DE2444506A1 - Rollenvorrichtung fuer einen messerund hakenanschlag in einer schaftmaschine - Google Patents

Rollenvorrichtung fuer einen messerund hakenanschlag in einer schaftmaschine

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DE2444506A1
DE2444506A1 DE19742444506 DE2444506A DE2444506A1 DE 2444506 A1 DE2444506 A1 DE 2444506A1 DE 19742444506 DE19742444506 DE 19742444506 DE 2444506 A DE2444506 A DE 2444506A DE 2444506 A1 DE2444506 A1 DE 2444506A1
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Spaeter Genannt Werden Wird
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    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00Dobbies
    • D03C1/14Features common to dobbies of different types
    • D03C1/26Facilitating engagement of lifting-hooks with draw-knives

Description

17. Sept. 1974
YAMADA DOBBY Co., Ltd.
Rollenvorrichtung für einen Messer- und Hakenanschlag in einer Schaftmaschine.
Die Erfindung betrifft eine Rollenvorrichtung für Messer- und Hakenanschläge in einer Schaftmaschine, bei der ein Spalt zwischen einem Messer und einem Haken in der sieh ändernden Zeit vorgesehen ist, wenn der Haken hängt.
In üblichen Schaftmaschinen wird ein Spalt zwischen einem Messer und einem Haken ausgebildet, wobei das Messer und der Haken an den beiden gegenüberliegenden Enden eines vertikalen Hebels befestigt sind.In einer solchen Konstruktion xvird ein Litzen-Rahmen bei der Fachbildung einer schädlichen Vibration wegen der Spannung des Kettenbaums und der Trägheitskraft des Litzen-Rahmens ausgesetzt. Weiter werden die Eigenschaften des Gewebes beeinträcrtigt.
Ein Betrieb bei hoher Geschwindigkeit kann ebenfalls wegen der Vibration nicht durchgeführt werden.
Verschiedene Vorrichtungen wurden als Antriebsvorrichtungen für die Befestigung eines Hakens in der sich ändernden Zeit, wenn der
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Haken hängt, verwendet. Beispielsweise verwendete man eine Vorrichtung, welche an einer bestimmten Stellung befestigt wurde, eine andere Vorrichtung, welche mittels einer Feder beweglich ist und eine weitere Vorrichtung, welche mit ihrer eigenen Nockenscheibe versehen ist.
Diese Vorrichtungen arbeiteten in der Praxis jedoch nicht zufriedenstellend .
In einer Schaftmaschine ist die Länge einer Seite eines Parallelogramm-Gliedermechanismus mittels einer Nockenvorrichtung verän-* derlich, so daß ein Drehpunkt des Parallelogramms gedreht werden kann.
An einem Messer befestigte Arme werden mittels eines Nockenantrieb fees hin- und herbewegt, um das Messer zu drehen*
Ein länglicher Schlitz, der an dem einen Arm, der an dem Hakenanschlag befestigt ist, angeordnet ist, und ein Ende eines Arms, welcher mit dem Messer verbunden ist, sind miteinander mittels dem vorher erwähnten Nockenantrieb verbunden.
