DE2417373C3 - Beschickungsvorrichtung für eine Siebdruckmaschine - Google Patents
Beschickungsvorrichtung für eine SiebdruckmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Beschickungsvorrichtung für die Zufuhr von zylindrischen Gegenständen wie
etwa Kunststoffbehältern zu einer Siebdruckmaschine, mit einer geneigten Rutsche, an die sich zwei parallele
Holme anschließen, deren Oberseiten jeweils in Querrichtung fluchtende, vorzugsweise V-förmige Ausnehmungen aufweisen.
Bekanntlich werden bei derartigen Beschickungsvorrichtungen die Gegenstände an einer Heizvorrichtung
vorbeigeführt, die auf die anschließend zu bedruckende Fläche, zumindest also die Außenfläche, einwirkt.
Es sind bereits verschiedene Beschickungsvorrichtun
gen sowohl mit gleichförmiger als auch mit intermittie
render Bewegung bekannt, darunter Karussellvorrichtungen und Vorrichtungen mit geradliniger Förderung
der Gegenstände mittels Ketten, die Greif- und Fördervorrichtungen für die Gegenstände aufweisen.
jedoch sind alle diese Beschickungsvorrichtungen ausschließlich zur Bedruckung in großen Serien
vorgesehen und aus diesem Grund enthalten sie eine aufwendige und kostspielige Mechanik. Zur serienweisen Bedruckung von Gegenständen unterschiedlicher
Abmessungen ist es darüber hinaus bei den bekannten Beschickungsvorrichtungen erforderlich, aufwendige
und zeitraubende Einstellarbeiten an den verschiedenen Mechanismen zu deren Anpassung an die verschiedenen
Abmessungen vorzunehmen.
Bei dem betreffenden Industriesektor hat sich nun das Bedürfnis nach einer Beschickungsvorrichtung ergeben,
die eine hinreichend hohe Produktionsfolge mit der Möglichkeit einer raschen Anpassung an die verschiedensten Typen von zu bedruckenden Objekten verbin-
det
Aus der DT-OS 1816184 ist zwar bereits ein
Pilgerschrittförderer als Bestandteil einer Bündelbindemaschine bekannt. Als Beschickungsvorrichtung für
eine Siebdruckmaschine ist dieser Pilgerschrittförderer
jedoch nicht brauchbar, da keine Maßnahmen getroffen
sind, um die geförderten Gegenstände in axialer
ihre Achse zu erteilen.
mit einem nach dem Pilgerschrittprinzip arbeitenden,
sich auf Zykloidenbahnen bewegenden Stückgutgreifer
nicht brauchbar.
bekannte Beschickungsvorrichtung für stabförmige Rohlinge, die an einem Ende in einem Ofen erwärmt
werden sollen, nicht; dort werden nämlich die Rohlinge nicht ai. ihren Stirnseiten, sondern über einen Teil ihrer
Umfangsfläche durch Klemmung festgehalten, was
f>5 naturgemäß für das Fördern von zylindrischen Gegenständen wie etwa Kunststoffbehältern zu einer Siebdruckmaschine nicht in Betracht kommt.
Beschickungsvorrichtung der einleitend angegebenen Gattung zu schaffen, die einfach an verschiedene
Behältergrößen anpaßbar ist und ein Erwärmen der zu bedruckenden Oberfläche der Behälter während des
Beschickungsvorganges erlaubt, also die bisher hierzu notwendigen, getrennten, aufwendigen Maschinen
überflüssig macht.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß seitlich neben einem der Holme eine vertikale Längswandung angeordnet ist, die eine kreisbogenför- ι ο
mig ansteigende bzw. abfallende Hin- und Herbewegung parallel zu den Holmen ausführt und daß seitlich
von dem anderen Holm senkrechte Halterungen angeordnet sind, die dieselbe Bewegung wie die
Längswandung zuzüglich einer Querbewegung am Ende jeder Hin- und Herbewegung ausführen, derart, daß die
kreisbogenförmige Rückbewegung in einer anderen Längsebene stattfindet als die Hinbewegung, wobei die
Halterungen die Behälter während der kreisbogenförmigen Hinbewegung gegen die Längswandung drücken,
und daß die vertikale Längswandung und die Halterungen mit zu den Holmen parallelen Längsstreben fest
verbunden sind und letztere an Schwinghebeln sitzen, die um eine Achse drehbar sind, derart, daß die
Schwingbewegung der Schwinghebel die benötigte Hin- und Herbewegung bestimmt.
