DE236271C - - Google Patents
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- DE236271C DE236271C DENDAT236271D DE236271DA DE236271C DE 236271 C DE236271 C DE 236271C DE NDAT236271 D DENDAT236271 D DE NDAT236271D DE 236271D A DE236271D A DE 236271DA DE 236271 C DE236271 C DE 236271C
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- Germany
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- rail
- pouring
- operated
- taps
- machine
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23G—COCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
- A23G3/00—Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
- A23G3/02—Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
- A23G3/0236—Shaping of liquid, paste, powder; Manufacture of moulded articles, e.g. modelling, moulding, calendering
- A23G3/0252—Apparatus in which the material is shaped at least partially in a mould, in the hollows of a surface, a drum, an endless band, or by a drop-by-drop casting or dispensing of the material on a surface, e.g. injection moulding, transfer moulding
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 236271 -KLASSE 53/. GRUPPE
ALEXANDER KOHLMETZ in BERLIN.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Gießen von Prälinekörpern u. dgl., bei der
die Gießöffnungen von einer gemeinsamen Schiene aus bedient werden.
Gemäß der Erfindung sind die Verschlußteile der Gießöffnungen an der Schiene derart angeordnet,
daß sie einzeln ausgeschaltet werden können, und daß die Maschine selbst durch eine
Klinkvorrichtung in bestimmten Abständen auf
ίο der Unterlage festgestellt werden kann.
Die Vorrichtung ist auf der Zeichnung in den Fig. ι bis 4 in Ansicht und Schnitt dargestellt.
Fig. 5 zeigt eine Einzelheit.
Die Gießvorrichtung mit dem Fülltrichter ist auf Rollen beweglich angeordnet. Die verschiebbare
Vorrichtung A läuft mit vier Rollen auf zwei Laufschienen U eines Holzgestelles.
An der linken Laufschiene U ist eine Teilschiene t angeschraubt, die ein unbeabsichtigtes
Weiterrollen der Vorrichtung während des Gießens verhindert.
Über dem linksseitigen Schiebehandhebel η befindet, sich eine Handfalle I. Diese ist mit
einem Führungsbolzen i versehen, welcher durch eine Schraubenfeder m niedergedrückt wird.
Durch Druck auf die Handfalle I wird der Führungsbolzen * gehoben, und die Vorrichtung kann
weitergeschoben werden, bis nach Loslassen der Handfalle I der Führungsbolzen in das nächste
Loch k der Teilschiene t einschnappt.
Fig. 4 zeigt die Vorrichtung in Seitenansicht mit dem Handschiebehebel η in Verbindung
mit der Feststellvorrichtung und die dazugehörige Teilschiene t mit ihren Löchern k.
Unter der Schiebevorrichtung A befinden sich Verschlußgehäuse c, welche in bekannter
Weise mit Verschlußhähnen d und Schraubenfedern ζ versehen sind (Fig. 5). Die Hähne d
sind mit je einem Führungsschlitz ausgestattet, in dem ein Stift g spielt. Sämtliche Stifte g sind
an einem gemeinsamen Schieber e angeordnet. Dieser befindet sich über den Hähnen und ist
durch eine Verbindungsstange h mit dem rechts angebrachten Hebel f verbunden, welcher, nach
außen geschoben, die Hähne öffnet. Fig. 1 zeigt die Vorderansicht bei geschlossenen Hähnen
und den Hahn d1 von dem Führungsstift g abgehoben
und außer Tätigkeit.
Der Fülltrichter b ist in bekannter Weise doppelwandig; der hohle Raum w ist für Wasser
bestimmt, welches durch die Verschlußöffnung ν eingelassen und nach Bedarf durch das Abflußrohr
s, welches mit einem Hahn versehen ist, wieder abgelassen werden kann. An dem Fülltrichter
befindet sich die Gasrohrleitung p, unter ihm das Gasrohr 0; mittels der Gasflammen
wird der Trichter unten und seitlich erwärmt, so daß die zu gießende Masse in ihm
flüssig bleibt.
Die zu gießende Masse läuft beim Seitwärtsbewegen des Hebels f durch die geöffneten
Hahnkanäle in die darunter befindlichen For-
men. Nach Beendigung der Füllung werden die Hähne geschlossen und die Maschine zur nächsten
Formenreihe weitergeschoben.
Claims (1)
- PatenT-ANSPRUcη :Verschiebbare Gießmaschine zur Herstellung yon Konfitüren, bei der die Gießöffnungen von einer gemeinsamen Schiene aus bedient werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußteile der Gießöffnungen an der Schiene (e) derart angreifen, daß sie einzeln ausgeschaltet werden können, und daß die Maschine selbst durch eine Klinkvorrichtung (I, m, i) in bestimmten Abständen auf der Unterlage (u, u) festgestellt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE236271C true DE236271C (de) |
Family
ID=495969
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT236271D Active DE236271C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE236271C (de) |
-
0
- DE DENDAT236271D patent/DE236271C/de active Active
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