Das Messer und der Hakenanschlag werden gleichzeitig mittels dem Nockenantrieb gedreht, so daß der Spalt zwischen dem Messer und dem Haken und ebenso zwischen dem Hakenanschlag und dem Haken
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nur bei der sich ändernden Zeit, wenn der Haken hängt, ausgebildet wird, um die Vibration einer Schaftmaschine auszuschalten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, nur ein Messer oder ein Messer und einen Hakenanschlag gleichzeitig mittels des Nockenantriebs zu bewegen, so daß der Spalt zwischen dem Messer und dem Haken und ebenso zwischen dem Hakenanschlag und dem Haken
der
nur bei/sich ändernden Zeit, wenn der Haken hängt, ausgebildet wird, um die Stoßvibration auszuschalten und einen Hochgeschwindigkeitsbetrieb in einer Schaftmaschine zu gewährleisten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig» 1 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung, bei welcher die Arme mit einem Messer verbunden sind und sich mittels eines Nockenantriebs hin- und herbewegen, um das Messer zu drehen;
PIg. 2 ein Diagramm, das den Mechanismus des Nockenantriebsteils von Fig. 1 darstellt;
Fig. 3 ein Diagramm,' das den Mechanismus von Fig.2 darstellt, wobei bei der sich ändernden Zeit, wenn der Haken hängt, ein Messer so gedreht wird, daß ein Spalt zwischen der
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Messerspitze und dem Haken verbindenden Teil gebildet wird;
Pig. H ein Diagramm, das eine Vorrichtung zeigt, wobei ein länglicher Schlitz, der an einem Arm angeordnet ist, der an einem Hakenanschlag befestigt ist, mit dem Ende eines Arms verbunden ist, welcher an einem Messer mittels des Nockenantriebs so befestigt ist, daß das Messer und der Hakenanschlag sich gleichzeitig drehen;
Fig. 5 ein Diagramm, das den Mechanismus von Fig. 4 darstellt, wobei in der sich ändernden Zeit, wenn der Haken hängt, ein Messer und ein Hakenanschlag sich so drehen, daß ein Spalt zwischen dem Messer und dem Haken und ebenso zwischen dem Hakenanschlag und dem Haken gebildet wird;
Fig. 6 ein Diagramm, das die Verbindung eines R'ollenarms eines unteren Messers mit einem länglichen Schlitz eines Arms eines Hakenanschlags darstellt;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer anderen Vorrichtung, bei der ein länglicher Schlitz, der an einem Arm angeordnet ist, der an einem Messer befestigt ist und mit dem Ende eines Arms verbunden ist, welcher an einem
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Hakenanschlag mittels eines Nockenantriebes so befestigt ist, daß das Messer und der Hakenanschlag sich gleichzeitig drehen;
Fig. 8 ein Diagramm, das den Mechanismus von Fig. 7 darstellt;
Fig. 9 ein Diagramm, das die Verbindung des länglichen Schlitzes eines Rollenarmes eines unteren Messers mit einem Arm eines Hakenanschlages darstellt;
Fig.10 ein Diagramm, das das Prinzip des Nockenantriebsmechanismus von Fig. 8 darstellt.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein Rahmen 1 einer Schaftmaschine dargestellt, der drehbar auf einer Hauptwelle 2 befestigt ist, deren beide Seiten fest in Nockenscheiben 3 befestigt sind. Jede Nockenscheibe 3 ist mit einer äußeren Nockenbahn 4 versehen, die eine Grundkreisbahn 4a und eine nach außen konvexe Bahn 4b aufweist. Jede Nockenscheibe 3 ist mit einer inneren Nockenbahn 5 üblicher Form versehen.
Auf beiden Seiten der Nockenwelle 6, die mit dem Rahmen 1 befestigt ist, sind drehbar dreieckige Nockenarme 7 befestigt und eine Nockenrolle 8 ist seitwärts der Nockenarme 7 gleitend mit der inneren Nockenbahn 5 der Nockenscheibe 3 verbunden und durch
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sie geführt. Das obere Ende und das untere Ende des Nockenarms J sind drehbar mit dem entsprechenden oberen Messer 9 und einem unteren Messer 10 so verbunden, daß das obere Messer 9 und das untere Messer 10 sich entsprechend der Umdrehung der Nockenscheiben 3 hin- und herbewegen.