Durch diese Ausbildung wird somit erreicht, daß die Halterungen für den Transport der Behälter von einem
Ausnehmungspaar zum nächsten eine zusammengesetzte Bewegung, nämlich eine hin- und hergehende
Bewegung in der Förderrichtung und eine Kreisbogenbewegung in der senkrechten Ebene beschreiben.
Gegenüber diesen beweglichen Halterungen zur Erfassung der Behälter liegt symmetrisch in bezug auf die
Holme eine vertikale Längswand, die im Synchronismus mit den Halterungen eine hin- und hergehende
Bewegung ausführt.
Das intermittierende Ergreifen der Gegenstände findet wie folgt statt: Vor dem Beginn der ersten Phase
der Hin- und Herbewegung, die in Richtung zu der Druckmaschine verläuft, führen die beweglichen Halterungen
eine Bewegung quer zum Verlauf der Holme aus, derart, daß das zu fördernde Objekt zwischen die
betreffende Halterung und der auf der gegenüberliegenden Seite der Vorrichtung liegenden vertikalen
Längswand gespannt wird. Bei der Hinbewegung wandert wegen der bereits erwähnten Kreisbogenbewegung
das ergriffene Objekt von einem Ausnehmungspaar zum folgenden. Am Ende dieser ersten Bewegungsphase
führen die beweglichen Halterungen eine Transversalbewegung in der Gegenrichtung aus, durch
die das von einem Ausnehmungspaar zum anderen gewanderte Objekt frei wird. Dann findet die Rückbewegung
der beweglichen Halterungen statt und diese können, an ihrem Ausgangspunkt wieder angekommen,
von neuem ein neues Objekt ergreifen und dieses weiterfördern.
Damit wird jedes Objekt unter Durchlaufen der verschiedenen längs der Holme verteilten Ausnehmungen
der Druckmaschine zugeführt. Somit wird jedes Objekt von jeder der beweglichen Halterungen
ergriffen und nach Transport von Ausnehmung zu Ausnehmung schließlich der Druckmaschine zugeführt.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Vorrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben. fts
Zu diesen wird noch folgendes bemerkt: Die Querbewegungen der beweglichen Halterungen können
in der Einrichtung durch eine Nockenscheibe und eine flexible Übertragung wie etwa einem Bowdenzug
erzeugt werden. In der Gegenrichtung können die Bewegungen durch eine Gegenfeder oder Druckfeder
erzeugt werden.
Zumindest eine der Halterungen ist mit einem auf einer hierzu vorgesehenen Achse frei drehbaren Teil
ausgestattet An dem Punkt, wo dieses Teil sitzt, ist
unmittelbar vor der bereits erwähnten, vertikalen Längswandung eine senkrechte Scheibe angeordnet
Diese Scheibe sitzt auf einer Achse, die mit einem Ritzel fest verbunden ist, welches in ein Zahnsegment eingreift,
dessen Radius gleich demjenigen des Kreisbogens ist, den die senkrechten Halterungen und die senkrechte
Längswand beschreiben. Während des Übertrittes von einem Ausnehmungspaar zum nächsten wird daher dem
zwischen der Scheibe und der entsprechenden Halterung gespannten Objekt eine Drehbewegung erteilt An
diesem Punkt der Beschickungsvorrichtung ist eine Heizvorrichtung zur Vorbereitung des Siebdruckvorganges
angeordnet Da das eingespannte Objekt sich um sich selbst dreht, ist dessen gesamte Außenfläche
während dieses Teiles der Förderbewegung der Flamme od. dgl. ausgesetzt
Die Einrichtungen, die den Übertritt der zu bedruckenden Objekte von der Beschickungsvorrichtung
zu der Druckmaschine besorgen, sind bekannt und bilden daher nicht einen Teil der vorliegenden
Erfindung.
