DE2410552B2 - Verfahren und vorrichtung zum besalzen oder wuerzen von kochgut in mit dampf betriebenen kochgeraeten - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum besalzen oder wuerzen von kochgut in mit dampf betriebenen kochgeraetenInfo
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Description
den Garraum 2 eingebracht Im oberen Bereich des ^Garraumes befinden sich zu beiden Seiten mehrere an
einem Rohrnetz 4' angeschlossene Sprühiiüsen 4, die mit einer außerhalb des Garraumes 2 verlaufenden Zuleitung
5 mit eingeschaltetem Absperrventil 5' in Verbindung stehen. Die Sprühdüsen 4 sind dabei so
angeordnet, daß der Sprühstrahl etwa zur Mitte des Garraumes 2 gerichtet ist, wo sich der oder die
Gargutbehülter 3 befinden. Im Bodenbereich des Garraumes 2 ist ein Ablaufrohrstutzen 6 angebracht, in
dessen angeschlossener Ablaufleitung 7 ein Absperrventil 8 eingeschaltet ist. Nach dem Absperrventil 8
setzt sich die Ablaufleitung 7 als Rohrkrümmer 9 fort. Neben dem Garraum 2 berindet sich eine Vorrichtung
10, mit welcher dem im Garraum 2 befindlichen Kochgut eine Salz- oder Gewürzlösung automatisch
zugeführt werden kann. Die Vorrichtung 10 besteht aus einem Sammelbehälter Ii zur Aufnahme einer Salzoder
Gewürzlösung 16. der vorzugsweise fahrbar ausgebildet ist. Die Vorrichtung 10 ist mit einer Förderund
Umwälzpumpe 12 ausgerüstet, mit deren Hilfe über eine Förderleitung 13, die mittels einer Schnellverschlußkupplung
14 an der zum Garraum 2 führenden Zuleitung 5 ankuppelbar ist. die Salz- oder Gewürzlösung
zu den Sprühdüsen 4 im Garraum 2 gepumpt wird. Dem Sammelbehälter 11 ist zum Erwärmen der Salzoder
Gewürzlösung eine Heizeinrichtung 24 zugeordnet, die hier vorzugsweise an der Unterseil·, des
Sammelbehälters von außen her angebracht ist. Im Sammelbehälter U ist vorzugsweise ein herausnehmbares
Sieb 15 eingesetzt, in welches der Rohrkrümmer 9 der Ablaufleitung 7 des Garraumes 2 mündet. Mit der
beschriebenen Vorrichtung 10 ist es nun möglich, eine auf das jeweilige Kochgut abgestimmte und entsprechend
konzentiierte, erwärmte Salz- oder Gewürzlösung vor, während oder nach dem Dämpfvorgang mit
dem Kochgut ein- oder auch mehrmals in Berührung zu bringen. Dies geschieht in der Weise, daß mittels der
Förder- und Umwälzpumpe 12 die erhitzte Salz- oder Gewürzlösung über die Förderleitung 13 und der daran
angekuppelten Zuleitung 5 den im Garraum 2 befindlichen Sprühdüsen 4 zugeführt wird. Mit Hilfe der
Sprühdüsen 4, deren Sprühbereich sich über die gesamte Oberfläche des zu garenden, in Garbehälter 3
befindlichen Kochgutes erstreckt, wird das Kochgut mit der geförderten Salz- oder Gewürzlösung von oben her
gleichmäßig besprüht. Die vom Kochgut abtropfende überschüssige Salz- oder Gewürzlösung wird im
unteren wannenartigen Bereich des Garraumes 2 gesammelt und über die Ablaufleitung 7, dem nachgeschalteten
Rohrkrümmer 9 und dem nachgeordneten Sieb 15 wieder dem Sammelbehälter 11 zugeführt, von
wo die Lösung von neuem dem beschriebenen Kreislauf zugeführt werden kann.
Bei ner Ausführungsform in Fig.2a und 2b sind an
Stelle der bei der vorher beschriebenen Ausführungsform verwendeten Sprühdüsen im Garraum 2 mehrere
großdimensionierte, mit der Zuleitung 5 in Verbindung stehende freie Ausläufe 17 angeordnet, durch welche die
aus dem Sammelbehälter geförderte Salz- oder Gewürzlösung 16 auf ein nachgeordnetes wannenartiges
Lochblech 18 gebracht wird. Das Lochblech 18 erstreckt sich über der gesamten Oberfläche des
Kochgutes, so daß die Salz- oder Gewürzlösung 16 über eine große Anzahl von Löchern auch gleichmäßig über
das zu würzende Kochgut verteilt wird.