Auf dem oberen Messer 9 und dem unteren Messer 10 sind drehbar entsprechende Verbindungsstangen 11 und 12 an dem einen Ende befestigt. Die anderen Enden der Verbindungsstangen 11 und 12 sind an einer Stange 13 befestigt, die an dem Rahmen 1 bzw. über die sich hin- und herbewegenden Arme lh und 15 mit den Drehpunkten 16 und 17 verbunden ist. In diesem Fall, ist der Abstand zwischen dem Mittelpunkt der Nockenarmwelle 6 und dem Mittelpunkt der Stange 13 gleich dem Abstand zwischen dem Mittelpunkt des oberen Messers 9 und dem Mittelpunkt des Drehpunktes 16 und ebenso dem Abstand zwischen dem Mittelpunkt des unteren Messers 10 und dem Mittelpunkt des Drehpunktes 17 gleich. Weiter ist der Abstand zwischen dem Mittelpunkt der Nockenscheibenarmwelle 6 und dem Mittelpunkt des oberen Messers 9 gleich dem Abstand zwischen dem Mittelpunkt der Nockenscheibenarmwelle 6 und dem Mittelpunkt des oberen Messers 10 und ebenso gleich dem Abstand zwischen dem Mittelpunkt der Stange 13 und dem Mittelpunkt des Drehpunktes 16 und dem Abstand zwischen dem Mittelpunkt der Stange 13 und dem Mittelpunkt des Drehpunktes 17» Das heißt, daß das durch die NockenscheibenarmweHe 6, die Stange 13, die Stange 16 und das obere Messer 9 gebildete Parallelogramm und daß durch
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die Nockenscheibenarmwelle 6, das untere Messer 10, die Stange 11 und die Stange 13 gebildete Parallelogramm gleich sind und sich parallel miteinander bewegen. Zur gleichen Zeit sind ein oberes Stoßrückmesser 18 und ein unteres Stoßrückmesser 19, die an den entsprechenden Verbindungsstangen 11 und 12 befestigt sind, in paralleler Beziehung mit dem oberen Messer 9 und dem unteren Messer 10, Der Abstand zwischen dem oberen Messer 9 und dem unteren Stoßrückmesser 18 und der Abstand zwischen dem unteren Messer 10 und dem unteren Stoßrückmesser 19 ist konstant.
Ein oberer Rollenarm 20 und ein unterer Rollenarm 21 sind mit dem entsprechenden oberen Messer 9 und dem unteren Messer 10 verbunden. Eine Nockenrolle 23 ist auf dem einen Ende des unteren Rollenarms 21 befestigt und in die äußere Nockenbahn 4 der Nockenscheibe 3 eingeführt und durch die Nockenbahn 4 geführt, wie man in den Fig. 1 und 2 sieht. Eine andere Nockenrolle 22 ist auf einem Ende des oberen Rollenarms 20 befestigt, und in die äußere Nockenbahn k der anderen Nockenscheibe 3 eingeführt und durch selbige geführt.
Die Länge jedes Gliedes ist so bemessen, daß sie der folgenden Bedingung genügt, und diese Bedingung ist der Blickpunkt der vorliegenden Erfindung.
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Der Zustand ist, daß der Abstand zwischen dem Mittelpunkt des oberen Messers 9 und dem Mittelpunkt der Nockenrolle 22 und der Abstand zwischen dem Mittelpunkt des unteren Messers 10 und dem Mittelpunkt der Nockenrolle 23 gleich dem Abstand zwischen dem Mittelpunkt der Nockenarmwelle 6 und dem Mittelpunkt der Hauptwelle 2 ist, und daß der Abstand zwischen dem Mittelpunkt der Hauptwelle 2 und dem Mittelpunkt der Nockenrolle 22 und der Abstand zwischen dem Mittelpunkt der Hauptwelle 2 und dem Mittelpunkt der Nockenrolle 23 gleich dem Abstand zwischen dem Mittelpunkt der Nockenarmwelle 6 und dem Mittelpunkt des oberen Mes-
gleich
sers 9 ist und ebenso/dem Abstand zwischen dem Mittelpunkt der Nockenarmwelle 6 und dem Mittelpunkt des oberen Messers 10 ist, Entsprechend bewegt sich das Parallelogramm, das durch die Nockenarmwelle 6, die Hauptwelle 2, die Nockenrolle 22 und das obere Messer 9 gebildet wird und das Parallelogramm, das durch die Nockenarmwelle 6, das untere Messer 10, die Nockenrolle 23 und die Hauptwelle 2 gebildet wird in paralleler Beziehung zueinander»
Weiter bezeichnen die Bezugszeichen 24 und 25 Anschläge, das Bezugszeichen 26 einen vertikalen Hebel, die Bezugszeichen 27 und 28 Haken, das Bezugszeichen 29 einen Tragdraht, das Bezugszeichen 30 einen Hebel, das Bezugszeichen 31 eine Hebelunterstützungswelle, das Bezugszeichen 32 eine den vertikalen Hebel unterstützende Welle, das Bezugszeichen 33 einen den oberen Haken
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unterstützende Welle und das Bezugszeichen 34 eine den unteren Haken unterstützende Welle.
