DE2452207B2 - Vorrichtung zum trocknen von textilbahnen - Google Patents

Vorrichtung zum trocknen von textilbahnen

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DE2452207B2 DE19742452207 DE2452207A DE2452207B2 DE 2452207 B2 DE2452207 B2 DE 2452207B2 DE 19742452207 DE19742452207 DE 19742452207 DE 2452207 A DE2452207 A DE 2452207A DE 2452207 B2 DE2452207 B2 DE 2452207B2
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Industna Textila Lugoj, Lugoj (Rumänien)
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    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/10Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials

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Description

Die vorliegende Erfindung bstrjf ft eine Vorrichtung, zum Trocknen von Textilbahnen mit einem Trocknungsraum, durch weichen die Texlilbahn in vertikaler Ebene geführt ist und an dessen beiden gegenüberliegenden Seiten mit Reflektoren versehene Strahler und zwischen den Reflektoren Lufteintrittsöffnungen für die mittels eines Ventilators umgewälzte Trocknungsluft vorgese- · hen sind.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der US-PS 32 84 922 bekanntgeworden. Bei dieser.. Vorrichtung wird durch den mit Strahlern, Reflektoren und Lufteintrittsöffmmgen versehenen Trockhurigsraum die Textilbahn in einer einzigen Schicht geführt, und zwar derart, daß die Strahler und die Lufteintrittsöffnungen von beiden Seiten her auf die Textilbahn gerichtet sind. Dieser Aufbau der Trockenvorrichtung führt dazu, daß die Textilbahn einer sehr plötzlichen starken Erwärmung ausgesetzt ist, die wie ein Wärmeschock wirkt. Hinter dem Trocknungsraum ist ein weiterer Raum angeordnet, den die Textilbahn zickzackförmig durchläuft, in dem sie hier in diesem Raum über mehrere Leitwalzen in vertikalen Schleifen geführt ist. Hier läßt man Luft in Richtung der Ebenen der zickzackförmig geführten Textilbahn auf diese einwirken.
Eine weitere Vorrichtung zum Trocknen von bahnenförmigem Textilgut ist durch die CH-PS 2 76 118 bekanntgeworden. Bei dieser Vorrichtung erfolgt die Trocknung der Ware durch direkte Bestrahlung sowie durch Zwangs-Konvenktion der aus der Behandlungskammer wiedergewonnenen Warmluft Die Warmluft wird gleichmäßig dosiert und der Luftstrom wird durch öffnungen senkrecht auf die Oberfläche in der gesamten Breite des Gewebes geführt. Zwischen den einzelnen Reflektoren befinden sich Lufteintrittsöffnuneen. durch die die Luft auf die Textilbahn und unter die
Reflektoren geführt wird.
Es ist die Aufgäb| der vorliegenden Erfindung, auf .wenig, Bauraum;;ein;|'Trpcknungsvprric,litung unterzubringen, in def; die:"zugeführte Wärme besonders wirtschaftlich genutzt wird.
Die Erfindung besteht darin, daß die Textilbahn über mehrere Leitwalzen in vertikalen Schleifen geführt ist und daß Trocknungsluft von der Bodenplatte her in die Schleifen der Textilbahn zuströmt.
Hierdurch wird erreicht, daß die Textilbahn im Trocknungsraum selbst zickzackförmig geführt wird, wobei die eine Hälfte der im Trocknungsraum untergebrachten, Strahler den in den Trocknungsraum eintre'iende'h feil dir Textilbahn bestrahlt, während die andere Hälfte der Strahler den aus dem Trocknungsraum austretenden Teil der Textilbahn bestrahlt. Der dazwischen liegende Teil der Textilbahn, der über einen Zickzackweg geführt ist, wird mit von unten zuströmender Warmluft behandelt. Auf diese Weise wird erreicht, daß die von Strahlern zugeführte Wärme sich auf zwei entfernt voneinander liegende Abschnitte der Textilbahn verteilt, daß die Wärme im Trocknungsraum besonders gut dadurch ausgenutzt wird, daß sie an dem zwischen den bestrahlten Teilen liegenden Teil der Textilbahn wirksam werden kann und daß auch recht wenig Bauraum für diese Anjage benötigt wird.
