DE2412503C2 - - Google Patents
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- DE2412503C2 DE2412503C2 DE19742412503 DE2412503A DE2412503C2 DE 2412503 C2 DE2412503 C2 DE 2412503C2 DE 19742412503 DE19742412503 DE 19742412503 DE 2412503 A DE2412503 A DE 2412503A DE 2412503 C2 DE2412503 C2 DE 2412503C2
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C05—FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
- C05B—PHOSPHATIC FERTILISERS
- C05B11/00—Fertilisers produced by wet-treating or leaching raw materials either with acids in such amounts and concentrations as to yield solutions followed by neutralisation, or with alkaline lyes
- C05B11/04—Fertilisers produced by wet-treating or leaching raw materials either with acids in such amounts and concentrations as to yield solutions followed by neutralisation, or with alkaline lyes using mineral acid
- C05B11/06—Fertilisers produced by wet-treating or leaching raw materials either with acids in such amounts and concentrations as to yield solutions followed by neutralisation, or with alkaline lyes using mineral acid using nitric acid (nitrophosphates)
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Fertilizers (AREA)
Description
Das Hauptpatent DE-PS 23 51 031 betrifft ein Verfahren zur Herstellung
von Phosphorsäure mit hohen Gehalten an Düngemittel-Nährstoffen und
von filtrierbarem Calciumsulfat-Semihydrat durch Aufschluß von Roh
phosphat mit Salpetersäure unter Zusatz von Ammonsulfat und unter Ein
haltung der für die Ausfällung von Calciumsulfat-Semihydrat optimalen
Bedingungen hinsichtlich Säure-Konzentration und Arbeitstemperatur.
Das Filtrat des Aufschlusses kann - unter Zusatz weiterer Nährstoffe
bzw. Aufschlußmassen - in üblicher Weise zu Mehrnährstoffdüngemitteln
verarbeitet werden.
Als Ammonsulfat werden dabei Produkte von technischer Reinheit verwen
det. Die Herstellungsart ist auf die erzielten Ausbeuten praktisch
ohne Bedeutung.
Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Verfahren zur Herstellung von
Phosphorsäure mit hohem Gehalt an Düngemittelnährstoffen und von
Calciumsulfat, bei dem man
- a) Rohphosphat mit einer Salpetersäure einer HNO₃-Konzentration von 35-60 Gew.-% oder einem Salpetersäure-Waschwasserfiltrat-Gemisch bei einer Temperatur von 60 bis 100°C aufschließt, wobei 7-17 Mol HNO₃ pro Mol P₂O₅ verwendet werden,
- b) Aufschlußlösung soviel Ammoniumsulfat zuführt, daß 10 bis 150 g/l freies SO₄²- in der Aufschlußlösung vorliegt,
- c) das ausgefällte Calciumsulfat von der Phosphorsäure abtrennt,
- d) das abgetrennte Calciumsulfat mit Wasser wäscht und
- e) dabei anfallende Waschwasserfiltrat nach a) zurückführt,
dadurch gekennzeichnet daß,
- in a) das Waschwasser-Salpetersäurefiltratgemisch eine HNO₃-Konzentration von 35-60 Gew.-% aufweist, und
- in c) das als Calciumsulfathalbhydrat ausgefällte Calciumsulfat bei einer Temperatur von 60-100°C von der Phosphorsäure abge trennt wird.
Es wurde nun gefunden, daß man den Zusatz des Sulfats in der Form von
Ammonsulfat ganz oder teilweise durch den Zusatz äquivalenter Mengen
Schwefelsäure ersetzen kann, wenn man gleichzeitig den Gesamt-Wasser
gehalt des Aufschlußsäure-Gemisches durch Zusatz der Filterwasch
wassermenge so reguliert, daß die produzierte stickstoffhaltige Phosphor
säure einen Wassergehalt von 20 bis 55 Gew.-%, bevorzugt von 25 bis 40
Gew.-%, besitzt.
Die zugesetzte Schwefelsäure wird man anstelle der äquivalenten Mengen
Salpetersäure im allgemeinen bereits mit der Aufschlußsäure einsetzen.