Im folgenden soll die Arbeitsweise der vorliegenden Erfindung beschrieben werden. Der Betrieb des unteren Messers 10 soll als Beispiel erklärt werden. Entsprechend der Umdrehung einer der Nockenscheiben 3 wird die Nockenrolle 8 des Nockenarms 7 längs der inneren Bahn 5 geführt, wodurch der Nockenarm 7 über der Armwelle 6 hin- und herbewegt wird. Zur gleichen Zeit, wird die Nockenrolle 23 an dem Rollenarm 21, der mit dem unteren Messer 10 befestigt ist, längs der äußeren Nockenbahn 4 geführt. Die äußere Nockenbahn 4 weist eine kreisförmige Bahn 4a auf, welche konzentrisch zur Hauptwelle 2 mit einem Radius r ist, der gleich dem Abstand zwischen der Nockenarmwelle 6 und dem unteren Messer 10 oder zwischen der Nockenarmwelle 6 und dem oberen Messer 9 ist und einer äußeren konvexen Bahn 4b, welche sich außerhalb der kreisförmigen Bahn 4a erstreckt. Wenn die Nockenrolle 23 die äußere konvexe Bahn 4b durchläuft, d.h. die Nockenrolle 23 ist in einer Position, die mit 23' in der Figur gezeichnet ist, befindet sich die Nockenrolle 23 äußerhalb des Radius r, welcher gleich einer Seite des Parallelogrammes ist.
In dem Parallelogramm, das aus der Nockenarmwelle 6, dem unteren Messer 10, der Nockenrolle 23 und der Hauptwelle 2 besteht, wird durch die Verschiebung der Nockenrolle 23 zu 23' der Abstand
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zwischen der Hauptwelle 2 und der Nockenrolle 23 auf einer Seite des Parallelogrammes verändert, wodurch der Rollenarm 21 nach außen und das Messer 10, welches mit dem Rollenarm 21 verbunden ist, um einen vorher beschriebenen Winkel so gedreht wird, daß ein Spalt s zwischen dem Messer und einem verbindenden Teil 28a des Hakens 28 gebildet wird, wie man in Fig. 3 sieht. Wenn die Nockenscheibe 3 weitergedreht wird, wird die Nockenrolle 23' aus der auswärtigen konvexen Bahn 4b zur kreisförmigen Bahn 4a zurückbewegt, und die Nockenrolle kehrt nach 23 zurück, wodurch das untere Messer 10 so gedreht wird, daß der Spalt s geschlossen wird. Während die Nockenrolle 23 längs der kreisförmigen Bahn 4a geführt wird, dreht sich das Messer 10 nicht.
Das obere Messer 9 wird entlang der "äußeren Nockenbahn 4 an der entgegengesetzten Seite geführt und wird gedreht oder nicht gedreht in der gleichen Art wie oben beschrieben.
Während das Messer 10 so gedreht wird, daß der Spalt s zwischen dem Messer 10 und dem verbindenden Teil 28a des Hakens 28 gebildet wird, wird der Unterstützungsdraht 29 durch eine Einlese-Einrichtung (nicht gezeigt) für die Veränderung des Hakens 28 angetrieben, wie man in Fig. 3 sieht. Wenn das untere Messer 10 gedreht wird, wird der untere Teil des vertikalen Hebels 26 zwangsläufig durch den Anschlag 25 mit dem Rahmen 1 und dem unteren Stoßrückmesser 19 verbunden, und gleichzeitig wird der obere
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Teil des vertikalen Hebels 26 zwangsläufig durch das obere Messer 9 und das obere Stoßrückmesser 18 geführt. Auf diese Weise ist der vertikale Hebel 26 vollständig so befestigt, daß Stoßvibration entsprechend der Kettenbaumspannung und der Trägheitskraft des Litzenrahmens ausgeschaltet werden kann.