Diese Vorrichtung läßt sich besonders einfach baulich dadurch gestalten, daß eine unter dem Trockenraum angeordnete Luftverteilungsleitung vorgesehen ist, an die zu beiden Seiten je ein den Lufteintrittsöffnungen in den Strahlungsplatten luftzuführender Kanal über Umlenkstutzen sowie die öffnungen in der Bodenplatte angeschlossen sind.
Eine besonders gute Ausnutzung der zugeführten Wärme läßt sich weiterhin auch noch dadurch erreichen, daß die Luftverteilungsleitung durch die Einbauten zur Erzielung einer gleichmäßigen Luftverteilung in die zu den Strahlungsplatten führenden Kanäle und die Bodenplatte unterteilt ist, wobei die Einbauten vorzugsweise ein auf dem »Coända«-Effekt aufgebautes aerodynamisches Profil aufweisen.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Abb. 1 eine Gesamtabbildung der Vortrocken- bzw. der Vorwärmungsanlage,
A b b. 2 eine Seitenansicht der Vortrockner- bzw. der Vorwärmungsanlage,
A b b. 3 und 4 Ansichten einer Strahlungsplatte mit Deckel,
A b b. 5 und 6 die Verteilungs- und Druckleitung der Warmluft,
A b b. 7 und 8 die Erwärmungsanlage der Warmluft,
A b b. 9 eine Ansicht des antithermischen Schutzschirmes,
Abb. 10 einen Querschnitt durch den antithermischen Schutzschirm,
A b b. 11 eine Ansicht der Bedienungs- und Steuerungstafel,
Abb. 12 das elektrische Gesamtschema der Vortrocknungs- bzw. Vorwärmungsanlage,
Abb. 13 elektrische Schaltungen zur Sicherung und Steuerung,
Die Vortrocken- bzw. Vorwärmanlage ist folgendermaßen aufgebaut: Ein Gestell 1 aus U-Profileisen ist auf ein vorhandenes Gestell 2 der Maschine montiert. Das Gewebe oder das bandförmige Textilmaterial 3 verläuft durch die Quetschwalzen 4 und wird mit Hilfe einer
leitwalze 5. welche zusätzlich auf der Maschine
ontiert wurde, weitergeführt bis zum rechten Unter-
m.| ^g1. vortrocken- oder Vorwärmekämmer 6. Durch
?e Schlitz a tritt das Gewebe 3 in die Kammer 6 der
Anlage, welche sie in minimal vier senkrechten und
aralleien Passagen durchläuft, geführt durch Leilwal-
P en 7 und tritt sodann unten links durch den Schlitz b
Die Vortrocknung oder Vorwärmung des Gewebes 3 wird durch direkte Bestrahlung von Einigen Infrarotelementen 8 erreicht, welche auf zwei Strahlungsplatten 9 montiert sind, welche die Seitenwä'nde der Vortrbckenhzw Vorwärmekammer 6 bilden. Mit Hilfe der Leitwälze 1.0 wird das Gewebe 3 dem Walzenkompensaior 11 zugeführt, worauf es von der Kluppen- oder Nadelkette des. Trockenspannrahmens, übernommen wird Das Material kann aber auch im Falle einer Kondensations-Thermoisolieranlage direkt in die Wärmebehandlungskammer eintreten. ;
Zur Vermeidung einer thermischen Schädigung des Gewebes 3 oder der Substanzen, mit welchen das Gewebe imprägniert ist,- ist die Anlage mit einem antithermischen Schutzschirm 12 ausgerüstet, welcher mit Hilfe eines Flaschenzuges 13 gehoben und gesenkt werden kann. Zum Heben und Senken des Schutzschirmes 12 dient ein bifilares Stahlkabel 14, welches auf einer Zylindertrommel 15, die mit einer Klinke feststellbar ist, mit Hilfe einer Kurbel 16 aufgewickelt werden kann. Zum Schutz der Infrarotelemente 8 vor Erschütterungen oder mechanischen Schlägen ist der antithermische Schutzschirm 12 auf beiden Seiten in Führungsschienen 17 gelagert
Die exhaustierte feuchte und warme Luft aus der Trocken- oder Wärmebehandlungskammer der Maschine mit einer Temperatur von 100 bis 1500G und mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 20 bis 50 g Wasserdampf/m3 Luft wird teilweise oder integral durch die Leitung 18 wieder zugeführt, nachdem sie aufgefrischt und mit Hilfe des Schiebers 19 dosiert ist Die angesaugte Frischluft wird mit Hilfe des Schiebers 20 geregelt, welcher von dem Ansaugstutzen des Zentrifuealventilators 21 angeordnet ist.
