DE240446C - - Google Patents

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DE240446C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/44Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
    • A47J31/54Water boiling vessels in beverage making machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Verbesserung der Vorrichtung nach dem Patent 234346, gemäß welcher zwischen den Gasbrennern, die zwischen dem Dampfkessel und dem Rost angeordnet sind, Metallplatten angebracht sind, die beim Heizen des Rostes als Hitzreflektoren wirken.
Beispielsweise Ausführungsformen dieser verbesserten Einrichtung sind auf der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt der Vorrichtung. Fig. ι a zeigt die Verbindung des äußeren Mantels mit dem Innenteil in vergrößertem Maßstabe, während Fig. 2 und 3 Schnitte nach A-B bzw. C-D der Fig. 1 sind. Fig. 4 bis 7 veranschaulichen Ausführungsformen der Heizvorrichtung.
α ist der Kessel, dessen Mantel teil aus dem Außenteile a1 und dem kaminartigen Innenteile a2 besteht, welche am unteren Teile des Kamins durch die Ringe α4 verbunden sind, zwischen welche die Ränder des Mantels und des Kamins eingefügt sind. Der innere zweiteilige Ring ίζ4 ist, wie aus Fig. ia ersichtlich, mit nach innen ragenden Vorsprüngen versehen, in welchen die Schrauben a5 eingeschraubt sind, durch welche die Ringe al gegeneinander geklemmt werden. Der innere Ring a4 ist zur Vermeidung der Bildung von Rost im Innern des Kessels verzinnt, wobei der durch die Schrauben «B nicht eingenommene Teil der Vorsprünge dieses Ringes auch mit Zinn gefüllt ist.
Durch den unteren Teil des Kamins «2 gehen in bekannter Weise Wasserumlaufröhren as, welche die Heizfläche des Kessels vergrößern. b ist der im Sockel c angeordnete Rost. Zwischen letzterem und dem Kessel, befindet sich die Heizvorrichtung, bestehend aus wagerechten, gelochten Röhren d, die an einem ihrer Enden Köpfe d1 besitzen, in welche die Enden der Gaszulaßrohre e einlaufen, die ihrerseits von den auf dem Verteilungsrohr f sitzenden Hähnen 0 getragen sind. Dieses Rohr sitzt frei auf den vom Sockel c getragenen Stützen c1; die Röhren e stützen sich auf die Köpfe d1, in die sie einlaufen. Letztere weisen Luftzulaßlöcher d2 auf. Die Röhren if ruhen frei in den Einschnitten von zwei in dem Sockel c angebrachten Querstücken c2 und können somit gedreht werden, um ihre Öffnungen nach Belieben nach oben oder nach unten zu richten, zwecks Wirkung auf den Kessel oder auf den Rost, indem man von Hand die Knöpfe d3 der Köpfe d1 bewegt. Die Röhren d tragen Knöpfe di, die auf eines der Querstücke c2 stoßen, wodurch ihr Drehungswinkel auf i8o° beschränkt wird. Zwischen den Röhren d und auf jeder Seite derselben befinden sich auf den Querstücken c2 ruhende Platten h, welche die entwickelte Wärme auf dem Rost möglichst vereinigen, wenn die
Flammen der Brenner nach unten gerichtet sind.
In den Fig. 4 bis 7 sind weitere Ausführungsformen der Heizvorrichtung dargestellt.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 4 besitzt ein auf sich selbst drehbares Rohr t mit gelochten Zweigrohren t1, zwischen welchen und dem Rohre t die Reflektorplatten m angeordnet sind. Es könnten noch, wie in Fig. 5 gezeigt,
ίο auf drehbaren Rohren u angeordnete, auf ihrer unteren Seite mit Löchern versehene Rohre u1 angewendet werden, die zum Heizen des Kessels derart nach oben schräg gestellt werden können, daß die entwickelte Wärme durch die Platten m nach oben zurückgeworfen wird. Es könnten noch beliebig anders angeordnete bewegliche Rohre angewendet werden, z. B. an ihrer unteren Seite, wie die Rohre w1 von Fig. 5, mit Löchern versehene, auf einem ringförmigen festen Rohre ν beweglich angeordnete bügeiförmige Rohre v1, die zum Heizen des Kessels schräg nach oben gestellt werden könnten.
Endlich könnten auch zwei Sätze von beliebig angeordneten unbeweglichen Brennern angewendet werden zum Heizen des Kessels bzw. des Rostes, wie z. B. teilweise in Fig. 7 gezeigt, wo Rohre χ zum Heizen des Kessels und Rohre y zum Heizen des Rostes nach Belieben einzeln · zur Anwendung kommen können.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zur Herstellung von Frühstücken nach Patent 234346, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Gasbrennern, die zwischen dem Rost und dem Kessel angeordnet sind, als Hitzreflektoren wirkende Metallplatten angebracht sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel aus einem äußeren Mantelteil und einem kamin-
. artigen, in bekannter Weise mit Wasserrohren versehenen Innenteil besteht, die an ihrem unteren und an ihrem oberen Ende durch zusammengeschraubte Ringe verbunden sind, zwischen welchen die Ränder beider Teile bzw. des Mantelteiles des Kessels eingeklemmt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE889829C (de) * 1950-06-16 1953-09-14 Brita Isensee Ober- und unterseitig wirkende Strahl- und Kontaktheizvorrichtung fuer der Speisebereitung dienende Geschirrteile

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE889829C (de) * 1950-06-16 1953-09-14 Brita Isensee Ober- und unterseitig wirkende Strahl- und Kontaktheizvorrichtung fuer der Speisebereitung dienende Geschirrteile

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