In den Fig. 4 bis 6 sind auf dem Rahmen 1 drehbar Hakenanschläge 35 und 36 befestigt, an welchen entsprechende Hakenanschlagsarme 37 und 38 befestigt sind, welche bogenförmig längliche Schlitze 37a und 38a an ihren Endteilen aufweisen. Nockenrollen 22 und 23 an den Enden der Rollenarme 2o und 21 wie jene in der Ausführungsform der Fig. 1 bis 3 sind in die länglichen Schlitze 37a und 38a eingebracht. Weiter sind die länglichen Schlitze 37a und 38a konzentrisch zu dem kreisförmigen Schlitz 4a der äußeren Nockenbahn 4, d.h. sie liegen auf dem Umfang mit dem Radius r um die Hauptwelle 2.
Die Arbeitsweise dieser Konstruktion soll anhand des unteren Messers 10 als Beispiel erklärt werden. Die Nockenrolle 23 wird längs der äußeren Nockenbahn 4 geführt. Entsprechend der Rotation der Nockenscheibe 3 wird das untere Messer 10 bis zur rechten Grenze bewegt, wie man in Fig. 4 sieht, woraufhin dann die Nockenrolle 23 durch die auswärtige konvexe Bahn 4b der äußeren Nockenbahn 4 läuft und zu dent Punkt 23' bewegt wird. Hierdurch wird das untere Messer 10 um einen vorbeschriebenen Winkel durch den
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Rollenarm 21 so gedreht, daß ein Spalt s zwischen dem unteren Messer und dem Haken 28 gebildet wird, wie man in Fig. 5 sieht. In diesem Zustand wird der Hakenanschlag 36 auch um einen vorgeschriebenen Winkel ähnlich dem des unteren Messers so gedreht, daß ein Spalt zwischen dem Hakenanschlag 36 und dem oberen Endteil des Hakens 28 gebildet wird, da die Nockenrolle 23 ebenso in dem länglichen Schlitz 38a des Hakenanschlagsarms 38 liegt, der an dem Hakenanschlag 36 befestigt ist. Wenn das untere Messer 10 zur linken Grenze bewegt wird, wird die Nockenrolle 23' an dem auswärtigen konvexen Schlitz 4b längs der kreisförmigen Bahn 4a bewegt, wodurch sich das untere Messer 10 und der Hakenanschlag 36 nicht drehen.
Das obere Messer 9 und der Hakenanschlag 35 werden mit der äußeren Bahn 4 auf gegenüberliegenden Seiten so betätigt, daß eine wiederholte Drehung und Nicht-Drehung in ähnlicher Weise wie oben beschrieben stattfindet.
Wie man in Pig» 5 sieht, drehen sich das untere Messer 10 und der Hakenanschlag 36 gleichzeitig, so daß die Spalte s und s', die zwischen dem entsprechenden unteren Messer 10 und dem verbindenden Teil 28a des Hakens 28 und zwischen dem Hakenanschlag 36 und dem oberen Endteil des Hakens 28 gebildet werden, um den Unterstützungsdraht 29 für die Veränderung des Hakens 28 entsprechend der Anweisung der Einleseeinrichtung anzutreiben.
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Wenn das untere Messer 10 und der Hakenanschlag 36 gedreht werden, wird der untere Teil des vertikalen Hebels 26 zwangsweise durch den Anschlag 25 mit dem Rahmen 1 und dem unteren Stoßmesser 19 verbunden. Der obere Teil des vertikalen Hebels 26 wird zwangsweise durch das obere Messer 9 und das untere Stoßrückmesser 18, durch den Hakenanschlag 35 und den Anschlag 24 an dem'sich nicht bewegenden Haken 27' geführt, während das obere Messer 9 sich zur linken Begrenzung bewegt, wie es in gestrichelten Linien gezeigt ist. Entsprechend den zwangsweise geführten oberen und unteren Teilen ist der vertikale Hebel 26 vollständig bewegungslos. Auf diese Weise kann Stoßvibration entsprechend der Kettenbaumspannung und der Trägheitskraft des Litzenrahmens vollkommen ausgeschaltet werden.
