DE242002C - - Google Patents

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DE242002C
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saw blades
rollers
scrapers
roller
cleaning device
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/14Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers
    • B02C18/142Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers with two or more inter-engaging rotatable cutter assemblies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/16Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
PATENTSCHRIFT
KLASSE 50 c. GRUPPE
Sägeblättern eingreifenden Abstreifern.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. August 1909 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Reinigungsvorrichtungen für die Walzen von Knochenmühlen mit schräg stehenden Sägeblättern.
■ Bei Mühlen mit Walzen, deren Sägeblätter senkrecht zur Achse stehen, konnte das Reinigen leicht durch in die Zwischenräume eingreifende, eingepaßte Abstreifer bewerkstelligt werden, da diese ihre Lage bezüglich der Walze nicht zu ändern brauchten. Da nun
ίο die Wirtschaftlichkeit derartiger Mühlen, vor allen Dingen, wenn sie zum Zerkleinern von Knochen u. dgl. dienen sollen, durch die Verwendung von Walzen mit schräg stehenden Sägeblättern beträchtlich erhöht wird, die alten Abstreifer aber, da feststehend, für diese nicht verwendet werden konnten, so war' die Aufgabe gegeben, eine Reinigungsvorrichtung zu finden, die den durch die schrägen Sägeblätterwalzen an sie gestellten Anforderungen ge-
ao nügte.
So ist vorgeschlagen worden, jeden Abstreifer für sich um eine Achse schwingbar in einem festen Halter anzuordnen, oder aber den Reiniger nach Art eines Kammes auszubilden, dessen Zinken zwischen die Sägeblätter greifen, und der selbst in Richtung parallel zur Walzenachse verschiebbar gelagert ist.
Durch diese Art der Reinigungsvorrichtung wird die Aufgabe aber nur zum Teil gelöst; denn erstens müssen die Abstreifer mit entsprechend großem Spiel zwischen die Sägeblätter greifen, da sonst ein Drehen infolge Festklemmens unmöglich ist, und zweitens ist aus demselben Grund die Schrägstellung und die Dichte der Sägeblätter begrenzt.
Der Zweck der Erfindung ist es nun, diese den bekannten Einrichtungen anhaftenden Nachteile zu vermeiden und eine Reinigungsvorrichtung zu schaffen, bei der jeder Abstreifer stets beiderseitig dicht an den Sägeblättern anliegt, während der Widerstand beim Drehen der Walzen ein äußerst geringer ist, und wobei Walzen mit· sehr dicht und sehr schräg stehenden Sägeblättern verwendet werden können. . ■
Dieser Zweck wird der Erfindung gemäß dadurch erreicht, daß die Abstreifer aus gabelförmigen Gliedern bestehen, die den Raum zwischen den Sägeblättern beiderseits auf einem Teil des /Umfanges der Walzen mögliehst ausfüllen und mit so viel Spiel gehalten werden, daß sie jeder durch die schräge Stellung der Sägeblätter bedingten Bewegung sowohl längs der Haltevorrichtung wie auch um ihren verschiebbaren Stützpunkt hin und her schwingend folgen können.
1 Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι einen senkrechten Schnitt quer zu den Walzenachsen durch eine Knochenmühle mit Reinigungsvorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung der Walzenachsen und
Fig. 3 die äußersten Stellungen eines Abstreifers gegenüber den beiden dazugehörigen ,Sägeblättern.
An einen Fuß k ist ein Füllbehälter h angegossen, der nach oben durch eine Preßplatte χ und nach unten durch zwei Walzen abgeschlossen ist. Die Walzen, deren Wellen g und f im Fuß k einerseits und in einem an den Füllbehälter h angesetzten Deckel ί
ίο anderseits, gelagert sind, werden durch Endscheiben a, Sägeblätter b und Zwischenscheiben c gebildet und durch Bolzen e zusammengehalten. Die Stellung der Sägeblätter b ist dabei schräg zu den Walzenachsen. Unterhalb jeder Walze und parallel zu deren Achsen ist eine Stange 0 angeordnet und mit dem Fuß k und dem Deckel i verschraubt. Zwischen je zwei Sägeblätter greifen Abstreifer p ein, die einen Teil der Zwischenscheiben c klammerartig umfassen und so breit sind,· daß sie ständig an den beiden angrenzenden Sägeblattflächen vollkommen anliegen. Mit dem nach unten zu ringförmig abgebogenen Mittelstück führen sich die Abstreifer p auf den Haltestangen 0 bei Gleitbewegungen längs der Stangen, haben dabei aber so viel Spiel, daß jeder Abstreifer sich auch noch um seine durch die Walzenwelle und die Stange 0 bestimmte Achse drehen kann. Auf diese Weise schwingt jeder Abstreifer um den in der Walzenachse liegenden Punkt χ und dreht sich dabei gleichzeitig um die Achse x-y (s. Fig. 3). Die Abstreifer können infolgedessen der Änderung der Stellung der Sägeblätter ohne Schwierigkeit folgen, so daß sie bei jeder Drehstellung der Sägeblätter mit diesen genau in gleicher Ebene liegen und ein Ausbrechen der Zähne oder eine Beschädigung des Abstreifers durch erstere nicht stattfinden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Reinigungsvorrichtuug für die Walzen von Knochenmühlen mit schräg stehenden Sägeblättern · und in die Zwischenräume zwischen je zwei Sägeblättern eingreifenden Abstreifern, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifer aus gabelförmigen Gliedern (p) bestehen, die den Raum zwischen den Sägeblättern beiderseits auf einem Teil des Umfanges der Walzen möglichst ausfüllen und mit so viel Spiel gehalten werden, daß sie jeder durch die schräge Stellung der Sägeblätter bedingten Bewegung sowohl längs der Haltevorrichtung (0) wie auch um ihren verschiebbaren Stützpunkt hin und her schwingend folgen können. -
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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