Wesentlich ist dabei die Bedingung nach Anspruch 1 a des Hauptpatentes
mit einer noch näher erläuterten Einschränkung. Nach dieser Bedin
gung soll das Salpetersäure-Waschwasserfiltrat-Gemisch auf eine
HNO₃-Konzentration von 35 bis 60 Gew.-%, vorzugsweise von 45 bis 55
Gew.-%, eingestellt werden. Das bedeutet also, daß das eingesetzte
Aufschlußsäure-Waschwasserfiltrat-Gemisch einen Gesamtwassergehalt von
65 bis 40 Gew.-%, vorzugsweise von 55 bis 65 Gew.-%, besitzen soll.
Die DE-OS 19 61 020 betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Nähr
stoffdüngern durch Aufschluß von Rohphosphat, wobei man zwar Ammon
sulfat und/oder Schwefelsäure zur Fällung des Calciumsulfates verwenden
kann. Das Calciumsulfat wird aber dort anspruchsgemäß ausschließlich
als Gips, also Dihydrat, gefällt.
Des weiteren ist es auch aus GB-PS 11 53 176 bekannt, bei der Calcium
sulfatfällung neben Ammonsulfat auch Schwefelsäure zu verwenden. Eine
gute Filtrierbarkeit des Calciumsulfats wird aber auch dort nur
erreicht, wenn es als Dihydrat, also als CaSO₄ · 2 H₂O gefällt wird.
Diese gute Filtrierbarkeit des Gipses (CaSO₄ · 2 H₂O) wird dort auf
Seite 3, Zeile 39, besonders hervorgehoben. Außerdem betragen die Aus
beuteverluste an P₂O₅ 4% (erfindungsgemäß ca. 1%).
Das CaSO₄-Dihydrat ist die weniger wertvolle Form des Calciumsulfats.
Es hat gegenüber dem Hemihydrat - selbst wenn es in genügender Reinheit
anfällt - immer den Nachteil eines höheren Wassergehaltes, d. h.
vor Verwendung muß Trocknen und Brennen erfolgen. Die wertvollere Form
ist das Hemihydrat, wenn es genügend rein anfällt, da es ohne weitere
Behandlung für Baustoffe eingesetzt werden kann.
Erfindungsgemäß fällt praktisch reines Hemihydrat in gut filtrierbarer
und gut auswaschbarer Form an.
Gegenstand der vorliegenden Zusatzanmeldung ist daher ein Verfahren
zur Herstellung von Phosphorsäure mit hohem Gehalt an Düngemittelnähr
stoffen und von Calciumsulfathalbhydrat, bei dem man
- a) Rohphosphat mit einer Salpetersäure einer HNO₃-Konzentration von 35 bis 60 Gew.-% oder einem Salpetersäure-Waschwasserfiltrat- Gemisch einer HNO₃-Konzentration von 35 bis 60 Gew.-% bei einer Temperatur von 60 bis 100°C aufschließt, wobei 7 bis 17 Mol HNO₃ pro Mol P₂O₅ verwendet werden,
- b) bei Aufschlußlösung soviel Ammoniusulfat zuführt, daß 10 bis 150 g/l freies SO₄²- in der Aufschlußlösung vorliegen,
- c) das ausgefällte Calciumsulfathalbhydrat bei einer Temperatur von 60 bis 100°C von der Phosphorsäure abtrennt,
- d) das abgetrennte Calciumsulfathalbhydrat mit Wasser wäscht, und
- e) das dabei anfallende Waschwasserfiltrat nach a) zurückführt,
nach Patent 23 51 031, dadurch gekennzeichnet, daß man
- in b) das Ammoniumsulfat ganz oder teilweise durch eine äquivalente Menge an Schwefelsäure ersetzt, und
- in d) abgetrennte Calciumsulfathhalbhydrat mit soviel Wasser wäscht, daß man
- in a) durch das in e) anfallende und nach a) zurückgeführte Waschwasser filtrat eine Phosphorsäure mit einem Wassergehalt von 20 bis 55 Gew.-% erhält.
Der Zusatz des Ammonsulfats kann dabei auch in einer kleineren Menge
als 0,5 Mol pro Mol P₂O₅ erfolgen.
