DE70290C - Nach Art eines Füllofens aufgebaute thermo-elektrische Batterie - Google Patents

Nach Art eines Füllofens aufgebaute thermo-elektrische Batterie

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DE70290C
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DENDAT70290D
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Original Assignee
Dr. med. P. GlRAUD in Chantilly, Oise, Frankreich
Publication of DE70290C publication Critical patent/DE70290C/de
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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10NELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10N10/00Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects

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  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. \$
Der Gegenstand dieser Erfindung ist eine nach Art eines Füllofens aufgebaute thermo - elektrische Batterie, die einerseits zur Erzeugung eines elektrischen Stromes, andererseits dazu dient, einen Wohnraum, Laden u. dergl. zu heizen.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt des thermoelektrischen Ofens nach der Linie M-N von Fig. 2.
Fig. 2 ist ein waagrechter Schnitt nach der Linie A-B von Fig. i.j
Fig. 3 ist eine Vorderansicht der Vorrichtung.
Fig. 4 ist ein Schnitt durch den Sockel nach der Linie a-b von Fig. 2, also senkrecht zum Schnitt Fig. 1.
Der Sockel besteht aus einem unteren gufseisernen Ring a, der vermittelst dreier Räder oder Rollen auf dem Boden ruht, und einem oberen gufseisernen Ring b, der mit dem • ersteren durch einen mit Luftzuführungsöffnungen versehenen Blechcylinder c verbunden ist. Der unbewegliche Aschkasten d, welcher von dem Ring α und der Achse V der beiden Seitenräder getragen wird, hat im Innern beiderseitig Vorsprünge, auf welchen der Rost e ruht; aufserdem unterstützt er eine zwischen ihm und dem Ring b befindliche waagrechte ringförmige Gufseisenplatte f, in der durch Ausbauchung zwei Kammern g gebildet sind, in welche die Luft durch die Ventile g^ eintreten kann. Die leicht nach innen geneigte innere Wand des oberen Ringes b trägt die gufseiserne Feuerung h, welche am Rand sternförmig mit Ansätzen versehen ist, ferner das Schutzblech i und die Blechwand /, welche die heifsen Gase zwingt, den weiter unten näher beschriebenen Weg zu nehmen. Auf der Feuerung h ruht eine gleichfalls sternförmig ausgebildete Muffenröhre j, welche ihrerseits den Blechcylinder k trägt, der als Füllschacht dient. Die durch die Ventile gl in die Kammern g eintretende Luft steigt am äufseren Umfange der. Feuerung h durch Löcher empor, die in der inneren Wandung des oberen Ringes b angebracht sind, kühlt dabei die Feuerung ab und füllt hierauf die Luftkammer, welche durch den oberen Ring b und die horizontale Platte f gebildet wird. Dann streicht die Luft durch Löcher, die in der leicht geneigten Innenwand des Ringes b derart angeordnet sind, dafs sie gerade zwischen zwei auf einander folgende Ansätze der Feuerung h ausmünden. Durch diese Löcher hindurch steigt die Luft gleichmäfsig an der Feuerung empor, tritt dann durch eine Reihe von Oeffnungen, die am oberen Ende derselben sich befinden, und bewirkt am Grunde der sternförmigen Ansätze der Muffenröhre j die Verbrennung der infolge einer unvollständigen Verbrennung unverbraucht abziehenden Gase. Alle heifsen Verbrennungsgase steigen zwischen dem Füllschacht k und der Blechwand Z auf und treten dann durch Oeffnungen Z1 in der letzteren nach aufsen, wo sie sich zwischen derselben und der cylindrischen Wandung m, an welcher die thermo-elektrischen Elemente befestigt sind, nach abwärts bewegen; ein Theil der Verbrennungsgase tritt jedoch schon vorher in diesen Raum durch Oeffnungen Z2 über, welche weiter unten angebracht sind, damit die in der Mitte befindlichen Elemente möglichst ebenso stark erwärmt werden, wie die im
oberen und unteren Theil des Ofens angeordneten. Nach aufsen ist jede der Oeffhungen I2 durch eine kleine aufgebogene Blechzunge I3 überdeckt, welche an der Wand / befestigt ist und dazu dient, die Verbrennungsgase nach abwärts zu lenken.
Die Wandung m, an welcher die Elemente der Batterie befestigt sind, ist der Höhe nach in mehrere Abtheilungen getheilt (z. B. vier, wie in der Zeichnung dargestellt), deren jede durch einen in sie hineinragenden Ring ο aus Winkeleisen nach unten und oben begrenzt ist; um die Beförderung und Aufstellung der Vorrichtung zu erleichtern, sowie auch um im Falle der Auswechselung einzelner Theile die anderen beibehalten zu können, legt sich das untere Winkeleisen einer jeden der bezeichneten Abtheilungen auf das obere der darunter befindlichen Abtheilung, mit Ausnahme des untersten und des obersten Winkeleisens, von denen das erstere auf dem Theil b des Sockels ruht, während das letztere in einen kreisförmigen Flantsch des Sandkastens s eingreift. Drei innere Vorsprünge, welche das obere Winkeleisen jeder Abtheilung m trägt, gestatten es, dieselbe in die Höhe zu heben und zu entfernen.
