stapelmagazine m1, m2...ni9 angeordnet
sind; dieselben sind reihenweise in Horizontal- und Querreihen so angebracht, daß sich
die Auswahl eines Magazinstapels durch den Kreuzungspunkt einer ausgewählten Horizontalreihe
und Vertikalreihe ergibt. In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sind nur neun Stapelfelder — in drei Horizontal- und drei
Vertikalreihen angeordnet — angenommen; es
ίο können natürlich eine größere oder kleinere
Anzahl der Stapelmagazine in der Reihenanordnung angewendet werden.
Die quer am Apparatkasten hindurchgehenden Halteschienen für die Magazine sind in Fig. 2
mit c bezeichnet, in den übrigen Figuren der Deutlichkeit halber fortgelassen. Auf den
Schienen c sind die Magazine abnehmbar aufgehakt. Jedes der Magazine m1, ni2...ms ist
dafür eingerichtet, die Auslösebetätigung durch einen Finger f1, f2... f9 zu erhalten. Dieselben
sind in Vertikalreihen an Schubstangen υ1, ν2, ν3
in gelenkiger Verbindung hängend angeordnet und bewegen, sofern sie in ihre Eingriffslage
nach vorn geschwungen sind, die Ausstoßer, mittels deren von den Stapeln das jeweils unterste
Warenpaket abgeschoben wird. Der Ausstoßer ist bei der gezeichneten Ausführungsform
des Magazinstapels in Form eires schwingbaren Rahmens / (Fig. 2) angewendet, dessen Wangenstücke
winkelhebelförmig gestaltet sind und an ihren unteren Enden federnde Schenkel i mit
Abstreifzapfen i1 tragen. Wie aus Fig. 2 ersichtlich,
wird bei Veranlassung einer Schwingbewegung des Abstoßrahmens j nebst Federschenkel
i infolge des Angriffes der Zapfen i1 das unterste Paket des Stapels in seiner seitlichen
Führung vorgeschoben, bis es, wie punktiert in Fig. 2 angedeutet, zum freien Ausfall nach vorn
gelangt. Das Warenpaket fällt danach in eine am Apparatkastenunterteil angebrachte Sammelrinne
d, die durch einen Entnahmespalt e (Fig. 2) von außen zugänglich ist, so daß man
das Warenpaket herausnehmen kann.
Die Zurückschwingung des Abstoßrahmens j erfolgt selbsttätig unter Federwirkung; an den
Seiten des Stapelhalters sind weichenartige Gleit führungen w angeordnet, an denen die
zurückgleitenden Abstreifzapfen i1 unter Abwärtsfederung
der Schenkel i entlang geführt werden, um erst in die anfängliche Eingriffsstellung dann zurückzugelangen, wenn der Abstoßrahmen
seinen Rückhub vollendet hat. Während der wirksamen Vorwärtsbewegung gleiten die Zapfen i1 oberhalb der Führungen w.
Diese Einrichtung ermöglicht also, daß bei jeder"Schwingung des Abstoßrahmens ein Einzelpaket
von den Stapeln gelöst und zur Entnahmeöffnung gefördert wird.
Jeder der Abstoßrahmen / ist mit einem
gegen die Rückwand des Apparatgehäuses gerichteten Angriffszapfen ζ (Fig. 2) versehen.