Dieser Ventilator preßt die Luft durch die Druckleitung 22 zur Vortrocken- oder Vorwärmebehandlungskammer6.
Von hier gelangt die Warmluft in eine Siebfilter- und Vorwärmeanlage 23, welche aus infrarotstrahlenden Elementen 24 besteht, welche auf Halterungen montiert sind. Diese Siebfilter- und Vorwärmeanlage für die Luft befindet sich in einer Leitung 26 von rechteckigem Querschnitt, welche an einer erhöhten Stelle der Druckleitung 22 angeordnet ist Diese Siebfilter- und Vorwärmeanlage 23 kann man durch die mit einem Deckel verschlossene öffnung 27 in der Leitung 26 entfernen und wieder einführen.
Die vorgewärmte Luft wird in die Verteilungsleitung 28 gedrückt, welche einen rechteckigen Querschnitt besitzt am entgegengesetzten Ende verschlossen ist und welche im unteren Teil der Vortrocken- bzw. Vorwärmekammer 6 angeordnet ist
Im Deckel der Verteilungsleitung 28 sind acht parallele Reihen versetzter runder öffnungen c zur direkter. Zuführung der Warmluft in die Vortrocken- bzw Vorwärmekammer 6 auf einer Länge angeordnet, die mit der maximalen Breite der zu behandelnden Textilmaterialien identisch ist. Auf beiden Seiten der Verteilungsleitung 28 sind vier rechteckige Offnungen d voreesehen. und zwar je ein Paar auf jeder Seite am Eintritt· und am Ende der Leitung, an welcher Kniestück«-* 29 teleskopisch mit dem Deckel 30 verbunden sind. Der Deckel istmii d'enStrahlurigsplaiten 9 fest verbunden. Diese besitzen parallele Reihen von versetzten runden Öffnungen el welche eirie indirekte Verteilung der Warmluft in die VÖrtrocken-Vorwärmekammer 6 erlauben, und zwar auf der gesamten Breite des thermisch behandelten Materials^.' Die Verteilungsleitüng 28riiit rechteckigemäußeren ίο Querschnitt hat im Inneren eine' spezielle'aerodynamische Form, Welche eine gleichmäßige; Verteilung und Ablenkung des Warmfuftstronies in alle Teile' der thsrmiscHertÖehandlüngskammer 6 sichert. Zu diesem Zweck ist im Inneren der Leitung 28, und zwar in ihrer gesamten1 Länge; bis'zu einem Dreiviertel ihrer Höhe, eine konvexe Wand 31 befestigt, welche am Eintritt ein zugespitztes Profil' zum' Zwecke einer 'teilweisen Ablenkung des Warmlüftsfromes zuden'zwei seitlichen öffnungen d vom Eingang besitzt, wonach die Re$tluft zu den beiden öffnungen dam Ende der'Leitürig geführt wird, wo die konvexe Teil wand'31 die ganze Höhe der Leitung verschließt und somit den Luftstromrvollständig in zwei gleiche Teile teilt- '" '·'·■ ; ' . ' .'": Hinter den seitlichen öffnungen dani Vorderteil der Leitung wird der V/ärhilufts'trom". gleichmäßig; unä proportional bis zur SymetrieacHke .der' Maschine komprimiert, was durch 'die Verminderung des Querschnittes durch eine konkave Wand 32 viärursatrit ist, welche durch einen waagerechten' Teil bis zum Ertde der Öffnungsreihe c auf dem Deckel^! fortgeführt ist XiHd2 welche die Aufgabe hat, den: Druck der Wariniuft proportional mit äeriv Vörschreiteri des1' V^ärmiuftsfrö-^ mes in der thermischen Behandluhgsk'ämmeV 6 zu heben. ■ " - ";' ' ·'■■'-'■ ;::..'' ;' V''''^::'';";!>.'.":'",' Damit die Leitung die gesamte Warmluft weiterleitet;
uaiiiiiuivuvi>we...D
erleidet der Warmluftstrom gegefiEnde de.g eine Ausdehnung. Er "wird an eine konvexe Wandung'33 angepreßt, von*ö er durch zwei seitlicheöffnungöncf. amEndeder Leitung gepreßt wird; :;."· ''"■ '■':"'■' s ' " Die verbrauchte Luft, Welche infolge des'Vört'röpke'nprozesses in der thermischen Vorbehandlungskamniejr.6' Wasserdämpf enthält, wird an- der oberen'; Seite der Anlage in einen Abzug 35 durch' eiti.e "FiiHruhg abgeleitet; die aus den' beiden beweglichen Platten dös Schutzschirmes 12 und den Vorderwähden 34 gebildet ist, welche zu diesem Zwecke verlängert sind. ' !; Der Vortrockenprozeß bzw: die thermische Vorbehandlung des Materials kann durch ein Fenster 36, welches sich in der Wand der Anlage befindet, beobachtet werden. Die Temperatur im Inneren der Vortrocken-Vorwärmeanlage kann durch ein Thermometer 37 mit elektrischem Kontakt verfolgt und geregelt; werden.