Die äufsere Umhüllung ρ ist in zwei zusammenhängenden Abtheilungen aus Wellblech hergestellt, wodurch bei Abschrägung der Wellen am oberen und unteren Ende jeder Abtheilung die Bewegung der Luft an den thermo - elektrischen Elementen entlang, zum Zwecke, dieselben abzukühlen, in reichlichem Mafse stattfinden kann. Der obere und der untere Rand einer jeden Abtheilung der Umhüllung ρ ist mit einem Blechring ρι vernietet, der an der Innenseite derselben angebracht ist und zu ihrer Versteifung dient; diese Verstärkungsringe ρ1 fassen in gufseiserne Ringe q q1 und q'2. Die Wellblechumhüllung ρ kann durchlocht sein, wenn man dies vorzieht; diese Umhüllung könnte auch aus glattem Blech bestehen, das nur mit Oeffnungen versehen wäre, die zur Verbesserung des äufseren Aussehens des Ofens verschiedene Muster bilden würden.
Auf den oberen Rand des Blechcylinders k, der als Füllschacht dient, setzt sich das Gufsstück r auf. Dasselbe trägt den Deckel r1, dessen herabgeschlagener Rand in das Gufsstück s eingreift; letzteres, ebenso wie das Gufsstück r bildet einen Kasten zur Aufnahme von Sand. An der Unterfläche des Gufsstückes s angebrachte Flantsche dienen zur Centrirung der Blechwand. I und der Wandung m. Der gufseiserne Ring q2, an dem der obere Rand der äufseren Wellblechumhüllung ρ befestigt wird, ist mit dem Gufsstück s fest verbunden, der untere Ring q mit dem Ring b des Sockels. Der Ofen ist wie gewöhnlich mit einem abnehmbaren Deckel t versehen.
Um eine gleichmäfsige Vertheilung der Wärme auf alle Elemente zu sichern, werden nicht nur die schon beschriebenen Einrichtungen angewendet, sondern es wird auch überdies der Raum zwischen den Wänden / und rri durch zwei senkrechte Blechstreifen u] getheilt, die in der Ebene der Linie M-N,' Fig. 2, angebracht sind und von dem Deckel des Ofens bis zum oberen Rand des zum Schornstein führenden Abzugsrohres u herabreichen. In der gleichen Höhe mit dem unteren Rand der erwähnten Blechstreifen w1 ist in demselben Raum noch eine waagrechte Scheidewand u2 angeordnet, die etwas weniger als den halben Umfang desselben einnimmt und infolge dessen zwischen ihren Enden und den Blechstreifen u1 auf beiden Seiten des Ofens einen Durchgang freiläfst, durch welchen die auf der einen Seite der senkrechten Blechstreifen u1 oberhalb der Scheidewand u2 befindlichen Gase sich nach dem Schornstein begeben, während die Gase auf der anderen Seite der Blechstreifen wa unter denselben hindurchstreichen, um nach dem Schornstein zu gelangen.
Die kleinen seitlichen Räder y1, welche im Verein mit der Rolle oder Walze v2 den Ofen tragen und eine Fortbewegung desselben ermöglichen, sitzen auf einer eisernen Achse v, die auf inneren Vorsprüngen des Theiles α des Sockels ruht, im Innern der senkrechten· Wandung dieses Theiles nach unten umge- · bogen ist und schliefslich wieder waagrecht liegt. Die Räder v1 laufen auf den Enden der Achse v. Letztere wird auf den Vorsprüngen des Sockels α vermittelst eines Bügels v3 festgehalten, der diese Vorsprünge von unten umfafst und dessen beide Arme eine kleine, auf der Achse befestigte Platte durchdringen und an ihren Enden zur Aufnahme von Befestigungsmuttern mit Gewinde versehen sind.
Die Rolle v2, in welcher der Ofen seinen dritten Unterstützungspunkt findet, läuft auf einer Achse, die von einem an der Unterseite · eines brückenartigen Theiles a2 befestigten Bügel getragen wird. Der Theil a2 wird durch eine Erweiterung des ringförmigen Vorsprunges α1 gebildet, den der Theil α des Sockels an seiner Innenseite aufweist.
Die Achse v, die auf die beschriebene Weise fest mit dem Ring a des Sockels verbunden ist, trägt das eine Ende eines Bolzens oder Stabes x, Fig. 2 und 4, welcher hinter dem eigentlichen Ofen den Raum zwischen den Wänden I und m in seiner ganzen Höhe durchsetzt und mit dem anderen Ende an dem oberen Gufsstück s befestigt ist, so dafs er mit Hülfe der anderen Bolzen x1 x2 und yxy2 alle Theile der Vorrichtung fest mit einander verbindet.
