DE2407481C2 - Vorrichtung zur Verteilung von flüssigen und/oder pastösen Medien auf eine Reihe von abgehenden Leitungen - Google Patents
Vorrichtung zur Verteilung von flüssigen und/oder pastösen Medien auf eine Reihe von abgehenden LeitungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verteilung von flüssigen und/oder pastösen Medien auf
eine Reihe von abgehenden Leitungen mit einem um einen zentralen Zufuhranschluß verschwenkbar gelagerten, in sich starren Verteilerabschnitt, der einen
gekrümmten Verteilerkanal aufweist, dessen eines Ende in ständiger Verbindung mit dem zentralen Zufuhranschluß ist und dessen anderes Ende wahlweise mit einer
der jeweils im gleichen Abstand um den zentralen Zufuhranschluß angeordneten, abgehenden Leitungen
über ein gleitendes Abdichtbauteil in dichtende Verbindung bringbar ist, wobei der Innendurchmesser
des verschwenkbaren Endes des Verteilerabschnittes mit dem der abgehenden Leitungen übereinstimmt
Eine derartige Vorrichtung ist aus der FR-OS 30 157 bekanntgeworden. Sie sieht etwa in der
Ausführungsform nach den Figuren 6 und 7, einen schrittweise verstellbaren Rotor vor, der einen rechtwinkligen zu beiden Enden geöffneten Kanal enthält,
wobei das eine Kanalende ständig mit einem zentralen Anschluß verbunden ist. Im Bereich der anderen
Kanalenden ist jeweils ein gleitender Kolben angeordnet, der mit Hilfe einer Feder in dichtende Verbindung
mit dem Rotor gedrückt wird. Durch die Verwendung von Dichtkolben ist die bekannte Vorrichtung nicht für
den Molchbetrieb geeignet. Nachteilig ist ferner, daß bei N abgehenden Leitungen N + 1 Dichtungen erforderlich sind.
Zur Obergabe und zum Verteilen nüssiger Medien ist
in Verbindung mit Tankschifflöschanlagen bekanntgeworden, mehrere Rohrstücke über Drehgelenke aneinander anzuienken und den so gebildeten Rohrausleger
mit Hilfe einer Schwinge in der jeweils eingestellten Lage z?j halten, so daß eine Kopplung zwischen dem
freien Ende des Rohrauslegers und einem Rohrstutzen erreicht wird. Diese Kopplung erfolgt normalerweise
mit Hilfe von Rohrflanschen (DE-AS 18 06 086 oder
ίο DD-PS 1 01 884). Derartige Vorrichtungen sind zwar
grundsätzlich für den Molchbetrieb auslegbar, das Koppeln und Entkoppeln zwischen Rohrausleger des
Verteilers und den stationären Rohrstutzen ist jedoch außerordentlich zeitraubend und auch mit der Gefahr
ι > von Umweltverschmutzung verbunden.
Schließlich ist bereits vorgeschlagen worden, ein Teleskoprohr zum Einbau in Abfüllvorrichtungen für
flüssige oder pastöse Medien dadurch molchbar zu machen, daß ein Anschlag von einer Lager- und
Führungsbuchse gebildet ist die mittels Axial- und Radiallager von einem Lagerflansch abgestützt ist der
seinerseits mittels Zugstangen oder dergleichen am Radialflansch befestigt ist und der Zylindermantel
gegen den anderen Anschlag am Radialflansch gespannt
ist und das erste Rohrstück von einer getrennten
Molchleithülse gebildet ist, die über Dichtungen vom Anschlag ebenfalls^-.egen den Radialflansch gespannt ist
(DE-AS 23 34 965).
