AT395725B - Oeffnungsvorrichtung zum oeffnen von gepressten faserballen - Google Patents
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Description
AT 395 725 B
Die Erfindung betrifft eine Öffnungsvorrichtung zum Öffnen von gepreßten Faserballen, z. B. Baumwoll- und Zellwollballen u. dgl., bei der öflherscheiben oder Nadeln enthaltende schnellaufende Öffnerwalzen vorgesehen sindundmiteinemRost zusammengreifen,dessenRoststäbe zwischen den Öffiierscheiben,z.B.Zahnscheibenbzw. Nadeln, liegen, wobei die Öffnungsvorrichtung und die Faserballen aneinander vorbeistreichen und die Zähne der 5 Öffnerscheiben bzw. die Nadeln in den Faserballen greifen und bei der jeder Öffherwalze ein eigener Rost zugeordnet ist und die offenen Endbereiche der Roststäbe unter einem Winkel (alpha) von der Oberfläche der Faseiballen abstehen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art dadurch, daß erfindungs-gemäß die offenen Enden der Roststäbe einander zugewandt und mechanisch nicht miteinander verbunden sind und 10 daß die Drehrichtung der Öffnerwalze im Bereich der Oberfläche der Faserballen nach innen gerichtet ist.
Vorzugsweise sind die Roststäbe der Roste in bezug auf die Bewegungsrichtung der Öffnungsvorrichtung versetzt zueinander angeordnet. Dadurch werden unerwünschte Berge und Furchen in der Ballenoberfläche in Arbeitsrichtung vermieden. Vorteilhaft sind die offenen Enden der Roststäbe einander gegenseitig überlappend angeordnet. Zweckmäßig beträgt der Abstand der Enden der Roststäbe in überlappter Anordnung bis etwa 40 mm. IS Vorzugsweise beträgt der Winkel zwischen den Endbereichen der Roststäbe und der Horizontalen ca. 35 bis 45°. Bevorzugt entspricht die Länge des im wesentlichen horizontalen Bereichs der Roststäbe etwa dem Durchmesser des Walzengrundkörpers. Das ist der Außendurchmesser (Schlagkreis) der Öffherwalze abzüglich der Höhe der Zähne. Vorzugsweise ist zwischen den offenen Enden der Roststäbe eine Walze vorhanden, die mit der Oberfläche der Faserballen zusammenwirkt. Diese Walze drückt auf die Oberfläche der Faserballen auf und übt dadurch eine Stütz-20 undRückhaltefunktion aus. Es wird vermieden, daßdie Faserballen umkippen und daß sich die obersten Lagen bzw.
Schichten unerwünscht verschieben. Diese werden am Ort festgehalten. Insbesondere bei den letzten Resten, die am Ende der Abarbeitung des Ballens am Boden Zurückbleiben, wird vermieden, daß dickere Restschichten von den Öffnerwalzen eingezogen (mitgerissen) werden, so daß sich die Vorrichtung „nicht verschlucken“ kann. Die Andruckwalzen rollen angetrieben oder mitlaufend auf der Ballenoberfläche ab. Sofern die Andruckwalzen nur 25 zwischen den Enden der Roststäbe vorhanden sind, kann zweckmäßig die äußerste Begrenzungslinie der Roststäbe auf der entgegengesetzen Seite nahe an der Fräswalze verlaufen, so daß die Vorrichtung in senkrechter Richtung in Lücken der Ballenreihe eingefahren werden kann. Das ist dann der Fall, warn unterschiedlich hohe Ballen unmittelbar aneinander angrenzend angeordnet sind. Vorteilhaft ist die Andruckwalze mit Nadeln, Zähnen o. dgl. (Sternwalze) zu versehen. Dadurch wird ein sicher» Eingriff in die Ballenoberfläche »reicht Zweckmäßig rag» 30 die offenen Enden der Roststäbe in die Lücken zwischen den Nadeln, Zähnen o. dgl. der Sternwalze. Vorzugsweise sind die Roststäbe einzeln federnd befestigt Bevorzugt ist jeder Rost einzeln federnd befestigt Vorteilhaft besteht jeder Rost aus Zonen mit jeweils mehreren Roststäben und jede Zone ist einzeln abgefed»t Zweckmäßig sind mindestens drei Zonen vorgesehen, wobei die kürzeren äußeren Zonen (Randzonen) und die innenliegende Zone unterschiedlich hart abgefedert sind. Vorzugsweise ist oberhalb der offen» Enden der Roststäbe eine Absaugein-35 richtung für die abgelösten Faserflocken vorhanden. Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ein» Öffnungsvorrichtung, bei d» den Rosten mindestens zwei Andruck- bzw. Rückhaltewalzen zugeordnet sind, die mit der Oberfläche der Fas»ballen in Eingriff stehen, sind die Andruck- bzw. Rückhaltewalzen jeweils auf den den offenen Rostenden abgewandten Seiten d» Roste (Außenseiten) angeordnet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand zeichn»isch dargestellten Ausftihiungsbeispielen näh» erläutert. 40 Es zeigt Fig. 1 schematisch Seitenansicht der erfmdungsgemäßen Vorrichtung, Fig. 2 Draufsicht auf die