Bei dieser Arbeitsweise bleiben die Vorteile des Hauptpatentes - die
Herstellung einer nährstoffreichen Phosphorsäure - unter Einhaltung
von Ausbeuten von ca. 99% und die Gewinnung von technisch verwertbarem
Calciumsulfat ohne aufwendige Reinigungsoperationen - erhalten,
und es ergeben sich zusätzlich eine Reihe von weiteren Vorteilen:
Durch Einsatz konzentrierter Schwefelsäure kann die für das Abtrennungs
verfahren von Calciumsulfat-Semihydrat erforderliche hohe Tempe
ratur schon ohne zusätzliche Dampfzufuhr erreicht werden, weil die
hohe Verdünnungswärme dieser Säure in Wasser bzw. in wasserhaltiger
Salpetersäure die dafür nötige Wärme liefert.
Außerdem gestattet der wahlweise Einsatz von Schwefelsäure und/oder
löslicher Sulfate, wie Ammoniumsulfat, eine wirtschaftliche Anpassung
an die jeweilige Preis- und Rohstofflage in optimaler Weise.
Als Schwefelsäure kann man technisch hergestellte Säuren beliebiger
Herkunft verwenden. Gewöhnlich wird man konzentrierte Schwefelsäure,
d. h. eine mit einem Gehalt von ca. 96%, verwenden. Jedoch ist
selbstverständlich auch der Gebrauch von Schwefelsäure von niedrigerer
Konzentration, z. B. von 80 Gew.-%, möglich.
Der Sulfatgehalt im Rohphosphat-Aufschlußgemisch wird analytisch
überwacht, vorzugsweise durch nephelometrische Methoden (unter Einsatz
von Bariumchlorid-Lösung). Gegebenenfalls sind anschließend die Mengen
des H₂SO₄- bzw. (NH₄)₂SO₄-Zusatzes zu erhöhen oder zu erniedrigen. Im
großen und ganzen wird man jedoch mit den berechneten Zusätzen auskommen,
die sich aus der Analyse des jeweils verwendeten Rohphosphats,
insbesondere aus seinem P₂O₅-Gehalt ableiten lassen.
Das erfindungsgemäße Verfahren arbeitet stets mit einem Einsatz von
Salpetersäure. Nach unten begrenzt wird diese Menge im erfindungsgemäßen
Verfahren durch das H₂SO₄ : HNO₃-Molverhältnis 8 : 1.
Die Bestimmung des Wassergehaltes in der nährstoffreichen Phosphorsäure
erfolgt mit Karl-Fischer-Reagens. Bei konstanten Betriebsbedingungen,
d. h. bei etwa gleichen Konzentrationen und Mischungsanteilen von
HNO₃, H₂SO₄, Ammonsulfat und Rohphosphat läßt sich der Wassergehalt
der produzierten Phosphorsäure auch sehr rasch durch "Spindeln" ermit
teln, wenn man vorher entsprechende Eichmessungen (in Abhängigkeit von
der Temperatur) vorgenommen hat. Bei Änderung der Sorte des Roh
phosphats oder bei sonstigen Änderungen müssen gegebenenfalls Nacheichungen
durchgeführt werden.
Auch die Aufarbeitung der nährstoffreichen Phosphorsäure zur Mehrnähr
stoffdüngung läßt sich unter den dem Hauptpatent entsprechenden
Bedingungen durchführen.
Gegenüber der bei dem Hauptpatent primär entstehenden Phosphorsäure
sind die nach der Zusatzanmeldung entstehenden Produkte stickstoff
ärmer.
Während man den Düngemitteln, die mit Hilfe der nach der Hauptanmeldung
gewonnenen stickstoffreichen Phosphorsäure hergestellt werden,
zur Einstellung eines N : P₂O₅-Gewichtsverhältnisses von 1 : 1 oder
1 : 2 jeweils noch Phosphorsäure zusetzen muß, gelangt man nach dem vor
liegenden Verfahren durch geeignete Wahl des HNO₃ : H₂SO₄-Verhältnisses
und der Gesamtsäuremenge direkt zu derartigen Produkten.
