DE243305C - - Google Patents

Info

Publication number
DE243305C
DE243305C DENDAT243305D DE243305DA DE243305C DE 243305 C DE243305 C DE 243305C DE NDAT243305 D DENDAT243305 D DE NDAT243305D DE 243305D A DE243305D A DE 243305DA DE 243305 C DE243305 C DE 243305C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edges
pneumatics
ring
barrel jacket
rubber strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT243305D
Other languages
English (en)
Publication of DE243305C publication Critical patent/DE243305C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C19/00Tyre parts or constructions not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 243305 KLASSE 63 e. GRUPPE
PAUL KLEIN in SMIRITZ a, Elbe, Böhmen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Juni 1911 ab.
Als Hohlring ausgebildete Laufreifen wurden bisher lediglich auf einem im Querschnitt vollen, an der Radfelge befestigten, elastischen, inneren Reifen aufgebracht. Mit dieser Anordnung wollte man die durch ihre besondere Elastizität sich auszeichnenden Pneumatiks ersetzen, was jedoch nicht gelungen ist. Ebenso war man bestrebt, die Seele eines Pneumatiks dadurch gegen äußere Beschädigungen zu schützen, daß man den Laufmantel an seinem äußeren Umfange in einen Metallring einbettete. Diese Einrichtung erforderte nach wie vor die Verwendung eines schlauchförmigen Innenkörpers des Pneumatiks, so daß auch mit diesem Vorschlage die Herabsetzung der Erstehungskosten der in Rede stehenden elastischen Räder nicht erzielt werden konnte.
Durch eine zweckentsprechende Verbindung der pneumatischen Hohlkammer mit einem als Hohlring ausgebildeten Laufmantel ist es dem Erfinder gelungen, einerseits die Elastizität der bisherigen Pneumatiks bei größtmöglicher Sicherung derselben gegen äußere Be-Schädigungen beizubehalten, andererseits die Erstehungskosten der Pneumatiks dadurch herabzumindern, daß von der Schlauchform der Seele der pneumatischen Kammer Abstand genommen werden kann. Die Seele der pneumatischen Kammer wird gemäß der Erfindung durch einen einfachen Gummistreifen gebildet, dessen Enden mit den Rändern eines Metallringes verbördelt sind. Auf letzterem ruht die Innenwand des Laufhohlringes auf, während sich der Gummistreifen selbst durch die eingeführte Druckluft der durch die Außenhülle bestimmten Form der pneumatischen Kammer anpaßt.
In der Zeichnung ist der elastische Radreifen in Fig. ι im Querschnitt und in Fig. 2 in Seitenansicht (teilweise im Längsschnitt) veranschaulicht.
Die innere, pneumatische Kammer I besteht aus den seitlichen, ringförmigen Hüllen a, welche zur Einbettung der Seele b dienen. Letztere besteht aus einem entsprechend breiten Gummistreifen, dessen Ränder in den auf sich selbst zurückgebogenen Kanten eines Blechringes c eingerollt sind.
Der an sich bekannte Laufring II besteht aus einem Hohlring d, dessen Innenwand e auf dem Bleche c aufruht und der in ausgebogenen Wulsten die äußeren verdickten Enden der Hüllen α ähnlich wie die Felge aufnimmt.
Die Kammer I wird in üblicher Weise mit Druckluft gefüllt. Zu diesem Behufe durchsetzt ein Lufteinlaß f die Bleche e und c und führt mittels eines Rohrstückes g nach außen. In dem Rohre g ist das Ventil i eingesetzt und dieses durch eine abschraubbare Haube h geschützt.
Die Außenwand der Kammer II ist vorteilhaft .IJjJt1 ,einer Laufringarmatur k, I ausgestattet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    ElastischexJjyidisifen, welcher aus einer inneren elastischen JJntejlage und einem äußeren, als Jäohlrjog ausgebildeten Laufmantel besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die innere elastische Unterlage durch eine pneumatischjJECammer gebildet wird, deren.Seele aus einem Gummistreifen (h) besteht, dessen Ränder mit den Kanten eines den Laufmantel stützenden Bleches (c) verbördelt sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT243305D Active DE243305C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE243305C true DE243305C (de)

Family

ID=502439

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT243305D Active DE243305C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE243305C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE243305C (de)
DE821629C (de) Schlauch, insbesondere fuer Friserbrausen
DE1505096A1 (de) Fahrzeugrad
DE438255C (de) Luftfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1223209B (de) Druck- oder/und Saugschlauch mit einvulkanisiertem Anschlussstutzen
DE697410C (de) Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE323750C (de) Luftschlauch aus Metall
DE80049C (de)
DE178539C (de)
DE261739C (de)
DE81186C (de)
DE181368C (de)
DE79000C (de) Schutzmantel für mit Luft gefüllte Radreifen
DE275815C (de)
DE299815C (de)
DE61715C (de) Aus einem gewundenen Schlauch oder aus einzelnen Röhren zusammengesetzter Gummireifen für Fahrräder
AT108727B (de) Radreifen mit am Luftschlauch verschiebbaren Muffen.
DE413264C (de) Roehrendichtung
DE139755C (de)
DE439737C (de) Staubdichtungsring fuer Eisenbahnwagenachsbuchsen
DE75189C (de) Befestigung von Luftradreifen auf einem mit seitlichen Nuthen versehenen Radkranz mittels Schutzmaniels
DE172149C (de)
DE886698C (de) Luftschlauch fuer Fahrzeuge
DE56015C (de) Rad für Fahrzeuge aller Art mit einem unter dem Radreifen angeordneten, mit Luft oder einer Flüssigkeit gefüllten elastischen Kissen
DE365863C (de) Panzerschutz fuer die Gummibereifung von Fahrraedern, Kraftfahrzeugen u. dgl.