einfach aufgebaute und handhabbare Vorrichtung zur Verteilung von flüssigen und/oder pastösen Medien auf
einer Reihe von abgehenden Leitungen zu schaffen, welche molchbar, für alle Medien geeignet und in ihrer
Nennweite nicht begrenzt ist
Bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Verteilerabschnitt ein gekrümmter Rohrabschnitt ist auf dessen
verschwenkbarem Ende eine Hülse im Dichtsitz gleitend verschiebbar angeordnet Ist daß die abgehen
den Leitungen einen Außenchirchme&ser aufweisen, der
dem Innendurchmesser der Hülse entspricht und daß am Rohrabschnitt eine Verstellvorrichtung angebracht
ist die die Hülse wahlweise dichtend auf den Außendurchmesser einer abgehenden Leitung schiebt
bzw. von diesem entfernt
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann auf einfache und schnelle Weise Medium von ersten in
zweite Behälter übertragen werden. Zu diesem Zweck ist das gekrümmte Rohrstück nur an einer Stelle
w gelagert so daß alle Kräfte, weiche durch Mediumdruck
auftreten können, in diesem Lager aufgefangen werden. Es erfordert daher keine komplizierte Rohrleitungskupplung üblicher Bauweise, um sicherzustellen, daß die
gekoppelten Rohrenden verbunden bleiben. Bei der
erfindungsgemäßen Vorrichtung wird lediglich eine
Hülse über die zueinander ausgerichteten Rohrenden übergeschoben, ohne daß dafür Sorge getragen werden
muß, daß die Hülse ihrerseits verriegelt ist Mediumdruck innerhalb der Rohrleitung wirkt nicht im Sinne
einer Verschiebung auf die Hülse. In Leitungsrichtung wirkender Strömungsmitteldruck wird hingegen von
den Leitungsstücken selbst aufgefangen. Die Hülse braucht daher lediglich eine seitliche Verschiebung oder
Verdrehung des gekrümmten Rohrstücks zu verhindern.
b5 Aus den genannten Gründen kann eine außerordentlich schnelle Kopplung und Entkopplung zwischen
Verteilerabschnitt und den abgehenden Leitungen stattfinden, was mit herkömmlichen Leitungsverbindun-
gen nicht erreichbar ist Darüber hinaus sichert die erfindungsgemäße Vorrichtung einen einwandfreien
Molchbetrieb, der ohne besondere Vorkehrungen bei bekannten Rohrleitungskupplungen normalerweise
nicht gewährleistet ist.
Die hervorragende Molchbarkeit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung hat ferner im Gefolge, daß nicht mehr nötig ist die zu einzelnen Behältern führenden
abgehenden Rohrleitungen zu beheizen und/oder zu isolieren, wie das üblicherweise der Fall ist zumindest
für flüssige und pastöse Medien, die bei geringeren Temperaturen zu viskos werden und die Leitung
dichtsetzen. Mit Hilfe eines Molches können Reste nach dem Pumpvorgang sofor herausgedrückt werden, so
daß der bisher für derartige Leitungen erforderliche Aufwand in Fortfall kommt
Ein weiterer großer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt darin, daß sie sich für einen völlig
automatischen Betrieb eignet Durch die Art der Anbringung des Verteilerrohrabschnitts erhält das freie
Ende des Verteilerrohrabschnitts stets eine vorgegebene Bewegungsbahn, die der Anordnung der freien
Enden der zweiten Rohrleitungsabschnitte angepaßt ist Es ist daher lediglich ein Servomotor erforderiich, um
den Verteilerrohrabschnitt um bestimmte Wegstrecken zu verdrehen. Auch die Kupplung kann mit Hufe der
Hülse völlig automatisch durchgeführt werden. Dies bedeutet jedoch nicht, daß Verstellungen nicht auch von
Hand ohne weiteres durchgeführt werden können.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann mit geringern Herstellungs- und Montageaufwand erstellt werden
und gewährleistet eine hohe Betriebssicherheit Selbst wenn die normalerweise für eine Hülse und das
Drehgelenk erforderlichen Dichtungen zerstört sein sollten, bleibt eine Metall-auf-Metall-Dichtung beibe- J5
halten, so daß immer nur geringe Produktmengen in einem solchen Fall austreten können.
Mit Hilfe der erfihdungsgemäßen Verteilvorrichtung kann etwa Produkt von einem großen Vorratsbehälter
in mehrere einzelne Aufnahmebehälter verteilt werden. Selbstverständlich kann die Strömungsrichtung auch
umgekehrt werden.
Zur automatischen Betätigung der Hülse ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen,-daß die
Hülse als beidseitig mit einem Druckmittel beaufschlag- -is
barer Kolben ausgebildet und in einesn das verschwenkbare Ende des Verteilerrohrabschnitts umgebenden
Zylinderringraum dichtend und verschiebbar geführt ist
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnengen näher beschrieben. >i>
Fig. 1 zeigt schematisch eine Verteilvorrichtung für
zwei AbfülJarmaturen.
Fig.2 zeigt schematisch die Verteilvorrichtung für acht Abfüllarmaturen.
F i g. 3 zeigt einen Schnitt durch eine Verbindung des «
verschwenkbaren Endes des Verteilerabschnitts rr.it einer abgehenden Leitung.