Die Anordnung eines Lochbleches an Stelle von SnriihHfisen hat den Vorteil, daß das Kochgut nicht
durch zu hohen Druck eines Strahls beaufschlagt wird, der eine Beschädigung und ein Zerfallen des Kochgutes
zur Fdge haben könnte.
Die Vorrichtung 10 nach Fig.3 ist oberhalb des
Sammelbehälters 11 mit einer Sprühkabine 19 versehen, in welcher die Gargutbehälter 2 mit dem Kochgut zum
Zwecke des Besprühens mit der Salz- oder Gewürzlösung 16 eingebracht sind. Die Sprühkabine 19 ist im
Bodenbereich mit einer Ablaufschräge 20 versehen, über der die überschüssige Salz- oder Gewürzlösung 16
in den Sammelbehälter 11 zurücklaufen kann. Die Vorrichtung 10 ist mit einer Zeituhr 21 sowie einer
einstellbaren Regeleinrichtung 22 zum Steuern der Temperatur der Salz- oder Gewürzlösung 16 ausgerüstet.
Das im Garraum 2 fertig gegarte Kochgut kann intermittierend oder kontinuierlich durch die Sprühkabine
19 transportiert werden. Die von der Förderpumpe 12 abgehende Förderleitung ist hier als Schiauchieiiung
13' ausgebildet.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 werden die Gargutbehälter 3 im Gegensatz zu den bisher
aufgezeigten Ausführungsformen im Garraum 2 mit der Salz- od°r Gewürzlösung vollständig umspült. Der
Ablauf der Lösung aus dem Garraum 2 kann hierbei entweder durch die Zuleitung 5 oder aber durch eine
separate Ablaufleitung 7 erfolgen.
Wie die Austührungsform nach F i g. 5 zeigt, kann die Vorrichtung 10 auch stationär ausgebildet sein. Die aus
dem Garraum 2 kommenden Gargutbehälter 3 werden hier mit den fertig gegarten Speisen mittels einer
Hubeinrichtung 25 taktweise oder auch kontinuierlich für eine bestimmte Zeit in die heiße Salz- oder
Gewurzlösung eingetaucht. Die Hubvorrichtung 25 kann auch Anwendung finden, wenn die Vorrichtung 10
fahrbar ausgebildet ist.
Im folgenden wird die praktische Ausführung des beanspruchten Verfahrens mit der Vorrichtung gemäß
F i g. 1 a und F i g. 4 näher erläutert:
Je nach Beschaffenheit des Gargutes wird eine Salzlösung von etwa 1 bis 3 Liter pro Kilogramm
Gargut als ausreichend angesehen. Der Salzanteil (Kochsalz) an der Lösung soll etwa je nach Beschaffenheit
des Gargules bei 5 bis 20% liegen. Als Temperatur für die Salz- bzw. Gewürzlösung wird eine Temperatur
von etwa 60 bis 80° C als vorteilhaft angesehen. Es wird angenommen, daß in dem Kochgerät nach der Fig. la
Salzkartoffeln gegart werden sollen. Als Gargutbehälter 3 dient hier ein bekannter Normbehälter mit z. B. einem
Rauminhalt von 17,5 Liter. Nach Beendigung des Garprozesses werden nun die gegarten Kartoffeln im
Gargutbehälter 3 mit der im Sammelbehälter 11 erhitzten Salzlösung etwa 15 bis 60 Sekunden lang
besprüht, wobei pro Kilogramm Kartoffeln etwa 1,5 Liter Salzlösung aus dem Sammelbehälter 11 zu den
Sprühdüsen 4 im Garraum 2 gepumpt werden. Nachdem die über die Kartoffeln gesprühte Salzlösung aus dem
Gargutbehälter 3 abgelaufen ist, werden der oder die Gargutbehälter dem Garraum 2 entnommen und zum
Warmhalten oder zur Speisenausgabe transportiert.