Vorrichtung nach Fig. 1 mit überlappenden Rostenden, Fig. 3 Seitenansicht d» überlappenden Rostenden, Fig. 4 federnde Abstützung mehrerer Roststäbe,Fig. 5eine Ausführungsform mit innenlieg»der Andruckwalze zwischen den off»en Rostend» und Fig. 6 eine Ausführungsform wie Fig. 5 mit zwei zusätzlichen anß»lieg»d» Andruckwalzen. 45 NachFig. 1 sind die Faserballen (1) in einer feststehenden Ballenschau frei aufgestellt. Auf (nicht dargestellten)
Schienen läuft ein horizontal hin- und herbeweglicher Wagen, an dem eine vertikal einstellbare Abnahmevorrichtung angebracht ist, die aus einem Gehäuse (2), zwei Rosthälften (3), (4), zwei Fräswalzen (5), (6) (Öffnerwalzen) und einer Absaugeinrichtung (7) besteht. Die Abnahmeeinrichtung bewegt sich in der durch die Pfeile (A) und (B) gezeigten Richtung fort. Die Roste (3), (4) greifen in die Gassen zwischen den Zähnen (5a), (6a) unterhalb der 50 Fräswalze (5), (6) ein (s. Fig. 2). Die Roste (3), (4) liegen dabei auf d» Oberfläche (la) der Fas»ball» (1) auf, wodurch Niederhalt» gebildet sind. Vor und hinter den Fräswalzen (5), (6) sind achsparallel Andruckwalzen (8a), (8b) (Stütz- bzw. Rückhaltewalzen) vorgesehen, die auf die Oberfläche (la) der Faserballen (1) drücken. Dadurch und durch den Eingriff der Zähne (8*) der Andrückwalzen (8a), (8b) w»dendie Faserballen (1) ortsfest gehalten und gegen Verschieben undUmkippen gesichert. Außerdem werden die Schichten bzw. Lagen der Faserballen (1) gegen 55 horizontales Wegreißen durch die Öffnerwalze bzw. Wegschieben durch die Roste (3), (4) gesichert Die Drehrichtung d» Fräswalzen (5), (6), die durch Pfeile (C) bzw. (D) bezeichnet ist, ist im Bereich der Oberfläche (la) d» Faserball» (1) nach innen gerichtet Die Flockenabsaugeinrichtung (7) ist oberhalb der Fräswalzen (5), (6) -2-
AT 395 725 B angeordnet Im Betrieb fährt die Abnahmeeinrichtung mit den Fräswalzen (5), (6) oberhalb der frei aufgestellten Faserballen (1) hin und her, wobei die Zähne (5a), (6a) der Fräswalzen (5), (6) durch die Lücken zwischen den Rosten (3) bzw. (4) hindurchreichen. Der Durchmesser des Walzengrundkörpers ist mit (d) bezeichnet Die aus der Oberfläche (la) der Faserballen (1) abgelösten Faserflocken wanden von den Fräswalzen (5), (6) nach innen weggeschleudert Sie gelangen unmittelbar in den Luftstrom (9) und werden in den Kanal der Flockenabsaugein-richtung (7) abgesaugt.
Die Roste (3), (4) sind aus mehreren Roststäben bzw. Roststangen ((3a) bis (3c); (4a) bis (4c); s. Fig. 2) gebildet Jeder Roststab bestehtim wesentlichen aus drei Bereichen: einem ersten Ende (3'); (4'), einem mittleren Bereich (3"); (4"), welch» ca. 50 bis 70 mm lang ist und einem zweiten Ende (3), (3'); (4'"). Die ersten Enden (3')> (4') stehen unter einem Winkel (a) von der Oberfläche (la) ab, die mittleren Bereich (3"), (4°) liegen im wesentlichen waagrecht auf der Oberfläche (la) auf, die zweiten Enden (3"'), (4"') stehen unter einem Winkel von der Oberfläche (la) ab. Die Enden (3'), (4') sind offen; an den Enden (3'"), (4"') sind die Roststäbe an Halteelementen (10a), (10b) befestigt Jeder Öffnerwalze (5), (6) ist ein eigener Rost (3) bzw. (4) zugeordnet wobei die offenen Enden (3'), (4*) der Roststäbe (3a) bis (3c); (4a) bis (4c) einander zugewandt sind. Der offene Endbereich (3*), (41) derRoststäbe(3a) bis (3c); (4a) bis (4c) ist ca. 60 bis 80 mm lang.