Dieser Zapfen befindet sich in bzw. nahe der Bahn des dem betreffenden Stapel zugeordneten
Fingers f1, f2... f9. Diese Finger werden
in ihrer Schwingungslage durch einen Schwingrahmen mit horizontaler Hebstange h1, h2, A3
beeinflußt. Die Lenker k1, k1 bzw. k2, k2 und
ks, ks bilden die Aufhängungsglieder für genannte
Hebestangen, welche, wie aus Fig. 2 ersichtlich, hinter den Fingern jeder Horizontalreihe
hindurchgehen und mit denen hierdurch Wipprahmen gebildet werden. Die Wippbewegung
oder Lüftung der Hebestangen erfolgt von der Seite her, und zwar durch eine Vertikalschubstange
u, die zugleich drehbar ist, und welche drei bzw. den drei Horizontalreihen zugeordnete
Daumen u1, u2, uz besitzt. Die Daumen
befinden sich in unterschiedlichem Abstande derart an der Schubstange u, daß entweder nur
der oberste oder der mittlere oder der untere bei einer bestimmten Hublage sich in Beziehung
zu der Hebestange h1, h2 oder hs einstellt. In
der Zeichnung (vgl. Fig. 1 und 2) ist angenommen, daß die oberste Hebestange h1 von
den Daumen beeinflußt wird, wenn nämlich die Schubstange eine Drehung um die Achse
erfährt, wie in Fig. 3 veranschaulicht.
Durch die beschriebene Wipprahmenbewegung bzw. durch die von Daumen bewirkte
Schwingung der Hebestange h1 werden die samtliehen
Finger einer Horizontalreihe in solche Lage gerückt, daß ihre Unterenden eingriffsbereit
über dem Zapfen ζ der Abstoßrahmen j zu stehen kommen. Die weitere Ausschwingung
der Finger und Drehung um .ihre Gelenkaugen an der Stange v1, v2 oder v3 ist durch Anschlagbegrenzung
ausgeschlossen. Wenn die eine oder andere Schubstange υ1, v2 oder v3, sobald
die oben beschriebene Einrückung der Selektorfinger stattgefunden hat, abwärts gedrückt
wird ·— wozu ein nachher beschriebener Auswählermechanismus dient —, so trifft der zugehörige
Selektorfinger auf den in seiner Bahn befindlichen Zapfen ζ des Abstoßrahmens /,
bringt denselben zur Ausschwingung und verursacht die Herausschiebung eines Warenpakets
in der vorher beschriebenen Art. Es ist ersichtlich, daß jedoch dieser Vorgang der
Herausgabe des Warenpakets nur bei denjenigen Magazinstapeln stattfindet, welcher zu der
Horizontalreihe der mittels Wipprahmen bewegten Abstoßrahmen gehört.
Während in der beschriebenen Weise die Betätigung an die betreffende Horizontalreihe, wo
sich das ausgewählte Magazin m2 befindet, abgeleitet
wird — infolge Schwingbewegung der Vertikalschubstange u mit Daumen u1, u2, u3 —,
dient eine ähnliche Auswählerbewegungsvorrichtung dazu, um auswahlsweise eine der Schubstangen
v1, v2 oder vz abwärts zu bewegen, so
daß die wirksame Betätigung eben auf die Kreuzungsstelle solcher Vertikalreihe und der
betreffenden Horizontalreihe geleitet wird.
Ein achsial verschiebbares Rohr r ist auf einer schwingbaren Querstange s (Fig. i, 4 und 5)
angeordnet und besitzt drei Klinkenfortsätze r1, r2, rs in differentialem Abstande zur Lage
der drei Stangen v1, v2, vs derart, daß immer
nur einer derselben eine derartige Stellung einnimmt, um in Eingriff mit dem hakenförmigen
Unterende derselben zu treten. In Fig. 1 und 4 ist angenommen, daß die mittlere Klinke r 2
sich in der eingriffsbereiten Lage an der Stange v2 befindet.
Die schwingbare Stange s ist befähigt, eine Teildrehung in derselben Weise und annähernd
zu derselben Zeit auszuführen wie die Schubstange u mit Exzenterdaumen u1, u2, us. Das
Schiebrohr r nimmt an dieser Drehung teil, und die Klinke r2 desselben trifft daher bei der angegebenen
Stellung gegen die Haken der Stange v2, welche hierdurch zwangsweise abwärts
gedrückt wird. Die drei zur Stange v2 gehörigen Finger f2, fb, f8 gehen infolge der
Stangenbewegung abwärts, und, da nur der oberste (f2) von ihnen gemäß der vorangegangenen
Schwingung der Hebestange h1 in die Eingriff
slage gerückt ist, leistet auch nur dieser allein den Antrieb an dem mit Zapfen ζ versehenen
Abstoßrahmen j des Magazins m2, während die übrigen Finger leer gehen.