Bei dem Kochgerät nach der Fig.4 wird nach Beendigung des Garprozesses die heiße Salzlösung aus
dem Sammelbehälter 11 in den Garraum 2 des Kochgerätes gepumpt Es muß hier soviel Salzlösung in
den Garraum 2 gepumpt werden, bis die dort befindlichen Gargutbehälter 3 vollständig in die
Salzlösung eingetaucht sind. Da bei diesem Verfahren
eine bessere und raschere Aufnahme des Salzes beim Gargut als bei einem bloßen Besprühen erfolgt, ist hier
die unterste Grenze des angegebenen Konzentrationsbereiches bei der Salzlösung ausreichend. Nach einer
kurzen Eintauchzeit des Gargutes in der Salzlösung, die hier etwa bei 20 Sekunden liegt, wird die Salzlösung aus
dem Garraum 2 abgepumpt und wieder dem Sammel halter 11 zugeführt, wo die Salzlösung für weit
Einsätze bereitgehalten und evtl. durch Zugabe von £ und/oder Wasser auf die ursprüngliche oder eine and
Konzentration gebracht werden kann.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Verfahren zum Besalzen oder Würzen von Kochgut in mit Dampf betriebenen Kochgeräten,
dadurch gekennzeichnet, daß man das im Dampfraum befindliche Kochgut mit einer auf das
jeweilige Kochgut abgestimmten, erwärmten Salzoder Gewürzlösung vor, während oder nach dem
Dämpfvorgang besprüht oder ein- oder mehrmals in die genannte Lösung eintaucht und die Salz- oder
Gewürzlösung im Kreislauf führt
2. Vorrichtung zur Durchführung des Sprühverfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus folgenden Teilen besteht:
einer Vorrichtung (10) mit einem gesonderten Sammelbehälter (11) zur Aufnahme der Salzoder
Gewürzlösung,
einer am Kochgerät (1) anschließbaren Förderleitung (13) einer Förder- und Umwälzpumpe (12) zur
Förderung der Salz- oder Gewürzlösung (16) vom Sammelbehälter (11) zum Kochgerät (1),
im Garraum (2) befindliche Sprühdüsen (4),
einer im Garraum (2) angeschlossenen Ablaufleitung (7, 9), die als Rücklaufleitung für den Sammelbehälter (11) dient,
einer Heizeinrichtung (24) für den Sammelbehälter(ll)(Fig. la).
im Garraum (2) befindliche Sprühdüsen (4),
einer im Garraum (2) angeschlossenen Ablaufleitung (7, 9), die als Rücklaufleitung für den Sammelbehälter (11) dient,
einer Heizeinrichtung (24) für den Sammelbehälter(ll)(Fig. la).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß eine an der Förderleitung (13)
ankuppelbare Zuleitung (5) mit mehreren freien Ausläufen (17) im Garraum (2) in Verbindung
gebracht ist, denen ein wannenirtiges Lochblech (18) nachgeordnet ist (F i g. 2a, 2b).
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung (10) fahrbar ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Sammelbehälter (11) ein herausnehmbares
Sieb (15) eingesetzt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Sammelbehälters (11)
eine Sprühkabine (19) angeordnet ist, in welcher die Gargutbehälter (3) mit dem Kochgut zum Zwecke
des Besprühens mit der Salz- oder Gewürzlösung (16) einbringbar sind (F i g. 3).
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühkabine (19) im Bodenbereich
mit einer Ablaufschräge (20) versehen ist (F i g. 3).
8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (10) mit einer Zeituhr
(21) sowie mit einer thermischen Regeleinrichtung
(22) ausgerüstet ist (F i g. 3).
9. Abänderung der Vorrichtung gemäß Anspruch 2 zur Durchführung des Tauch Verfahrens gemäß
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der über Leitungen (5, 7) mit dem Sammelbehälter (11)
verbundene Garraum (2) für die dort abgestellten Gargutbehälter (3) als Tauchraum ausgebildet ist
(F ig. 4).
10. Abänderung der Vorrichtung gemäß Anspruch
9, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (11) der Vorrichtung (10) selbst als Tauchraum für
die Gargutbehälter (3) dient und im Sammelbehälter (11) eine Hubeinrichtung (25) für die Gargutbehälter
(3) untergebracht ist (F i g. 5).
Zur Erzielung einer geschmacklich guten Qualität der zu garenden Speisen, ist es eriorderlich, diese mit genau
dosierten Mengen Salz oder anderen Gewürzen entsprechend abzuschmecken. Bisher war jedoch eine
zusätzliche Besalzung bei Speisen, die in mit Dampf betriebenen Kochgeräten gegart werden, nicht oder nur
unvoilkommen möglich. Bei zu dämpfenden Kartoffeln reicht das natürliche in der Kartoffel vorhandene Salz
nicht aus, um eine geschmacklich gute Qualität zu erzielen, so daß die Kartoffeln vor dem Dämpfvorgang
zusätzlich mit kristallinen Salz vermengt bzw. angereichert werden müssen. Es ist auch bekannt, die zu
dämpfenden Kartoffeln vor dem Dämpfvorgang eine Zeitlang in einer kalten Salzlösung stehen zu lassen. Mit
dem zuletzt beschriebenen Verfahren erreicht man jedoch keine geschmacklich gleichwertige Qualität wie
bei in Salzwasser gekochten Kartoffeln.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf einfachem Wege eine möglichst gleichmäßige und
rasche Besalzung oder Würzung des Kochgutes mit einer ausreichenden Salzmenge zu gewährleisten.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß man das im Dampfraum befindliche Kochgut mit einer auf
das jeweilige Kochgut abgestimmten, erwärmten Salzoder Gewürzlösung vor, während oder nach dem
Dämpfvergang besprüht oder ein- oder mehrmals in die genannte Lösung eintaucht und die Salz- oder
Gewürzlösung im Kreislauf führt.