Fig. 2 zeigt Roststangen (3a) bis (3c) und (4a) bis (4c) der Rosthälften (3) bzw. (4), die sich parallel zueinander üb» die Breite der Oberfläche (la) d» Faserballen (1) erstrecken. Zwischen den Roststangen (3a) bis (3c) und (4a) bis (4c) sind schematisch dieFräswalzen (5), (6) gezeigt wobei der Bereich ihrer Einwirkung auf die Oberfläche (la) während ihrer Rotation strichpunktiert gezeichnet ist Die Roststangen (3a) bis (3c) und(4a)bis (4c) sindin seitlicher Richtung versetzt zueinander angeordnet. Dadurch kann die durch eine Roststange auf der Ballenoberfläche (la) gebildete Furche durch eine in Arbeitsrichtung gegenüberliegende Fräswalze (5) bzw. (6) abgearbeitet werden. Die außenliegenden Enden (3'"), (4'") der Roststangen (3a) bis (3c) und (4a) bis (4c) sind an einem gemeinsamen Halteelement (10a) bzw. (10b) befestigt das an den Seitenwänden (13) ((14) nicht dargestellt) des Gehäuses (2) angebracht ist Die außenbefindlichen Enden (3'"), (4'") der Roste (3), (4) haben einen Abstand zu den Fräswalzen (5) , (6). Der Abstand (a) d» versetzten Roststäbe (3a) bis (3c) bzw. (4a) bis (4c) qu» zur Bewegungsrichtung (A), (B) der Öffnungsvorrichtung beträgt bis etwa 100 mm. D» Abstand (b) der Enden (31), (4') der Roststäbe (3a) bis (3c) bzw. (4a) bis (4c) in üb»lappt» Anordnung beträgt etwa 40 mm. Mit (10a') und (10b1) sind Anschlagelemente bezeichnet, die verhindern, daß die Roststäbe (3), (3a) bis (3c) und (4), (4a) bis (4c) gegen die Öffnerwalze (5) bzw. (6) anstoßen.
Nach Fig. 3 sind die offenen Enden (31), (4') der Roststäbe (3a) bzw. (4a) einand» überlappend angeordnet. D» Abstand zwischen der Überlappung und der Ballenoberfläche (la) ist mit (c) bezeichnet Der Winkel zwischen dem mittleren waagrechten B»eich (3") des Roststabes (3a) und dem Endbereich (3') ist mit (a) bezeichnet Der Winkel zwischen dem horizontalen Bereich (4”) des Roststabes (4a) bzw. der Ballenoberfläche (la) und dem offenen Endb»eich (4') entspricht dem gleichen Winkel (a).
Fig. 4 zeigt die federnde Aufhängung des Rostes (3). (Der Rost (4) ist in gleicher Wesie aufgehängt) Die Roststangen (3a), (3b), (3c) sind an dem Halteelement (10a) befestigt, das über Federn (11a), (11b) an einem Tragelement (12) federnd befestigt ist Die Roststangen (3a) bis (3c) bilden eine äußere Zone (I), an die sich eine mittlere Zone (Π) anschließt Die Zone (Π) kann unterschiedlich zur Zone (I) abgefedert sein.
Nach Fig. 5 ist zwischen den offenen Enden (3'), (4') der Roststäbe (3a), (4a) eine mit Zähnen (8') versehene Andrückwalze (8c) vorhanden, deren Durchmesser ca. 100 bis 150 mm beträgt. Die äußerste Begrenzungslinie der Roststäbe (3a), (4a) im Bereich des zweiten Enden (3'") bzw. (4"') verläuft nahe der Fräswalze (5) bzw. (6), sodaß die Vorrichtung in senkrechter Richtung in Lücken zwischen den Ballen (1) einer Ballenreihe eingefahren werden kann. Die Ecken zwischen benachbarten Ballen (1) können abgearbeitet werden.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform, bei der zwei außenliegende Andruckwalzen (8a), (8b) und eine innenliegende Andruckwalze (8c) vorhanden sind. Die Andruck- bzw. Rückhaltewalzen (8a) bis (8c) haben die vorteilhafte Wirkung, daß sowohl die Schichten bzw. Lagen der Faserballen (1) als auch die ganzen Faserballen (1) nicht in unerwünscht» Weise verschoben werden.