Aus Fig. ι und 4 ist. ersichtlich, daß, wenn das Schieberohr r nach rechts oder links verstellt
worden wäre, statt der Klinke r2 die Klinke r3 oder r1 zur Wirkung gelangt wäre
und entsprechend die Stange vs oder v1 betätigt
hätte. Auf diese Weise ist somit die Auswahl jeder beliebigen Vertikalreihe im Verhältnis
zu jeder beliebigen Horizontalreihe der Magazine möglich und von der Einstellung des
Schieberohrs r bzw. der Vertikalschubstange u abhängig.
Die differentiale Einstellung der genannten Teile r und u erfolgt durch nachstehend beschriebene
Einrichtung.
Die Schwingstange s trägt nach Fig. 1 und 4 ein Kegelrad s1 in Eingriff mit einem anderen
Kegelrad s2, welches Bestandteil einer Muffe oder Hohlwelle ux ist, die sich in einem geeignet
en Lager a1 drehen kann, ohne indessen einer
Längsverschiebung fähig zu sein. Die Vertikalschubstange u reicht nach unten längs verschiebbar
durch genannte Muffe ux hindurch und wird bei der Drehung derselben vermöge
Nut- und Federeingriff mitgenommen. Es ist ersichtlich, daß wegen des Eingriffes der Kegelräder
s1, s2 eine Kupplung für gleichzeitige
Schwingbewegung von s und u geschaffen ist, wobei die Verschiebung der Schubstange u und
diejenige des an s aufgefederten Rohrschiebers r unabhängig von solcher gemeinsamen Drehbewegung
stattfinden kann. Die Welle s ist an ihrem Ende in nicht näher dargestellter Weise
mit dem Geldschieber verbunden.
Die Einstellvorrichtung (Fig. 5 und 6) besteht im wesentlichen aus einem Hebel p mit
Schieber q und Verbindungsstange q1. Letztere
ist an den Rohrschieber r angelenkt. Der Hebel p ist doppelarmig und bei a2 drehbar; sein
einer Arm bildet eine Stützrast für die Stellstange p1, welche parallel zur Stange u verschiebbar
ist und oben eine Gabel p2 besitzt, wodurch sie befähigt ist, in Eingriff unter einem Bundring
der Stange u diese zu heben oder zu senken, je nach der Winkelstellung des Hebels p.
Der Schieber q bildet mit seinem Fahrstift und Griffknopf qx das mit der Hand zu bewegende
Stellorgan; als zugehörige Einstellmarke]! dienen die Kerben 1, 2, 3 ... 9, welche an einer
mehrreihig geschlitzten Führungsplatte η (Fig. 4) mit einander übergehenden Schlitzwegen in derselben
Gruppierung angeordnet sind, wie die Magazine m1, m2.. .m9 neben- und übereinander
angeordnet sind.