Der Zutritt zur elektrischen Anlage der Strahlungsplatten erfolgt durch eine Tür 38, die sich auf dem Deckel 38 befindet, welcher zwecks leichteren Zutritts zu dieser Bauteilgruppe mit einem Zugriff 39 versehen ist. Die Vortrocken- bzw. thermische Vorbehandlungsanlage besitzt eine elektrische Ausrüstung, die in einem 60 Schrank 40 untergebracht ist, eine Schalt- und Kontrolltafel 41, Klemmkasten 42, Eintrittsöffnungen 43, elektrische Speisekabel und auch Verteilungsklemmen 44 für jede Strahlplatte.
Die installierte elektrische Leitung im beschriebenen 65 Beispiel eines Vortrockners bzw. Vorwärmers ist 27 kW und zwar 24 kW für Trocknen oder Vorwärmung des Textilmaterial durch direkte Strahlung (bzw. 2,4 kW/ cm2) und 3 kW für die Vorwärmanlage der Luft.
Die Infrarotstrahlelemerite 8 aus dem unsichtbaren Strahlungsbereich bestehen aus einem elektrischen Widerstand, welcher in, einem'kerarriischeri Material eingebettet ist, welches auf der Vorderseite glasiert und auf der Rückseite versilbert ist:
Diese Elemente 8 besitzen eine gekrümmte kurvenförmige Form, haben "Anschlußklemmen für den elektrischen Stroni und: eine öder zwei keramische Köpfe, die in Aussparungen der Strahlplatte mit Hilfe von Blechkammern befestigt sind.
Die Temperatur ander Oberfläche der Strahlungselemente ist abhängig, von der Stärke des elektrischen Stromes und zwar 250 bis 500 W, welche 400° bis 6000C entsprechen, Eine, unsichtbare Infrarotstrahlung mit einer Wellenlänge von 2 bis 4 Mikron ruft diese Temperaturen hervor.
Die elektrische Steuertafel 41 ist aus Abb. 11 zu ersehen und besteht aus einem Kasten 45 mit einer Tür, welche das innere Eisenskelett 46 verkleidet und an welcher die „elektrische Apparatur und Ausrüstung befestigt ist Auf der Schalttafel befinden sich folgende Steuer- und Kontrollgeräte: zwei Signallampen zur Überwachung des manometrischen Thermometers mit elektrischen Kontakten 47, fünf Signallampen zur Stillstandsanzeige 48, fünf Signallampen zur Funktionsanzeige 49, mit Bezugnahme auf die Stellung des Schlüssels des Paketschalters 50. Die fünf Paketschalter von links nach rechts erfüllen folgende Aufgaben: der erste steuert den Hauptkontaktgeber der Speisung der Anlage mit elektrischem Strom, weitere drei dienen der Steuerung der drei Kontaktgeber der drei Gruppen von Strahlelementen und der letzte steuert den Kontaktgeber des Ventilators. An der Unterseite der Kommandotafel befindet sich ein Postamentrohr 51, durch welches die elektrischen Kabelleitungen 52 eingeführt werden.
Das allgemeine elektrische Leitungsschema der Vortrocken- bzw. Vorbehahdlungsanlage ist in der Abb. 12 dargestellt. Als Speisespannung dient ein Dreiphasenwechselstrom von 380 V, Frequenz 50 Hz, Stromstärke 63 A bei einer installierten Leistung von 28 kW.