Am Ende einer zentralen Zuführleitung 200 (Fig. 1) befindet sich ein nicht näher dargestelltes Drehgelenk
201. Am anderen Ende des Drehgelenks ist ein bo Verteilerabschnitt in Form eines gekrümmten Rohrab=
Schnitts 202 angeordnet, der mit Hilfe des Drehgelenks 201 um dessen Achse schwenkbar gelagert ist Der
Rohrabschnitt 202 ist um 90° gekrümmt und trägt am anderen Ende eine Verbindungsarmatur 203, wie sie in
Fig.3 näher dargestellt ist. Die Verbindungsarmatur
203 besitzt eine Hülse ?04. die über das Ende 205 einer abgehenden Leitung 206 geschoben ist, die ihrerseits zu
einer nicht dargestellten Abfüllarmatur führt Durch die Verbindung der Verbindungsarmatur 203 mit der
abführenden Leitung 206 ist ein druckdichter Duchgang für flüssiges oder pastöses Medium geschaffen, der
zugleich molchbar ist
Auf der rechten Seite von F i g. 1 ist eine weitere abgehende Leitung 207 dargestellt deren Ende mit 208
bezeichnet ist Durch gestrichelte Linien ist angedeutet daß der Rohrabschnitt 202 zur abgehenden Leitung 207
verschwfinkt werden kann.
In Fig.ϊ ist ein Verteilerabschnitt in Form eines
gekrümmten Rohrabschnitts 209 über ein Drehgelenk 201 mit einer nicht gezeigten zentralen Zuführleitung
verbunden. Am Ende des Rohrabschnitts 209 ist eine Verbindungsarmatur 210 angebracht die einen Schieber
211 aufweist der wahlweise mit einem der acht Enden
212 von acht abgehenden Leitungen 213 in dichtenden Eingriff treten kann.
In F i g. 3 ist ein um 90° gekrümmter Rohrabschnitt
216 mit einom nicht gezeigten Drehgelenk verbunden.
Am anderen Ende ist der Rohrabschnitt 216 mit einer aiigemein mit 217 bezeichneten Verbir-diingsannaiur
verbunden, die teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt zu.sehen ist Unterhalb der Verbindungsarmatur
217 ist eine abgehende Leitung 218 angedeutet Sie ist gekrümmt gezeigt, was jedoch für die Funktion der
gezeigten Vorrichtung unbeachtlich ist Das der Verbindungsarmatur 217 zugekehrte Ende 220 der
abgehenden Leitung 218 ist auf der Außenseite glatt bearbeitet Es ist in einer Platte 222 eingehängt, die von
einer nicht näher beschriebenen Stützvorrichtung 223 getragen wird.
An das untere Ende des Rohrabschnitts 216 ist ein Flansch 224 geschweißt, an dem ein Gehäuse 225 mit
Hilfe von Schrauben, von denen in F i g. 3 nur eine 226 dargestellt ist befestigt ist Das Gehäuse 225 besitzt eine
durchgehende stufenförmige Bohrung, die im oberen Bereich einen Bund 260 bildet, der einen Flansch 227
eines Rohrstücks 228 trägt Nicht näher bezeichnete Dichtungen im Flansch 227 und im Bund 260 sichern
eine Abdichtung zwischen diesen Teilen. Wie man aus der Zeichnung deutlich erkennt, entspricht der Innendurchmesser
des Rohrstücks 228 dem Innendurchmesser des Rohrabschnitts 216 und der abgehenden Leitung
218. Ferner ist der Außendurchmesse? des Rohrstücks 228 gleich dem Außendurchmesser des Rohrleitungsendes
220. Durch einen Bohrungsabschnitt größeren Durchmessers des Gehäuses 225 und der Außenseite
des Rohrstücks 228 ist ein Ringraum 229 gebildet, in dem eine Hülse 230 verschiebbar angeordnet ist. Nicht
näher bezeichnete Dichtungen sorgen für eine Abdichtung auf beiden Seiten der Hülse 230 mit dem
zugehörigen Rand des Ringraums 229.
Die verschiebbare Hülse 230 ist mit einem Ringbund 231 versehen, der Kolbenflächen bildet, die beidseitig
mit Druckmittel bcufschlagbar sind. Die Druckmittelzufuhr
zur Verschiebung der Hülse 230 ist nicht dargestellt Sie ist an beiden Enden des Ringraumes 229
vorgesehen, damit die Hülse 230 in beiden Richtungen verstellt werden kaiin. Die Hülse 230 ist in F i g. 3 in der
Verbindungsstellung gezeigt, in der ein unterer Abschnitt 232 der Hülse 230 über das Rohrleitungsende 220
geschoben ist und mit dessen Außenseite in dichtendem Eingriff steht. Zu diesem Zwecke ist der Abschnitt 232
der Hüls« 230 mit einer entsprechenden, nicht dargestellten Dichtung versehen. Der untere Anschlag
für den Bund 231 der Hülse 230 wird von einer Ringscheibe 233 gebildet, die am unteren Ende des
Gehäuses 225 angeflanscht ist und mit ihrem inneren Abschnitt den Ringraum 229 begrenzt.