Die Bolzen χ1 χ2, Fig. 2, verbinden das oben erwähnte Gufsstück s mit dem oberen Ring b des Sockels, und dieser Ring ist seinerseits mit dem unteren Theil a des Sockels durch kurze Bolzen yly'2 verbunden, die weiter ab vom . Mittelpunkt des Ofens liegen, an beiden Seiten des Aschkastens d vorbeigeführt und an einem Querstückj^ befestigt sind, das sich unter dem ringförmigen inneren Vorsprung α1 des Sockels a aufstützt.
Das hintere Ende des unbeweglichen Aschkastens d ist mittelst einer daran befestigten Oese d1 unterstützt, welche auf einer in der entsprechenden Höhe auf den Bolzen χ aufgeschraubten Mutter ι ruht; ein beweglicher Schieber d'2 ist in der üblichen Weise in diesem Aschkasten angeordnet.
Die beiden Mittelstäbe e1 des Rostes sind aus einem Stück gegossen und beweglich angebracht, um ein Reinigen der Feuerung zu ermöglichen. Dieser bewegliche Doppelstab endigt hinten in einen Ausläufer, der in ein an einem unteren Vorsprung der Platte f eingearbeitetes Auge eingreift. Nach vorn zu ist dieser bewegliche Theil e1 stangenförmig verlängert; diese Verlängerung dient einerseits zum Bewegen des Theiles e', andererseits zur Festlegung desselben, wenn der Rost gereinigt worden ist. Zu diesem Zwecke trägt die Stange oben einen winkelförmigen Ansatz e2, der über eine kleine waagrechte Stange greift, die unten an der Platte f angegossen ist. Ein an dieser Stange angebrachter senkrechter Einschnitt gestattet das Herausziehen des Ansatzes e'2 und mithin das Senken der beweglichen Stäbe e1; hebt man aber den Ansatz e~ wieder über die waagrechte Stange, so genügt eine kleine seitliche Verschiebung desselben, so dafs er sich nicht mehr über dem erwähnten Einschnitt befindet, um ein Herausgleiten desselben unmöglich zu machen und so die Stäbe e1 in ihrer Stellung festzuhalten. Die letzteren können auch, wenn es angezeigt erscheint, einen senkrechten, nach unten vorragenden Stift tragen; in diesem Falle würde es genügen, die Stäbe zu lösen und dann um i8o° zu drehen, um die Feuerung in der ganzen Höhe des erwähnten Stiftes zu reinigen.
Die Blöcke n, die aus einer passenden Legirung hergestellt sind und die Elemente der Batterie bilden, müssen an der cylindrischen Wandung in derart befestigt sein, dafs sie von derselben und von einander elektrisch isolirt sind. Sie werden unter sich durch Metallbänder w verbunden.
Der zur Verwendung kommende Brennstoff kann beliebiger Art sein; man kann sogar einen flüssigen oder gasförmigen Brennstoff verwenden, wenn man den Rost durch eine zweckentsprechende Vorrichtung ersetzt.
Die Elemente können auch, statt einfach durch die Luft, durch einen kalten, zweckmäfsig um den Apparat geleiteten Wasserstrom abgekühlt werden.
Es ist unwesentlich, ob für die Herstellung des Ofens gerade die in der Beschreibung angegebenen Stoffe verwendet werden; es könnte z. B. das Eisen durch Kupfer u. s. w. ersetzt werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Eine nach Art eines Füllofens aufgebaute thermo-elektrische Batterie, bei welcher eine gleichmäfsige Erwärmung der einzelnen Elemente dadurch erreicht werden soll, dafs durch Anordnung einer den Füllschacht (k) umgebenden Wandung (I) ein auf den Feuerraum aufgesetzter Abzugskanal für die Verbrennungsgase geschaffen wird, welche von da aus erst durch Oeffnungen (I1P), die in zwei verschiedenen Höhenlagen in der Wandung (I) angeordnet sind, in einen zweiten mit Zwischenwänden (u' u2) versehenen Schacht gelangen, auf dessen einer Seitenwandung die zu erwärmenden Pole der thermo-elektrischen Elemente gelagert sind.
  2. 2. Bei der unter 1. gekennzeichneten thermoelektrischen Batterie ein die abzukühlenden Pole der Elemente umhüllender, aus mehreren Abtheilungen bestehender Wellblechmantel, durch den eine vortheilhafte Luftströmung in der Weise erreicht werden soll, dafs die Wellen am oberen und unteren Ende jeder Abtheilung zur Herstellung von Durchtrittsöffnungen abgeschrägt sind. .
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT70290D Nach Art eines Füllofens aufgebaute thermo-elektrische Batterie Expired - Lifetime DE70290C (de)

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DE (1) DE70290C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2520679A (en) * 1945-07-20 1950-08-29 Eaton Mfg Co Thermoelectric generating device
DE4409685A1 (de) * 1993-03-16 1994-10-13 Vaillant Joh Gmbh & Co Heizapparat, insbesondere Fluidheizer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2520679A (en) * 1945-07-20 1950-08-29 Eaton Mfg Co Thermoelectric generating device
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