In der Zeichnung ist die Beschickungsvorrichtung der Erfindung anhand einer beispielsweise gewählten
Ausführungsform schematisch vereinfacht dargestellt Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Beschickungsvorrichtung,
F i g. 2 eine Aufsicht,
F i g. 3 eine Seitenansicht der der in F i g. 1 dargestellten Seite gegenüberliegenden Seite der Beschickungsvorrichtung
und
F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in F i g. 2.
In den Figuren bezeichnet 1 den Rahmen der Maschine, in dessen oberem Bereich zwei parallele
Holme 2 angeordnet sind, von denen jeder mit äquidistanten Ausnehmungen 3 V-förmiger Ausbildung
versehen ist.
Die Vorrichtung umfaßt außerdem eine Rutsche 4 in Form einer geneigten Fläche, auf der zu bedruckende
zylindrische Behälter 5 liegen. Gemäß F i g. 1 hält derjenige Behälter 5, der in derjenigen Ausnehmung 3
ruht, die der Rutsche 4 am nächsten liegt, die übrigen Behälter 5 in dieser Rutsche zurück.
An zwei zu den Holmen 2 rechtwinkligen Querachsen 6 sind Schwinghebel 7 und 77 mit ihrem einen Ende
befestigt. Diese Schwinghebel liegen jeweils zu beiden Seiten seitlich zu den Holmen 2. An ihrem anderen Ende
sind die Schwinghebel 7 und 77 jeweils mit den Teilen 8 und 88 verbunden. Die Teile 8 sind ihrerseits fest mit
einer Strebe 9 verbunden, die parallel zu den Holmen 2 verläuft und die Lagerung für eine Welle IP parallel zu
der Strebe 9 bilden, während die symmetrischen gegenüberliegenden Streben 88 die Lagerung für eine
vertikal stehende Längswandung 99 bilden, die mit einem sich horizontal erstreckenden Fuß versehen ist
Auf der Welle 10 sind ebenso viele vertikale Halterungen 11 angeordnet wie Ausnehmungspaare 3
vornanden sind. Jede dieser Halterungen 11 ist mit einem Kegelstück 12 ausgerüstet, dessen Spitze auf den
benachbarten Holm 2 gerichtet ist.
Eine der Achsen 6 ist mit einem Zahnritzel 13 fest
verbunden, das im Eingriff mit einem Zahnritzel 133
steht, welchem durch einen Hebel 14 eine Drehbewegung wechselnder Richtung erteilt wird, da der Hebel 14
mit seinem Ende mit einer Stange 15 verbunden ist, deren anderes Ende mit einem Exzenter 16 verbunden
ist, der durch eine Kette 17 in Drehung versetzt wird, welche ihrerseits durch eine aus einem Motor und einem
Vorgelege bestehende Einheit 18 angetrieben wird.
Im oberen Teil der Halterung 111 ist ein frei
drehbarer Kegel 112 angeordnet, wohingegen die Kegelstücke 12 fest mit der entsprechenden vertikalen
Halterung 11, auf der sie sitzen, verbunden sind. Parallel
zu der vertikalen Längswand 99 ist eine Scheibe 122 angeordnet, die mit einer in der Längswand 99 frei
drehbaren Welle starr verbunden ist. Diese Welle verläuft koaxial zu dem Kegel 112. Sie ist ihrerseits
drehfest mit einem Ritzel 20 verbunden, das in ein feststehendes Zahnsegment 19 eingreift. Dieses Zahnsegment
ist auf der Wandung la des Rahmens 1 befestigt.
Die Scheibe 122 und der Kegel 112 durchlaufen einen Kreisbogen, der durch den Teilkreisbogen des Zahnsegmentes
19 festgelegt ist. Infolge des Eingriffes des Ritzels 20 in dieses Zahnsegment wird der zwischen der
Scheibe 122 und dem Kegel 112 gespannte Behälter um seine eigene Achse in Drehung versetzt. Oberhalb
dieses Behälters liegt ein Heizelement 21, das mit dem Fuß der vertikalen Längswandung 99 fest verbunden ist.