Mit diesem Verfahren ist es bei mit Dampf betriebenen Druckkochgeräten möglich, die zu garenden
Speisen in kürzester Zeit mit der zur Geschmacksentfaltung erforderlichen Salz- oder Gewür/.menge
ausreichend anzureichern.
Der Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum
Besalzen oder Würzen zu schaffen, die einfach im Aufbau, der Wartung sowie der Bedienung ist, so daß sie
auch von Hilfskräften fehlerlos bedient werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Vorrichtung aus folgenden Teilen besteht:
einer Vorrichtung (10) mit einem gesonderten Sammelbehälter (11) zur Aufnahme der Salz- oder
Gewürzlösung,
einer am Kochgerät (1) anschließbaren Förderleitung (13),
einer Förder- und Umwälzpumpe (12) zur Förderung der Salz- oder Gewürzlösung (16) vom
Sammelbehälter (11) zum Kochgerät (1),
im Garraum (2) befindliche Sprühdüsen (4),
einer im Garraum (2) angeschlossenen Ablaufleitung (7, 9) die als Rücklaufleitung für den Sammelbehälter (11) dient,
im Garraum (2) befindliche Sprühdüsen (4),
einer im Garraum (2) angeschlossenen Ablaufleitung (7, 9) die als Rücklaufleitung für den Sammelbehälter (11) dient,
einer Heizeinrichtung (24) für den Sammelbehälter (11).
Siehe zur Erläuterung Fig. la.
Diese Vorrichtung ermöglicht ein vollkommen automatisches Salzen oder Würzen des Kochgutes.
Diese Vorrichtung ermöglicht ein vollkommen automatisches Salzen oder Würzen des Kochgutes.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden
näher beschrieben. In den einzelnen Figuren sind jeweils ein Kochgerät mit der daran angeschlossenen Vorrichtung
zum Salzen oder Würzen der im Kochgerät zu garenden Speisen gezeigt.
In den Fig. la, Ib ist mit 1 ein Kochgerät zum Garen
von Speisen mittels Wasserdampf bezeichnet, das im wesentlichen aus einem verschließbaren Garraum 2 zur
Aufnahme der zu garenden Speisen besteht. Die zu garenden Speisen werden mittels Gargutbehälter 3 in
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742410552 DE2410552C3 (de) | 1974-03-06 | Verfahren und Vorrichtung zum Besalzen oder Würzen von Kochgut in mit Dampf betriebenen Kochgeräten | |
| BE152919A BE825031A (fr) | 1974-03-06 | 1975-01-31 | Procede et dispositif pour saler ou assaisonner des aliments a cuire dans des appareils fonctionnant a la vapeur |
| FR7505696A FR2262921B1 (de) | 1974-03-06 | 1975-02-24 | |
| GB8930/75A GB1503326A (en) | 1974-03-06 | 1975-03-04 | Method and device for salting or seasoning material being cooked in steam operated cooking utensils |
| US05/630,669 US4060026A (en) | 1974-03-06 | 1975-11-10 | Apparatus for adding salt or seasonings to food being cooked in steam cookers |
| US05/709,292 US4137337A (en) | 1974-03-06 | 1976-07-28 | Method and apparatus for adding salt or seasonings to food being cooked in steam cookers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742410552 DE2410552C3 (de) | 1974-03-06 | Verfahren und Vorrichtung zum Besalzen oder Würzen von Kochgut in mit Dampf betriebenen Kochgeräten |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2410552A1 DE2410552A1 (de) | 1975-09-11 |
| DE2410552B2 true DE2410552B2 (de) | 1977-01-27 |
| DE2410552C3 DE2410552C3 (de) | 1977-09-15 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2928680A1 (de) * | 1979-07-16 | 1981-01-29 | Herta Kg Karl Schweisfurth | Verfahren zur geschmacksgebung bzw. aromabeeinflussung von gegebenenfalls voraromatisierten bzw. gewuerzten lebensmitteln und deren anwendung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2928680A1 (de) * | 1979-07-16 | 1981-01-29 | Herta Kg Karl Schweisfurth | Verfahren zur geschmacksgebung bzw. aromabeeinflussung von gegebenenfalls voraromatisierten bzw. gewuerzten lebensmitteln und deren anwendung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2410552A1 (de) | 1975-09-11 |
| FR2262921A1 (de) | 1975-10-03 |
| GB1503326A (en) | 1978-03-08 |
| FR2262921B1 (de) | 1978-07-13 |
| BE825031A (fr) | 1975-05-15 |
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Legal Events
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
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