Eine dritte Ausfuhrungsform in den Fig. 7 bis Io zeigt auf dem Rahmen 1 drehbare Nockenanschläge 35 und 36, an welchen Hakenanschlagsarme 4l und 42 ohne längliche Schlitze befestigt sind, wie sie in der zweiten Ausführungsform vorgesehen waren. Nockenrollen 22 und .23 sind an den entsprechenden Hakenanschlagsarmen 4l und 42 vorgesehen. Die Nockenrollen 22 und 23 werden entsprechend längs den äußeren Nockenbahnen 4 auf beiden Seiten der Nockenscheiben 3 geführt, und drehen die entsprechenden Nockenanschläge 35 und 36 durch die Hakenanschlagsarme 41 und 42, wenn sie längs der äußeren konvexen Bahn 4b bleiben.
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Die Rollenarme 39 und 4o sind an entsprechenden Messern 9 und Io befestigt und längliche Schlitze 39a und 4oa von vorher beschriebener Form sind an den entsprechenden Enden der Rollenarme 39 und 4o so vorgesehen, daß die Nockenrollen 22 und 23 längs der länglichen Schlitze 39a und 4oa gleiten.
Die Arbeitsweise der oben beschriebenen Konstruktion soll an dem unteren Messer Io als Beispiel erklärt werden. Während der Hin- und Herbewegung des unteren Messers Io wird die Nockenrolle 23 in einer bestimmten Stellung durch die äußere Nockenbahn 4 und den Hakenanschlagsarm 42 gehalten, und durch die gleitende Bewegung längs des länglichen Schlitzes 4oa in dem Rollenarm 4o wird die untere Messerspitze Io in einem bestimmten Winkel relativ zu der Verbindungslinie zwischen der Nockenarmwelle 6 und der Hauptwelle 2 gehalten. Entsprechend der Drehung der Nockenscheibe 3 gleitet die Nockenrolle 23 längs der äußeren Nockenbahn 4 und gelangt in die auswärtige konvexe Bahn 4b, wodurch die Nockenrolle 23 nach 23f bewegt wird. Zu dieser Zeit wird der Hakenanschlag 36 durch die Hin- und Herbewegung des Hakenanschlagarmes 42 gedreht und das untere Messer Io wird ebenso durch den Rollenarm 4o gedreht*
Das obere Messer 9 und der Hakenanschlag 35 arbeiten ähnlich wie das untere Messer Io und der Hakenanschlag 36» wie oben beschrieben.
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Anhand der Flg. 10 soll das Prinzip der dritten Ausführungsform erklärt werden. Wenn O2 und A sich in der vorgeschriebenen Position befinden, und L sich längs A, A? um 0„ hin- und herbewegt, wird die Messerspitze 10 in einem vorbeschriebenen Winkel zu der Linie Op 0 gehalten. Die Form der Führungsbahn soll so bestimmt werden, daß sie die oben beschriebene Bedingung erfüllt; dies geschieht wie folgt:
Man wählt irgendeinen Punkt 0- in der Ebene in Beziehung zu den Punkten 0_ und A. Weiter wird ein Punkt B so gewählt, daß die Stre eke Op 0.1 gleich ist der StreckeA. B und die Strecke Op A.
gleich ist der Strecke 0, B. Die anderen Punkte B. und Bp wer-
den so gewählt, daß die Bogen A. A? gleich den Bogen Bp B und gleich dem Bogen B B sind, wodurch eine parallele Bewegung mit dem Parallelogramm hinsichtlich der Strecken 0? 0, = A., B,
°2 Al = °3 B; °2 °3 = A2 B'°2 A2 = °3 B2 slnd·
Aus dem oben beschriebenen geht hervor, daß die Bogen Bp B und B B^ hinsichtlich dem Schnittpunkt B der Diagonalen des Parallelogramms 0, Bp O^ B. symmetrisch sind, wobei 0, B? = Oj, B., und B2 ist.