In Verlängerung des Rahmens der Maschine befindet sich eine V-förmige Aufnahme 23, die um eine Achse 36
schwenkbar ist, welche ihrerseits auf einem Arm 24 sitzt, der wiederum auf einer Achse 25 sitzt. Die Teile 23, 24,
25 bilden einen Bestandteil der Druckmaschine, die sich an die Beschickungsvorrichtung anschließt.
Die Aufnahme 23 führt eine Bewegung zwischen zwei Endlagen aus, von denen die eine demjenigen Punkt
entspricht, in dem der Behälter am Ende der Beschickungsvorrichtung angekommen ist (in F i g. 1
gestrichelt dargestellt) und die andere demjenigen Punkt entspricht, in dem der Behälter zwischen einem
Flansch 27 und einem Dorn 28 der Druckmaschine aufgenommen werden kann.
Die Aufnahme 23 schwenkt in Abhängigkeit von der Bewegung einer Parallelogrammführung 37 um die
Achse 36. Eine der Seiten der Parallelogrammführung besteht aus der Fläche 233 der Aufnahme 23, während
die andere, längere Seite drehbar auf der Achse 25 sitzt und mit einem Gegengewicht 38 ausgerüstet ist.
Die Querbewegungen der mit den Kegelstücken 12 versehenen Halterungen 11, aus denen sich das
Ergreifen und Freigeben der Behälter ergibt, werden in der einen Richtung durch eine Nockenscheibe 29
gesteuert, die über einen Bowdenzug 30 auf die Welle 10 einwirkt, in der anderen Richtung durch eine Gegenfeder
40.
Der zwischen sämtlichen Bewegungen: Translation des Siebes 31 der Druckmaschine, Rotation des
Flansches 27 und des Domes 28, Hin- und Herbewegung des Armes 24 erforderliche Synchronismus ergibt sich
aus der einheitlichen, durch den Exzenter 116 (Fig.3
und 4) gebildeten Steuerung, wobei die Bewegung des Exzenters 116 über eine Stange 32 auf einen
Schwinghebel 33 übertragen wird, der schließlich auf den Antriebswagen 34 für das Sieb 31 arbeitet. Die
Verbindung zwischen diesem Sieb und dem Flansch 27 geschieht in bekannter Weise mittels eines im Eingriff
mit einer Zahnstange stehenden Ritzels.
Die Achse 25, mit der der Arm 24 verbunden ist, trägt außerdem noch einen Winkel 83, der kürzer als der Arm
24 ist. Dieser Winkel 83 trägt seinerseits einen Halter 84, der zur Aufnahme des Behälters nach dessen Bedrukkung
und zur Übergabe an einen Förderer bekannter Art dient, wobei letzterer diesen Behälter einem
Trockenofen zuführt.
Nachfolgend werden die Einrichtungen beschrieben, die eine Anpassung der Vorrichtung an Behälter
unterschiedlicher Abmessungen gestatten.
Die Einstellung in der Länge wird durch entsprechende seitliche Verschiebung einer der Führungen der
Rutsche 4 sowie der von den Teilen 8 gehalterten Strebe 9 und eines der Holme 2 erreicht. Hierzu werden die
vorstehend aufgezählten Elemente durch auf geeigneten Querachsen 50 angeordnete Klemmen festgelegi
und gelöst.
Die Anpassung an unterschiedliche Durchmesser dei Behälter wird durch einfache Vertikalverschiebung dei
Holme 2 und der Rutsche 4 sowie gegebenenfalls de· Heizelementes 21 erzielt. Hierzu sitzen die Holme 2 au
Mikrometereinstellvorrichtungen 41. Dasselbe gilt füi die Rutsche 4 und das Heizelement 21.
