DE2471C - Gasregulator - Google Patents

Gasregulator

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DE2471C
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Germany
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F. PIPERSBERG, Gasuhren-Fabrikant, in Lüttringhausen
Publication of DE2471C publication Critical patent/DE2471C/de
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/14Control of fluid pressure with auxiliary non-electric power
    • G05D16/18Control of fluid pressure with auxiliary non-electric power derived from an external source

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

Patent-Anspruch: Ein Gasregulator, welcher mittelst einer pneumatischen Wanne eine Schieberöffnung regulirt und in welchem der Gasabschlufs von der Wanne durch Eintauchung der Axe in Quecksilber erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1S77.
Klasse 26.
Fig. ι ist äufsere Ansicht;
Fig. 2 ein Durchschnitt nach der Linie A-B der Fig. 4.
Fig. 3 ein Durchschnitt nach der Linie y-D der Fig. 4.
Fig. 4 ist eine Ansicht von oben nach Wegnahme der Deckel.
Fig. 5 ist ein Querschnitt nach der Linie e-f der Fig. 4.
Gleiche Buchstaben bezeichnen gleiche Theile.
A Gaseinströmung.
B Gasausströmung.
C Wasserregulirungabflufs.
D Rohr zum Abflufs des im Rohr TUN sich bildenden Wassers.
E Wasserfüllöffnung.
F Oeffnung zum Eintritt der atmosphärischen Luft.
G Hebelarm an der Axe M.
H Quecksilberbehälter mit Lager.
/Hebel.
K Hebelgewicht.
L Pneumatische Wanne, an der Kurbelaxe M befestigt.
N Eintrittsrohr des Gases in die pneumatische Wanne.
O Verbindungsrohr von T nach JV.
P Verbindungsrohr für die Quecksilberbehälter HH1.
Q Wasserstand im Regulator.
R Schieberplatte.
5 Schieber.
T Einströmrohr, verbunden mit O und N.
U Lager.
V Oeffnung in der Schieberplatte R.
W Quecksilber in den Lagerkästchen.
Spiel des Regulators:
Das Gas tritt bei A ein, gelangt in den Raum des Schiebers S, geht durch die Oeffnung der Schieberplatte R, streicht über das Rohr T, welches durch O und N mit der pneumatischen Wanne L in Verbindung steht, und tritt bei B aus. Nach der Gröfse des Druckes des ausströmenden Gases hebt oder senkt sich die Wanne und folglich durch die Verbindung mit der Axe M verengt oder erweitert der Schieber S die Schieberöffnung V.
Der Raum des Schiebers ist von dem Raum der Wanne durch eine Wand getrennt, die Axe M taucht zu beiden Seiten der Wand in die Quecksilberbehälter und tritt an der anderen Seite heraus, wo an derselben die Wanne L befestigt ist. Hierdurch ist ein vollkommener Gasabschlufs erzielt, ohne Stopfbüchsen, die so leicht zu Störungen Anlafs geben. In der Oeffnung F sind mehrere übereinanderliegende feine Drahtgewebe angebracht.
Was nun die Gröfse des Apparates anbelangt, so richtet sich diese natürlicher Weise nach dem stündlichen Verbrauch bezw. nach der pro Stunde durch denselben strömenden Gasmenge; beträgt diese z. B. pro Stunde 50 cbm, so mufs der Durchmesser bei A und B zu 150 mm und die Oeffnung im Schieber = 177 qcm, bei 100 cbm pro Stunde die Oeffnungen bei A und B zu 200 mm und die Oeffnung im Schieber zu 314 qcm genommen werden. Die Gröfse der Wanne im Horizontalschnitt habe ich durch Versuche gefunden: sie ist bei einer Fläche = 2 5 mal der Einströmung grofs genug, um genau reguliren zu können. Bei Regulatoren für gröfsere Gasstationen würde der äufsere Kasten zweckmäfsig von Gufseiseji hergestellt und die Zu- und Abfuhrungsrohre von unten angebracht werden.
DENDAT2471D Gasregulator Active DE2471C (de)

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