Jeder Öffnungswalze (5), (6) ist ein eigener Rost (3), (4) zugeordnet. Unter einem eigenen Rost (3), (4) ist zu verstehen, daß die Roste (3) bzw. (4) unabhängig voneinander sind, d. h. daß zwischen den offenen einand» zugewandten (gegenüberliegend) Enden (3'), (4') den Roststäben (3a) bis (3c); (4a) bis (4c), jeweils eine Lücke (e; f) vorhanden ist. Die offenen, einander zugewandten Rostenenden (3'), (4') sind mechanisch nicht miteinander verbunden. -3-
Claims (4)
- AT 395 725 B PATENTANSPRÜCHE 5 1. Öffnungsvorrichtung zum öfihen von gepreßten Faserballen, z. B. Baumwoll- und Zellwollballen u. dgl, bei der 10 Öffnerscheiben oder Nadeln enthaltende schnellaufende Öffnerwalzen vorgesehen sind und mit einem Rost zusammengreifen, dessen Roststäbe zwischen den Öffnerscheiben, z. B. Zahnscheiben bzw. Nadeln, liegen, wobei die Öffhungsvofrichtung und die Faserballen aneinander vorbeistreichen und die Zähne der Öffnerscheiben bzw. die Nadeln in den Faseiballen greifen und bei der jeder Öffnerwalze ein eigener Rost zugeordnet ist und die offenen Endbereiche der Roststäbe unter einem Winkel (alpha) von der Oberfläche der Faserballen abstehen, dadurch 15 gekennzeichnet, daß die offenen Enden (3', 4') der Roststäbe (3a bis 3c; 4a bis 4c) einander zugewandt und me chanisch nicht miteinander verbunden sind und daß die Drehrichtung (C, D) der Öffnerwalze (5,6) im Bereich der Oberfläche (la) der Faserballen (1) nach innen gerichtet ist.
- 2. Öffnungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststäbe (3a bis 3c; 4a bis 4c) der 20 Roste (3,4) in bezug auf die Bewegungsrichtung (A, B) der Öffnungsvorrichtung versetzt zueinander angeordnet sind.
- 3. Öffnungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieoffenen Enden (3', 4') der Roststäbe (3a bis 3c; 4a bis 4c) sich gegenseitig überlappend angeordnet sind. 25 4. Öffnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (b) der Enden (3', 4') der Roststäbe (3a bis 3c; 4a bis 4c) in überlappter Anordnung bis etwa 40 mm beträgt. 5. Öffnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (a) zwischen 30 den Endbereichen (3', 4') der Roststäbe (3a bis 3c; 4a bis 4c) und der Horizontalen ca. 35 bis 45° beträgt 6. Öffnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des im wesentlichen horizontalen Bereichs (3"; 4") der Roststäbe (3a bis 3c; 4a bis 4c) etwa dem Durchmesser (d) des Grundkörpers (5b, 6b) der Öffnerwalze (5,6) entspricht. 35 7. Öffnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den offenen Enden (3', 4') der Roststäbe (3a bis 3c; 4a bis 4c) eine Walze (8c) vorhanden ist, die mit der Oberfläche (la) der Faserballen (1) zusammenwirkt. 40 8. Öffhungsvonichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze mit Nadeln, Zähnen (8') o. dgl. (Sternwalze) versehen ist. 9. öffnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die offenen Enden (3', 4') der Roststäbe (3a bis 3c; 4a bis 4c) in den Lücken zwischen denNadeln,Zähnen (8') o. dgl. der Sternwalze (8c) ragen. 45 10. Öffnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststäbe (3a bis 3c; 4a bis 4c) einzeln federnd befestigt sind. 11. Öffnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rost (3; 4) einzeln 50 federnd befestigt ist. 12. Öffnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rost(3)ausZonen (I; Π) mit jeweils mehreren Roststäben (3a bis 3c; 3d) besteht und jede Zone (I; Π) einzeln abgefedert (11a, 11b) ist 55 13. Öffnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei Zonen (I bis Π) vorgesehen sind, wobei die kürzeren äußeren Zonen (I) (Randzonen) und die innenliegende Zone (Π) unterschiedlich hart abgefedert sind.
- -4- AT 395 725 B 14. Öffnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der offenen Enden (3', 4') der Roststäbe (3a bis 3c; 4a bis 4c) eine Absaugeinrichtung (7) für die äbgelösten Faserflocken vorhanden ist 15. öffhungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von mindestens zwei Andruck- bzw. Rückhaltewalzen, die mit der Oberfläche dar Faserballen in Eingriff stehen, die Andruck- bzw. Rückhaltewalzen (8a; 8b) jeweils auf den den offenen Rostenden (3*, 4') abgewandten Seiten (3,H, 4"') der Roste (3,4) (Außenseite) angeordnet sind. 16. Öffnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den offenen, einander zugewandten Enden (3', 4') der Roststäbe (3a bis 3c; 4a bis 4c) jeweils eine Lücke (e; f) vorhanden ist Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -5-
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