Die elektrische Anlage ist aus folgenden gebildet: aus einem Hauptspeisenetz von dreiphasigem Wechselstrom R, S, Tund O, von welcher Folgende Stromkreise ausgehen: ein Kreis zu den Infrarotstrahlen über die Sicherungen et; ein Kreis zu der elektrischen Speisung des Ventilators MEV über die Sicherungen ej und als letzter Kreis der zum Zwischenrelais RI für das manometrische Thermometer mit den Elektorkontakten 7Uund den Alarmsignallampen L, mit dem Kontakt RIu den Signallampen für normale Funktion Lp mit dem Kontakt Rh über die Sicherungen es.
Den ersten zwei Stromkreisen entsprechen die automatischen Kontaktgeber α und cv mit den entsprechenden thermischen Relais Ai0 und Rt*
Aus dem Netz werden über den automatischen Hauptkontaktgeber α der Infrarotstrahlungsanlage die automatischen dreipoligen Kontaktgeber I\, I2 und I3 gespeist, welche mit den thermischen Relais Rt\, Rt2 und Rt3 abgesichert sind. Jeder automatische Kontaktgeber bedient je eine Gruppe von achtzehn Stück Infrarotstrahlelementen. Jede Untergruppe von R\ R« und
/?v besieht aus sechs Strahlungselementen, je zwei sind parallel verbunden, entsprecnend jeder Phase zur Erreichung eines Gleichgewichtssystems. Die drei Paare einer jeden Untergruppe von Strahlungselementen sind sternkieisförmig verbunden. Die Untergruppen R\... Rb entsprechen in gleicher Weise und vollständig den zwei Strahlungsplatten. Hingegen entspricht ein Drittel der Untergruppe Rv der Vorwärmungsanlage der durch den Ventilator MEV eingeführten Luft, der Rest ist gleichmäßig auf die beiden Strahlungen verteilt. Die gesamte elektrische Anlage, die Strahlungsplatten, das Gestell, der Eisenrahmen und auch der Elektromotor des Ventilators sind außer der Nullsicherung auch geerdet am Punkt P. Die Querschnitte der Kabel und der elektrischen Leitungen, die Charakteristiken der automatischen Kontaktgeber, die thermischen Relais, die Schmelzsicherungen, das Zwischenrelais und die Paketschalter oder die Druckknöpfe für Start und Stop werden durch Berechnungen unter Berücksichtigung der installierten elektrischen Kraft festgestellt. Bei ihrer Wahl müssen auch die besonderen Umstände der erhöhten Temperatur und Luftfeuchtigkeit, die in der gesamten Anlage herrscht, berücksichtigt werden.
Ih der A b b. 13 stellen die Schaltbilder a), b), c)und d) die Schaltschemen bei einer normalen Funktion der Vortrocken-Vorwärmeanlage mit Infrarotstrahlung dar. Das Schema a zeigt die Steuerung des automatischen Kontaktgebers c\, und zwar vom Schlüssel des Paketschalters P\ zu den Signallampen der Inbetriebsetzung Lpi und Lo\ mit dem thermischen Relais Rt0 und den Blockierungen Cu der Maschine und Rl des Zwischenrelais, welche die gesamte Anlage im Falle des Stillstandes der Maschine oder in demjenigen Falle ausschaltet, daß der vorgeschriebene Temperaturwert überschritten wird. Zur Vermeidung einer zu häufigen Kupplung und Endkupplung des automatischen Kontaktgebers Ci bzw. der Einschaltung oder Gesamtbelastung der elektrischen Anlage kann man ein Zeitrelais für die Kupplungsvorgänge des automatischen Hauptkontaktgebers ei vorsehen.