Wenn der Rollenarm 4o mit dem Schlitz B B> entsprechend den obigen Bedingungen versehen ist, kann der Rollenarm ko immer in einem vorher beschriebenen Winkel hinsichtlich der·Strecke O2 0 gehalten werden, gleichgültig, wo man 0, wählt.
"WIN«. iNSPECTED
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Wie oben beschrieben, wird in einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ein Rollenarm, der an einem Messer befestigt ist, durch einen Nockenantrieb hin- und herbewegt, wodurch das Messer selbst gedreht wird. Ein Spalt zwischen der Messerspitze und dem verbindenden Teil eines Hakens wird in dem üblichen Zustand ausgeschaltet und ein Spalt zwischen dem Messer und dem Haken wird nur in wechselndem Zustand des Hakens geschaffen, um die Vibration auszuschalten und den Wechselbetrieb des hakenhängenden Zustandes zu erleichtern. In einer anderen Ausführungsform wird der Rollenarm des Messers mit einem länglichen Schlitz eines Arms verbunden, der an einem Häkenanschlag befestigt ist und ein weiterer länglicher Schlitz in dem Rollenarm des Messers ist mit dem HAkenanschlagsarm durch einen Nockenantrieb verbunden, wodurch der Spalt zwischen dem Messer und dem Haken und dem Hakenanschlag und dem Haien in üblicher Weise ausgeschaltet wird, und der Spalt zwischen dem Messer und dem Haken und ebenso zwischen dem Hakenanschlag und dem Haken nur in dem wechselnden Zustand des Hakens vorgesehen ist, um die Vlbration einer Schaftmaschine auszuschalten und den wechselnden Betrieb des hakenhängenden Zustandes zu erleichtern. Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird die Stoßvibration in einer Schaftmaschine, die auf der Kettenbaumspannung und der Trägheitskraft des Litzenrahmens und ähnlichem bei der Fachbildung des Litzenrahmens so ausgeschaltet, daß Tuche von größerer Qualität gewebt werden können und die Rotationsgeschwindigkeit einer Schaftmaschine gesteigert werden kann.
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Claims (6)

  1. - 17 Pat ent an.sprttc.he
    Rollenvorrichtung für einen Messer- und Hakenanschlag in einer Schaftmaschine, die Nockenbahnen an den inneren Seiten der Nockenscheiben aufweist, welche an beiden Seiten in einer Hauptwelle befestigt sind, die in einem Rahmen angeordnet ist, und drehbar angeordnete Nockenarme an beiden Seiten einer Nockenarmwelle angeordnet sind, die in dem Rah- men befestigt 1st, wobei die seitlichen Enden jedes Nockenarmes gleitend mit der Nockenbahn verbunden sind und obere und untere Enden drehbar mit einem entsprechenden oberen Messer und einem unteren Messer verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Nockenantriebsvorrichtung so beschaffen ist, daß eine äußere Npckenbahn (4) eine Grundkreisbahn (4a) aufweist und eine nach außen gerichtete konvexe Bahn (4b) auf der äußeren Seite jeder Nockenscheibe (3) angeordnet ist, und die Enden der Rollenarme (2o, 21) mit entsprechenden oberen und unteren Nockenrollen (22 und 23) versehen sind,, welche gleitend mit der äußeren Bahn (4) verbunden sind, wodurch die Rollenarme (2o, 21) mit dem entsprechenden oberen- Messer (9) und dem unteren Messer (lo) befestigt sind,, und ein Parallelogramm an den Punkten der1 Niackenarmwelle (6>)„ dem unteren Messer (lo) der unteren Nockenralle (23) und der Hauptwelle (2) geschaffen
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    ein anderes Parallelogramm
    wird, und /an den Punkten der Nockenarmwelle (6), der Hauptwelle (2), der unteren Nockenrolle (22) und dem oberen Messer (9) geschaffen wird.