In der gezeigten Stellung der Verteilvorrichtung stellt
die Verbindungsarmatur 217 eine druckdichte und molchfähige Verbindung zwischen der zentralen Zuführleitung 200 und der abgehenden Rohrleitung 218
her. Soll die Verbindung aufgehoben werden, wird die Hülse 230 aus der gezeigten Stellung heraus in die
andere Endstellung (in der Zeichnung nach oben)
verstellt, und zwar mit Hilfe eines Verstelldrucks auf der
entsprechenden Seite des Bundes 231. Dadurch gibt der Abschnitt 232! der Hülse 230 das Rohrlehungsende 220
frei, und die Armatur 217 kann verschwenkt werden, um mit einer anderen abgehenden, in F i g. 3 nicht gezeigten
Rohrleitung 206, 207, 213 in Verbindung gebracht zu werden. Die Enden der abgehenden Leitungen 206, 207,
213 sind vorzugsweise auf einer Kreisbahn angeordnet, die senkrecht zur Zeichenebene der F i g. 3 verläuft.
Claims (2)
1. Vorrichtung zur "Verteilung von flüssigen und/oder pastösen Medien auf eine Reihe von
abgehenden Leitungen, mit einem um einen zentralen ZufuhranschluB verschwenkbar gelagerten, in sich starren Verteilerabschnitt, der einen
gekrümmten Verteilerkanal aufweist, dessen eines Ende in ständiger Verbindung mit dem zentralen
Zufuhranschluß ist und dessen anderes Ende wahlweise mit einer der jeweils im gleichen Abstand
um den zentralen Zufuhranschluß angeordneten abgehenden Leitungen über ein gleitendes Abdichtbauteil in dichtende Verbindung bringbar ist, wobei
der Innendurchmesser des verschwenkbaren Endes des Verteilerabschnittes mit dem der abgehenden
Leitungen übereinstimmt, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerabschnitt ein gekrümmter Rohrabschnitt (202, 209) ist, auf dessen
verschwenkbarem Ende eine Hülse (204,211,230) im
Dichtsitz sfeitend verschiebbar angeordnet ist, daß
die abgehenden Leitungen (205, 208,212, 220) einen Außendurchmesser aufweisen, der dem Innendurchmesser der Hülse (204,211,230) entspricht, und daß
am Rohrabschnitt (202, 209) eine Verstellvorrichtung (204,211,231) angebracht ist, die die Hülse (204,
211, 232) wahlweise dichtend-auf den Außendurchmesser einer der abgehenden Leitungen (205, 208,
212,220) schiebt bzw. von diesem entfernt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (230) als beidseitig mit einem
Druckmittel beaufschlagbarer Kolben ausgebildet und in einem das versc5- denkbare Ende des
Verteiler-Rohrabschnitts (228) umgebenden Zylinderringraum (229) dichtend iv d verschiebbar geführt ist
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|---|---|---|---|
| DE2407481A DE2407481C2 (de) | 1974-02-16 | 1974-02-16 | Vorrichtung zur Verteilung von flüssigen und/oder pastösen Medien auf eine Reihe von abgehenden Leitungen |
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|---|---|---|---|
| DE2407481A DE2407481C2 (de) | 1974-02-16 | 1974-02-16 | Vorrichtung zur Verteilung von flüssigen und/oder pastösen Medien auf eine Reihe von abgehenden Leitungen |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2407481A1 DE2407481A1 (de) | 1975-08-21 |
| DE2407481C2 true DE2407481C2 (de) | 1984-03-22 |
Family
ID=5907596
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2407481A Expired DE2407481C2 (de) | 1974-02-16 | 1974-02-16 | Vorrichtung zur Verteilung von flüssigen und/oder pastösen Medien auf eine Reihe von abgehenden Leitungen |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2407481C2 (de) |
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| DE202012101628U1 (de) | 2012-05-03 | 2012-06-21 | Ibs Gmbh Schlauch- Und Armaturentechnik | Verteiler zur Verbindung einer Hauptrohrleitung mit weiterführenden Leitungen |
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- 1974-02-16 DE DE2407481A patent/DE2407481C2/de not_active Expired
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