Insgesamt ergeben sich also durch den ganzen oder teilweisen Ersatz
von (NH₄)₂SO₄ durch H₂SO₄ nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gegen
über dem der Hauptanmeldung folgende Vorteile:
- 1. Günstiger Wärmehaushalt: Energiezufuhr praktisch nicht erforder lich,
- 2. höherer Gesamt-P₂O₅-Gehalt in der N-haltigen Phosphorsäure,
- 3. bequemere Einstellung von niedrigen N : P₂O₅-Gewichtsverhältnissen bzw. kostengünstiges Ersetzen der bei der Herstellung von Mehrnähr stoffdüngemitteln mit niedrigem N : P₂O₅-Gewichtsverhältnis erforder lichen P₂O₅-Zufuhren in Form von H₃PO₄ durch Rohphosphat,
- 4. bequemere Anpassung an die Rohstofflage durch wahlweisen Austausch von Schwefelsäure und Ammonsulfat.
1 t Kolaphosphat mit 39% P₂O₅ und 52% CaO wird stündlich mit 0,16 t
64%iger HNO₃ und 0,95 t H₂SO₄ (96%ig) einem Reaktor zugeführt.
Gleichzeitig erfolgt die Zugabe des Waschwasserfiltrats von der
Filtration des Calciumsulfats. Der löslichen SO₄2--Gehalt der Reaktor
lösung beträgt 50 g SO₄2-/l, die Temperatur 90°C. Die entstehende
Maische wird abfiltriert und das abgetrennte Calciumsulfat mit 800 l
Wasser im Gegenstrom gewaschen.
Für die anfallenden (1,7 t) Calciumsulfat-Semihydrat wurden nach dem
Auswaschen folgende Analysenwerte ermittelt:
P₂O₅ gesamt 0,38%
P₂O₅ wasserlöslich 0,05%
NO₃-N 0,01%
H₂O gesamt25,00%
und für die abfiltrierte stickstoffhaltige Phosphorsäure (1,1 t):
P₂O₅ 35%49,0% H₃PO₄
HNO₃ 9,0%
SO₄2-+ Verunreinigungen 6,0%
H₂O36,0%.
4,4 t Kolaphosphat, wie in Beispiel 1, werden stündlich mit 4,5 t
60%iger HNO₃, 2,6 t konz. H₂SO₄ und 2,2 t Ammoniumsulfat einem Reaktor
zugeführt. Gleichzeitig erfolgt der Zusatz des Waschwasserfiltrats
von der Filtration des Calciumsulfat-Semihydrats. Die Reaktortemperatur
stellt sich auf 85°C ein, der lösliche SO₄2--Gehalt des Reaktor
gemisches beträgt 60 g/l. Die entstehende Maische wird abfiltriert und
das Calciumsulfat-Semihydrat mit 3 500 l Wasser im Gegenstrom
gewaschen.
Das anfallende Calciumsulfat-Semihydrat (7,5 t) enthält folgende
Bestandteile:
H₂O gesamt26,2%
P₂O₅ gesamt 0,28%
P₂O₅ wasserlöslich 0,02%
NO₃--N 0,03%
NH₄⁺-N 0,06%
Die abfiltrierte stickstoffhaltige Phosphorsäure (9,5 t) hat folgende
Zusammensetzung:
P₂O⁵ 17,9% =24,7% H₃PO₄
HNO³ 6,0%
NH₄NO₃27,7%
H₂O33,8%
(NH₄)₂SO₄ 5,5%
Verunreinigungen 2,3%
Die produzierte Säure wird mit Ammoniak bis zu einem pH-Wert von 5,8
ammonisiert, 2,95 t KCl (58% K₂O) stündlich zugesetzt und das Gemisch
granuliert und getrocknet. Man erhält stündlich 10 t von einem Voll
dünger 17/17/17, für den folgende Analysenzahlen ermittelt wurden:
ges.-N17,05%
NH₄⁺-N11,05%
NO₃--N 6,0%
ges.-P₂O₅17,02%
neutr.-citrl. P₂O₅16,85%
wasserl. P₂O₅15,75
K₂O17,05%
H₂O 0,65%
Claims (2)
- Verfahren zur Herstellung von Phosphorsäure mit hohem Gehalt an Düngemittelnährstoffen und von Calciumsulfathalbhydrat, bei dem man
- a) ein Rohphosphat mit einer Salpetersäure einer HNO₃-Konzentration von 35 bis 60 Gew.-% oder einem Salpetersäure-Waschwasserfiltrat- Gemisch einer HNO₃-Konzentration von 35 bis 60 Gew.-% bei einer Temperatur von 60 bis 100°C aufschließt, wobei 7 bis 17 Mol HNO₃ pro Mol P₂O₅ verwendet werden,