Das Schema b zeigt die Steuerung der sekundären automatischen Kontaktgeber /1 und /3 vom Schlüssel der Paketschalter Ph und PI3 zu den Signallampen der Inbetriebsetzung Lpn, Lp^ Lon, und Lon,, gesteuert von den thermischen Schutzrelais Rt\ und Rt3. Das Schema c zeigt die Steuerung des automatischen Kontaktgebers des Paketschalters Pr und des Elektromotors des Ventilators mit den Signallampen der Inbetriebsetzung LPv und I«„ welches nur vom thermischen Relais /{(,gesteuert wird. Das Schema d zeigt die Steuerung des automatischen Kontaktgebers I2 von Paketschalter PI2 des Luftvorwärmers durch Strahlung und der beiden Reihen vor Strahlungselementen vom unteren Teil einer jeder Strahlungsplatte des Vortrockners. Das Schema enthält die Signallampen der Inbetriebsetzung Lpn und Lon. Dit Sicherung besteht darin, daß das thermische Relais Rt, und die Blockierung Cn welche die Luftvorwärmung ir Betrieb setzt, nicht arbeitet, bis nicht mit Hilfe de! Paketschalters PY der Elektromotor des Ventilators füi die Luftzuführung eingeschaltet ist
Die Arbeitsweise der Anlage ist folgende: Nachdem das Gewebe 3 mit Hilfe der Quetschzylin
der 4 des Appreiierfoulardes appretiert und ausge quetscht ist, wird es mit Hilfe der Leitzylinder 5,7 und H durch die Vortrockenkammer 6 geführt, welche es ii mindestens vier vertikalen, parallelen Passagen durch quert. Die Vortrocknung des Gewebes 3 in de
Vortrockenkammer 6 erfolgt mit Infrarotstrahlung au
dem unsichtbaren Bereich, sowie auch durch Zwangs
(15 konvektion der Warmluft, welche teilweise ode integral aus der eigentlichen Trockenkammer de
Maschine wiedergewonnen wurde. Die Vortrocknun]
des Gewebes durch direkte Bestrahlung erfolgt durcl
Infrarotstrahlungselemente 8, welche auf den beiden Strahlungsplatten 9 montiert sind, welche die Seitenwände der Vortrockenkammer 6 bilden. Diese Elemente 8 sind in waagerechten und parallelen Reihen angeordnet, welche senkrecht verschoben sind, um ein breites, gleichförmiges und starkes Strahlungsfeld zu bilden, um somit eine senkrechte Strahlung auf der gesamten Oberflächenbreite des behandelten Materials zu erzielen.
Je nach Art des vorgetrockneten Materials kann die Distanz zwischen den Oberflächen des Gewebes und den Strahlungsplatten manuell durch Annäherung oder Entfernung der Leitwalzen 7 geändert werden.
Zur Vermeidung der Gefahr einer Wärmebeschädigung des Gewebes bei Maschinenstillstand neben der automatischen elektrischen Ausschaltung der Strahlungselemente 8 und der Kühlung durch Einführung von Luft kann man zwischen den Strahlungsplatten 9 und dem Gewebe 3 einen antithermischen Schutzschirm 12 einlassen, und zwar mit Hilfe von Flaschenzügen 13, bewegt durch eine Kurbel 16, welche von einer Rolle 15 ein bifilares Stahlkabel 14 abrollt.
Die Vortrocknung durch Zwangskonvektion ist durch die Warmluft aus der eigentlichen Trockenkammer der Maschine gesichert, welche exhaustiert wird und welche ungefähr eine Temperatur von 1000C und eine Feuchtigkeit von 30-50 g Wasserdampf/m3 Luft besitzt.
Diese Luft wird nun teilweise oder insgesamt wiedergewonnen, und zwar durch die Leitung 18. Sie wird dosiert mit Hilfe des Schiebers 19, gemischt und dosiert mit Frischluft durch den Schieber 20 und durch die Druckleitung 22 mit Hilfe des Ventilators 21 in die Vortrockenkammer 6 gedrückt.
Der auf diese Weise erhaltene Warmluftstrom gelangt in eine Verteilleitung 28, welche Dank ihrer besonderen Konstruktion eine direkte und indirekte Einführung der Luft in die Vortrockenkammer 6 erlaubt.
Schon beim Eintritt wird der Warmluftstrom geteilt und teilweise abgelenkt, und zwar durch eine konvexe Trennwand 31, welche in der Mitte in der gesamten Länge der Leitung montiert ist.
Bei weiterem Vordringen des Luftstromes wird dieser proportional bis zur Mittelachse der Maschine infolge einer Querschnittverengung längs einer konkaven Wand 32 komprimiert, nach welcher der Querschnitt unverändert bleibt bis zum Ende der Reihe der öffnungen, wo die Luft eine Ausdehnung erleidet und eine turbulente Tiefdruckzone hervorruft und sich an die konvexe Ablenkungswand 33 anpreßt als Folge der Anwendung des »Coanda«-Effektes, und des weiteren den Luftstrom zu den seitlichen öffnungen d am Ende der Leitung preßt.
