DE2432610C2 - Schaltungsanordnung zur Abgabe von Schleifenkriterien definierter Länge während der Ruhelage des Gabelumschalters - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Abgabe von Schleifenkriterien definierter Länge während der Ruhelage des Gabelumschalters

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DE2432610C2
DE2432610C2 DE19742432610 DE2432610A DE2432610C2 DE 2432610 C2 DE2432610 C2 DE 2432610C2 DE 19742432610 DE19742432610 DE 19742432610 DE 2432610 A DE2432610 A DE 2432610A DE 2432610 C2 DE2432610 C2 DE 2432610C2
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Manfred 6143 Lorsch Silber
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Tenovis GmbH and Co KG
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Telefonbau und Normalzeit GmbH
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    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B29/00Checking or monitoring of signalling or alarm systems; Prevention or correction of operating errors, e.g. preventing unauthorised operation
    • G08B29/02Monitoring continuously signalling or alarm systems
    • G08B29/06Monitoring of the line circuits, e.g. signalling of line faults
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
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Description

t>i
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsan-
i.: Ordnung wie sie aus dem kennzeichnenden Teil des
Hauptanspruchs ersichtlich ist. Eine derartige Anordnung wurde in dem Hauptpatent DE-PS 24 32 452 vor-' geschlagen.
Bekanntlich sind Signal- und Meldestromkreise im : allgemeinen so ausgebildet, daß neben ihrer eigentli-
J.:;: chen Aufgabe, ein in Höhe der Stromrichtung und Dau-
■ >. er definiertes Signal zu übermitteln, auch vom Ruhczu- ω
: stand abweichende Änderungen festgestellt werden
können. Zur Erfüllung dieses Zwecks kann dem zu überwachenden Stromkreis ein durch einen Widerstand begrenzter Ruhestrom aufgeprägt werden, der im Falle einer totalen Leitungsunterbrechung abgeschaltet wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer durch den (iiillung.sbcgriff des lliiupiiinspruchs der vorliegenden Anmeldung vorgegebenen Schaltungsanordnung durch vorteilhafte Auswertung der vorgegebenen Baugruppen zusätzlich eine einfache Möglichkeit zur Ruhestromüberwachung des Teilnehmerapparatcs vorzusehen.
Die Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs der vorliegenden Anmeldung angegebene Merkmalskombination gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit den beiden Figuren erläutert
F i g. 1 zeigt das Erfindungsprinzip anhand einer ruhestromüberwachten Melde! mie und
F i g. 2 gibt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Zu der vorliegenden Beschreibung ist die Beschreibung der Fig. 2 in dem Hauptpatent DE-PS 24 32 452 ergänzend heranzuziehen, wobei die beiden Fig. 2 des Hauptpatents und der vorliegenden Zusatzanmcldung inhaltlich übereinstimmen.
In beiden anliegenden Figuren gleiche Funktionselemente tragen des besseren Vergleiches wegen die gleiche Benennung. In der Darstellung gem. F i g. 1 tritt eine im Meldebezirk M sowohl durch eine Kontaktgabe Z, als auch durch Unterbrechung eines Kontrolldrahtes 5 hervorgerufene unterschiedliche Stromkreisbeeinflussung für das Überwaqhangsorgan CaIs ein einheitliches Stromverstärkungssignal auf. Außerhalb des Meldebezirkes M iiegendc Unterbrechungen Fder Zuleitung a/b werden dagegen in bekannter Weise nach wie vor als Ruhestromunlerbrechung erkannt
Das Umsetzen der Unterbrechungsfunktion des Kontrolldrahtes S in eine Arbeitsfunktion geschieht durch Aktivierung der bis dahin kurzgeschlossenen Steuerstrecke des Transistors TX. Der im wesentlichen durch den Widerstand R in seiner Höhe bestimmte Steuerstrom bringt die parallel zu ihm und der Kontrolldrahtschleife S liegenden Transistorschaltstrecke zum satten Durchschalten.
Fig.2 zeigt eine Erweiterung und Abänderung der Schaltung nach Fig. 1 in Richtung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung dergestalt, daß zum einen anstelle der Kontrolldrahtschleife Sein mechanisches Untcrbrechungsschaltwerk K in Form einer bekannten Flash-Taste getreten ist und daß zum anderen durch Hinzufügung eines Gabel-Umschaltkontaktes U und einer Diode D der Ruhestromkreis (siehe DE-PS 24 32 452 Sp. 2, Zeile 63-67) erweitert wurde.
Die Flash-Taste k toll bei Betätigung eine einmalige Kurzunterbrechung von etwa 60 ms Dauer liefern. Der Schalttransistor Tl ist zur Erhöhung der Stromverstärkung oder, was hier auf das gleiche herauskommt, zur möglichen Vergrößerung des Vorwiderstandes R bzw. der Herabsetzung des Ruhestromflusses um den Kaskadentransistor T2 erweitert worden.
Die Diode Dsoll bei betätigtem Gabel-Umschalter U die Öffnungsfunktion sicherstellen. Wäre sie nicht, würde mit Öffnung des Kontaktes K der Linienstromfluß a/b über die Steuerstrecke der Transistorkombination 71 und T2 weitergehen.
Um die Anwendung für Fernsprechapparate deutlicher zu zeigen, sind sowohl ein die Sprech- und Wähleinrichtung enthaltender Schallblock A, als auch eine mit einem Kondensator gleichstrommäßig abgeriegelte Anrufsireckc !^eingezeichnet. Der Umschalter Uhai in diesem Fall wie erläutert die Bedeutung eines Gabelumschalter*. Ist der Handapparat von der Auflugegabel abgenommen,dann herrscht für f/die Schalttage 2, isl er aufgelegt, die Schaltlagu 1. Der Vorgang bei der Sehall-
: U«- 2 ist bekannt; er führt bei Betätigung der ;h-Taste K zur definierten Kurzunterbrechung. Neu egen ist der bei der Schaltlage U = 1 erzielbare gang; er läßt gegenüber einem unbedeutenden Ruromfluß durch Aussteuerung der Transistorkombion 7*1, Tl einen zur Signalgabe genutzten KurzstromDuß aufkommen. Diese Signalgabe kann z. B. Direktrufkennzeichnuirg führen,
ach alledem ist es somit nur notwendig, daß das als ilrollmittel dienende Überwachungsorgan Cauf die Tschiedlichen Zustände der zugehörigen Teilnehlcitung a, b anspricht, wobei nach dem Obengesag-Olgende Zustände herrschen können:
bei im Ruhezustand UX befindlichen Gabelunischalter U fließt ein Ruhestrom. Dieser Ruhestrom kann bei Unterbrechung der Teilnehmerleitung a, b unterbrochen oder auch durch kurzzeitiges öffnen des Flashkontaktcs K für einen entsprechenden Zeitraum erhöht werden. Bei ausgehängter Gabel und auf die Stellung UI umgeschalteter! Gabelumschalter U fließt Schleifenstrom, der dur>h öffnen des Flashkontaktes unterbrochen werden kann. Demgemäß ist eine Ruhestromüberwachung nur während des Ruhezustands L/l der Gabel Umöglieh.
Hier/u 1 Blatt Zeichnungen
.TO
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40
50
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bO