- b) der Aufschlußlösung soviel Ammoniumsulfat zuführt, daß 10 bis 150 g/l freies SO₄²- in der Aufschlußlösung vorliegen,
- c) das ausgefällte Calciumsulfathalbhydrat bei einer Temperatur von 60 bis 100°C von der Phosphorsäure abtrennt,
- d) das abgetrennte Calciumsulfathalbhydrat mit Wasser wäscht, und
- e) das dabei anfallende Waschwasserfiltrat nach a) zurückführt,
- nach Patent 23 51 031, dadurch gekennzeichnet, daß man
- in b) Ammoniumsulfat ganz oder teilweise durch eine äquivalente Menge an Schwefelsäure ersetzt, und
- in d) das abgetrennte Calciumsulfathalbhydrat mit soviel Wasser wäscht, daß man
- in a) durch das in e) anfallende und nach a) zurückgeführte Wasch wasserfiltrat eine Phosphorsäure mit einem Wassergehalt von 20 bis 55 Gew.-% erhält.
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2412503A DE2412503A1 (de) | 1974-03-15 | 1974-03-15 | Verfahren zur herstellung von phosphorsaeure mit hohen gehalten an duengemittelnaehrstoffen |
| AT806774A AT344746B (de) | 1973-10-11 | 1974-10-08 | Verfahren zur herstellung von phosphorsaeure mit hohen gehalten an duengemittel-naehrstoffen |
| PL1974174728A PL100839B1 (pl) | 1973-10-11 | 1974-10-09 | Sposob wytwarzania kwasu fosforowego o wysokiej zawartosi skladnikow nawozowych |
| JP49115717A JPS5933525B2 (ja) | 1973-10-11 | 1974-10-09 | 肥料栄養素高含量の燐酸の製造法 |
| FI2949/74A FI58485C (fi) | 1973-10-11 | 1974-10-10 | Foerfarande foer framstaellning av fosforsyra med hoeg halt av goedslingsnaeringsaemnen |
| NLAANVRAGE7413321,A NL179899C (nl) | 1973-10-11 | 1974-10-10 | Werkwijze ter bereiding van fosforhoudende mengmest. |
| GB43958/74A GB1490712A (en) | 1973-10-11 | 1974-10-10 | Method for the production of fertilizer materials |
| FR7434369A FR2247424B1 (de) | 1973-10-11 | 1974-10-11 | |
| US05/703,034 US4177053A (en) | 1973-10-11 | 1976-07-06 | Method for the production of phosphoric acid with high contents of fertilizer-nutrients |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2412503A DE2412503A1 (de) | 1974-03-15 | 1974-03-15 | Verfahren zur herstellung von phosphorsaeure mit hohen gehalten an duengemittelnaehrstoffen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2412503A1 DE2412503A1 (de) | 1975-09-18 |
| DE2412503C2 true DE2412503C2 (de) | 1987-11-19 |
Family
ID=5910186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2412503A Granted DE2412503A1 (de) | 1973-10-11 | 1974-03-15 | Verfahren zur herstellung von phosphorsaeure mit hohen gehalten an duengemittelnaehrstoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2412503A1 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1153176A (en) * | 1965-08-13 | 1969-05-29 | Fisons Ltd | Fertilizers |
| DE1961020A1 (de) * | 1969-12-05 | 1971-06-09 | Gewerk Victor Chem Werke | Verfahren zur Herstellung von Mehrnaehrstoffduengern unter gleichzeitiger Erzeugung von Orthophosphaten |
-
1974
- 1974-03-15 DE DE2412503A patent/DE2412503A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2412503A1 (de) | 1975-09-18 |
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