DE24753C - Verschlufs an Taschenfeuerzeugen und ähnlichen Behältern - Google Patents

Verschlufs an Taschenfeuerzeugen und ähnlichen Behältern

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DE24753C
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DE
Germany
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closures
similar containers
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lid
sleeve
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Active
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DENDAT24753D
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Original Assignee
T. remus in Dresden
Publication of DE24753C publication Critical patent/DE24753C/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F27/00Match receptacles or boxes
    • A24F27/04Protective coverings for match receptacles

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 44: Kurzwaaren.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. Februar 1883 ab.
Das in der Zeichnung in Fig. 1 als äufsere Ansicht, in Fig. 2 als Verticalscrmitt und in Fig. 3 als Horizontalschnitt nach A-B dargestellte Feuerzeug ist in seiner äufseren Form eine in kleinem Mafsstab hergestellte Flasche, deren Bauch zur Aufnahme der Zündhölzer dient.
Die in allen ihren Theilen aus Metall hergestellte Flasche besteht vom Boden bis an den Hals aus zwei Theilen α und b, von denen a im Durchmesser um die reichliche Metallstärke von b gröfser ist als letzterer, so dafs b sich um die Verticalachse der Flasche in. α hineindrehen kann. Beide Theile tragen, im Horizontalschnitt gesehen, etwas mehr als der Halbkreis, so dafs sich die Endkanten etwas überdecken. Aus dem Bodenstück des Theiles a springt nach innen ein kleiner Zapfen c, auf welchem sich das Bodenstück des Theiles b mit einer kleinen Vertiefung stützt. Mit dem Theil b ist oben ein Bolzen d fest verbunden, in welchen schraubenförmige Nuthen von starker Steigung eingearbeitet sind. Ueber den Bolzen d ist als Mutter die Hülse e geschoben, welche mit einem den Stöpsel der Flasche darstellenden Knopf g fest verbunden ist.
Wird g bis in die in Fig. 2 punktirt angedeutete Stellung niedergedrückt, so macht, der Bolzen d und mit diesem der Theil b eine halbe Umdrehung. Dabei dreht sich b in dem Theil a, so dafs man zu den im Hohlraum von b liegenden Zündhölzern gelangen kann.
Damit beim Niederdrücken des Knopfes g sich die Hülse e nicht drehen kann, ist derselben seitlich die Geradführung ff gegeben.
Sobald der Druck auf den Knopf g aufhört, treibt die Schraubenfeder h die Hülse e wieder nach oben, und wird dadurch b in seine ursprüngliche Stellung zurückgebracht.
■Der Knopf g hat an seiner höchsten Stelle ein kleines Loch, welches dazu bestimmt ist, das entzündete Zündholz aufzunehmen, so dafs das Feuerzeug gleichzeitig die Stelle eines Lichthalters vertritt.
In der äufseren Form anders gestaltet, ist der in Fig. 4 als Ansicht bezw. Verticalschnitt, in Fig. 5 als Horizontalschnitt nach C-D dargestellte Behälter bezüglich des zum Oeffhen und Schliefsen dienenden Mechanismus dem vorher beschriebenen gleich.
Durch Drücken auf den Knopf i wird hier der Deckel k bis zu einer halben Drehung um seine Achse bewegt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An den zu Taschenfeuerzeugen u. dergl. bestimmten Behältnissen der zum Oeffnen bezw. Schliefsen des Deckels dienende Mechanismus, bestehend in dem mit dem Deckeltheil b fest verbundenen Schraubenbolzen d, welche beide zum Oeffnen des Behälters gedreht werden durch Niederbewegen der die Mutter bildenden Hülse e mittelst des Knopfes g, während die entgegengesetzte Bewegung des Deckels b durch die Schraubenfeder h bewirkt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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