  2. 2. Rollenvorrichtung für einen Messer- und Hakenanschlag in einer Schaftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Messer (9) und das untere Messer (lo) gedreht werden, während die obere Nockenrolle (22) und die untere Nockenrolle (23), die an den entsprechenden Enden der Rollenarme (2o, 21) angeordnet sind, sich in der äußeren konvexen Bahn (4b) der äußeren Nockenbahn (4) befinden, und daß das obere Messer (9) und das untere Messer (lo) nicht gedreht werden, während die obere Nockenrolle (22) und die untere Nockenrolle (23) sich in der Grundkreisbahn (4a) der äußeren Nockenbahn (4) befinden.
  3. 3. Rollenvorrichtung für einen Messer- und Hakenanschlag in einer Schaftmaschine nach Anspruch I0 dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenanschläge (35, 36) drehbar auf dem Rahmen (1) angeordnet sind, daß die Hakenanschlagsarme (37, 38) mit bogenförmig länglichen Schlitzen (37a, 38a) versehen sind, die an den entsprechenden Anschlägen (35, 36) befestigt sind, wobei die Nockenrollen (22, 23) an den Enden der Rollenarme (2o, 21),. die sich in der äußeren
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    Nockenbahn (4) befinden in die bogenförmig länglichen Schlitze (37a, 38a) eingeführt werden.
  4. 4. Rollenvorrichtung für einen Messer- und Hakenanschlag in einer Schaftmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Messer (9, lo) und die Hakenanschläge (35, 36) gedreht werden, während die obere Nockenrolle (22) und die untere Nockenrolle (23), die an den entsprechenden Enden der Rollenarme (2o, 21) vorgesehen sind, sich in der auswärtigen konvexen Bahn (1Ib) der äußeren Nockenbahn (4) befinden, und daß die oberen und unteren Messer (9, lo) und die Hakenanschläge (35, 36) nicht gedreht werden, während die obere Nockenrolle (22) und die untere Nockenrolle (23) sich in der Grundkreisbahn (4a) der äußeren Nocl^enbahn (4) befinden.
  5. 5. Rollenvorrichtung für einen Messer- und Hakenanschlag in einer Schaftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennze i chnet, daß die Rollenarme (39» 40) entsprechend an den oberen und unteren Messern (9» lo) be-
    ■ festigt sind und längliche Schlitze (39a, 4oa) in vorgeschriebener Form an den Enden der Rollenarme (39, 4o) vorgesehen sind, und daß Nockenrollen (22, 23) an den Enden der Hakenanschlagsrme (-41, 42) vorgesehen sind, die an den Hakenanschlägen (35» 36) befestigt sind, welche drehbar in dem
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    Rahmen (1) angeordnet sind, wodurch die Nockenrollen (22, 23) in die äußeren Nockenbahnen (4) der Nockenscheibe (3) und ebenso in die länglichen Schlitze (39a, 4oa) eingeführt werden.
  6. 6. Rollenvorrichtung für einen Messer- und Hakenanschlag in einer Schaftmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Messer (9, Io) und die Hakenanschläge (35, 36) gedreht werden, während die obere Nockenrolle (22 Γ und die untere Nockenrolle (23), die an den entsprechenden Enden der Hakenanschlagsarme (41, 42) vorgesehen ist, sich in der äußeren konvexen Bahn (4b) der äußeren Nockenbahn (4) befinden, und daß die oberen und unteren Messer (9, lo) und die Hakenanschläge (35, 36) nicht gedreht werden, wenn sich die obere Nockenrolle (22) und die untere Nogkenrolle (23) in der Grundkreisbahn (4a) der äußeren Nockenbahn (4) befinden.
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DE19742444506 1973-09-21 1974-09-18 Rollenvorrichtung fuer einen messerund hakenanschlag in einer schaftmaschine Pending DE2444506A1 (de)

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