Die Einstellung des Fahrstiftes qx entweder
an der oberen, mittleren oder unteren Stufe bestimmt somit eine entsprechende Winkellage des
Hebels p und übereinstimmende Hublage der Mitnehmerstange p1 sowie der Vertikalschubstange
u; in der gezeichneten Lage (Fig. 1) ist auf diese Weise beispielsweise die Einstellung
auf die oberste Horizontalreihe gegeben, wo von den Daumen der Stange u bei deren Drehung
der oberste Daumen u1 seine Wirkung ausübt. Die seitliche Schiebung des Fahrstiftes auf eine
der Indexkerben 1, 2 ... 9 bewirkt durch Vermittlung der Verbindungsstange q1 eine entsprechende
Verschiebung des Rohrschiebers r an der Schwingwelle s. Hierdurch wird je nach
der Einstellung der Fortsatz r1, r2 oder rs in
die gehörige Lage gerückt, um befähigt zu sein, bei der Schwingbewegung der Welle s bzw. des
Rohrschiebers ν den koinzidierenden Hakenteil der Stange v1 oder-v2 oder Vs zu treffen. Gemäß
der gezeichneten Stellung (Fig. 1 und 4) ist die Einstellung derart, daß die Stange v2 bewegt
und demgemäß der Finger f2 seinen Antrieb erhält.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Einstellvorrichtung für Auswahlselbstverkäufer nach Patent 222600, bei welchen die Warenstapel in Horizontal- und Vertikalreihen geordnet und einer auswahlweisen Einzelbetätigung durch zugehörige Selektorfinger am Kreuzungspunkte einer Horizontal- und Vertikalreihe unterworfen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die zur auswahlweisen Bewegung der Selektorfinger nötige Einst el- laqlung zweier Stellorgane, von denen das eine den Auswählervorgang auf die Horizontalreihe und das andere denselben auf die Vertikalreihe bestimmt, mittels eines Hebelstellwerkes (p, g, q1) erfolgt, von welchem sich durch den über einer Indextafel zu führenden Stellgriff-Fahrstift (qx) sowohl die Hubstellbewegung zur Bestimmung der Horizontalreihe durch seitliche Verschiebungeinerhorizontalen Nockenwelle (r) als auch die Querschubbewegung zur Bestimmung der Vertikalreihe durch Höhenverschiebung einer vertikalen Nockenwelle (ti) gleichzeitig ableitet.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE247608C true DE247608C (de) |
Family
ID=506386
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT247608D Active DE247608C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE247608C (de) |
-
0
- DE DENDAT247608D patent/DE247608C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE247608C (de) | ||
| CH223095A (de) | Kontrollapparat. | |
| DE485433C (de) | Maschine zur Herstellung von Gittern fuer Verwendungszwecke aller Art, insbesondere als Bienenkoeniginabsperrgitter | |
| DE144310C (de) | Maschine zur herstellung von langen vertiefungen vermittels zwei in entgegengesetzter richtung arbeitenden messern | |
| DE142322C (de) | ||
| AT47284B (de) | Auswahlselbstverkäufer für in mehreren Stapellängs- und Querreihen aufgeschichtete Ansichtskarten. | |
| DE954506C (de) | Vorrichtung zum Zusammentragen von Bogen zu Gruppen | |
| DE535305C (de) | Biegemaschine fuer Stab- und Profileisen, insbesondere fuer Betoneisen | |
| DE295741C (de) | ||
| DE443477C (de) | Rechenmaschine | |
| AT23880B (de) | Hülsenaufsteckapparat für Spinnmaschinen. | |
| DE237912C (de) | ||
| DE278253C (de) | ||
| DE284393C (de) | ||
| DE224459C (de) | Geldauszahlvorrichtung mit Tasten und in senkrecht verstellbaren Schlittenführungen gleitenden, zum Herausstoßen einer wechselnden Anzahl von Münzen dienenden Schiebern. | |
| DE417168C (de) | Vorrichtung zur Herstellung und Befestigung von Stahldrahtbuegeln in Pappscheiben o. dgl. | |
| DE656787C (de) | Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine mit mehreren uebereinander angeordneten, abwechselnd in die Arbeitslage zu bringenden Magazinen | |
| DE156313C (de) | ||
| DE90114C (de) | ||
| DE109096C (de) | ||
| DE543997C (de) | Flache Kulierwirkmaschine | |
| DE184438C (de) | ||
| DE173715C (de) | ||
| DE278211C (de) | ||
| DE506934C (de) | Doppelfuehlereinrichtung fuer Webstuehle |