Die direkte Einführung der Warmluft in die Wärmebehandlungskammer 6 erfolgt durch die parallelen und im Zickzack geführten Lochreihen c auf dem Deckel 31 der Leitung 28, wonach der Luftstrom parallel in gleicher Richtung sowie auch in Gegenrichtung mit den Falten des Gewebes 3 fließt, diese vortrocknet oder erwärmt und zum Schluß im oberen Teil als feuchte Luft exhaustiert wird.
Die indirekte Einführung der Warmluft in die Wärmebehandlungskammer erfolgt durch die vier seitlichen öffnungen dder Leitung 28, durch gekrümmte Leitungen 29, welche teleskopisch mit dem Deckel 30 der Strahlungsplatte verbunden sind, sodann durch parallele und im Zickzack geführte Reihen von öffnungen e, die sich auf den Strahlungsplatten befinden, und welche den Warmluftstrom teilen und senkrecht auf die gesamte Breite des Gewebes projektieren, wonach die feuchte Luft ebenfalls am Oberteil der thermischen Vorbehandlungskammer 6 durch einen Sammel- Abzug 35 exhaustiert wird.
Die Trockenanlage der vorliegenden Erfindung besitzt folgende Vorteile:
Sie erlaubt eine Erhöhung der Produktivität der Trocken- und thermischen Behandlungsmaschinen durch extensive Steigerung deren thermischer Wärmekapazität.
Man kann eine gleichmäßige und hochwertige Trocknung oder thermische Behandlung von farbstoffimprägnierten oder mit anderen zusätzlichen chemischen Substanzen behandelten Materialien erzielen, welche dieselben thermisch vorfixiert, das Phänomen der Wanderung derselben im Gewebe wird erniedrigt.
Die Temperatur im Inneren der thermischen Vorbehandlungskammer ist viel niedriger im Vergleich zu den vorhandenen Trocknern. Das vermeidet thermische Stöße, welche zu thermischen Beschädigungen sowohl der Textilunterlage als auch der Imprägnierungssubstanzen, wie z. B. der Stärke, welche sich in Dextrin spalten kann und eine Gelbfärbung des weißen Gewebes hervorruft, oder z. B. der Farbstoffe, die sublimieren können, oder z. B. der für die knitterfreie Appretur verwendeten synthetischen Harze, die ungewünschte Kondensations- oder vorzeitige Polymerisationsreaktionen hervorrufen können, führen können.
Die Vortrocken- oder thermische Vorbehandlungsanlage ist einfach auszuführen, sie kann an vorhandene und sich in Betrieb befindliche Ausrüstungen angepaßt werden, oder es können mit ihr solche, die sich in Konstruktion befinden, ausgerüstet werden, da sie ein kleines Lichtraumprofil besitzt, leicht montiert werder kann und keine große Investitionen erfordert.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Trocknen von Textilbahnen mit einem Trocknungraum, durch welchen die Textilbahn in vertikaler Ebene geführt ist und an dessen beiden gegenüberliegenden Seiten mit Reflektoren versehene Strahler und »wischen den Reflekloren Lufteintrittsöffnungen für die mittels eines Ventilators umgewälzte Trocknungluft vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Textilbahn über mehrere Leitwalzen (7) in vertikalen Schldf en geTühVt i^ und daß^rp<?knungsluft von der' Bodenplatte her in die Schleifen' der Trextilbahnzuströmt - . - . ,,...·_■ .
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine unter dem Trockeriraum (6) angeordnete Luftverteilungs-Leitung (28), an die zu beiden Seiten, je ein den Lufteintrittsöffnungen in den Strahlungsplatten luftzuführender Kanal über Unilenkstutzen (29) sowie die Öffnungen in der Bodenplatte angeschlossen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftverteilungsleitung (28) durch Einbauten (31,32) zur Erzielung einer gleichmäßigen Luftverteilung in die zu den Strahlungsplatten führenden Kanäle und die Bodenplatte unterteilt ist, wobei die Einbauten vorzugsweise ein auf dem »Coanda«-Effekt aufgebautes aerodynamisches Profil aufweisen. : . ί ' ' .
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