Alle diese vorstehend beschriebenen Anpassungsmit tel stellen sicher, daß Gegenstände der unterschiedlich
sten Abmessungen bedruckt werden können.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Beschickungsvorrichtung für die Zufuhr von zylindrischen Gegenständen wie etwa Kunststoffbehältern zu einer Siebdruckmaschine, mit einer
geneigten Rutsche, an die sich zwei parallele Holme anschließen, deren Oberseiten jeweils in Querrichtung fluchtende, vorzugsweise V-förmige Ausnehmungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich neben einem der Holme (2) eine
vertikale Längswandung (99) angeordnet ist, die eine kreisbogenförmig ansteigende bzw. abfallende Hin-
und Herbewegung parallel zu den Holmen (2) ausführt und daß seitlich von dem anderen Holm (2)
senkrechte Halterungen (11) angeordnet sind, die dieselbe Bewegung wie die Längswandung (99)
zuzüglich einer Querbewegung am Ende jeder Hin- und Herbewegung ausführen, derart, daß die
kreisbogenförmige Rückbewegung in einer anderen Längsebene stattfindet als die Hinbewegung, wobei
die Halterungen (II) die Behälter während der kreisbogenförmigen Hinbewegung gegen die Längswandung (99) drücken, und daß die vertikale
Längswandung (99) und die Halterungen (11) mit zu den Holmen (2) parallelen Längsstreben (9,88) fest
verbunden sind und letztere an Schwinghebeln (7, 77) sitzen, die um eine Achse (6) drehbar sind, derart,
daß die Schwingbewegung der Schwinghebel die benötigte Hin- und Herbewegung bestimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (U) auf einer zu den
Holmen (2) parallelen Welle (10) sitzen, die in der einen Richtung durch eine auf eine elastische
Kraftübertragung, beispielsweise einen Bowdenzug (30) arbeitende Nockenscheibe (29) und in der
Gegenrichtung durch eine Gegenfeder (40) drehbar ist und die Querbewegung der Halterungen (11)
erzeugt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Weile (10), auf der die
Halterungen (11) sitzen, auf Lagerungen quer zu den Holmen (2) verschieblich angeordnet ist, derart, daß
der Abstand zwischen den Halterungen (11) einerseits und der Längswandung (99) sowie einer
dort angeordneten drehbaren Scheibe (122) andererseits zur Anpassung an Behälter (5) unterschiedlicher Länge verstellbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (11)
mit einem die Behälter (5) während des Transportes ergreifenden und festhaltenden Kegelstück (12)
versehen sind und daß mindestens ein Kegelstück (112) einer Halterung (111) auf dieser frei drehbar
angeordnet ist und daß an der vertikalen Längswandung (99) eine Scheibe (122) fest mit einem Ritzel
(20) verbunden ist, das sich in einem feststehenden Zahnsegment (19) während der Kreisbogenbewegung abwälzt, derart, daß der zwischen dem
betreffenden Kegelstück (112) und der Scheibe (122) gespannte Behälter (5) sich während der Hinbewegung dreht, damit seine Umfangsfläche gleichmäßig
einem die anschließende Bedruckung vorbereitenden Heizelement (21) ausgesetzt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die parallelen Holme
(2) und das Heizelement (21) mit Höhenverstellvorrichtungen (41), z. B. in Form von in Muttern
eingreifenden Schrauben, die drehbare Lagerungen
bilden, zur Anpassung an Behälter (5) unterschiedlichen Durchmessers versehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutsche (4) zwei
Führungen für die Behälter (5) aufweist, von denen zumindest eine auf Querachsen (50) zur Anpassung
an die Behälter (5) unterschiedlicher Länge versteilbar ist
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT4683873A IT982244B (it) | 1973-04-13 | 1973-04-13 | Macchina alimentatrice di conte nitori od oggetti in plastica al le macchine per la decorazione serigrafica degli stessi |
| IT4683873 | 1973-04-13 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2417373A1 DE2417373A1 (de) | 1974-10-31 |
| DE2417373B2 DE2417373B2 (de) | 1977-05-26 |
| DE2417373C3 true DE2417373C3 (de) | 1978-01-05 |
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