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Abgabe von Schleifenkriterien definierter Länge in zur Durchführung der Mehrfrequenzwahl (MFV) vorgesehenen Fernsprechapparaten mit Hilfe der während der Arbeitslage des Gabelumschalters (U) unabhängig von der Flashtastenbetätigungsdauer eine zeitlich definierte Kurzzeitunterbrechung der Teilnehmerschleife (a, b) erbringenden Flashtaste (F) wobei durch die Betätigung der Flashtaste (F) während der Ruhelage (U 1) des Gabelumschalters (U) ais zusätzliches Signal die Kurzzeitschließung der Teilnehmerschleife veranlcßt wird gemäß Hauptpatent DE-PS 24 34 542, d a - is durch gekennzeichnet,
daß in der Ruhelage des Gabelumschalters (U) und der Flashtaste ^Fl) eine über den Gabelumschalter und die Flashtaste (F) führender Ruhestromeinstellweg (a, UX, Fi1D, K, A. b) vorgesehen ist, wobei der Ruhegleichstrom durch einen hochohmigen Widerstand (R) begrenzt ist und
daß in der über die ruhestromüberwachten Teilnehmerleitungen (a. b) mit den Fernsprechapparaten verbundene Zentraleinrichtung jeweils ein den Ruhestrom der Teilnehmerleitung eines zugeordneten Teilnehmerapparates überwachendes Kontrollmittel vorgesehen ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem Ruhestromeinstellweg liegenden Reihenschaltung aus Flashtaste (F) und hochohmigen Widt· .stand (R) zu deren kurzzeitiger Überbrückung eine steuerbare Transistorstrecke (Ti, T2) parallel ge; haltet ist und der Steuerpunkt der Transistorstrecke an das flashkontaktseitige Ende des hochohmigen Widerstandes (R) angeschlossen ist
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistorstrecke (Tl, 72) eine Kaskadenschaltung aus mindestens zwei Transistoren ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ruhestromeinstellweg zwischen hochohmigen Widerstand (R) und Flashkontakt (F) eine in Ruhestromdurchlaßrichtung gepolte Diode (D) eingeschaltet ist.
DE19742432610 1974-07-06 1974-07-06 Schaltungsanordnung zur Abgabe von Schleifenkriterien definierter Länge während der Ruhelage des Gabelumschalters Expired DE2432610C2 (de)

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FR2632138A1 (fr) * 1988-05-27 1989-12-01 Thomson Csf Dispositif pour la surveillance d'une ligne terminee par un contact

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE791256A (fr) * 1971-11-10 1973-05-10 Siemens Ag Commutateur notamment pour des installations de telecommunications

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